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Chapter 10
by
derFotograph
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Kapitel 21: Die Unerbittliche Nacht
Die letzte Woche auf Mallorca war ein Strudel aus Emotionen – die zärtlichen Nächte mit Thomas, der Abschied von ihm und Tobi, die Sehnsucht nach Tim und Markus. Die Erinnerung an Thomas’ warme Umarmung begleitete mich, als ich Tobi am Flughafentransfer in die Arme schloss. „Kommst du uns besuchen, Babsi?“ fragte er, sein kleines Gesicht strahlend. Ich wuschelte ihm durch die Haare, meine Kehle eng. „Vielleicht, kleiner Mann,“ sagte ich. Thomas’ Blick war weich, traurig. „Danke, Babsi. Für alles,“ murmelte er, seine Hand berührte kurz meine. „Pass auf euch auf,“ flüsterte ich, und dann waren sie weg. Ein Stich im Herzen, aber auch Freiheit.
Die letzte Woche lag vor mir, und ich sehnte mich nach Tim und Markus – Tim mit seiner ruhigen Art, Markus mit seiner wilden Energie. Doch am vorletzten Abend vibrierte mein Handy. Eine Nachricht von Carlos: „Wenn das nicht deine Eltern sehen sollten, kommst du morgen Abend zum Penthouse.“ Der Videoausschnitt zeigte die Gangbang-Nacht, meinen Körper, die Geräusche. Panik, dann Wut. Carlos hatte mich in der Hand. Ich dachte an die Nacht, als sein Schwanz tief in meinem Mund war, seine Arroganz. So schlimm konnte es nicht sein, oder? Am nächsten Abend zog ich ein knappes, rotes Kleid an, meine roten Haare offen. Ich wusste, was Carlos wollte, und ich würde ihm eine Show geben – auf meine Weise. Das Penthouse war luxuriös: riesiges Bett, gedämpftes Licht, eine Bar mit Whiskyduft. Carlos wartete in einem schwarzen Hemd, sein süffisantes Grinsen unverkennbar. Neben ihm stand Señor Navarro, Mitte 50, graue Schläfen, teurer Anzug. „Babsi,“ sagte Carlos glatt, „das ist Señor Navarro. Du bist der Abschluss für unser Geschäft.“ Navarro musterte mich gierig, mein Puls raste.
Die Party begann harmlos – Champagner, Smalltalk, Musik. Doch die Luft war schwer. Carlos reichte mir ein Glas, und ich sah die blauen Pillen. „Für später,“ sagte er mit einem Augenzwinkern. Mein Herz schlug schneller, aber ich spielte mit, lächelte, während ich meine Optionen abwog. „Du bist das Highlight, Babsi,“ sagte Carlos, seine Hand glitt über meinen Rücken, Navarro rückte näher. „Das Geschäft ist abgeschlossen, wenn du uns einen unvergesslichen Abend schenkst.“ Das Kribbeln war da, die Lust, die ich nicht leugnen konnte, aber auch Wut. „Dann lasst uns keine Zeit verschwenden,“ sagte ich, meine Stimme keck, aber hart. Ich zog mein Kleid über den Kopf, stand in meinem schwarzen String vor ihnen, meine Haut glühte. Carlos und Navarro grinsten, schluckten jeder eine blaue Pille mit Whisky. Ich wusste, was kam – eine lange, unerbittliche Nacht.
Es begann mit Carlos. Ich kniete vor ihm, öffnete seine Hose, nahm seinen harten Schwanz in meinen Mund. Meine Zunge tanzte über seine Eichel, saugte fordernd, während Navarro hinter mir stand, seinen Schwanz in der Hand. „Fuck, Babsi,“ knurrte Carlos, seine Hände in meinen Haaren. Navarro stöhnte, rieb sich schneller. „Mira qué puta tan perfecta,“ murmelte er auf Spanisch, seine Stimme rau, Worte, die ich nicht verstand, aber deren Ton mich erschauern ließ. Plötzlich spürte ich ihre heißen Ladungen auf meinem Gesicht – Carlos’ Sperma traf meine Lippen, Navarro’s meine Wange, tropfte auf meine Brüste. „Sieh dir das an,“ sagte Carlos, sein Grinsen breit, „deine Haut glänzt schon von unserem Saft.“ Ich wischte es mit einem herausfordernden Lächeln weg. „Das war erst der Anfang,“ sagte ich heiser.
Wir gingen in die große Dusche, das warme Wasser lief über meine Haut, wusch das Sperma weg. Doch die beiden ließen mich nicht zur Ruhe kommen. Navarro packte meine Hüften, sein Schwanz hart dank der Pille. Er drang von hinten in mich ein, das Wasser prasselte auf uns, während Carlos vor mir kniete, seine Zunge fand meine Klit. Meine Hände krallten sich in seine Haare, ein Höhepunkt durchzuckte mich, meine Muschi pulsierte um Navarro’s Schwanz. „Qué coño tan apretado,“ knurrte Navarro, seine Stöße hart, während Carlos grinste. „Sie tropft schon, aber wir sind noch nicht fertig.“ Navarro kam erneut, seine Ladung tief in mir, das Wasser vermischte sich mit Schweiß und Sperma auf meiner Haut.
Zurück auf dem Bett wurde es intensiver. Carlos hatte Spielzeuge besorgt – Vibrator, Handschellen, Plug. Während Navarro eine Pause einlegte, Whisky trinkend, fesselte Carlos meine Hände, schob den Vibrator zwischen meine Beine, die Spitze summte gegen meine Klit. „Du kommst nicht zur Ruhe, Babsi,“ flüsterte er, während ich keuchte, ein weiterer Höhepunkt mich schüttelte. Navarro kam zurück, nahm den Plug, schob ihn langsam in meinen Arsch, während Carlos mich von vorne fickte. „Mira cómo se cubre de nuestro semen,“ sagte Navarro, seine Augen gierig, als Sperma von meiner Haut tropfte, sich mit Schweiß vermischte, teilweise trocknete. Meine Schreie erfüllten den Raum, meine Schamlippen umklammerten Carlos, während der Plug meinen Arsch füllte.
Die Stunden verschwammen. Immer wieder Pausen, in denen einer sich erholte, während der andere weitermachte. Navarro saugte an meinen Nippeln, seine Finger in mir, während Carlos sich zurücklehnte. „Sieh dir ihre Titten an,“ sagte er, „ganz klebrig von uns.“ Dann wechselten sie, Carlos’ Schwanz tief in meinem Mund, Navarro’s in meiner Muschi. „Qué guarra,“ murmelte Navarro, seine Worte fremd, aber die Lust in seiner Stimme klar. Meine Haut war ein Chaos aus Sperma, Schweiß, trocknenden Flecken, die sich neu vermischten, als sie wieder und wieder kamen. Der Vibrator brachte mich zu einem weiteren Höhepunkt, während Navarro mich doggy nahm, seine Hände zogen an meinen Haaren. „Du bist unser Spielzeug,“ knurrte Carlos, und ich ließ sie gewähren, meine Orgasmen vermischten sich mit ihrer Gier.
Bis in die frühen Morgenstunden ging es so, meine Muschi pulsierte, mein Körper zitterte vor Erschöpfung. Sperma bedeckte meine Haut, tropfte aus mir, klebte in meinen Haaren. „Sieh sie an,“ sagte Carlos, seine Stimme triumphierend, „unsere kleine Schlampe, über und über mit unserem Saft.“ Navarro lachte, murmelte etwas Spanisches, das ich nicht verstand. Endlich brachen sie zusammen, ihre Körper erschöpft, ihre Gesichter zufrieden. Ich lag auf dem Bett, mein Atem schwer, mein Körper klebrig, meine Muschi wund, aber mein Geist klar. Ich hatte ihnen gegeben, was sie wollten, aber ich war stärker, als sie dachten. Ich stand auf, wischte mich ab, zog mein Kleid über. „Gute Nacht,“ sagte ich kühl, verließ das Penthouse, die Tür fiel ins Schloss.
Am nächsten Morgen stand ich am Strand, die Sonne auf meiner Haut, das Meer glitzernd. Mallorca hatte mich an meine Grenzen gebracht, aber ich war Babsi – stark, wild, bereit für Tim, Markus, für mich selbst. Carlos’ Drohung hing über mir, aber ich würde meinen Weg finden.
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Barbaras letztes Schuljahr - Sommerferien
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihren 18. Geburtstag hat sie schon hinter sich, jetzt stehen erst mal die wohl letzten Sommerferien an.
Updated on Nov 14, 2025
by derFotograph
Created on Sep 13, 2025
by derFotograph
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