Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 16 by hotciao hotciao

What's next?

Kelly, das Zimmermädchen (aus Claudias Sicht)

Ich wollte alles in dieser Nacht. Ich wollte ein Erlebnis, das ich nie vergessen würde. Ich wollte eine wilde Nacht, mit Sex and **** and Rock and Roll, und es sollte nicht aufhören. Zum Glück ging ich regelmäßig trainieren, sonst wäre ich wahrscheinlich schon längst kollabiert.

Erstaunlich, was ich so dachte, während ich, von Koks vollkommen zugeknallt, über und über schweiß- und spermatropfend auf dem geilen, harten, fetten Schwanz meines neuen Lovers saß und auf ihn herabschaute. Seine Augen waren jetzt schwarz von den geweiteten Pupillen, ich konnte sehen, wie das Koks durch seine Blutbahnen rauschte und ihn hyperkonzentriert machte, sein Blick fraß sich förmlich in meine Titte, oder, um genauer zu sein: In die hart aufgestellte Spitze meiner dunkelbraunen Brustwarze. Für mich veränderte sich sein Blick ständig und schwankte zwischen einem wilden Tier, kurz vor dem Sprung, um seine Beute zu reißen, und grenzenloser, alles überflutender Liebe.

Leise flüsterte ich zu ihm herab. "George … mein George …" Er sah mich überrascht an, und ich glaube, ich wurde sogar ein bisschen rot. Ich bin doch sonst nicht so eine Romantikerin, und da kam plötzlich so ein Liebesgewisper über meine Lippen … Wie zum Trotz bewegte ich mein Becken ein bisschen heftiger, und er stöhnte leise auf. Sein Schwanz war wahrscheinlich ähnlich wund und überreizt wie meine Fotze. Aber dieser **** war uns beiden in dem Moment egal, wir sahen uns in die Augen, immer tiefer, und ich glaubte, ich würde Georges Seele sehen können, rot, gelb und orange blitzte es in seinen Augen und zog mich an. Beim Ficken beugte ich mich vor, seine Arme umschlangen mich, und wir versanken in einen der tiefsten und intensivsten Küsse, die ich je mit einem Mann ausgetauscht hatte. Seine Hände rutschten meinen nassen Rücken herab und legten sich auf meine Arschbacken, er führte mich sanft, hob mich leicht an, zog mich wieder runter, und sein unfassbar geiler Schwanz füllte mich jedes Mal aufs Neue aus.

Irgendwo im Hintergrund Tanjas gurgelndes Keuchen, Pavel und Dwight lachten. Ich drehte mich nicht mal nach ihnen um, George hatte meine komplette Aufmerksamkeit. Mein Blick ging durchs Fenster, ins Schlafzimmer. Professionell war ein Zimmermädchen bei der Arbeit, während wir hier draußen auf der Dachterrasse wie die Tiere herumfickten. Pavel hatte in der Rezeption angerufen und darum gebeten, das Bett neu zu beziehen. George, George, dachte ich, was hast du für umsichtige Freunde … Und während ich langsam und fast freundschaftlich mit George weiterfickte, beugte sich das Zimmermädchen direkt vor dem Fenster nach unten, um das frische Bettlaken festzuziehen. Sehr schlanke, leicht gebräunte Beine. Der Rock war definitiv zu kurz für eine normale Uniform eines Luxushotels. Und die Bluse einen Hauch zu durchsichtig. Die kleine Asiatin strich sich gerade ihre kurz geschnittenen schwarzen Haare hinters Ohr und ließ, ganz sicher ****, eine Hand über ihren Oberschenkel und ihre rechte Arschbacke gleiten.

Ich muss lang da herüber gestarrt haben, denn Georges Blick folgte meinem, dann fragte er mich: "Macht die Kleine dich geil, Claudia?" Seine feste Hand über meiner Titte. Sein Blick von unten herauf. Mein Blick auf ihn herab. Meine Fotze, die sich um seinen Schwanz zusammenzog. "Macht sie dich an, Claudia? Willst du sie haben?" Mein halb geöffneter Mund. Seine Lippen. Seine Zunge. Mein gekeuchtes "Ja."

George hob mich sanft von sich, ich heulte fast, als er mir seinen Schwanz entzog, so leer fühlte ich mich plötzlich. Zärtlich legte er mich auf eine der Liegen und sagte leise: "Entspann dich, Claudia, erhol dich. Ich regele das mit der." Und schon war er weg, und ich lag da mit klaffender, tropfender Fotze und sah herauf in das Sternenspektakel da oben am Himmel.

Ich denke, ich bin wieder weggenickt. Jedenfalls hatte ich nicht mitbekommen, dass George wieder da war, diesmal stand er mit der kleinen Asiatin da. Sie lächelte mich an. Viel jünger sah sie aus, als sie ganz sicher für diesen Job war. Obwohl: Was war eigentlich ihr Job? War sie wirklich nur ein Zimmermädchen? Sie roch unbeschreiblich gut, war aufwändig, aber unauffällig geschminkt, und diese **** sexy Kleidung hatte eine Stange Geld gekostet, sie kam ganz sicher nicht aus den Beständen des Hotels. Eine Nutte? Eine Escort? Mir war das vollkommen egal, meine Geilheit erwachte sofort wieder, als ich ihre Mandelaugen und ihr kleines Mündchen sah und wir vorstellte, wie weit sie es würde aufreißen müssen, um George oder Dwight oder Pavel damit zu befriedigen.

"Liebling",

sagte George. Oh Gott. Hatte er mich nicht vorhin schon einmal so genannt? Was verdammt passierte hier? Und dieses ganze Geturtel, während ein paar Meter weiter klatschend gefickt, gestöhnt und geschmatzt wurde, denn Pavel, Tanja und Dwight schien die Anwesenheit des Zimmermädchens völlig gleichgültig zu sein, sie schwebten in ganz anderen Sphären und fickten sich gegenseitig hart ab, wobei meine Assistentin den Part der Pornoqueen übernahm, immer mindestens einen Schwanz in einem Loch und den anderen heftig wichsend in der Hand. Ich hätte mir nie ausmalen können, was für eine geile Sau Tanja wirklich war, ich hatte sie da tatsächlich jahrelang unterschätzt.

"Liebling",

holte mich George sanft zurück,

"das hier ist Kelly. Kelly ist hier im Hotel das Zimmermädchen für die VIP-Etage. Und Kelly würde gern noch ein bisschen bei uns bleiben, ich habe mit der Direktion geredet, die mir gesagt haben, das geht in Ordnung."

Kelly lächelte schüchtern. Aber ich wusste: Sie hatte es faustdick hinter den Ohren, das war ganz bestimmt nicht ihr erster "Sondereinsatz". Und wer weiß, was ihr George alles versprochen hatte. Jedenfalls stand er jetzt aus der Hocke wieder auf, sein fetter, immer irgendwie halbsteifer Schwanz baumelte direkt vor meinem Gesicht. "Ich muss mal eben was mit Pavel checken," sagte er, wie zur Entschuldigung, und gab mir einen Kuss auf die Stirn. "Viel Spaß, Süße," dann ging er herüber zu den drei anderen.

"Was möchtest du, das ich mache?",

fragte Kelly mich mit einem süßen Akzent. Ich wusste so schnell keine Antwort darauf, nahm aber ihre Hand und legte sie mir zwischen die Beine.

"Streichel mich ein bisschen, meine Kleine. Sei lieb zu meiner Fotze.",

sagte ich und biss mir vor Schreck auf die Unterlippe. Wie konnte ich so mit dem Hotelpersonal reden? Aber sie setzte sich auf den Rand der Liege und legte ihr kleines Händchen mit den schlanken, langen Fingern auf meine durchgefickte Fotze, aus der immer noch Schleim sickerte. Ihr kleiner Finger rutschte zwischen meine überreizten Lippen und zog träge durch die Wichse, dann zog sie ihn hervor, zeigte ihn mir und leckte ihn dann mit einem Lächeln ab. Ich griff nach ihrem Handgelenk und führte ihre Hand wieder zurück. Jetzt drückte sie ein wenig gegen meine Scham, sanft, fast zärtlich, mit Mittel- und Ringfinger in mir. Sie sah mir ins Gesicht dabei, und ich konnte nicht umhin, ihre jugendliche Schönheit zu bewundern, sie hatte ein so ebenmäßiges Gesicht, und ihre dunklen Mandelaugen brannten sich in meine. Sie fingerte mich sanft und ließ uns beide das Schmatzen hören, und ich merkte, wie ich wieder begann, meine Hüften den suchenden Fingern entgegen zu heben, es fühlte sich so gut an, wie diese schlanken Finger an und in mir herum glitten. Und ich sah, wie sich ihr Mund ganz leicht öffnete, wie ihre kleine nasse Zunge über ihre weichen Lippen schleckte, um sie zu benetzen, und dann beugte sie sich herunter zu mir und legte ihre Lippen auf meine. Ein Kuss in Ultra-Slow-Motion, ihre sanfte, warme Zunge, die jetzt über meine Lippen strich, um sich dann einen Weg zwischen meinen Zähnen hindurch in meine Mundhöhle zu suchen. Wärme, nichts als Wärme und Nässe. Heiße Zungen. Süßer Speichel. Mein Keuchen. Ihre Finger, mehr jetzt. Mein Schmatzen, lauter jetzt. Sie fickte mich, ganz ruhig dasitzend, mich geil küssend und hart fingernd. Dieser Gegensatz dieses so unscheinbar scheinenden Mädchens zu ihren fast professionellen Umgang mit meinem Körper warf mich um.

Ihr kleiner Mund wanderte an meinem nackten, verschwitzten Körper hinab, streifte meinen Hals, mein Schlüsselbein, legte sich um meinen schmerzhaft harten Nippel und saugte sanft, zog mit den Zähnen daran, bis ich lauter keuchte, dann wanderte der Mund weiter, über meine Rippen, meine Bauchmuskeln, meinen Nabel, tiefer, jetzt tiefer Kelly, und endlich. Meine Klit. Zwischen ihren Lippen. Sie saugte, wie das nur Frauen können. Immer ganz knapp an der Grenze, wo Lust zu **** wird und **** zu Lust. Meine Hände in ihren dicken schwarzen Haaren, ich hielt sie auf meiner Fotze fest, wollte, dass sie mich kommen lässt, aber sie hielt mich immer an diesem einen Punkt, las in den Reaktionen meines Körpers wie in einem Buch, schleckte mal mit ihrer Zunge über den Rand meiner zitternden Fotzenlippen, dann zwischen ihnen hindurch, dann wieder ihre Zähne an meiner Klit, und dafür ihre Finger in mir, fest jetzt und fordernd.

Eine sanfte Hand an meiner Wange, ich schlug die Augen auf: George mit einem Teller Koks. Gerade richtig. Woher wusste dieser Schatz von einem Mann immer genau das, was ich gerade wollte? Er streichelte sanft mein Gesicht und hielt mir dabei das Silberlöffelchen unter die Nase. Ich schniefte, das alles sehr knapp vor dem Höhepunkt. Er rieb mir Koks auf mein Zahnfleisch, küsste mich dann tief und fordernd, der leicht bittere Geschmack. Die Explosionen im Kopf. Ein Feuerwerk aus Rot, Orange und Gelb. Kellys Zähne an meiner Klit, irgendwie fühlte ich mich, als wenn ich einen kleinen Schwanz hätte und sie mir einen blasen würde. Und dieser unglaubliche Mann neben mir, zart und gleichzeitig geil, hart, fordernd. Sein zuckender Schwanz an meinen Lippen, mein sich öffnender Mund, endlich wieder er, endlich wieder sein Geschmack, sein Geruch, seine fette Eichel. Kellys Hand an meinem Nippel, ihre Zähne bissen in meine Klit, Georges Finger auf Kellys Fingern, beide an diesem einen harten Nippel von mir. Es tat weh. Und es war unendlich geil. Georges Schwanz immer tiefer in meinem Rachen, am Zäpfchen vorbei, ich weiß nicht mehr, ob ich gewürgt habe oder nicht, er war so verdammt tief in meiner Kehle jetzt. Und von außen seinen Hand an meiner Gurgel, fast, als wollte er seinen Schwanz in mir fühlen und ihn so weiter stimulieren. Er drückte zu. Ja, ja, ja, ja, ja! Luftzufuhr gestoppt. Zappeln. Kellys Biss, immer heftiger, lutschend, schmatzend, mich fingernd, härter, macht es mir härter schrie meine Seele. Er spritzte tief in mir ab, keine Luft mehr, nur noch seine Wichse, die mich ertrinken ließ, seine harte Hand, um meine Kehle, um seinen Schwanz in mir, und Kelly, die beißend an meiner Klit zog, dann ihr Finger, innen, gegen den Punkt, und ich … Blackout.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Ohrfeigen, fest. Von George. Flatternde Augenlider. Hustend würgte ich seinen Schleim hervor, mir tropfte alles zäh auf meine Titten. Besorgter Blick von Kelly, dann ein Lächeln. Ihre kleinen Finger im Schleimsee auf mir. Das Aufblitzen von Perversität in ihren Augen. Schlürfendes Auflutschen der Wichse von meinen Titten. Dann, direkt über meinem Gesicht Kelly und George, wie sie sich küssen, wie sie mit vollem Mund George seine eigene Wichse kosten ließ. Spucke und Schleim, die in mein Gesicht tropften. Ein Hauch von Eifersucht bei mir. Nicht auf Kelly. Aber ich wollte auch George küssen und mit ihm seine Wichse teilen. Ich zog George von Kelly weg, direkt auf meinen Mund. Seine schleimüberzogene Zunge in meinem schleimigen Mund, sein aufgegeiltes Stöhnen. Die Sterne.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)