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Chapter 11 by JeffStarkmann JeffStarkmann

Soll ich versuchen zu fliehen?

Ich denke nach

Ich bin nervös! Mir kommt das ganze so unwirklich vor. Wenn ich nicht noch immer das laute Gestöhne aus der Umkleide hören würde, würde ich das ganze für einen Traum halten. Was hat die Polizeiobermeisterin nur mit mir vor?
Ich überlege zu fliehen...aber aus dem Schwimmbad rausrennen geht nicht, das wäre komplett nackt viel zu peinlich. Zurück zu meiner Kleidung kann ich aber auch nicht, da dort noch die anderen Polizisten meine Freundinnen ficken. Shit!

Bevor ich zu Ende denken kann, kommt die Polizeiobermeisterin wieder aus der Toilette. Das Sperma in ihrem Gesicht, auf Titten und Bauch ist verschwunden. Sie trägt aber noch immer nichts außer ihrer Polizeimütze, Gürtel und Schuhe. "So, wir können dann!", sagt sie bestimmend. "Was soll das? Wo bringen sie mich hin?", frage ich ****. "Sie müssen Herr über ihres Triebes werden! Ansonsten sind sie eine Gefahr für die Gesellschaft und ich lasse sie einsperren!", sagt Frau Schulze kühl.
"Aber sie selber haben sich doch von ihren Kollegen vollwichsen lassen! Und sie sind ja auch noch immer komplett nackt!", wende ich ein. "Da sehen sie es! Es ist völlig natürlich nackt zu sein! Wenn sie das hier so leicht erregt (sie knetet ihre großen Brüste und dreht an ihren Nippeln) oder das hier (sie stellt sich breitbeinig hin und schiebt mit beiden Händen ihre Schamlippen nach außen), dann haben sie ein Problem!", erklärt sie.

Ich versuche mich zu wehren, aber mein Pimmel wird bei ihren Anblick wieder völlig hart. "Da sehen sie es!" "Dann haben ihre Kollegen aber dasselbe Problem! Wie ist denn sonst deren Sperma auf ihren Titten gelandet.", wende ich trotzig ein.
"Junger Mann, vergreifen sie sich nicht im Ton! Sie sprechen mit einer Polizeiobermeisterin, verstehen sie das?! (ihre Titten wackeln dabei auf und ab) Meine Kollegen haben dienstlich auf mir abgewichst zur Stressbewältigung! Das ist etwas völlig anderes! Genauso dienstlich ficken sie jetzt ihre Freundinnen anal zur Disziplinierung! Sie können gerne schriftliche Beschwerde einreichen, sollten sie das als unfair empfinden.", sagt Frau Schulze lauter aber nicht unfreundlich.

"Dann disziplinieren sie mich doch auch!", sage ich ****. "Das habe ich ja versucht...", will sie gerade sagen, als eine 24 jährige Studentin und ihr älterer Freund die Eingangshalle des Schwimmbads betreten und uns beide Nackten perplex anschauen.
Ich kenne sie! Es ist Jessica, eine gute Freundin von meiner älteren Schwester. Ich hab mir schon öfter einen auf sie runter geholt, wenn sie zu Besuch war. Ich konnte aber nie bei ihr landen, dazu ist sie ihren jahrelangen Freund einfach zu treu. Sie hat schwarze Haar, die als Pferdeschwanz gebunden sind, trägt ein trägerloses blaues Rüschenkleid, das oben mit einem schwarzen Gummibund befestigt ist und bunte Flipflops. Sie ist sehr schlank, braungebrannt und hat B-Brüste. Ihr Freund ist 26 Jahre alt und sehr sportlich. Er trägt ein grünes T-Shirt und eine graue kurze Sporthose.

"Bernd...wa...was mach...st du denn hier?", fragt sie mich erschrocken und starrt auf meinen harten Pimmel. "Äh...äh...", stottere ich, als mich Frau Schulze unterbricht und zu mir sagt: "Ich geben ihnen noch eine letzte Chance!"

"Das ist ein FKK-Schwimmbad! Sie haben nackt zu sein oder sie verlassen dieses Gebäude unverzüglich!", sagt die Polizeiobermeisterin nun mit bedrohlicher Stimme zu dem Pärchen. Bevor einer von ihnen antworten kann, geht sie einen Schritt auf sie zu und reißt Jessica ihr Kleid herunter. Ihre nackten Titten kommen zum Vorschein ebenso wie ihr rotes Höschen. Mit der linken Hand zerreißt sie dessen dünnen Stoff und mit der rechten Hand zieht sie die Sporthose von Jessicas Freund herunter. Sein beachtlicher Penis hängt schlaff herunter.
Jessica kreischt laut auf und versucht ihr teilrasierte Fotze zu verbergen. Frau Schulze ignoriert das aber. Sie drückt sie auf die Knie und zieht mich an meinen harten Schwanz zu ihr herüber. Dann fängt sie ihn an zu wichsen. Nur wenige Zentimeter über dem Gesicht der verängstigten Jessica. "Ich wichse jetzt ihr Glied exakt 5 Minuten! Sollten sie in dieser Zeit nicht abspritzen, dürfen sie hier bleiben und müssen nicht mit auf die Wache!", sagt die Polizeiobermeisterin bestimmt.

Ihre Wichsgeschwindigkeit mit der Hand ist höllisch. So schnell wichse ich selber normalerweise erst kurz vorm Abspritzen. Wie soll ich das nur durchhalten?
Ohne das Wichsen zu unterbrechen, wendet sie sich nun an Jessicas perplexen Freund: "Es tut mir leid, aber ich muss ihre Freundin kurzzeitig in Polizeidienst stellen! Machen sie es sich so lange bequem! Ach Moment ich weiß was...", sagt Frau Schulze und pfeift zur Frau am Schalter herüber. Sie blickt auf. Zuvor hat sie die ganze Situation ignoriert. "Kommen sie mal herüber!" Sie hat lange dünne Beine, trägt einen gelben Minirock und eine weiße Bluse. Sie ist ungefähr 28 Jahre alt und hat offensichtliche C-Körbchen Silikontitten.
Als sie neben uns steht fragt sie freundlich: "Ja bitte?" Frau Schulze, die meinen Schwanz unbeirrt weiter wichst antwortet: "Können sie dem jungen Herrn hier beschäftigen? Dauert sicherlich nicht lange!"
Dann sieht sie Jessica an und befiehlt: "Zunge raus! Spielen sie an seiner Eichel rum!" **** gehorcht sie.

"Hatten sie schon mal einen Arschfick? Nein? Wollen sie einen? Ja, das wird ihnen doch gefallen!", grinst sie Jessicas Freund an. Die Empfangsdame versteht, zieht ihr Höschen herunter, beugt sich nach vorne, streckt Jessicas Freund ihren geilen Arsch entgegen und zieht mit beiden Händen ihre Pobacken zur Seite. Sein Pimmel ist mit auf einmal steinhart. "Nur zu, stecken sie ihren Pimmel ruhig rein!", sagt sie zu ihm freundlich. "Untersteeeeeh dich!", schreit ihn Jessica an, doch in diesem Moment kommt es mir. Ihr Zunge an meiner Eichel war einfach zu viel für mich. Mit einem lauten Stöhnen klatsche ich ihr einen dicken Spermastrahl quer über ihr hübsches Gesicht. "Ich habs ihnen prophezeit!", sagt die Polizeiobermeisterin. "Na, dann wichsen sie ihr Fresse wenigstens noch schön voll! (sie zielt mit meinen abspritzenden Schwanz auf Jessicas Gesicht) Ja, schön! Ein Wichsstreifen auf ihre rechte Wange...ja...noch einen auf ihre linke! So ists gut und den Rest darf sie schlucken! (sie presst meinen Penis in Jessicas Mund und hält ihren Kopf fest)"

Ich spritze noch zweimal unter lauten Stöhnen in ihren Mund ab, dann bin fertig. Ihr Lippen fühlen sich herrlich an. Jessica spuckt meinen Schwanz angewidert aus. "Du blödes Arschloch!", schreit sie mich an.
Ihr Freund ist das alles völlig egal. Er hat noch Augen für die geile Schalterdame, die ihm ihren Knackarsch entgegen streckt. Ihr Minirock ist viel zu kurz, als dass er irgendwas verdecken könnte. Voller Vorfreude und zittrig setzt er seine Eichel an ihre Rosette an. Langsam umstülpt ihr geile Arschloch seine Eichel. "Das dauert mir zu lange!", sagt die Schalterdame und drückt ihren Arsch mit einen Ruck bis zu seinem Schwanzende. "So jetzt steckt er in meinen Arsch!", sagt sie zu ihm grinsend.
Jessicas Freund fängt an die laut stöhnende Schalterdame anal zu ficken. "Jaaaa, fick mein Arschloch du Sau! Ich will es klatschen hören! Ja, ja, ja....fick mein enges Aaaaaarschloch durch!", schreit diese. Jessica springt auf und will ihren Freund wegstoßen, schafft es aber nicht. "Hör auf, hör auf!", schreit sie ****. Dieser ignoriert sie aber völlig. Mit ihrem vollgewichsten Gesicht sieht das aber auch irgendwie lächerlich aus.

"So, wir gehen jetzt! Machen sie dann alles sauber?", fragt Frau Schulze die fickende Schalterdame. "Ja, ja....oooooooh...ke...kein...Pro...Probleeem!", stöhnt diese.
Ich bekomme Panik! Ich will nicht auf die Wache!

Was soll ich nur tun?

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