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Chapter 6
by
derFotograph
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Kapitel 17: Babsis Ankunft auf Mallorca und ein heißer Abend
Der Morgen meiner Abreise war hektisch, aber aufregend. Mein Dad und Tim fuhren mich in aller Frühe zum Flughafen Berlin. Im Auto war die Stimmung angespannt – Dad redete über Verantwortung und wie stolz er auf mich sei, dass ich diesen Job angenommen habe, während Tim neben mir saß, seine Hand auf meinem Knie, seine Augen voller Wehmut. „Du wirst mir fehlen, Babsi,“ murmelte er, als wir am Flughafen ankamen. Ich lächelte, gab ihm einen Kuss auf die Wange und flüsterte: „Ich bin bald zurück, Tim.“ Mein Gepäck war übersichtlich – ein Rucksack und ein Koffer, genug für sechs Wochen Mallorca. Der Abschied war kurz, aber herzlich, und als ich durch die Sicherheitskontrolle ging, spürte ich ein Kribbeln im Bauch. Das war mein Abenteuer, mein Moment.
Der Flug verlief reibungslos, und nach der Landung in Palma wurde ich von einem Mädchen abgeholt, das sich als Lisa vorstellte. Sie war Anfang 20, sonnengebräunt, mit einem breiten Lächeln und einer lockeren Art, die mich sofort beruhigte. „Willkommen auf Mallorca, Babsi!“ sagte sie, während sie meinen Koffer ins Auto hievte. „Ich bin seit drei Wochen im Club, ich zeig dir alles.“ Auf der Fahrt zum Club erzählte sie mir von meinen Aufgaben: Wassergymnastik mit den Müttern und Kinderbetreuung für die Kleinen. „Es ist anstrengend,“ warnte sie, „aber auch mega Spaß. Die Gäste lieben uns, und die Insel ist der Wahnsinn.“ Ich nickte, die Aufregung kribbelte in meinem Bauch, während die Sonne durch die Palmen blitzte.
Der Club war ein Traum – weiße Gebäude, ein riesiger Pool, Palmen überall, und das Meer nur einen Steinwurf entfernt. Lisa führte mich in mein kleines Zimmer, das ich mit einer anderen Animateurin teilte, und gab mir einen Crashkurs in meine Aufgaben. Wassergymnastik bedeutete, im knappen schwarzen Badeanzug (den Markus so geliebt hatte) im Pool zu stehen, Musik aufzudrehen und Mütter zu motivieren, während die **** am Rand plantschten. Die Kinderbetreuung war chaotisch – Basteln, Spiele, Geschichten erzählen –, aber die strahlenden Gesichter der Kleinen machten es erträglich. Die ersten Tage vergingen wie im Flug. Ich hatte nicht erwartet, wie anstrengend der Job war: früh aufstehen, spät ins Bett, ständig in Bewegung. Ich war so müde, dass ich abends nur noch in mein Bett fiel, ohne auch nur eine Sekunde Zeit zu haben, mit mir selbst zu spielen, obwohl mein Körper nach all den Abenteuern in Berlin danach schrie. Beim Wassergymnastik bemerkte ich die Blicke der Ehemänner am Poolrand – gierige Augen, die über meinen Körper glitten, über den engen Badeanzug, meine roten Schamhaare, die leicht durchschimmerten. Mein Herz schlug schneller, ein vertrautes Kribbeln breitete sich aus, aber die Erschöpfung hielt mich in Schach. *Noch nicht, Babsi,* dachte ich, *du bist hier zum Arbeiten.*
Endlich kam der Donnerstagabend – der einzige freie Abend der Woche für das Animationsteam. Ich hatte mich mit zwei Mädchen angefreundet, Anika und Ulli, beide locker, witzig und genauso abenteuerlustig wie ich. „Heute gehen wir aus, Babsi,“ sagte Anika, während sie sich die Lippen schminkte. „Es gibt einen Club im nächsten Dorf, wo kaum Touristen sind – nur heiße einheimische Jungs.“ Ulli zwinkerte mir zu. „Zieh was Heißes an, Babsi. Wir machen den Laden unsicher.“ Ich grinste, kramte den pinken Bikini-Slip aus meinem Koffer (der andere Teil von Markus’ Einkauf) und kombinierte ihn mit einem knappen Top und einem kurzen Rock, der meine Beine betonte. Meine Haare fielen in wilden, roten Wellen über meine Schultern, und als ich mich im Spiegel betrachtete, fühlte ich mich bereit – bereit für Spaß, für Freiheit, für was auch immer der Abend bringen würde.
Der Club war klein, aber voller Leben. Die Musik war laut, die Lichter flackerten, und die Luft roch nach Meer und Cocktails. Anika, Ulli und ich waren kaum auf der Tanzfläche, als die Blicke der Jungs uns folgten. Wir tanzten in der Menge, unsere Hüften im Takt der Musik, und dann spürte ich warme Hände auf meinen blanken Pobacken. Mein Rock war hochgerutscht, und ich drehte mich leicht, sah in die dunklen Augen eines Typen, vielleicht Mitte 20, braungebrannt, mit einem schiefen Lächeln, das mein Herz schneller schlagen ließ. „Hola, guapa,“ sagte er, seine Stimme rau, sein Akzent weich. „Ich bin Miguel.“ Ich grinste, erwiderte sein Lächeln. „Babsi,“ sagte ich, und ohne ein weiteres Wort zog er mich näher, unsere Körper bewegten sich im Takt. Seine Hände spielten mit meinem String, zogen leicht daran, während ich meinen Po sinnlich gegen seinen Schritt presste. Ich spürte eine wunderbare harte Beule, die mit jeder Bewegung wuchs, und mein Körper wurde heißer, meine Schamlippen pulsierten unter dem dünnen Stoff. Ich warf ihm freche Blicke über die Schulter zu, mein Grinsen keck, während ich meine Hüften noch provokanter bewegte.
Seine Hände wurden mutiger, glitten nach vorne, legten sich auf meine Brüste, drückten gierig zu, meine Nippel wurden sofort hart unter seinem Griff. Mein Atem stockte, und dann trafen sich unsere Lippen – ein tiefer, hungriger Kuss, seine Zunge tanzte mit meiner, und ich spürte, wie mein Körper vor Lust vibrierte. Miguel zog mich in eine stille Ecke des Clubs, wo die Lichter dunkler waren und die Menge uns nicht sehen konnte. Ohne ein Wort öffnete er seine Hose, seine harte Eichel sprang hervor, und noch bevor ich meinen Slip ausziehen konnte, rieb er sie gegen meine nassen Schamlippen, neckte meinen Eingang, das Gefühl so intensiv, dass ich leise keuchte. Er schaute mir tief in die Augen, sein Blick brannte, und dann drang er in mich ein, ohne Kondom, roh und fordernd. Seine Stöße waren wild, intensiv, das Klatschen unserer Körper übertönte die Musik in meinem Kopf. „Fuck, Babsi, deine enge Muschi ist der Wahnsinn,“ knurrte er, seine Stimme rau, während meine Schamlippen ihn umklammerten, mein Körper zitterte. Ich keuchte, meine Hände krallten sich in seine Schultern, und ein Höhepunkt durchzuckte mich, mein Schrei wurde von der Musik geschluckt. Sekunden später kam Miguel mit einem tiefen Knurren, seine warme Ladung füllte mich aus, und ich bebte, meine Gedanken ein Chaos aus Lust und Schock.
Wir sanken gegen die Wand, schwer atmend, unsere Körper noch verschlungen. „Das war… unglaublich,“ murmelte er, sein Lächeln schief. Ich grinste, mein Körper glühte, aber ein kleiner Stich der Unsicherheit traf mich – ich hatte seine Nummer nicht, und er fragte nicht nach meiner. War das nur ein One-Night-Stand? Bevor ich weiter nachdenken konnte, tauchten Anika und Ulli auf, kichernd und leicht angetrunken. „Babsi, du Luder!“ rief Anika, während Ulli mir zuzwinkerte. „Komm, wir müssen zurück, morgen früh geht’s weiter mit den Kiddies.“ Ich lachte, zog meinen Rock glatt, warf Miguel einen letzten Blick zu. „Vielleicht sehen wir uns wieder,“ sagte ich keck, obwohl ich mir nicht sicher war. Er grinste, hob die Hand zum Abschied, und ich ging mit den Mädels zurück zum Auto, ihr Kichern begleitete mich. Im Auto auf dem Weg zurück zum Resort spürte ich das vertraute Glühen in meinem Körper, die Mischung aus Lust und Freiheit. Mallorca hatte gerade erst begonnen, und ich wusste, dass dieser Abend nur der Anfang war. Mein Koffer, mein Rucksack, die Pille in meiner Tasche – ich war bereit für alles, was die Insel noch für mich bereithielt.
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Barbaras letztes Schuljahr - Sommerferien
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihren 18. Geburtstag hat sie schon hinter sich, jetzt stehen erst mal die wohl letzten Sommerferien an.
Updated on Nov 14, 2025
by derFotograph
Created on Sep 13, 2025
by derFotograph
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