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Chapter 15 by Germangeorge Germangeorge

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Wild und Geil

(Es empfiehlt sich erst Frauen unter sich zu lesen )

Schaute ich vor Spielen oder wie eben bei Claudias Eintreffen immer zu Dwight, so schaute ich jetzt zu ihr, auch, wenn sie gerade ihre Assistentin abfingerte und die, völlig in Ekstase, ziemlich geil halb Frankfurt zusammenschrie. Pavel hielt mir ein Röhrchen und einen Teller voll Kokain hin. Claudia nickte mir zu und sagte leise: "Für mich, Liebling..."

Hatte ich das richtig gehört, hatte sie mich eben wirklich Liebling genannt? Dwight jedenfalls schien es auch gehört zu haben, er kommentierte trocken: "Oh Boy, you don't even have a chance to say no..." Die hatte ich wirklich nicht. Ich nahm das Röhrchen und sog das Koks ein. "Noch zwei", hörte ich Claudia. Also noch zwei. Es explodierte in meinem Kopf. Ich war klar und gleichzeitig weggedriftet. Vor allem aber war ich wieder stahlhart.

Die Szene vor uns war unglaublich. Claudia und Tanja (Dwight hatte mir endlich den Namen der Bimbo-Assistentin gesagt) gaben es sich richtig. Ich fing langsam wieder an mich zu wichsen, und als Claudia ihrer Assistentin erst ins Maul rotzte und ihr später auch noch rein pisste, war ich voll einsatzbereit.

Ich trug Claudia aus dem Whirlpool, sie war high, immer noch bis in die Haarspitzen heiß und geil, aber sie war auch erschöpft. Ich legte sie auf eine der Liegen, setzte mich zu ihr und legte ihren Kopf auf meinen Schoß. Pavel hatte mir ein kleines Silberlöffelchen gegeben, das ich nun in den Berg aus Koks tauchte,der auf dem Tisch neben der Liege stand. "Fick mich ... bitte.", hauchte sie, während ich ihr das Löffelchen unter die Nase hielt. "Nein. Nicht ich.", sagte ich und schaute zu Dwight. Langsam kam er zur Liege. "Spreiz die Beine.", wies ich sie an. Sie gehorchte und zog gleichzeitig eine zweite Portion Koks, die ich ihr hinhielt. "Du läßt mich von deinem Freund ficken?", fragte sie schwach. "Ich würde dich von einer ganzen Fussballmannschafft ficken lassen, wenn du nur bei mir bliebst, Süße." Ich konnte es selbst kaum glauben, was ich da gerade sagte, aber ich hatte mich wirklich verliebt. Claudia stöhnte auf. Dwight war in ihr und begann sie zu ficken. Langsam, aber kräftig stieß er in sie hinein. Immer und immer wieder. Ich streichelte über ihren Kopf und über ihre kleinen Titten. Pavel stand neben uns und ließ sich von Tanja die Eier und den Schwanz lecken. Claudias Stöhnen wurde lauter. Sie kam. "So ist gut, Kleine.", flüsterte ich ihr zu. Dann stöhnte auch Dwight auf, zog raus und spritzte ihr eine Riesenladung in fünf Schüben über ihren Bauch bis hoch zu den Titten, wo ich sein Sperma auf ihr verrieb. Er zog sich zurück. "Sauberlutschen!", hörte ich ihn zu Tanja sagen. Nun setzte Pavel bei Claudia an. Schnell,fast brutal fickte er sie ab, während sie immer noch auf meinem Schoß lag. Unsere Blicke hatten sich zu keinem Zeitpunkt voneinander gelöst. Sie schrie und kam, squirtete und pisste. Dann kam auch Pavel gewaltig, auch er spritzte ihren wundervollen Körper voll.

Claudia erhob sich langsam, zitternd, und bedeutete mir, mich zu legen. Mein Prügel war stahlhart, ich war so geil, dass es mich fast schmerzte. Sie griff zum Löffel. Wieder Koks für mich. Ein, zweimal. Dann setzte sie sich quälend langsam auf meinen Schwanz. Warm, etwas geweitet und so herrlich schön. Sie schaute mich von oben an. Das Sperma tropfte von ihr herunter auf meinen Bauch. Sie sah aus wie eine, wie meine Göttin. Langsam beugte sie sich zu mir runter und flüsterte: "Hast du das mit der Fussballmannschafft ernst gemeint?" Ich musste aufpassen, dass ich nicht schon abspritzte. "Das und noch vieles mehr, wenn du willst, Claudia... " Es fiel mir gar nicht auf, dass ich sie jetzt gerade das erste Mal beim Namen nannte.

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