Chapter 20
by
hotciao
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Tanja wichst vor Claudia (aus Claudias Sicht)
Gerade war ich weggedöst, Kellys Gesicht in meinem klebrigen Schoß, Georges Arm über mir, mit seiner Hand locker auf meiner überreizten Titte, da spürte ich, wie Tanjas lange rosa Gel-Nägel über meine Wange strichen. Mit Mühe öffnete ich meine spermaverklebten Lider und murmelte:
"Tanja … Was willst du denn hier? Ich muss echt schlafen, ich bin ganz kaputt ..."
Nach und nach gewöhnten sich meine Augen an das Zwilicht des sehr frühen Morgens. Tanja stand direkt neben unserem Bett, splitternackt, ihre blonden Haare wirr und verklebt, ihr Makeup zerlaufen, ihr Lippenstift verschmiert. Ihre dicken Titten zeigten deutliche Spuren der Nacht, sie hatte ein paar blaue Flecke, wahrscheinlich von etwas zu festen Zugriffen von Pavel oder Dwight - oder von beiden. Sie war aufgeregt, das sah man ihr an.
Sie biss sich auf ihre dicke, aufgespritzte Unterlippe und flüsterte leise:
"Claudia, ich will ... ich muss mit dir reden ..."
Ich war eh schon wach, also hob ich sanft Georges Hand und legte sie auf Kellys Titte, dann schlängelte ich mich unter Kellys Gesicht weg, aus dem Bett. Kellys Mund war halb offen, aus dem Mundwinkel tropfte Sabber oder Wichse auf Georges Oberschenkel. Ihr Hinterkopf lag an Georges auch im Schlaf noch immer irgendwie halbsteifem Schwanz. Nur mit Mühe riss ich mich von dem Anblick der zwei los und folgte Tanja zur Bar. Sie machte uns einen Espresso mit der Maschine, die hinter der Bar stand. Mit den kleinen Tassen setzten wir uns auf das riesige Ledersofa, nackt, wie wir waren. Mir war bewusst, unsere auslaufenden Fotzen würden Flecke auf dem Leder hinterlassen, aber ich dachte mir: Wenn sich George diese Suite leisten kann, dann kommt e uch mit einer Extrarechnung für eine Sonderreinigung klar.
Wir schlürften unseren Kaffee, ich merkte, wie mich das Koffein belebte, aber gleichzeitig löste es auch meine Lust auf irgendeine Droge aus, ich wollte schnellstmöglich wieder high sein. Auf der Bar lagen noch ein paar Pillen herum, ich warf zwei blaue ein und spülte mit einem halben Tequila nach, der da noch stand von gestern Abend.
"Also: Was ist los, Tanja? Ist dir das hier zu viel? Ist dir das zu krass?"
Tanja lehnte sich zurück ins Sofa und schmunzelte mich an. Sie sah zum Anbeißen zerfickt, wie sie war, am liebsten wäre ich sofort mit meinem Gesicht in ihre leicht aufklaffende Fotze getaucht. Aber nein, so lang, wie es mir möglich war, würde ich versuchen, Tanja zu widerstehen. Da stand einfach zu viel auf dem Spiel für mich, Tanja war eine Super-Assistentin, und ich konnte es mir echt nicht leisten, sie wegen irgendwelcher romantischer Gefühle ihrerseits zu verlieren. Allerdings sah ihr Blick im Moment kein bisschen romantisch aus, sondern eher … wie der von einer Hure. Jetzt hatte sie auch noch einen Nuttenstengel zwischen ihren Lippen und zog an der langen, dünnen weißen Zigarette, um den Rauch in meine Richtung zu blasen.
"Ganz im Gegenteil, Claudia," sagte sie mt rauchiger Stimme. "Ich bin dir unglaublich dankbar, dass du mich hierher mitgenommen hast. Du hast ja keine Ahnung vom Fußball, aber George und Dwight, das sind echt zwei ziemlich große Nummern. Und dann diese Suite, Baby … Das ist doch alles der Hammer hier, oder?"
Ihr Blick wanderte durch die riesige Suite. Dann setzte sie fort:
"Und dann … ich meine, diese Typen … die sind so … so fordernd, irgendwie. Die sind so heiß auf mich, Claudia. Das sind keine Jungs, das sind richtige Männer. Und mich hat das … Also, mich hat das total scharf gemacht zu sehen, wie die auf mich abfahren … Als du mit George verschwunden bist, da haben die … naja. Die haben Sachen mit mir gemacht, die mir so noch nie passiert sind. Ich meine: Hey, die haben Schwänze, so dick, so hart und soooo groß."
Ich lächelte sie an.
"Naja, Tanja, das habe ich ja vorher auch nicht gewusst, dass George hier solche geilen Typen dabei hatte. Du hast Recht, die sind alle irgendwie was sehr Besonderes."
Tanja sah mich fragend an: "Wir machen weiter, ja? Komm Claudia, ich will hier einfach nicht weg. Lass uns hier bleiben, das ganze Wochenende. Und wenn's sein muss, dann nehmen wir eben endlich auch mal Urlaub, damit wir noch irgendwas anderes mit denen unternehmen können. Dir kann ich das ja sagen: ich kann es gar nicht erwarten, dass die wach werden und mich wieder ficken."
Mir ging es nicht anders. Auch ich wollte am liebsten sofort von George genommen werden. Hier, vor dem Sofa, vor Tanja. Klatschend abgefickt und vollgespritzt werden. Die Pillen waren in meinem Hirn angekommen. Alle Farben soo intensiv. Tanja hatte eine Rote Strieme quer über ihrer linken Titte, irgendwer hatte da gekratzt. Ich fuhr die mit dem Finger entlang und fragte sie:
"Hat das weh getan, Süße?" Mein Finger fuhr die rote Linie auf und ab, es erforderte eine riesige Anstrengung, mit der Fingerkuppe nicht weiter nach unten zu wandern, wo Tanjas sich gerade zusammenziehender und aufrichtender Nippel auf sie wartete.
Tanja schüttelte nur den Kopf und biss sich wieder auf diesen Knutschmund. "Nein, das war … ich fand das schön, dass mich Pavel so hart behandelt. Der redet mit mir und behandelt mich, als ob ich … naja, also, als ob ich eine Nutte wäre. Und weißt du was? Mir gefällt das, mich macht das an. Der sagt sowas wie: 'Los, Fotze, Beine breit und wichs dich', und ich … ich denke dann nichts mehr, ich bin nur noch … Nutte … "
Ich schüttelte ein bisschen ungläubig den Kopf.
"Sowas sagt der zu dir? 'Los, du Nutte, mach die Beine breit und lass mich zugucken, wie du dich wichst'?"
Tanjas große Augen, die meine fixierten. Ihr halboffener Mund. Ihre Hände auf den Innenseiten ihrer Knie. Sie drückte ihre Beine wie in Zeitlupe auseinander. Ihre klaffende, tropfende Fotze. Mein Blick direkt zwischen ihre Beine. Alles bunt, die Pille. Wie geil. Ihre Finger, die die Innenseiten ihrer Schenkel hochfuhren. Eine Hand an ihrer Klit, drei Finger ihrer anderen in ihrer nassen Fotze. Es schmatzte.
"Gott, Claudia, mich macht das so geil. Das will ich sein: Eine Nutte, die das macht, was man ihr sagt …", keuchte sie wichsend. Und ich stieg ein auf dieses Spiel. Es gefiel mir, ihr Befehle zu geben.
"Wichs dich weiter, Tanja. Und lutsch an deinem Nippel."
Sie sah mich fast dankbar, aber auch deutlich aufgegeilt an. Mit der einen Hand fingerte sie weiter ihre Möse, die andere fuhr ihren Körper hoch und griff sich ihre dicke Titte, um sie nach oben zu drücken. Ich wusste es: Sie kam mit ihrem Mund an ihren Nippel und fing , sich selbst zu lutschen.
"Das gefällt dir, was? Du bist echt eine kleine Schlampe, Tanja. Du wichst dich gerade vor deiner Chefin, weil du nicht anders kannst, stimmt's, du Fotze?"
Sie keuchte heiß.
"Oh Gott … ja, das bin ich. Ich bin eine Fotze, die sich vor ihrer Chefin wichst. Oh mein Gott …"
Ich hatte längst auch meine Hand zwischen meinen Beinen. Wir saßen uns gegenüber auf dem Sofa, beide mit weit gespreizten Beinen, beide wichsend und die jeweils andere anstarrend.
"Mach's dir, bis du kommst und abspritzt, du Nuttenstück!", knurrte ich und rubbelte meine Klit. Scheiße, war ich schon wieder geil.
Tanja buckelte gegen ihre Hand. Sie war kurz davor, ich sah es am zuckenden Flattern ihrer Lider.
"Du willst das, oder, Tanja? Du Scheißfotze willst genau das, dich abwichsen vor irgendwem, der dich dazu auffordert, du geile Sau!"
Sie wichste sich immer heftiger, ihr Saft spritzte zwischen meine Beine. Ich beschloss, ganz die Dominante zu geben und zog meine Hand von meiner Fotze weg, wichste nicht mehr, gab ihr nur noch Anweisungen.
"Jetzt vier Finger, du Scheißnutte! Jaaaa, wichs dir schön deine aufgefickte Fotze, du Miststück, du dreckige Hure, du …"
Sie kam schreiend, in einem hohen Bogen spritzte ihr Squirt auf meinen Bauch und rann auf meine Fotze. Total erschöpft und immer noch von den Nachbeben zuckend, lehnte sie sich zurück und flüsterte mit brechender Stimme:
"Scheiße, Claudia, mich macht das soooooo an … das ist sooooo geil … Ich glaube, ich will eine Nutte sein …"
Plötzlich stand Pavel da. Zu meiner Überraschung war er komplett angekleidet und schwenkte mit seinem Autoschlüssel.
"Na, dann los, Tanja," sagte er mit seinem schweren Akzent. "Wir mache Autotour, kleine Tour, nur du und ich. Komm!"
Er zog meine nackte Assistentin aus dem Sofa hoch. Ehrlich gesagt: Es war mir egal, was die beiden vorhatten, ich wollte zurück ins Bett, zurück zu George, zu Kelly. Und: Wo war eigentlich Dwight?
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
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Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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