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Chapter 7 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 18: Babsis heiße Dusche

Die ersten Tage auf Mallorca waren ein Wirbelwind aus Arbeit und neuen Eindrücken, aber ich fand schnell meinen Rhythmus. Aufgrund meiner sportlichen Art wurde ich ausschließlich für die Wassergymnastik eingeteilt, was mir nur recht war. Es war wie ein kleines Workout während der Arbeitszeit, und ich liebte es, im knappen schwarzen Badeanzug im Pool zu stehen, die Sonne auf meiner Haut, die Musik im Ohr und die Mütter, die sich motiviert mit mir bewegten. Doch was mir noch mehr Spaß machte, war das Flirten mit den Männern am Poolrand. Ich begann, ein Spiel daraus zu machen: ein frecher Blick, ein laszives Lächeln, nur um herauszufinden, welche Frau zu wem gehörte. Die bösen Blicke der Ehefrauen, wenn ihre Männer mich zu lange anstarrten, waren fast schon eine Trophäe. Mit der Zeit wurde ich mutiger, meine Bewegungen bei der Wassergymnastik ein Hauch lasziver – ein bisschen mehr Hüftschwung, ein tieferes Beugen, ein längeres Verweilen in Positionen, die meinen Körper betonten. Die Männer bekamen definitiv etwas geboten, und ich genoss die Aufmerksamkeit, die gierigen Blicke, die über meine Kurven glitten, über den engen Badeanzug, durch den meine roten Schamhaare leicht schimmerten.

Heute fiel mir ein neuer Mann besonders auf. Er war gut in den 40ern, groß, mit breiten Schultern und einem leichten Bauchansatz, der ihm aber irgendwie eine raue Attraktivität verlieh. Ungewollt verglich ich ihn mit Markus – das Alter würde wohl hinkommen, aber wo Markus durchtrainiert war, hatte dieser Mann, der sich später als Gilbert vorstellte, eine kräftige, aber weniger definierte Statur. Seine Frau stand in der ersten Reihe, direkt vor mir, und warf sich mit Begeisterung in die Übungen, völlig ahnungslos, dass ihr Mann mich die ganze Zeit fixierte. Seine Augen wanderten über meinen Körper, und ich konnte fast spüren, wie er sich vorstellte, was er mit mir anstellen würde, wenn sich die Gelegenheit ergäbe. Ich grinste innerlich, machte meine Bewegungen noch ein bisschen provokanter, ließ meinen Po leicht wackeln, als ich mich streckte. Nach 40 Minuten war das Programm zu Ende, und ich war durchgeschwitzt, mein Körper glühte von der Anstrengung und der Sonne. Zeit für eine Dusche. Die Duschkabinen lagen etwas abgelegen hinter dem Pool, groß, modern und wunderschön gestaltet, mit viel Platz und Privatsphäre. Ich schnappte mir mein Handtuch und ging Richtung Einzelkabine, meine Gedanken noch bei den gierigen Blicken des Mannes.

Gerade als ich die Kabine betreten wollte, hörte ich Schritte hinter mir. Ich drehte mich um – und da stand er, Gilbert. „Hi, ich bin Gilbert,“ sagte er, sein Grinsen frech, seine Stimme tief. „Die Show war echt… heiß. Und anregend. Hat wohl nicht nur meine Frau fertiggemacht.“ Seine Worte waren zweideutig, sein Blick bohrte sich in meinen. Ich spürte, wie mein Körper reagierte, ein Kribbeln breitete sich aus, meine Schamlippen pulsierten leicht. Der One-Night-Stand mit Miguel war schon ein paar Tage her, und mein Körper war hungrig. „Danke,“ sagte ich keck, meine Augen wanderten über seinen großen, kräftigen Körper, die breiten Schultern, den leichten Bauchansatz, seine Badehose, die wenig verbarg. „War ganz schön anstrengend, ich brauch jetzt erst mal ’ne Dusche.“

Gilbert trat näher, sein Grinsen wurde breiter. „Weißt du, Babsi, bei mir hat sich in den letzten Wochen ganz schön was aufgestaut,“ murmelte er, seine Stimme rau, seine Augen funkelten. „Meine Frau hat null Lust, liegt nur am Pool mit ihrem Prosecco, und ich… ich seh dich da drüben, wie du dich bewegst, und fuck, das macht mich fertig.“ Ich lachte leise, meine Stimme neckisch. „Ach, Gilbert, du bist nicht der Einzige, der schaut. Die Ehemänner am Poolrand starren alle, als hätten sie seit Jahren nichts Spannendes gesehen. Aber trauen tun die sich nichts, die gucken nur gierig und träumen.“ Ich trat einen Schritt näher, mein Körper vibrierte vor Spannung. „Und du? Traust du dich was?“ Seine Augen wurden dunkler, er leckte sich die Lippen. „Oh, Babsi, ich trau mich. Ich wette, deine enge Muschi ist genauso heiß wie deine Show.“

Die Worte trafen mich wie ein Blitz, mein Körper glühte, und ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde. „Dann zeig’s mir,“ flüsterte ich, meine Stimme heiser, und er drängte mich sanft in die Kabine, schloss die Tür hinter sich. Ich tat noch ein bisschen unschuldig, lehnte mich gegen die Wand, meine Stimme spielerisch abweisend. „Gilbert, was soll das denn?“ Doch meine Augen verrieten mich, und sein Grinsen wurde nur breiter, seine Badehose fiel zu Boden. Sein Schwanz war groß, hart, und ich schluckte kurz, spürte aber im selben Moment, wie meine Muschi lustvoll pulsierte. „Du willst es doch auch, Babsi,“ knurrte er, während er näherkam. Ich kniete mich vor ihn, meine Hände umfassten seinen Schaft, und ich begann, ihn sinnlich zu lutschen, meine Zunge spielte mit seiner Eichel, schmeckte das salzige Précum. Ich war vorsichtig, nicht zu wild – ich wollte ja auch noch gefickt werden. Gilbert stöhnte, seine Hände griffen in meine Haare. „Fuck, Babsi, dein Mund ist so verdammt heiß,“ murmelte er.

Dann zog er mich hoch, seine Finger zerrten meinen schwarzen Badeanzug herunter, entblößten meine Brüste, meinen Po, meine rote Schambehaarung. Er knurrte wild, als er sie bemerkte, seine Hände griffen gierig nach meinen Brüsten, kneteten sie, seine Lippen saugten an meinen Nippeln, bis ich leise keuchte. Seine Finger glitten tiefer, spreizten meine Schamlippen, rieben meine nasse Muschi, und ich zitterte vor Lust. „So nass, so bereit,“ knurrte er, drehte mich um, sodass ich mich gegen die Wand der Dusche lehnte, mein Po in die Luft gestreckt. „Muss ich aufpassen?“ fragte er, seine Eichel rieb bereits gegen meinen Eingang, neckte meine Schamlippen. Ich knurrte lustvoll, meine Stimme heiser. „Nein, fick mich einfach!“ Ich drückte mich zurück, nahm das letzte Stück seines Schwanzes in mich auf, spürte, wie er mich ausfüllte, roh und fordernd.

Seine Stöße waren tief, wild, das Klatschen unserer Körper hallte in der Kabine. Doch ich wollte mehr Kontrolle. Ich drehte mich um, schob ihn auf den Boden der Dusche, setzte mich rittlings auf ihn, meine Muschi glitt über seinen harten Schwanz. Ich begann, ihn zu reiten, meine Hüften kreisten wild, meine Bewegungen wurden schneller, fordernder. Meine Brüste wippten, meine roten Haare flogen, und Gilbert knurrte, seine Hände packten meine Hüften, hielten mich immer wieder zurück, um nicht zu kommen. „Fuck, Babsi, deine enge Muschi ist zu traumhaft, ich will noch nicht kommen,“ stöhnte he, seine Stimme rau vor Lust. „Endlich mal wieder ’ne junge, enge Spalte zu sprengen, so verdammt geil.“ Seine Worte machten mich noch heißer, mein Körper vibrierte, und ich keuchte: „Spritz in mich, Gilbert, bitte, ich will deine Ladung tief in mir!“ Er grinste dreckig, seine Hände griffen nach meinen Brüsten. „Eigentlich wollte ich auf deine geilen Titten kommen, aber wenn du so bettelst…“ Ich ritt ihn härter, meine Muschi umklammerte ihn, meine Bewegungen wurden so wild, dass die Kabine zu beben schien. „Füll mich aus, Gilbert, jetzt!“ schrie ich leise, und im selben Moment kamen wir beide – mein Körper zuckte, meine Schamlippen pulsierten um seinen Schwanz, und er spritzte mit einem tiefen Knurren eine mächtige Ladung in mich, die mich bis zum Rand füllte. Wir bebten zusammen, unsere Körper verschlungen in der Ekstase, das Wasser der Dusche prasselte auf uns herunter, als wir sie endlich anstellten.

Wir sanken gegen die Wand, schwer atmend. „Das war… verdammt heiß,“ murmelte Gilbert, sein Grinsen frech. Ich nickte, mein Körper glühte, aber ein kleiner Stich der Unsicherheit traf mich – seine Frau war irgendwo da draußen, und ich hatte keine Ahnung, ob das Konsequenzen haben würde. Doch in diesem Moment war es mir egal. Ich wusch mich schnell, zog meinen Badeanzug wieder an, und warf Gilbert einen kecken Blick zu. „Vielleicht sehen wir uns wieder,“ sagte ich, während ich die Kabine verließ. Er grinste nur, ohne ein Wort. Draußen wartete Anika, die mich mit einem wissenden Lächeln ansah. „Na, Babsi, gut abgekühlt?“ fragte sie kichernd. Ich lachte, mein Körper vibrierte noch von der Begegnung. „Mehr als das,“ murmelte ich. Zurück im Resort fiel ich erschöpft ins Bett, die Pille in meiner Tasche gab mir Sicherheit, aber die Lust in meinem Körper war noch lange nicht gestillt. Mallorca war erst der Anfang, und ich wusste, dass noch mehr Abenteuer auf mich warteten.

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