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Chapter 2 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 13: Babsis Massageabenteuer am FKK-Strand

Die ersten Nächte im Resort schlief ich nicht besonders gut. Das fremde Bett, das leise Rauschen des Meeres und die Aufregung des FKK-Strands ließen mich unruhig hin und her wälzen. Am Morgen des dritten Tages, während ich in der Lobby einen Cappuccino schlürfte, fiel mein Blick auf einen Flyer: „Entspannende Strandmassagen – pure Erholung!“ Meine Schultern waren verspannt, mein Körper schrie nach Entspannung. Ich musste meine Eltern um etwas Geld bitten. „Eine Massage?“ fragte Mama skeptisch, die Augenbrauen hochgezogen. „Nur, wenn eine weibliche Masseurin dich massiert“, fügte Papa hinzu, seine Stimme streng. Ich zuckte mit den Schultern – mir war’s egal, wer mich massierte, Hauptsache, die Verspannungen verschwanden. Nach einigem Hin und Her stimmten sie zu und gaben mir das Geld. Sie waren ohnehin den ganzen Tag auf einem ihrer kulturellen Ausflüge irgendwo auf der Insel, also konnten sie nicht kontrollieren, wer mich massieren würde.

Ein paar Stunden später war es so weit. In einem kleinen, offenen Strandhaus, direkt am FKK-Strand, hatte ich meinen Termin. Der Duft von Lavendelöl lag in der Luft, und die Wellen rauschten sanft im Hintergrund. Ich war nackt, wie es der Strand vorschrieb, und legte mich auf die gepolsterte Liege, ein dünnes Tuch über meinem Po. Doch als die Tür aufging, stand da kein weiblicher Masseur, sondern ein Mann, Mitte 30, groß, muskulös, mit einem charmanten Lächeln und dunklen Augen. „Hallo, ich bin Lukas“, stellte er sich vor. „Die Kollegin ist leider kurzfristig ausgefallen. Ist das okay für dich?“ Ich zögerte kurz, dachte an meine Eltern, aber dann wanderte mein Blick über seine starken Hände, die breiten Schultern, und ein Kribbeln durchzog meinen Körper. *Große, starke Hände… hmmm.* „Klar, kein Problem“, sagte ich mit einem Lächeln, meine Stimme ein wenig heiser. Meine Eltern waren weit weg, und irgendwie fand ich den Gedanken an seine Hände auf meiner Haut… aufregend.

Die Massage begann harmlos. Lukas’ Hände glitten mit warmem Öl über meinen Rücken, kneteten meine Schultern, lösten die Verspannungen. Seine Berührungen waren fest, aber geschickt, und ich spürte, wie mein Körper sich entspannte – und gleichzeitig heißer wurde. Meine Haut prickelte, meine Nippel wurden hart, und zwischen meinen Beinen begann ein vertrautes Pochen. Als er meine Beine massierte, glitten seine Hände immer höher, streiften die Innenseiten meiner Oberschenkel, und ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. „Alles okay?“ fragte er mit einer tiefen, ruhigen Stimme, die ein leichtes Lächeln verbarg. „Mhm“, murmelte ich, mein Gesicht in die Liege gedrückt, mein Körper glühte.

„Möchtest du eine… tiefere Massage?“ fragte er, seine Stimme jetzt rauer, fast ein Flüstern. Mein Herz raste. Ich wusste, was er meinte, und mein Körper schrie *Ja*. „Ja“, hauchte ich, ohne nachzudenken. Seine Hände wurden mutiger, glitten über meinen Po, kneteten ihn sanft, bevor sie tiefer wanderten. Mit öligen Fingern begann er, meine Schamlippen zu massieren, langsam, gezielt, das Öl machte jede Berührung glitschig und intensiv. Ich keuchte, als ein Finger in meine Spalte glitt, tief und rhythmisch, und mein Körper explodierte in einem ersten Höhepunkt. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, meine Hände krallten sich in die Liege. Doch meine Augen fixierten sich auf seinen Schritt – die Beule in seiner dünnen Leinenhose war unübersehbar, sein Schwanz hart und bereit.

Getrieben von meiner Lust richtete ich mich auf, meine Finger zitterten, als ich seine Hose öffnete. Sein harter Riemen sprang mir entgegen, dick und pulsierend. Ohne zu zögern, nahm ich ihn in meinen gierigen Mund, meine Zunge tanzte über seine Eichel, schmeckte das salzige Précum. Lukas stöhnte leise, seine Hand griff in meine Haare. „Willst du den Massagestab auch spüren?“ fragte er, seine Stimme heiser vor Verlangen. Ich nickte, meine Lippen noch um seinen Schwanz. Er griff in eine Schublade, zog ein Kondom heraus, und rollte es über seinen Schaft. Ich legte mich zurück, spreizte die Beine, und er drang in mich ein – hart, tief, intensiv. Seine Stöße waren rhythmisch, fordernd, das Strandhaus knarzte leise unter uns. „Fuck, Babsi, deine enge, junge Spalte fühlt sich so verdammt gut an“, knurrte er, seine Stimme dreckig, „so nass, so heiß, wie sie meinen Schwanz umklammert.“ Ich keuchte, meine Lust explodierte bei seinen Worten. „Oh Gott, Lukas, du fühlst dich so gut in mir“, stöhnte ich, meine Stimme heiser, „fick mich härter.“ Seine Stöße wurden wilder, und ich gestand, fast ohne nachzudenken: „Ich nehm keine Pille, aber fuck, ich will dich so sehr.“ Lukas knurrte tief, seine Augen blitzten. „Scheiße, ich würde dich am liebsten ohne Gummi ficken und tief in dir kommen“, raunte er, seine Stöße wurden noch intensiver.

Die Worte trafen mich wie ein Blitz, meine Lust überwältigte mich, und für einen Moment dachte ich tatsächlich darüber nach – wie es sich anfühlen würde, ihn roh in mir zu spüren, seine Ladung tief in meiner Spalte. *Fuck, mein Eisprung*, schoss es mir durch den Kopf, aber mein Körper war längst nicht mehr bei Verstand. Lukas drehte mich plötzlich um, zog mich auf die Knie, mein Po in der Luft. Mit einem schnellen Ruck riss er das Kondom ab. „Nur ein paar Stöße“, knurrte er, und bevor ich protestieren konnte, drang er von hinten in mich ein, roh, hart, seine Hände packten meine Hüften. Meine Schamlippen umklammerten seinen blanken Schwanz, das Gefühl war so intensiv, dass ich laut stöhnte, voller Lust und Hingabe. Mein Kopf war leer, nur noch Lust, mein Körper bebte, als ein weiterer Höhepunkt mich durchzuckte, meine Schreie hallten durch die Bucht, gedämpft von den Wellen.

Im letzten Moment zog Lukas sich zurück, gerade noch rechtzeitig, und spritzte eine mächtige Ladung über meinen gesamten Rücken. Die warme, klebrige Flüssigkeit lief über meine Haut, tropfte bis zu meinem Po, und ich keuchte, mein Körper zitterte noch immer vor Ekstase. Lukas atmete schwer, seine Hände strichen sanft über meinen Rücken, verteilten seine Ladung weiter, bevor er knurrte: „Fuck, Babsi, du solltest dir lieber schnell was überlegen. Der nächste Kerl hält sich nicht zurück und macht dir noch ’nen Babybauch.“ Seine Worte ließen meine Mumu noch einmal wild zucken, ein Nachbeben der Lust durchfuhr mich, und ich biss mir auf die Lippe, halb erregt, halb erschrocken über die Vorstellung.

Wir richteten uns auf, er reichte mir ein Handtuch, und ich wischte mich sauber, als wäre nichts passiert. „Schade, dass ihr morgen schon abreist“, sagte er mit einem Augenzwinkern. „Sonst hätte ich dir morgen noch eine… spezielle Massage gegeben.“ Ich lächelte, mein Körper noch vibrierend vor Lust. Es blieb bei dieser einen Massage, aber die Erinnerung daran brannte sich ein. Als ich zurück ins Resort schlenderte, saßen meine Eltern bei einem Glas Wein, völlig ahnungslos. „War die Massage entspannend?“ fragte Mama, ohne aufzusehen. „Oh ja“, sagte ich mit einem breiten Grinsen, „sehr entspannend.“ Mein Körper glühte, und in meinem Kopf formte sich ein Gedanke: Dieser Urlaub war erst der Anfang. Das Abitur und das Leben bei meinen Eltern warteten – aber auch die Aussicht auf mehr solcher Abenteuer.

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