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Chapter 18
by
hotciao
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Im Bett mit George und Kelly, Teil 2 (aus Claudias Sicht)
Mein Orgasmus war wie ein warmer Stromschlag, der sich von meiner Möse aus in jede Richtung ausbreitete. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen, aber es kam trotzdem raus, ein tiefes, zitterndes „Mmmh“, das im Raum hing wie ein Geständnis. Es spritzte aus mir, heiß und nass, klatschte leise auf die Laken und lief mir die Schenkel runter. Ich zitterte am ganzen Körper, meine Zehen krallten sich ins Bett, und für einen Moment war alles orange hinter meinen Augen.
George hatte sofort gespürt, dass ich kam. Sein Schwanz steckte noch tief in Kelly, aber er hielt ganz still, nur seine Hüfte kreiste minimal, sodass die dicke Eichel gegen ihren Muttermund drückte. Kellys Atem stockte, dann wurde er schneller, ein leises, hohes Wimmern, das mir direkt in den Unterleib fuhr.
George zog sich langsam aus ihr zurück, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das mich fast schon wieder kommen ließ. Er drehte sich halb zu mir, seine große Hand glitt über Kellys Hüfte, dann über meinen Bauch, ganz sacht, als hätte er Angst, mich zu zerbrechen. Sein Blick traf meinen. Dunkel, glänzend, voller Verlangen und etwas, das ich noch nicht benennen konnte, aber das mich sofort wieder feucht machte. Er sagte nichts. Er lächelte nur, dieses schiefe, jungenhafte Lächeln, das mir den ganzen Tg schon den Verstand geraubt hatte.
Kelly drehte sich zu mir, ihre kleinen, festen Titten streiften meine, ihr Gesicht war ganz nah. Ihre Augen waren schwarz vor Lust und Koks, die Pupillen riesig. Sie küsste mich, erst nur ein Hauch, dann öffnete sie meinen Mund mit ihrer Zunge, langsam, forschend, als wäre das hier das erste Mal. Ich schmeckte sie, schmeckte ihn auf ihr, und es schmeckte so verdammt gut.
George rutschte tiefer, sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen. Seine Zunge fand mich sofort, leckte einmal langsam durch meine nasse Spalte, saugte an meiner geschwollenen Klit, als wollte er jeden Tropfen von mir aufsammeln. Ich keuchte in Kellys Mund. Sie lächelte gegen meine Lippen, dann wanderte ihr Mund tiefer, saugte an meinem Hals, an meinen Nippeln, biss ganz leicht hinein, genau da, wo es vorhin schon gebrannt hatte.
Ich griff nach George, zog ihn hoch. Ich wollte ihn spüren. Ganz. Er verstand sofort, legte sich zwischen uns, sein schwerer, heißer Körper auf mir, dann halb neben mir, damit Kelly Platz hatte. Sein Schwanz, steinhart, glühend, glitt an meinem Oberschenkel entlang, hinterließ eine feuchte Spur. Ich spreizte die Beine, zog ihn an mich, und er glitt in mich hinein, langsam, tief, bis ich ihn überall spürte. Wir stöhnten beide gleichzeitig auf, leise, synchron, als wäre das hier schon immer so gewesen.
Kelly kniete sich neben uns, ihre kleine Hand umfasste seinen Schaft, führte ihn, spürte, wie er in mich eindrang. Dann beugte sie sich vor, leckte genau da, wo wir verbunden waren, ihre Zunge tanzte über meine Klit, über seinen Schaft, über meine Schamlippen. George bewegte sich erst kaum, nur ein sanftes Pulsieren, dann begann er, mich richtig zu ficken, langsam, aber tief, jeder Stoß traf genau den Punkt, der mich Sterne sehen ließ.
Ich zog Kelly hoch, küsste sie wild, während George mich nahm. Ihre Finger fanden meine Klit, rieben mich im selben Takt, wie er in mich stieß. Ich griff zwischen ihre Beine, fand ihre kleine, immer noch offene Fotze, schob drei Finger hinein, fickte sie, während George mich fickte. Wir waren ein einziger, nasser, stöhnender Organismus.
George zog sich aus mir zurück, sein Schwanz glänzte von mir, dick und rot. Er drehte Kelly auf den Rücken, spreizte ihre Beine, drang in sie ein, ein einziger tiefer Stoß, der sie aufkeuchen ließ. Ich legte mich neben sie, küsste sie, saugte an ihren Nippeln, während er sie fickte, hart und tief jetzt, sein Blick immer wieder bei mir. Dann zog er sich raus, kam zurück zu mir, rammte sich in mich, als könnte er nicht genug kriegen. Wir wechselten so, immer wieder, bis wir alle drei nur noch keuchten und zitterten.
Schließlich kam er. In mir. Er hielt sich tief in mir fest, sein ganzer Körper spannte sich an, und ich spürte jeden Schub, wie er mich vollpumpte, wie er mich markierte. Ich kam mit ihm, schrie leise in Kellys Mund, meine Möse zog sich um ihn zusammen, melkte ihn leer. Kellys Finger waren überall, an meiner Klit, an seinem Sack, in meinem Arsch, bis auch sie noch einmal kam, einfach nur von dem Anblick und dem Gefühl.
Danach lagen wir einfach da. George in der Mitte, schwer atmend, schweißnass. Ich an seiner linken Seite, mein Kopf auf seiner Brust, sein Herz raste unter meinem Ohr. Kelly an seiner rechten, ihr Bein über seins geschlungen, ihre kleine Hand auf meinem Bauch.
Keiner sagte ein Wort. Wir mussten nicht.
Ich spürte seinen Arm um mich, fester als bei Kelly, seine Finger streichelten **** meinen Rücken, kleine Kreise, als wollte er mich nie wieder loslassen.
Ich schloss die Augen, lächelte in mich hinein.
Wir lagen einfach nur da, drei verschwitze, klebrige Körper, die sich langsam wieder fanden. Das Zimmer roch nach Sex, nach uns, nach Koks und nach diesem ganz bestimmten Duft, der entsteht, wenn drei Menschen sich gerade bis auf den letzten Tropfen leer geliebt haben.
George atmete tief und ruhig, sein Brustkorb hob und senkte sich unter meinem Kopf. Ich konnte seinen Herzschlag spüren, erst schnell, dann immer langsamer, aber immer noch kräftig. Seine linke Hand lag auf meinem Rücken, streichelte mich in kleinen, trägen Kreisen, als müsste er sich vergewissern, dass ich wirklich da war. Die rechte Hand spielte mit Kellys Haar, wickelte eine schwarze Strähne um seinen Finger, ließ sie wieder los, wickelte sie neu auf. Keiner sprach. Es war auch nicht nötig.
Kelly war die Erste, die sich bewegte. Sie hob den Kopf, schaute erst zu George, dann zu mir. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Augen immer noch glasig. Sie lächelte, dieses kleine, schüchterne, aber total befriedigte Lächeln, das sie so süß machte. Dann beugte sie sich über Georges Brust und küsste mich. Ganz langsam. Ihre Zunge spielte nur mit meiner Unterlippe, sie saugte leicht daran, als wollte sie noch einen letzten Tropfen von dem Geschmack einfangen, den wir alle drei teilten.
George stöhnte leise, tief, zufrieden. „Ihr zwei seid unglaublich“, murmelte er, die Stimme rau und heiser. Seine Hand wanderte von meinem Rücken zu meinem Arsch, knetete ihn ganz sacht, zog mich ein Stück näher an sich. Ich spürte seinen Schwanz, immer noch halbhart, an meinem Oberschenkel. Er zuckte leicht, als wollte er sagen: ich bin noch nicht fertig mit dir.
Ich hob den Kopf, schaute ihm direkt in die Augen. Er schaute zurück. Und da war es wieder, dieses Knistern, dieses Gefühl, dass zwischen uns etwas passiert war, das größer war als nur dieser eine geile Abend. Keine Worte. Nur dieser Blick. Seine Augen wurden weicher, fast ein bisschen verlegen, aber die Lust war immer noch da, brannte leise weiter.
Kelly kuschelte sich wieder an seine andere Seite, legte ihr Bein über seins, ihre kleine Hand wanderte zu meinem Bauch, streichelte mich dort, wo sein Sperma noch warm in mir war. „Bleibt einfach liegen“, flüsterte sie. „Ich hol uns was zu ****… und ein bisschen was zum Runterkommen.“
Sie rutschte aus dem Bett, nackt, ihr kleiner, fester Arsch wackelte leicht, als sie ins Bad tappte. George und ich blieben zurück. Die Stille war plötzlich anders. Intimer. Er drehte sich ein Stück zu mir, zog mich ganz eng an sich, bis meine Titten gegen seine Brust gedrückt wurden, bis ich seinen Herzschlag direkt an meiner Haut spürte.
Seine Finger glitten durch mein Haar, ganz langsam. „Du bist… echt was Besonderes, Claudia“, sagte er leise, fast zögernd. „Ich weiß nicht, wie das jetzt weitergeht, aber… ich will dich wiedersehen. Nicht nur so.“ Er grinste schief, ein bisschen verlegen. „Obwohl… so ist auch ziemlich geil.“
Ich lachte leise, küsste seine Brust, direkt über dem Herzen. „Ich dich auch“, flüsterte ich. „Und ja… so ist ziemlich geil.“
Kelly kam zurück, drei Gläser Wasser in den Händen, eine kleine Line schon auf dem Tablett daneben. Sie stellte alles auf dem Nachttisch ab, krabbelte wieder zu uns ins Bett, diesmal zwischen uns. Sie küsste erst George, dann mich, lange und zärtlich.
Wir tranken schweigend, das kalte Wasser fühlte sich an wie Erlösung. Dann zog Kelly die Decke höher, bis wir alle drei darunter lagen, eng aneinander, Haut an Haut. George legte einen Arm um mich, den anderen um sie. Kellys Kopf lag auf seiner Schulter, meine Wange an seiner Brust.
Draußen wurde es langsam hell, das erste graue Licht fiel durch die riesige Fensterfront, die heraus zu der Dachterrasse ging. Was wohl Tanja gerade mit Dwight und Pavel machte? Man hörte keinen Ton.
Keiner wollte schlafen. Wir lagen einfach nur da, streichelten uns träge, küssten uns ab und zu, flüsterten uns kleine, dumme, geile Sachen ins Ohr.
Irgendwann schlief Kelly ein, ihr Atem wurde ruhig und gleichmäßig, ihre Hand lag noch auf meinem Bauch. George und ich blieben wach. Er zog mich noch ein Stück höher, bis mein Gesicht direkt vor seinem war.„Ich weiß nicht, was das hier ist“, flüsterte er, „aber ich will, dass es nicht aufhört.“
Ich lächelte, küsste ihn ganz sacht. „Muss es auch nicht.“
Und dann lagen wir einfach weiter da, bis die Sonne ganz aufging, drei Körper, zwei davon schon halb verliebt, und eine kleine Asiatin dazwischen, die uns beide mit einem seligen Lächeln im Schlaf festhielt.
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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