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Chapter 11 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 22: Heimkehr und Sehnsucht

Die Landung in Berlin fühlte sich an wie ein Sprung aus einem Traum in die Realität. Ich saß im Flugzeug, das Fenster neben mir zeigte die Lichter der Stadt, die sich in der Dunkelheit ausbreiteten. Mallorca war ein Wirbelsturm aus Sonne, Lust und Gefahr gewesen – von Thomas’ zärtlicher Umarmung bis zu Carlos’ unerbittlicher Nacht. Mein Körper war erschöpft, meine Muschi noch wund von den intensiven Stunden im Penthouse, aber mein Geist war wach, voller Gedanken an Tim, Markus und was mich zu Hause erwarten würde. Als das Flugzeug aufsetzte, spürte ich eine Mischung aus Erleichterung und Nervosität. Ich war zurück, aber die wilde Babsi, die auf Mallorca erwacht war, würde nicht so leicht verschwinden.

Am Flughafen wartete mein Dad, sein vertrautes Lächeln beruhigte mich sofort. Neben ihm stand Tim, mein Tim, mit seinen blonden Haaren und dem breiten Grinsen, das ich so sehr vermisst hatte. Seine Augen leuchteten, als er mich sah, und bevor ich etwas sagen konnte, zog er mich in eine feste Umarmung, seine Hände warm auf meinem Rücken. „Babsi, du hast mir so gefehlt,“ murmelte er in mein Ohr, seine Stimme weich, aber voller Sehnsucht. Ich lachte leise, mein Kopf an seiner Brust, und für einen Moment fühlte sich alles normal an – kein Carlos, keine Drohungen, nur Tim und ich. Mein Dad klopfte mir auf die Schulter, seine Stimme brummig. „Willkommen zurück, Babsi. Jetzt ab nach Hause, es ist spät.“

Die Fahrt war ruhig, die Straßen Berlins glitten an uns vorbei, während Tim meine Hand hielt. Sein Daumen streichelte meine Haut, und ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs. Sein Duft, seine Nähe – ich wollte ihn, wollte seine Wärme, auch wenn ich wusste, dass es mit ihm nie so wild sein würde wie mit Markus oder so roh wie mit Diego. Aber Tim war mein Anker, mein Zuhause, und nach den Wochen auf Mallorca sehnte ich mich nach dieser Geborgenheit.

Zu Hause war alles still, meine Eltern verschwanden schnell in ihr Schlafzimmer, und ich zog Tim in mein Zimmer. Die Tür fiel ins Schloss, und sofort waren seine Lippen auf meinen, hungrig, aber sanft. „Ich hab die ganze Zeit an dich gedacht,“ flüsterte er, seine Hände glitten unter mein Shirt, fanden meine Haut. Ich lächelte, mein Körper reagierte sofort, meine Nippel wurden hart unter seinen Fingern. „Ich hab dich auch vermisst,“ murmelte ich, meine Stimme heiser, während ich sein Shirt auszog und seine warme, glatte Brust spürte.

Wir landeten auf meinem Bett, unsere Küsse wurden tiefer, drängender. Tim griff in seine Tasche, zog ein Kondom heraus und grinste schüchtern. „Besser safe, oder?“ Ich lachte leise, sagte nichts von der Pille, die ich seit Mallorca nahm. Irgendwie gefiel mir die Idee, dass er mit Gummi länger durchhielt – ich wollte diesen Moment auskosten, seine Nähe spüren. Er zog das Kondom über, und ich spürte seine Härte, als er langsam in mich eindrang. Meine Schamlippen, noch empfindlich von der letzten Nacht, umschlossen ihn eng, und ich keuchte leise, meine Hände krallten sich in seine Schultern. Tims Stöße waren sanft, fast zärtlich, ein echter Kuschelsex, der meinen Körper wärmte, aber nicht die wilde Explosion auslöste, die ich auf Mallorca erlebt hatte. Ich genoss seine Nähe, die Art, wie er mich ansah, seine Hände, die meinen Körper streichelten, aber der Höhepunkt blieb aus. Es war okay – in diesem Moment wollte ich einfach nur ihn, seine Wärme, seine Liebe.

Als er kam, sein leises Stöhnen in mein Ohr drang, kuschelte ich mich eng an ihn, mein Kopf auf seiner Brust. Sein Herzschlag beruhigte mich, und für einen Moment war alles perfekt. „Ich liebe dich, Babsi,“ flüsterte er, seine Finger strichen durch meine roten Haare. Ich lächelte, küsste seine Brust. „Ich dich auch,“ murmelte ich, und in diesem Moment meinte ich es wirklich. Aber tief in mir nagten die Erinnerungen an Mallorca, an Thomas, an Markus, an die unerbittliche Nacht mit Carlos. Ich schob die Gedanken weg, schloss die Augen und ließ mich in Tims Wärme sinken.

Am nächsten Morgen saßen wir alle zusammen beim Frühstück – ich, Tim, meine Eltern. Die Sonne fiel durch die großen Fenster, der Duft von frischem Kaffee und Croissants erfüllte die Küche. Meine Mutter plauderte über ihre Klinik, mein Dad fragte nach Mallorca, und ich erzählte harmlose Geschichten über die Kinderbetreuung und die Sonne. Tim hielt meine Hand unter dem Tisch, sein Daumen streichelte meine Haut, und ich lächelte, während ich innerlich an Thomas’ warme Umarmung dachte. Nach dem Frühstück musste Tim zum Fußballtraining, und ich brachte ihn zur Tür, ein langer Kuss zum Abschied. „Bis später, Babsi,“ sagte er, sein Grinsen strahlend. Ich nickte, mein Herz schlug schneller – nicht nur wegen Tim, sondern weil ich wusste, dass ich heute Markus sehen würde.

Markus hatte mir schon am Morgen eine Nachricht geschickt: „Komm vorbei, kleine Maus. Will alles hören.“ Sein Ton war wie immer – frech, herausfordernd, und ich spürte sofort das vertraute Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich zog ein enges, schwarzes Top und eine knappe Jeans an, meine roten Haare offen, wild wie immer. Als ich bei Markus’ Wohnung ankam, öffnete er die Tür, sein Grinsen breit, seine Augen funkelten. „Na, Babsi,“ sagte er, seine Stimme rau, „Mallorca hat dich nicht verschlungen, wie’s aussieht.“ Er zog mich rein, seine Hand streifte wie zufällig meinen Po, und ich spürte, wie mein Körper sofort reagierte.

Wir setzten uns aufs Sofa, ein Glas Wein in der Hand, und er lehnte sich zurück, seine Augen bohrten sich in meine. „Erzähl, Süße. Was hast du alles angestellt?“ Sein Ton war neckisch, aber ich sah die Lust in seinen Augen, die Art, wie er sich auf die Lippe biss. Ich begann langsam, erzählte von der Arbeit, von Tobi, von Thomas – seine Augen wurden dunkler, als ich von der Nacht mit Thomas sprach, wie er mich im Hotelzimmer genommen hatte, seine Hände in meinen Haaren, seine Stöße roh und zärtlich zugleich. Ich ließ die Gangbang-Nacht und die letzte Nacht mit Carlos weg – das war zu viel, zu gefährlich. Aber Markus’ Blick war fordernd, und die Erinnerung an Mallorca, an die rohe, unkontrollierte Lust, brannte in mir. Ich wollte ihn reizen, ihn aus der Reserve locken, wie er es immer mit mir tat.

„Da war noch dieser Typ, Gilbert,“ fing ich an, meine Stimme leise, aber mit einem Hauch von Provokation. „Ein Gast im Resort, reicher Geschäftsmann, älter, aber fit. Er war mit seiner Frau da, aber das hat ihn nicht abgehalten.“ Markus’ Augen wurden dunkler, seine Hand auf meinem Oberschenkel spannte sich an. „Nach der Wassergymnastik-Show im Pool,“ flüsterte ich, meine Stimme heiser, „war ich total verschwitzt und aufgeheizt. Gilbert hat mich in die Dusche neben dem Poolbereich gezogen. Ich trug noch meinen knappen Badeanzug, der nass an meiner Haut klebte.“ Markus’ Hand glitt höher, seine Finger drückten zu, und ich sah die Beule in seiner Hose wachsen. „Er hat ihn mir abgestreift, langsam, als würde er ein Geschenk auspacken. Das Wasser prasselte heiß auf uns runter, und seine Hände waren überall – auf meinen Brüsten, zwischen meinen Beinen. Er hat mich gegen die Fliesen gedrückt, meine Beine gespreizt, und seine Zunge… Gott, Markus, seine Zunge hat mich fast um den Verstand gebracht, tief in meiner Muschi, während das Wasser über uns lief.“

Markus’ Atem wurde schwerer, seine Finger kneteten meinen Oberschenkel. „Er hat mich umgedreht, mein Gesicht gegen die Wand, und ist von hinten in mich eingedrungen, hart und fordernd. Meine Schamlippen haben sich eng um seinen Schwanz geschlossen, und das Wasser hat alles nur intensiver gemacht – das Klatschen unserer Körper, sein Knurren in meinem Ohr. ‚Du bist so nass, Babsi, nicht nur vom Wasser,‘ hat er gesagt, und ich hab gekeucht, bin gekommen, während er tief in mir war, ohne Gummi, seine Ladung hat sich mit dem Wasser vermischt, ist an meinen Beinen runtergelaufen.“ Ich lehnte mich näher, meine Lippen nahe an seinem Ohr. „Und ich hab jede Sekunde genossen.“

Das war’s. Markus’ Geduld war am Ende. Mit einem tiefen Knurren packte er mich, seine Hände grob, aber voller Verlangen. „Fuck, Babsi,“ knurrte er, seine Stimme rau vor Lust, „du kleines, versautes Ding.“ Er riss mein Top hoch, meine Brüste sprangen frei, und seine Lippen schlossen sich um meine harten Nippel, saugten fordernd, während ich keuchte. Meine Jeans war im Nu offen, und er zog sie mir mit einem Ruck herunter, mein String folgte. „Du erzählst mir das, um mich verrückt zu machen, oder?“ murmelte er, seine Finger glitten zwischen meine Beine, fanden meine klatschnasse Muschi und rieben meine Klit, bis ich zitterte.

„Markus, bitte,“ keuchte ich, meine Hüften bewegten sich wie von selbst, aber er ließ mich zappeln, seine Finger neckten mich, ohne mir zu geben, was ich wollte. „Sag’s mir, Babsi,“ knurrte er, seine Augen bohrten sich in meine. „Sag mir, dass du meinen Schwanz willst, blank, genau wie mit diesem Gilbert.“ Seine Stimme war fordernd, und ich gab nach, meine Lust überwältigte mich. „Ich will deinen harten Schwanz, Markus,“ flüsterte ich, meine Stimme zitterte vor Verlangen. „Fick mich, blank, tief, jetzt.“

Das war alles, was er brauchte. Er drängte mich aufs Sofa, meine Beine spreizten sich wie von selbst, und mit einem harten Stoß drang er in mich ein, roh und intensiv. Meine Schamlippen schlossen sich eng um seinen Schwanz, und ich schrie leise, meine Hände krallten sich in seine Schultern. „Fuck, Babsi, du bist so verdammt eng,“ knurrte er, seine Stöße waren wild, unerbittlich, jeder Stoß traf tief, ließ meine Muschi pulsieren. Die Pille gab mir die Sicherheit, und ich gab mich ihm völlig hin, meine Hüften bewegten sich im Takt mit seinen, meine Lust explodierte. „Härter, Markus,“ keuchte ich, und er gehorchte, seine Hände packten meinen Po, zogen mich enger an ihn, während er mich in verschiedenen Stellungen nahm – erst auf dem Sofa, dann gegen die Wand, meine Beine über seinen Schultern, dann wieder ich oben, reitend wie auf meinem Pferd.

Ein Höhepunkt nach dem anderen durchzuckte mich, meine Schreie hallten durch die Wohnung, meine Muschi zitterte um seinen Schwanz. Markus’ Dirty Talk trieb mich in den Wahnsinn. „Deine enge Fotze melkt mich, Babsi,“ knurrte er, seine Stöße wurden schneller, härter. „Du bist meine kleine Schlampe, oder?“ Ich nickte, keuchte, „Ja, Markus, ich bin deine,“ und das war’s – er kam mit einem tiefen Knurren, seine warme Ladung schoss tief in mich, das Gefühl so intensiv, dass ich erneut kam, mein Körper bebte, meine Nägel gruben sich in seine Haut.

Aber Markus war noch nicht fertig. Er zog sich zurück, sein Schwanz noch halb hart, glänzend von meiner Nässe und seinem Sperma. „Auf die Knie,“ befahl er, seine Stimme heiser, aber bestimmt. Ich gehorchte, meine Lippen schlossen sich um seine Eichel, meine Zunge tanzte über die Spitze, schmeckte die salzige Mischung aus uns beiden. Ich saugte fordernd, nahm ihn tief, würgte leicht, als er meine Haare packte und schneller stieß. „Fuck, Babsi, dein Mund ist so geil,“ stöhnte er, und mit einem letzten Stoß kam er erneut, seine zweite Ladung schoss in meinen Rachen, heiß und salzig. Ich schluckte, wischte mir mit einem frechen Grinsen die Lippen ab und sah zu ihm hoch, meine Augen funkelten herausfordernd.

Wir sanken zurück aufs Sofa, schwer atmend, unsere Körper verschwitzt, meine Muschi pulsierte noch immer, meine Haut glühte. Markus strich mir durch die Haare, sein Grinsen weich, aber frech wie immer. „Du bist unglaublich, Babsi,“ murmelte er, seine Hand glitt über meinen Körper, streifte meinen Intimbereich, wo meine roten Schamhaare leicht stoppelig waren. „Aber die hier,“ sagte er mit einem Augenzwinkern, „die könnten glatter sein. Komm in den nächsten Tagen vorbei, ich kenn ein gutes Schönheitsstudio. Die machen das langfristig – du wirst’s lieben.“

Ich lachte, mein Körper noch warm von der Lust, aber mein Kopf klarer. „Abgemacht,“ sagte ich keck, „aber nur, wenn du mich danach wieder so nimmst.“ Markus grinste, zog mich an sich, seine Lippen fanden meine für einen letzten, tiefen Kuss. Die Geschichte mit Gilbert hatte ihn über die Kante gebracht, und ich wusste, dass ich ihn damit immer wieder kriegen konnte.

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