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Chapter 9 by mu70 mu70

Wer betritt die Umkleide?

Die Polizei

Herein kam Alfredo, mit drei weiteren Personen, und schon beim ersten Blick konnte man feststellen, dass es sich ausnahmslos um Polizisten handelte. Polizisten die so gut wie nackt waren! Allen voran die Dame in der Runde, wie ihre Kollegen trug sie nur noch Mütze, Gürtel und Schuhe. Aber natürlich kam in ihrem Fall auch noch eine sichtbare Spermaschicht auf dem Bauch und ihren Eutern. Ihre frisch rasierte Möse glitzerte feucht und mit den Händen massierte sie die schleimigen noch halbsteifen Schwengel ihrer Kollegen. Alfredo kam dahinter, zwar mittlerweile nackt, aber doch etwas verstört.

„Okay,“ schnurrte die Blondine mit dem langen Pferdeschwanz, „ich bin Polizeiobermeisterin Schulze und der junge Mann hier hat mich darüber informiert, dass seine Arschficksau von Freundin sich ungefragt die Zweitfotze hat besamen lassen. Ist das soweit korrekt?“

„Korrekt,“ erwiderte Ricci ohne in ihrem Ritt nachzulassen, „aber zu meiner Verteidigung, es ist schon ein ziemlich prächtiges Gehänge, was der Stecher hier mir da hinten rein gedrückt hat.“

„Tatsächlich? Arschficken scheint in Mode, wegen exakt so etwas wurden wir heute Morgen hergerufen, dann zeigen sie doch mal.“ Sie schaute erwartungsvoll zu Ricci und mir und tatsächlich erhob sie sich schleppend und ließ meinen Prügel quälend langsam aus ihrem Arsch gleiten, sie genoss sichtlich jeden Zentimeter, bis ich mit einem lauten Plopp draußen war.

„Hmmm.“ Die Polizistin bekam große Augen bei dem Anblick und schaute dann wieder zu Ricci. „Ich glaube den muss ich mir mal näher ansehen, meine Kollegen kümmern sich so lange um sie und ihr Freund kann ja die Ficksau da drüber besteigen, die sich schon die eigenen Löcher fickt.“

„Gute Idee,“ flötete Sophie sofort und legte sich auf den Rücken, „komm her Alfredo, ich brauch deinen harten südlandischen Fickschwanz.“ Sie ließ die Beine oben, spreizte sie aber soweit es ging. „Komm schon, du darfst dir das Loch auch aussuchen. Willst du ihn mir lieber in mein nasses Fötzchen stecken, oder doch lieber mir meine arme Pomöse umpflügen?“ Von seiner Position aus konnte Alfredo gut sehen, wie Sophie sich bei ihren Anfeuerungen ständig die eigenen Löcher begrabbelte, während seine Freundin bereits einen Schritt weiter war.

Ricci kniete zwischen den beiden Beamten und hatte ihre Schwänze bereits am Ansatz gegriffen, sie schaute noch kurz notgeil zu beiden auf und begann dann sie mit Küssen und kurzen Zungenschlägen aufzurichten, bevor sie dann den ersten kurz verschlang.

„Hmmmh….,“ gurrte die Italienerin bevor sie ihn wieder ausspuckte und dann die Prozedur beim Kollegen wiederholte, „erstklassig mariniert, ihr eigener Arsch?“

„Korrekt und danke.“ Lachte Frau Schulze und sah dann wieder zu mir. „Also, warum haben sie das arme Bumsschnitzel da drüben einfach so ohne zu fragen in den Arsch genommen?“ Sofort setzte sie ihre Zunge an meinen Eiern an und leckte dann einmal hoch bis zur Spitze, wo sie schnell ihren Mund über mich stülpte, meinen Schwengel zur Hälfte schluckte und gurgelte, was die Antwort nicht gerade erleichterte.

Wie erkläre ich es der Beamtin? Oder sollte ich es ihr lieber zeigen?

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