Barbaras letztes Schuljahr - Sommerferien
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Chapter 1
by
derFotograph
Kapitel 12: Babsis FKK-Urlaub in Griechenland
Der letzte Familienurlaub vor meinem Abiturjahr sollte eine entspannte Auszeit werden – Sonne, Strand und ein bisschen Familienzeit auf Kreta, bevor ich mich auf die Schule konzentriere, mein Abi mache und so lange noch bei meinen Eltern wohne. Meine Eltern hatten ein luxuriöses Resort gebucht, mit weißem Sandstrand und türkisfarbenem Wasser – ein Traum. Doch beim Check-in kam der Schock: Mama stand mit verschränkten Armen am Empfang, während Papa panisch die Buchungsbestätigung durchforstete. „FKK exklusiv?“ fauchte Mama, ihre Stimme ein Mix aus Entsetzen und Empörung. Das Kleingedruckte hatten sie übersehen: Der gesamte Strand des Resorts war ein Nudistenstrand – keine Badekleidung, keine Ausnahmen. Für meine Eltern, die schon bei meinem knappen Geburtstagskleid die Krise kriegten, war das undenkbar. „Wir machen Tagesausflüge“, entschied Papa mit einem Seufzer. „Knossos, Chania, irgendwas Kulturelles. Alles besser als… das.“ Ich unterdrückte ein Grinsen. Nackt am Strand? Mein erster Gedanke war: *Warum nicht?*
Am ersten Tag trottete ich noch mit meinen Eltern zu einer staubigen Ausgrabungsstätte, hörte Mamas Vorträge über minoische Keramik und nickte höflich. Doch meine Gedanken waren beim Strand – Sonne auf meiner nackten Haut, keine Bikini-Streifen, und vielleicht ein paar neugierige Blicke. Seit meinem 18. Geburtstag hatte ich eine neue, wilde Seite an mir entdeckt, und die Vorstellung ließ mein Herz schneller schlagen. Am zweiten Tag beschloss ich: Ich gehe an den FKK-Strand. Allein.
Als ich mein Handtuch fallen ließ und den Strand betrat, spürte ich sofort die Blicke. Die Sonne brannte, der Sand glühte unter meinen Füßen, und meine nackte Haut – meine roten Schamhaare leicht im Wind, meine straffen Brüste wie Äpfel – zog die Aufmerksamkeit auf sich. Männer jeden Alters starrten, einige diskret, andere weniger. Ein älterer Herr zog hastig sein Handtuch über den Schoß, als sein Schwanz bei meinem Anblick anschwoll. Ein jüngerer Typ drehte sich weg, die Hände strategisch platziert. Ich grinste innerlich – das hier war *mein* Moment.
Am Nachmittag kam ich mit zwei Jungs ins Gespräch, die ein paar Meter weiter auf ihren Handtüchern lagen. Jonas und Niklas, beide Anfang 20, athletisch, mit frechen Lächeln. Sie studierten seit einem Jahr in Berlin, kamen aber aus Frankfurt, wie sie erzählten. Ihre lockere, fast zu vertraute Art ließ mich zunächst denken, sie wären schwul. Ich setzte mich auf mein Handtuch, die Beine leicht gespreizt, und spürte, wie meine Schamlippen leicht anschwollen, ein vertrautes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Mutig, fast provokativ, öffnete ich die Beine weiter, bis meine glänzenden Schamlippen in voller Pracht sichtbar waren. Ihre Blicke klebten an mir, ihre Augen wurden dunkler, und ich bemerkte, wie ihre Schwänze langsam härter wurden, trotz ihrer Bemühungen, es zu verbergen.
Mit einem frechen Grinsen lehnte ich mich zurück, die Hände im Sand, und fragte keck: „Seid ihr zwei eigentlich schwul, oder was?“ Jonas lachte laut, Niklas grinste breit. „Schwul? Oh, Babsi, da liegst du so was von daneben“, sagte Jonas, seine Stimme rau, während er sich leicht vorbeugte, seine Augen auf meine feuchte Spalte gerichtet. „Aber wenn du’s genau wissen willst, können wir dir das gern beweisen“, fügte Niklas hinzu, sein Ton zweideutig. Die Luft knisterte, und der Smalltalk wurde dirty. „Hast du schon mal was Wildes am Strand gemacht?“ fragte Jonas, seine Augen funkelten. Mein Herz raste, mein Körper reagierte sofort. „Kommt drauf an, was ihr als wild bezeichnet“, antwortete ich keck, meine Augen wanderten über ihre Körper – ihre Schwänze, die inzwischen deutlich hart waren.
Bevor wir weiter gingen, wurde ich kurz ernst. „Jungs, ich nehm keine Pille“, sagte ich, meine Stimme leise, aber bestimmt. „Ihr müsst echt aufpassen, egal, was gleich passiert.“ Jonas nickte, Niklas murmelte: „Klar, Babsi, wir sind vorsichtig.“ Doch die Lust in ihren Augen war unverkennbar, und meine eigene brannte heißer als die Sonne.
Als Niklas vorschlug, „einen ruhigeren Ort“ zu suchen, folgte ich ihnen ohne zu zögern. Wir schlenderten zu einer abgelegenen Bucht, umgeben von Felsen, wo das Rauschen der Wellen unsere Stimmen verschluckte. Dort gab es kein Halten mehr. Jonas legte mich sanft in den warmen Sand, meine Beine gespreizt, und glitt langsam in mich. Meine Schamlippen schlossen sich eng um seinen harten Schwanz, und das rohe Gefühl war so intensiv, dass ich keuchte. Mein Zyklus war in der gefährlichen Phase, kurz vor meiner Periode, die in ein paar Tagen kommen sollte, aber die Lust war zu groß. „Nur ein paar Stöße“, flüsterte ich, „nur einmal spüren.“ Während Jonas mich langsam, aber tief stieß, beugte ich mich zu Niklas, nahm seinen Schwanz in meinen gierigen Mund, meine Zunge tanzte über seine Eichel. Meine Lust explodierte, und als Jonas’ Stöße intensiver wurden, stöhnte ich meine Ekstase in Niklas’ Schwanz, mein Körper zitterte unter einem wilden Höhepunkt. Jonas zog sich rechtzeitig zurück, wie versprochen, sein Atem schwer.
Doch ich wollte mehr Kontrolle mit Niklas. Mit einem mutigen Grinsen schob ich Niklas auf den Rücken und setzte mich auf ihn, meine Hüften begannen, ihn zu reiten, so wie ich es im Sattel gelernt hatte. Meine Bewegungen wurden schneller, fordernder, während ich Jonas’ Schwanz weiter mit dem Mund verwöhnte, meine Lippen fest um ihn geschlossen. Im Gegensatz zu Tim hatten Jonas und Niklas Erfahrung – sie hielten sich zurück, trotz meiner engen, feuchten Muschi, die Niklas umklammerte. Ich ritt Niklas hart, meine Hüften kreisten, und ein zweiter Höhepunkt durchzuckte mich wie ein Blitz, mein Schrei gedämpft von Jonas’ Schwanz in meinem Mund, die Wellen übertönten den Rest. Niklas zog sich rechtzeitig zurück, sein Atem schwer.
Ich wollte ihnen den Rest geben. Ich kniete mich vor sie, nahm Jonas’ Schwanz in meinen gierigen Mund, meine Zunge tanzte über seine Eichel, während meine Hand Niklas’ Härte rieb. Ich wechselte, saugte an Niklas, während ich Jonas mit der Hand verwöhnte. Ihre Stöhnen wurden lauter, ihre Hände griffen in meine Haare, und ich spürte, wie sie sich anspannten. Nur wenige Sekunden auseinander kamen sie – Jonas zuerst, dann Niklas, ihre großen, warmen Ladungen füllten meinen Mund. Ich schluckte brav, jede einzelne, und öffnete dann meinen Mund, zeigte ihnen mit einem frechen Lächeln, dass nichts übrig war. Ihre Augen leuchteten vor Begeisterung, Jonas murmelte: „Fuck, Babsi, du bist unglaublich“, und Niklas nickte grinsend: „Das war Weltmeister-Niveau.“
Wir sanken in den Sand, schwer atmend, die Sonne brannte auf unsere verschwitzten Körper. „Schade, dass wir morgen früh abreisen müssen“, sagte Jonas, während Niklas mir einen Kuss auf die Schulter gab. „Aber in Berlin sehen wir uns wieder, das ist fix.“ Ich lächelte, mein Körper glühte, mein Kopf leer. Wir nahmen unsere Handtücher und gingen zurück zum Strand, als wäre nichts passiert. Doch in mir brannte ein neues Verlangen, ein Hunger nach mehr, nach neuen Erfahrungen, die ich nie für möglich gehalten hätte.
Später im Resort saßen meine Eltern bei einem Glas Wein, völlig ahnungslos. „War’s schön am Strand?“ fragte Mama, ohne aufzusehen. „Ja“, murmelte ich mit einem Lächeln, „sehr schön.“ Mein Körper vibrierte noch immer, und in meinem Kopf formte sich ein Gedanke: Dieser Urlaub war erst der Anfang. Das Abitur und das Leben bei meinen Eltern warteten auf mich – aber auch Jonas, Niklas, Markus und wer weiß, was noch in Berlin.
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Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihren 18. Geburtstag hat sie schon hinter sich, jetzt stehen erst mal die wohl letzten Sommerferien an.
Updated on Nov 14, 2025
by derFotograph
Created on Sep 13, 2025
by derFotograph
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