Chapter 9
by
derFotograph
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Kapitel 20: Babsis Spiel und Nacht mit Thomas
Die Wochen auf Mallorca waren ein Rausch aus Arbeit, Sonne und verbotener Lust, aber die wilde Nacht der Wette hatte mich an meine Grenzen gebracht. Mein Körper glühte noch von der Ekstase, doch ich war erschöpft – körperlich und mental. Hätte mir jemand vor einem halben Jahr erzählt, dass ich mich in eine solche Orgie stürzen würde, hätte ich ihn für verrückt gehalten. Doch jetzt, zurück in meinem kleinen Zimmer im Resort, fühlte ich mich lebendig, aber ausgelaugt. Carlos, der schmierige Clubmanager, schien zufrieden mit der Show und ließ mich zu meiner Erleichterung in Ruhe – keine Drohungen, kein Druck. Ich konnte mich endlich auf meinen Job konzentrieren, und das war genau, was ich brauchte.
Eine neue Animateurin, Mia, hatte die Wassergymnastik übernommen, sodass ich fast ausschließlich für die Kinderbetreuung zuständig war. Eigentlich war mir das recht – die strahlenden Gesichter der Kleinen, ihr Lachen und ihre Energie machten den Job erträglich, sogar schön. Nach der Orgie, die völlig eskaliert war, hatte ich mir fest vorgenommen, die restlichen Wochen auf Mallorca in sexueller Abstinenz zu verbringen. Mein Körper hatte genug durchgemacht, und ich wollte mich auf mich selbst besinnen. Die ersten Tage lief es gut: Muschelketten basteln, Geschichten erzählen, im Sand spielen – ich ließ die Sonne meine Haut wärmen und ignorierte die gierigen Blicke der Männer am Pool. Ich war entschlossen, clean zu bleiben. Doch dann kam Thomas. Er war der Vater des kleinen Tobis, eines aufgeweckten Fünfjährigen, der jeden Morgen mit einem breiten Grinsen zu mir rannte. Thomas brachte Tobi pünktlich zur Kinderbetreuung und holte ihn am Nachmittag ab. Unsere Gespräche begannen harmlos – Smalltalk über Tobis Tag, das Wetter, die Insel. Thomas war um die 30, groß, breitschultrig, mit schwarzen Haaren und einem dichten Bart, der ihm etwas Bäriges verlieh. Ein richtiger Teddybär, aber mit einer ruhigen, fast schüchternen Art, die ihn von den anderen Vätern abhob. Er erzählte mir, dass er seit einem Jahr geschieden war und diesen Urlaub nutzte, um nach einem harten Jahr Energie zu tanken. Seine warmen Augen hatten eine Müdigkeit, eine Sehnsucht, die er nicht aussprach.
Irgendwann erwachte mein Jagdinstinkt. Vielleicht war es die Art, wie er mich ansah – nicht gierig, sondern zurückhaltend, fast respektvoll, aber mit einem Funken Neugier. Vielleicht war es die Vorstellung, dass dieser große, starke Mann, der so kontrolliert wirkte, wahrscheinlich seit Ewigkeiten keinen Sex mehr gehabt hatte. Die wilde Babsi in mir, die ich nach der Orgie zu zähmen versucht hatte, begann wieder zu kribbeln. Ich wollte ihn aus der Reserve locken, sehen, wie weit ich ihn bringen konnte. Es fing mit kleinen Gesten an. Wenn ich Tobi abnahm, beugte ich mich tiefer, ließ mein Top leicht verrutschen, sodass er einen Blick auf meinen Ausschnitt bekam. Meine roten Haare fielen mir ins Gesicht, und ich strich sie mit einem Lächeln zurück, meine Augen trafen seine länger als nötig. „Tobi hat heute wieder die Gruppe aufgemischt,“ sagte ich keck, meine Stimme weich, während ich ihm Tobi übergab und meine Finger wie zufällig seinen Arm streiften. Thomas lächelte schüchtern, seine Wangen wurden leicht rot, aber er sagte nichts, nickte nur. Doch ich sah, wie seine Augen kurz über meinen Körper glitten, über den knappen schwarzen Badeanzug, den ich für die Poolpausen trug.
Mit jedem Tag wurde ich mutiger. Ich machte ihm Komplimente, scheinbar beiläufig. „Du siehst aus, als könntest du Bäume ausreißen, Thomas,“ sagte ich lachend, als er Tobi hochhob. „Machst du viel Sport?“ Seine Antwort war verlegen, ein gemurmeltes „Ach, nicht wirklich,“ aber ich sah, wie seine Augen funkelten. Ich erzählte anzügliche Geschichten, harmlos genug, um nicht zu aufdringlich zu wirken. „Die **** haben gestern versucht, mich in den Pool zu schubsen,“ sagte ich grinsend, „und ich stand da, klatschnass, der Badeanzug hat alles durchschimmern lassen.“ Ich beobachtete, wie er schluckte, sein Blick kurz zu meinem Körper wanderte, bevor er hastig wegsah. Eines Nachmittags, als die Sonne tief über dem Meer hing, brachte Thomas Tobi später als üblich ab. Die anderen **** waren weg, und wir waren allein am Spielbereich. Ich saß auf einer Bank, meine Beine übereinandergeschlagen, der pinke Bikini-Slip von Markus’ Einkauf blitzte unter meinem kurzen Rock hervor. „Lange gearbeitet?“ fragte ich, meine Stimme neckisch, während ich ihm einen Drink aus der Strandbar anbot. Er setzte sich neben mich, Tobi spielte im Sand. „Ja, ein paar Anrufe,“ murmelte er, seine Augen wanderten kurz zu meinen Beinen, bevor er sie auf Tobi richtete. „Du machst das echt gut mit den Kindern, Babsi. Tobi redet nur noch von dir.“ Ich lächelte, rückte näher. „Das freut mich. Und was redest *du* so, wenn du nicht gerade Super-Dad bist?“ Meine Hand legte sich wie zufällig auf sein Knie, bevor ich sie zurückzog.
Thomas’ Atem wurde schwerer, seine Hände spannten sich kurz an. „Nicht viel,“ sagte er leise, „der Alltag ist… anstrengend. Der Urlaub hier ist wie ein Reset.“ Ich nickte, meine Augen bohrten sich in seine. „Manchmal braucht man mehr als einen Reset,“ flüsterte ich, meine Stimme weich, aber herausfordernd. „Manchmal braucht man… einen kleinen Kick.“ Seine Augen weiteten sich, und ich wusste, dass ich ihn hatte. Am Abend wartete ich in der Resort-Bar, ein Glas Weißwein in der Hand, mein Outfit gewagt – ein enges, schwarzes Kleid, das meine Kurven umschmeichelte. Thomas kam, in einem lockeren Hemd, seine Bartstoppeln glänzten im Licht. Wir redeten, lachten, und mit jedem Glas Wein wurde er entspannter, seine **** bröckelte. „Du bist… anders, Babsi,“ sagte er, seine Stimme rau. „So lebendig. Ich hab das Gefühl, ich bin seit Jahren nicht mehr so… wach gewesen.“ Ich lächelte, legte meine Hand auf seine, ließ sie dort. „Dann lass uns wach bleiben,“ flüsterte ich, meine Lippen nahe an seinem Ohr.
Wir landeten in seinem Hotelzimmer, Tobi schlief bei einer Betreuung für die Nacht. Die Luft knisterte, als die Tür zufiel. Thomas war zögerlich, seine Hände zitterten, als er mein Kleid berührte. „Babsi, du bist… so ****,“ murmelte er, seine Stimme unsicher. „Ich sollte das nicht…“ Doch seine Augen verrieten ihn, wanderten über mein Kleid, und ich sah, wie seine Hände sich ballten, als würde er gegen sich selbst kämpfen. Ich grinste, zog mein Kleid über den Kopf, stand nur in meinem String vor ihm, meine roten Haare fielen wild über meine Schultern. „Thomas, ich weiß, was ich will,“ flüsterte ich, meine Stimme bestimmt. „Und ich sehe, dass du es auch willst.“ Ich nahm seine Hand, legte sie auf meine Hüfte. „Lass los,“ hauchte ich, und sein Widerstand brach.
Thomas’ Hände zitterten, als er mein Gesicht umfasste und mich küsste – tief, hungrig, mit einer Intensität, die mich überraschte. Seine Bartstoppeln kitzelten meine Haut, und ich schmolz in seinen Kuss, meine Hände öffneten sein Hemd, enthüllten seine breite, behaarte Brust. „Fuck, Babsi,“ murmelte er, als er meinen String herunterzog. Ich drängte ihn aufs Bett, setzte mich rittlings auf ihn, meine feuchte Muschi rieb über die Beule in seiner Hose. Seine Augen wurden dunkler, als ich seine Jeans öffnete, sein Schwanz sprang mir entgegen, hart und pulsierend. Ich ließ ihn langsam in mich gleiten, meine Schamlippen umklammerten ihn, und Thomas stöhnte tief, seine Hände packten meine Hüften. „Verdammt, du bist so eng,“ knurrte er, während ich ihn ritt, meine Hüften kreisten, meine Bewegungen fordernd, aber kontrolliert. Ich spürte, wie er sich anspannte, sein Atem wurde schneller, und nach wenigen Stößen keuchte er: „Babsi, stopp, ich… ich komm gleich.“
Ich lachte leise, stieg ab und legte mich neben ihn, meine Hand streichelte seine Brust. „Dann machen wir’s langsamer,“ flüsterte ich, meine Stimme neckisch. Thomas atmete schwer, seine Augen funkelten, und plötzlich übernahm er die Kontrolle. „Jetzt bin ich dran,“ murmelte er, seine Stimme tief und entschlossen. Er schob mich sanft auf den Rücken, seine Lippen fanden meinen Hals, wanderten tiefer, über meine Brüste. Seine Zunge umkreiste meine harten Nippel, saugte daran, bis ich keuchte, mein Körper zitterte vor Lust. Seine Hände glitten über meinen Bauch, spreizten meine Beine, und dann spürte ich seinen Mund auf meiner Muschi. Seine Zunge tanzte über meine Klit, langsam, gezielt, während ein Finger in meine nasse Spalte glitt, rhythmisch bewegte. „Fuck, Thomas,“ keuchte ich, meine Hände krallten sich ins Laken, als ein erster Höhepunkt mich durchzuckte, mein Körper bebte unter seiner Zunge. Er ließ nicht nach, fügte einen zweiten Finger hinzu, seine Bewegungen wurden schneller, fordernder, und ich kam erneut, mein Schrei hallte durch das Zimmer, meine Schamlippen pulsierten um seine Finger.
Thomas grinste, seine Bartstoppeln glänzten von meiner Nässe, als er sich aufrichtete. „Jetzt, Babsi,“ knurrte er, seine Stimme rau vor Verlangen, „jetzt fick ich dich richtig.“ Er drehte mich um, zog meinen Po in die Luft, meine Knie zitterten auf dem Bett. Seine Hände packten meine Hüften, und mit einem harten Stoß drang er in mich ein, roh und fordernd, meine Pille gab mir die Sicherheit, die ich brauchte. Seine Stöße waren wild, tief, das Klatschen unserer Körper erfüllte den Raum. „Fuck, deine enge Muschi ist so verdammt geil,“ stöhnte er, seine Hände griffen in meine Haare, zogen leicht, während er mich härter nahm. Ich keuchte, meine Lust explodierte, meine Schamlippen umklammerten ihn, und ich spürte, wie er sich anspannte. Mit einem tiefen Knurren kam er, seine warme Ladung schoss gegen meinen Muttermund, das Gefühl so intensiv, dass ich Sekunden später folgte, ein Höhepunkt durchzuckte mich, meine Muschi zitterte um seinen Schwanz, und ich schrie leise, meine Nägel gruben sich ins Bett.
Wir sanken zusammen aufs Bett, schwer atmend, seine Arme schlangen sich um mich, zogen mich an seine warme, behaarte Brust. Sein Herzschlag beruhigte mich, und ich kuschelte mich enger an ihn, seine Wärme hüllte mich ein wie eine Decke. „Das war… unglaublich,“ murmelte he, seine Hand streichelte meinen Rücken. Ich lächelte, mein Körper glühte, aber da war mehr – ein warmes, weiches Gefühl, das ich nicht kannte. *OMG, hab ich mich verliebt?* dachte ich, mein Herz schlug schneller bei dem Gedanken. Thomas war anders – nicht nur wild, sondern zärtlich, beschützend, und in seinen Armen fühlte ich mich sicher, geborgen.
Ich blieb die ganze Nacht bei ihm, unsere Körper eng verschlungen, sein Atem warm an meinem Hals. Wir redeten leise, lachten, und irgendwann schliefen wir ein, seine Arme um mich gelegt. Als die Sonne durch die Vorhänge fiel, weckte mich sein leises Schnarchen, und ich lächelte, mein Kopf an seiner Schulter. Ich wusste, dass Mallorca bald enden würde, aber diese Nacht mit Thomas fühlte sich wie etwas Größeres an, etwas, das mich verändert hatte. Carlos’ Drohung, die Arbeit, die Insel – alles trat in den Hintergrund. Für diesen Moment war ich einfach nur Babsi, in den Armen eines Mannes, der mich auf eine Weise berührte, die ich nicht erwartet hatte.
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Barbaras letztes Schuljahr - Sommerferien
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihren 18. Geburtstag hat sie schon hinter sich, jetzt stehen erst mal die wohl letzten Sommerferien an.
Updated on Nov 14, 2025
by derFotograph
Created on Sep 13, 2025
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