Chapter 17
by
hotciao
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Im Bett mit Kelly und George (aus Claudias Sicht)
Filmriss. Nicht mehr draußen, nicht mehr auf der Liege am Whirlpool, sondern im von Kelly frisch bezogenen riesigen Bett. Ich wurde wach, irgendwer hatte liebevoll die Decke über meinen nackten Körper gelegt. Das Bett schaukelte ein wenig. Direkt neben mir, auf die Seite gelegt, die kleine Asiatin, jetzt ohne ihre sexy Uniform, ganz nackt. Hinter ihr George. Sie hatte die Augen geschlossen, der Mund war leicht geöffnet, ich spürte ihren heißen Atem. Sanfte, leichte Bewegungen, vielleicht aus Rücksicht, vielleicht, um mich nicht zu wecken. Ich schloss wieder die Augen, driftete ein wenig in den Universen in meinem Kopf herum. Direkt neben mir wurde Kelly, auf ihrer Seite liegend, von hinten von George gefickt. Und es machte mir nichts aus, kein bisschen. Ich genoss es, dass beide anscheinend nicht mitbekommen hatten, dass ich wach geworden war. Sie ließen mir meine Ruhe, die ich dringend brauchte. Und trotzdem machte mich die Situation geil. Unter der Decke legte ich eine Hand zwischen meine Beine und spürte warme, schleimige Nässe. Hatte George mich noch einmal gefickt und vollgespritzt? Ich wusste es beim besten Willen nicht mehr. Träge zogen meine Finger durch die Nässe, während Kelly sehr leise durch ihre Nase wimmerte.
Ich malte mir aus, was wohl passiert war in der Zwischenzeit, wie George mich ins Bett getragen hatte und dann mit Kelly herumgemacht hatte, um sie auszuziehen. Wie er sie neben mich ins Bett gelegt hatte, neben seine neue, schlafende Freundin, wie er vielleicht Kelly und mich erst eine Weile betrachtet hatte, mit steifem, harten Schwanz, und sich dann hinter Kelly gelegt hatte, seinen pochenden Harten an ihrem kleinen, festen Arsch, um sie dann irgendwann sanft und leise zu nehmen. Und jetzt fickte er sie, sehr langsam und sehr sachte, darauf bedacht, mich nicht zu stören.
Längst waren zwei meiner Finger in meine Möse gerutscht, und mit dem Daumenballen drückte ich auf meine Klit. Hatte vorhin Kelly tatsächlich da reingebissen? Ja, es brannte ein bisschen, aber in diesem Moment tat dieser **** gut, er erinnerte mich an den geilen Moment mit der Asiatin, vorhin, draußen, und an Georges liebevolle Gesten. Ich krümmte meine Finger in meiner nassen Fotze, als Kellys Atem neben mir schneller ging. Mein Körper sehnte sich nach Berührung, da war nur eine von Kellys Titten, die gegen meinen Oberarm drückte, aber ich fing an, mit dem Arm gegen sie zu drücken. Vielleicht spürte sie ja, dass ich wichste, jedenfalls bildete ich mir ein, ihre Titte würde Georges sanften Rhythmus an mich weitergeben, und ich versuchte, seine Stöße von hinten in Kellys Fotze aufzunehmen und im gleichen Takt meine Fotze mit meinen Fingern zu stoßen. Alles sehr sanft, sehr zart.
Dann irgendwann Kellys Hand, unter der Decke. Auf meiner Hand. Ihre Finger auf meinen Fingern. Sanfter Druck. Ihre Finger zwischen meinen. Ihre Finger mit meinen in meiner Möse. Decke weg. Ihre Zunge an meinem Nippel, ihr heißer Mund. Ihr Gesicht, das von Georges Stößen in meine Titte gedrückt wurde. Ihre Finger jetzt ohne meine in meiner Fotze. Meine Hand, die ihre Möse suchte. Aufgedehnt von hinten, von Georges dicken, fetten Schwanz, der schmatzend ein und aus fuhr. Meine Finger, an ihrer Klit, an ihren Fotzenlippen, an seinem Schwanz. Sein erkennendes Aufstöhnen, als meine Hand seinen Sack suchte. Sein jetzt stärkeres Ficken. Kellys keuchendes, wimmerndes Stöhnen. Mein Mund, der von Kellys Bauchnabel abwärts rutschte. Meine Zunge an ihren Fotzenlippen, an Georges Schwanz, ihr Geschmack in meinem Mund. George zog raus und schob ihn in meinen Mund. Ich saugte fest. Dann zurück in die Asiatenfotze. Dann wieder in meinen Mund. Und wieder zurück. Meine Hände an Kellys süßem Po, an Georges festem, männlichen Arsch direkt hinter ihr. Meine Zunge leckte an Georges Schwanz in ihrer Fotze.
Da war so ein Einklang zwischen uns, es war göttlich. Zart knallte das Koks durch meine Blutbahnen und durch meinen Kopf. Ich stellte mir vor, wir wären ein einziger Körper, ein wesen aus sechs Armen, vier Titten, zwei Fotzen, einem Schwanz. Ich kam, ohne mich anzufassen, es spritzte aus mir ins frische Bett.
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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