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Chapter 8
by
derFotograph
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Kapitel 19: Babsis wilde Wette
Die Wochen auf Mallorca waren ein Rausch aus Arbeit, Sonne und verbotener Lust, aber nichts hätte mich auf die verrückte Nacht vorbereitet, die Anika und Ulli mir eingebrockt haben. Meine beiden Freundinnen, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick, hatten am Donnerstagabend, unserem einzigen freien Abend, eine Idee, die mich gleichermaßen schockierte und reizte. „Babsi, lass uns ’ne Wette machen,“ sagte Anika mit einem frechen Grinsen, während wir uns in unserem Zimmer für den Abend fertig machten. „Wer schafft es, die meisten Typen in einer Nacht zu verführen?“ Ulli kicherte, ihre Augen funkelten. „Aber richtig, Ginger, kein ****. Wir zählen Küsse, Berührungen… und was immer du sonst so treibst.“ Ich lachte, mein Herz schlug schneller, die Vorstellung war verrückt, aber die Lust in mir, angeheizt von den Abenteuern mit Miguel und Gilbert, war stärker als jeder Zweifel. „Deal,“ sagte ich keck, „ihr seid sowas von am Arsch.“
Was ich nicht wusste: Anika und Ulli hatten den Clubmanager Carlos eingeweiht, einen schmierigen Typen mit einem viel zu wissenden Grinsen, der schon seit Wochen lüsterne Blicke auf mich warf. Sie hatten ihm von meiner Duschenaffäre mit Gilbert erzählt, und Carlos sah seine Chance. Er hatte eine geheime Party in einem abgelegenen Clubraum des Resorts organisiert, angeblich nur für „VIP-Gäste“, die bereit waren, für diesen Abend tief in die Tasche zu greifen. Zum Glück wusste ich nicht, wie viel Geld er mit dieser Nacht machte – die Männer zahlten wohl ein Vermögen für das Privileg. „Babsi, du willst doch nicht, dass deine Eltern von deinem kleinen Abenteuer mit Gilbert erfahren, oder?“ flüsterte Carlos mir ins Ohr, als wir den Raum betraten, seine Stimme kalt, sein Grinsen dreckig. „Ulli und Anika haben mir alles erzählt. Spiel mit, und dein Geheimnis bleibt sicher.“ Mein Puls hämmerte, die Erpressung traf mich hart, aber die Mischung aus Angst und Lust ließ mich nicken. „Okay,“ murmelte ich, „aber nur mit Gummis.“ Carlos grinste breiter. „Klar, Babsi, wie du willst.“
Der Raum war dunkel, nur von flackernden Lichtern und tiefem Bass erfüllt. Eine Handvoll Männer – zehn oder zwölf, alle älter, muskulös, mit gierigen Blicken – standen in einem lockeren Kreis, ihre Augen sofort auf uns gerichtet. Anika und Ulli hatten mich in ein knappes Outfit gesteckt – der pinke Bikini-Slip von Markus’ Einkauf, kombiniert mit einem durchsichtigen Top, das meine harten Nippel kaum verbarg. „Zeig, was du hast, Babsi,“ flüsterte Ulli, während sie mich auf die Tanzfläche zog. Die beiden stürzten sich in die Menge, ihre Körper rieben sich an den Männern, während die Musik pulsierte. Ich zögerte kurz, aber Anika zog mich mit. „Komm, Ginger, Zeit, die Wette zu gewinnen!“ rief sie, und ich ließ mich fallen, meine Hüften bewegten sich zum Beat, mein Körper glühte unter den Blicken der Männer, die mich nur „Ginger“ nannten, wegen meiner roten Haare.
Es dauerte nicht lange, bis Hände auf mir waren – warme, starke Hände, die meinen Po packten, meinen Rücken, meine Brüste. „Fuck, Ginger, schau dir diese roten Schamhaare an,“ knurrte ein bulliger Typ, während er meinen String herunterzog und seine Finger über meine Schamlippen strichen. „So ’ne geile Rothaarige, die Muschi muss ein Traum sein,“ murmelte ein anderer, seine Augen gierig, als er meine roten Haare zwischen den Fingern rieb. Ich keuchte, die Worte und ihre Berührungen ließen mein Herz rasen, meine Muschi wurde feucht unter dem String. Anika und Ulli waren voll in ihrem Element, küssten und ließen sich anfassen, aber ich merkte schnell, dass die Männer mich im Visier hatten. „Ginger ist die Hauptattraktion,“ kündete Ulli laut zu den Männern, die daraufhin grölten, ihre Stimmen rau und hungrig, was meine Nerven zum Vibrieren brachte.
Die Männer schlossen den Kreis um mich, Anika und Ulli traten zurück, kichernd, während sie sich selbst mit anderen Gästen vergnügten. Ein Mann riss mein Top entzwei, entblößte meine kleinen, festen Brüste, und sofort waren Hände darauf, kneteten sie, zogen an meinen strammen Nippeln. Der leichte **** schoss durch meinen Körper, ließ meine Muschi pulsieren, und ich keuchte, fast schon am Rande eines Höhepunkts. „Fuck, Ginger, diese Titten sind perfekt,“ knurrte ein Typ, während er fester an meinen Nippeln zog, ein anderer saugte gierig daran, seine Zähne leicht in meine Haut grabend. Schweiß tropfte von ihren Stirnen, vermischte sich mit meinem eigenen, als meine Haut glänzte, der salzige Geruch erfüllte die Luft. Ich wimmerte, mein Körper zitterte vor Lust, die Mischung aus **** und Vergnügen brachte mich fast um den Verstand.
„Fuck, schaut euch diese enge Muschi an, Ginger,“ knurrte ein Typ, während seine Finger meine Schamlippen spreizten, seine schwieligen Hände glitschig von meiner Nässe. „Nur mit Gummis,“ sagte ich, meine Stimme zitterte, und die Männer nickten, fummelten Kondome aus ihren Taschen. Ein Mann, groß und tätowiert, drang als Erster in mich ein, sein Schwanz, bedeckt mit einem Kondom, füllte mich aus, seine Stöße hart und tief in Missionarsstellung, das Klatschen seiner Hüften gegen meine hallte durch den Raum. „So eine junge, enge Spalte, Ginger,“ knurrte er, sein Schweiß tropfte auf meine Brüste, während er meine Nippel weiter zwirbelte. Doch die Stimmung wurde wilder, heißer, die Luft vibrierte vor Lust. Ein breitschultriger Typ mit einem dreckigen Grinsen zog sein Kondom ab, seine blanke Eichel glänzte, als er mich auf die Knie zog und von hinten in mich eindrang, das nasse Schmatzen meiner Muschi vermischte sich mit seinen tiefen Grunzlauten. „Nicht in mich spritzen, bitte, nicht in mich!“ wimmerte ich, meine Stimme brach, als sein blanker Schwanz mich ausfüllte, meine Schamlippen ihn umklammerten. Doch mein Körper verriet mich, ein Höhepunkt nach dem anderen durchzuckte mich, meine Muschi zitterte um jeden Schwanz, der in mich stieß.
Die anderen Männer, angeheizt von meiner Lust und bereits aufgeheizt von Anika und Ulli, folgten seinem Beispiel, zogen ihre Kondome ab, ihre blanken Schwänze drangen in meine Muschi, meinen Mund, wechselten sich ab. Die meisten brauchten nicht lange, ihre Erregung durch die beiden anderen Mädels schon auf dem Höhepunkt. Ein Mann hob mich hoch, fickte mich im Stehen, meine Beine um seine Hüften, sein Schweiß lief über meinen Bauch, während sein Schwanz tief in mich stieß, das nasse Klatschen unserer Körper übertönte die Musik. „Füll Ginger auf!“ rief er, und er spritzte in mir, seine warme Ladung tief in meiner Spalte, vermischte sich mit meiner eigenen Nässe, die an meinen Oberschenkeln herunterlief. „Fuck, Ginger, deine Muschi melkt mich,“ stöhnte er, während ein anderer mich auf einen Tisch legte, meine Beine spreizte und mich in Löffelchenstellung fickte, seine Ladung folgte schnell, heiß und klebrig, lief aus meiner Muschi, als er sich zurückzog. „Gib’s ihr, spritz die enge Spalte voll!“ rief ein Dritter, der mich auf den Rücken drehte und in tiefer Missionarsstellung nahm, seine Stöße schnell und gierig, bis er in mir kam, sein Sperma tropfte auf den Boden, vermischte sich mit dem Schweiß und Speichel auf meiner Haut. Einer nach dem anderen nahm mich in einer neuen Stellung – Doggy, Reverse Cowgirl, seitlich liegend – ihre Liebessäfte schossen tief in meine Muschi, ihre Knurren, mein Stöhnen und das nasse Schmatzen unserer Körper erfüllten den Raum, während sie sich gegenseitig anspornten, mich immer wieder zum Höhepunkt brachten. Meine Brüste glänzten von Schweiß und Sperma, meine roten Haare klebten an meinem Gesicht, und meine Schamlippen waren geschwollen, überflossen von ihren Ladungen, die an meinen Beinen herunterliefen.
Als die Menge sich lichtete, trat Carlos aus der Ecke, sein Handy noch in der Hand, sein Grinsen widerlicher denn je. Anika und Ulli lagen erschöpft in den Armen von zwei Männern, ihre Körper glänzten von Schweiß und Sperma – Carlos hatte sie beide schon ausgiebig gefickt, wie ich später erfuhr, weil er auch sie mit irgendwelchen Geheimnissen in der Hand hatte. „Babsi, du bist noch nicht fertig,“ sagte er, seine Hose bereits offen, sein Schwanz hart. „Ich will deinen Mund, jetzt.“ Mein Körper war erschöpft, aber seine Drohung – die Geschichte mit Gilbert, die er an meine Eltern weiterleiten könnte – hing über mir. Ich kniete mich vor ihn, meine Lippen schlossen sich um seinen Schwanz, meine Zunge tanzte über seine Eichel, während er knurrte, sein Schweiß tropfte auf mein Gesicht. „Fuck, Babsi, dein Mund ist so geil wie deine Muschi,“ stöhnte er, seine Hände griffen in meine Haare, drückten meinen Kopf tiefer. Ich würgte, Speichel lief über mein Kinn, vermischte sich mit dem Sperma der anderen auf meiner Haut, aber ich saugte weiter, meine Augen funkelten ihn herausfordernd an. „Spritz in meinen Mund, Carlos,“ keuchte ich, und er tat es – mit einem tiefen Knurren schoss seine Ladung in meinen Rachen, heiß und salzig, lief über mein Kinn, als ich schluckte, mein Körper zitterte vor Erschöpfung und Restlust.
Als es vorbei war, sank ich auf den Boden, mein Körper glühte, Sperma und Schweiß liefen an meinen Oberschenkeln, meinem Bauch, meinen Brüsten herunter, meine Haare klebten an meinem Gesicht, ein Chaos aus Körperflüssigkeiten. Anika und Ulli kamen zu mir, kichernd, aber mit einem Hauch von Respekt. „Du hast die Wette sowas von gewonnen, Babsi,“ sagte Anika, während sie mir half, mich zu säubern. „Aber pass auf mit Carlos,“ flüsterte Ulli, „der hat uns alle in der Hand.“ Ich warf Carlos einen bösen Blick, aber mein Körper war zu berauscht, um zu protestieren. Er grinste nur, sein Handy immer noch in der Hand. „Gute Show, Babsi. Deine Eltern wären so stolz.“
Zurück in meinem Zimmer fiel ich erschöpft ins Bett, die Pille in meiner Tasche gab mir Sicherheit, aber die Mischung aus Lust, Scham und Wut kämpfte in mir. Anika und Ulli hatten mich in diese Falle gelockt, und Carlos’ Erpressung hing wie ein Damoklesschwert über mir. Ich wusste nicht, wie viel Geld er mit dieser Nacht gemacht hatte, aber ich ahnte, dass er mich nicht so leicht loslassen würde. Doch ein Teil von mir – der wilde, unersättliche Teil – konnte nicht leugnen, dass ich jede Sekunde genossen hatte. Mallorca war ein gefährliches Spiel, und ich wusste, dass es nicht die letzte Nacht dieser Art sein würde.
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Barbaras letztes Schuljahr - Sommerferien
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihren 18. Geburtstag hat sie schon hinter sich, jetzt stehen erst mal die wohl letzten Sommerferien an.
Updated on Nov 14, 2025
by derFotograph
Created on Sep 13, 2025
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