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Chapter 19 by Germangeorge Germangeorge

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Tanja

Tanjas Sicht auf die Dinge

Oh Leute, ich war den ganzen Tag sooo aufgeregt, am Stand gegenüber würde heute als Stargast George sein, den ich immer schon bewundert habe. Und dann war ich doch ein bisschen enttäuscht.

Gut, meine Chefin Claudia war immer schon ein bisschen frecher als alle anderen, das habe ich immer sehr an ihr bewundert, diese Selbständigkeit. Auf der Buchmesse als einigermaßen wichtige Person so rumzulaufen, wie sie es tat - dazu gehörte schon Mut. Sie war wie immer sehr sexy angezogen, nur an diesem Tag eben noch gewagter als eh schon. Dass dann George, der Stargast vom Stand gegenüber, Claudia abschleppte, und nicht mich, hat mich dann aber doch sehr überrascht. Denn eigentlich war ich doch komplett sein Typ, die Art von Girl, auf die er stand. Weil ich wusste, dass er gegenüber sein würde, hatte ich mir sogar extra vor der Messe noch einmal die Lippen frisch aufspritzen lassen, damit ich schöne volle Lippen hatte, so wie er es mag, und auch sonst habe ich meine Garderobe auf der Messe total auf Bimbostyle abgestimmt. Und dann zieht der mit Claudia ab, und so, wie meine Chefin danach aussah, hatten die beiden irgendwo in einer stillen Ecke der Messe gefickt. Ich habe zwar Claudia zugezwinkert, aber ein bisschen sauer war ich schon, dass George mich so komplett übergangen hatte.

Dann diese WhatsApp, die meine Chefin bekommen hatte. Wir beide sollten in sein Hotelzimmer kommen, feinste Adresse. "Na, geht doch", dachte ich da noch. Er wollte also einen Dreier. Ich hatte zwar immer solche Aktionen mit Claudia vermeiden wollen, weil ich immer ein bisschen Angst hatte, mich in sie zu verknallen. Aber mit George zwischen uns - das konnte ich mir schon sehr geil vorstellen.

Aber irgendwie war das dann in seinem Zimmer alles anders. Das hatte ich Claudia angemerkt, schon beim Reinkommen in diese Mega-Suite. Die Funken, die zwischen den beiden sprühten, konnte man fast schon sehen. Aber okay, man kriegt nicht immer das, was man will - egal. An der Bar stand ein perfekter Ersatzspieler: Dwight, Georges bester Freund. Ich hatte soooo gehofft, dass er da sein würde.

Während Claudia anscheinend überhaupt keine Ahnung hatte, mit wem wir uns da heute trafen, wusste ich es ganz genau. Leute, ich bin zwar nicht so ein supergroßer Fußball-Fan, das ist eher was für Jungs, finde ich. Aber ich stehe schon ziemlich auf Bad Boys und Skandale. Was ich in der deutschen Boulevardpresse nicht finden konnte, brachte dann englische Yellowpress, der ich begierig im Netz folgte, auf der Suche nach immer mehr Informationen und Gerüchten. Und da, bei den Engländern, war der große schwarze Mann an der Bar ein echter Star, zusammen natürlich mit seiner Frau Ash, eine Superfrau, die ich schon seit langem verehre - leider mache ich das eher heimlich, das würde niemand von diesen ganzen Intellektuellen um ich herum im Verlag verstehen, die würden nur sagen: "Was für ein Trash!" und ihr Gesicht verziehen. Ja, okay, Trash vielleicht ... aber Trash mit Stil!

Der andere Mann in der Suite machte mir dagegen etwas Angst. Also jetzt: Nicht der Mann an sich, auch wenn er mindestens doppelt so alt wie ich war. Er war groß, hatte einen schweren osteuropäischen Akzent, war voll tätowiert und insgesamt ein Berg aus Muskeln. Er war charmant, aber er strahlte eine Dominanz aus, die mir etwas unheimlich vorkam. Wisst ihr, so die Art von Mann, bei dem einem ein kalter Schauer den Rücken runterläuft, und man weiß nicht wieso? So ein Typ eben.

Er hatte mir sofort was angeboten, und ich habe mich gewaltig bedient. Kriegt man ja nicht jeden Tag, so gutes Zeug. Irgendwie wollte ich Dwight und diesem Pavel auch beweisen, dass ich kein kleines Mädchen war, sondern schon auch abgebrüht. Ich habe mich dann sehr schnell entspannt.

Als unsere kleine Orgie dann da draußen beim Whirlpool losging, zeigte Pavel diese Dominanz auch mir gegenüber. Und, Leute, was soll ich euch sagen? Ich sprang voll darauf an, es machte mich geil, so … so dominant behandelt und angefasst zu werden. Er konnte mit mir machen, was er wollte. Ich sah zu ihm auf und gehorchte. Und das war es, was mir ein bisschen Angst machte. Auf unerklärliche Weise fühlte ich mich bei ihm wohl. Was sich hier anbahnte, wusste ich da noch nicht.

Und da war ich also, auf den Knien zwischen den beiden Typen. Beide hatten Schwänze, Leute Leute! So groß und dick wie meine Unterarme. Und ich hatte echt Spaß mit Beiden, und später dann auch mit dem anderen Monsterschwanz: Mit George, der mit diesem enormen Prügel gerade meiner Chefin und auch noch irgendeiner Asiatin die Gehirne rausgevögelt hatte.

Irgendwie war ich mir schon da klar: Das waren nicht nur die ****, die dafür sorgten, dass ich das alles mit mir machen ließ. Da war irgendwas in mir, das befriedigt werden wollte. Am Anfang hatten mich Dwight und Pavel abwechselnd gevögelt. Einer fickte mich, der andere guckte zu und wichste sich wieder hart. Und dann haben sie mich zusammen durchgebumst, zusammen in jedes meiner willigen Löcher. So richtig erinnere ich mich nicht mehr an alles, ich weiß nur, dass sie mich irgendwann im Sandwich genommen haben. Da war es um mich geschehen: Ich bin vollkommen ausgeflippt, hatte einen Orgasmus, wie noch nie in meinem Leben. ich muss geschrien haben wie am Spieß, mein ganzer Körper hat gezappelt, und danach habe ich dann einen kleinen Filmriss, ich muss ohnmächtig geworden sein, so geil war das. Sie müssen mich beide einfach weiter gefickt haben, eine bewusstlose Bimbopuppe zwischen ihnen, bis sie sich irgendwann in und auf mir ausgespritzt haben. Ich wurde von einem heißen Schwall Pisse wach, die mir ins Gesicht schoss. Pavel grinste mich dabei unverhohlen an: "Irgendwie mussten wir dich ja wieder wachkriegen …" Die Beiden standen über mir und pissten mich einfach voll. Und ich wollte nur eins: Ich wollte mehr, mehr, mehr. Und dieser Pavel, das wusste ich: Der könnte mir mehr geben, viel mehr sogar. Auch das machte mir Angst. Ich könnte mich in diesem Mann komplett verlieren.

"Maul auf!", kam von oben. Ich schaute auf und sah Pavels Gesicht. Sein Blick war herrisch und gleichzeitig verständnisvoll, ja fast liebevoll. Ich bin kein Baby und wusste natürlich, was er wollte. Also nahm ich seinen halbharten Schwanz in den Mund und sah von unten wieder zu ihm auf. Und dann pisste er auch schon los. Ich schluckte, was ich konnte, dabei schaute ich fast dankbar zu ihm auf. Was war nur mit mir los?!? Wie eine Sklavin schluckte ich seine Pisse. Und die beiden Männer lachten.

"Good little whore ...", kommentierte Dwight. Ja, eine kleine Hure, das ist genau das, was ich bin, dachte ich auch. Überhaupt, wenn ich jetzt darüber nachdenke: Pavel nannte mich die ganze Zeit so, Nutte, Hure, Miststück, Fotze, Schlampe. Und es machte mir nichts aus. Im Gegenteil: Mich machte das an, ich wurde geil davon. Aber das ist auch falsch - die Wahrheit ist, es fühlte sich irgendwie einfach richtig an. Das alles passte zu mir, so wollte ich sein, so wollte ich angesprochen werden. Hatte ich in dieser Nacht das gefunden, was ich gesucht hatte? Etwas, von dem ich vorher nicht einmal gewusst hatte, dass ich es gesucht hatte?

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