Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 3 by derFotograph derFotograph

What's next?

Kapitel 14: Babsis Swinger-Strandparty

Es war der letzte Abend im Luxusresort auf Kreta, und die Luft vibrierte vor Sommerhitze und Abschiedsstimmung. Ich hatte in der Lobby etwas von einer Strandparty aufgeschnappt – Musik, Cocktails, Tanzen unter Sternen. Genau das Richtige, um den Urlaub ausklingen zu lassen, bevor ich morgen zurückfliegen und mich auf mein Abitur und das Leben bei meinen Eltern vorbereiten musste. Meine Eltern waren wie immer früh ins Bett gegangen, erschöpft von ihren Tagesausflügen, also schlich ich mich in einem leichten Sarong, der meine nackte Haut kaum bedeckte, zum FKK-Strand. Was ich nicht wusste: Die „Strandparty“ war keine normale Feier, sondern eine exklusive Swinger-Party, bei der verheiratete Paare ihre Lust frei auslebten.

Der Strand war beleuchtet von Fackeln, die Wellen rauschten im Hintergrund, und der Duft von Salz und Kokos-Cocktails lag in der Luft. Überall nackte Körper, lachende Stimmen, Gläser klirrten. Ich schnappte mir einen Mojito, der **** brannte angenehm in meiner Kehle, und begann, mit der Menge zu tanzen, meine Hüften im Takt der Musik. Die Stimmung war locker, die Blicke der Männer – und auch einiger Frauen – wanderten über meinen Körper, meine roten Schamhaare, meine straffen Brüste, die im Fackellicht glänzten. Ich spürte das Kribbeln, das mich seit diesem Urlaub begleitete, und ließ mich treiben.

Die Party begann mit harmlosen Spielen: ein Tanzwettbewerb, bei dem Körper sich aneinander rieben, ein Trinkspiel, bei dem ich lachend Shots mit einem Paar in den Vierzigern kippte. Doch die Spiele wurden schnell versauter. Ein „Blindes Berührungsspiel“ wurde angekündigt: Mit verbundenen Augen sollte man raten, wer einen berührte. Ich meldete mich freiwillig, die Augenbinde machte alles intensiver. Hände glitten über meinen Rücken, meinen Po, streiften meine Brüste. „Fuck, deine Titten sind so prall, die würde ich die ganze Nacht kneten“, flüsterte ein Mann, seine Stimme rau. Ich kicherte, aber mein Körper reagierte sofort, meine Schamlippen wurden feucht. Als die Augenbinde fiel, stand ich vor drei Männern – alle verheiratet, ihre Frauen grinsten im Hintergrund – und ihre Blicke waren hungrig.

Die Spiele wurden offener, die Hemmungen verschwanden mit jedem Drink. Ein „Körperkunstspiel“ folgte: Teilnehmer malten mit essbarer Farbe auf den Körpern anderer. Zwei Männer, beide muskulös, Mitte 40, malten mit ihren Fingern Kreise um meine Nippel. „Deine kleinen harten Nippel machen mich so geil“, knurrte der eine, „ich will sie lecken, bis du schreist.“ Eine Frau mit langen Nägeln verteilte Farbe auf meinen Innenschenkeln, ihre Finger streiften meine Schamlippen. „Deine enge, nasse Spalte würde ich stundenlang fingern“, raunte sie, und ich stöhnte leise, als ihre Finger meine Klit berührten. Die Menge johlte, und ich spürte, wie die Stimmung kippte – von spielerisch zu purem Verlangen.

Schließlich eskalierte es. Die Gruppe bildete einen Kreis um ein paar Liegen, und ich fand mich kniend vor den drei Männern wieder, ihre Frauen beobachteten mit glühenden Augen. Ihre Riemen waren hart, pulsierend, und ich nahm den ersten in meinen gierigen Mund, meine Zunge tanzte über seine dicke Eichel. „Dein Mund ist so heiß, Babsi“, stöhnte er, „ich will ihn ficken, bis du würgst.“ Der Schwanz war riesig, dicker als ich gewohnt war, und ich würgte laut, hustete, als ich ihn tiefer nahm, Speichel lief mir über die Lippen. Die Männer stöhnten lauter, ihre Frauen wurden wilder, eine rief: „Ja, schieb ihn ihr rein!“ Ich wechselte zum zweiten Schwanz, noch größer, meine Lippen kämpften mit seiner Größe, Sabber tropfte über mein Kinn, während ich hustete. „Fuck, dein zarter Mund kann meinen fetten Riemen kaum nehmen“, knurrte der zweite, „aber ich will ihn tief in deiner Kehle sehen.“ Seine Frau fingerte sich selbst, ihre Augen leuchteten vor Erregung. Der dritte Schwanz war ebenso massiv, und ich verlor den Überblick, welcher Riemen gerade in meinem Mund war, welcher über mein Gesicht rieb. „Eure dicken, harten Schwänze sind so geil“, keuchte ich, meine Stimme heiser, „so groß, dass ich kaum damit klarkomme, aber meine Mumu zuckt, wenn ich sie lutsche.“ Meine Worte machten sie wilder, ihre Stöße in meinen Mund wurden fordernder, nass und sloppy, Speichel lief in Strömen über meine Wangen, vermischte sich mit ihrem Précum.

Ich war kurz geschockt von mir selbst – wie weit ich ging, wie gierig ich ihre Schwänze nahm –, aber meine Lust schob den Gedanken beiseite, mein Körper vibrierte vor Ekstase. Die Männer stellten sich im Halbkreis um mich, ihre nassen Schwänze glänzten im Fackellicht. Sie rieben sie über mein Gesicht, machten meine Wangen nass mit ihrem Précum und meinem Sabber. Immer mehr Speichel lief über mein Kinn, mein dezentes Make-up verschmierte – Mascara lief in schwarzen Streifen, Lipgloss glänzte chaotisch. „Fuck, dein junges, sexy Gesicht sieht so verdammt geil aus, ganz nass und versaut“, knurrte der erste Mann, „gleich geben wir dir ’ne schöne Sperma-Dusche.“ Der zweite fügte hinzu: „Deine zarte Haut, dein heißer Mund – ich will dich überall bespritzen.“ Der dritte raunte: „Dein Arsch ist so perfekt, Babsi, ich würde dich von hinten nehmen, bis du schreist.“ Ich keuchte, meine Lust explodierte bei ihren Worten, meine Schamlippen pulsierten, während eine Frau meine Klit leckte, ihre Finger tief in meiner Spalte.

Nach ein paar tiefen, sloppy Stößen in meine Schnute kamen die drei Männer, im Abstand von Sekunden. Ihre warmen, dicken Ladungen spritzten über mein Gesicht, bedeckten meine Wangen, meine Stirn, tropften über mein Kinn. Mein Gesicht war ein Chaos aus Sperma und Sabber, glänzend im Fackellicht. Doch es war noch nicht vorbei. Zwei weitere Männer aus der Menge traten hinzu, ihre Schwänze ebenso hart, und spritzten über meinen Bauch und meine Brüste, die warmen Ströme liefen über meine Haut, sammelten sich in meinem Bauchnabel, tropften über meine Nippel. Die Frauen der Männer kamen näher, ihre Augen hungrig, und begannen, mein Gesicht, meinen Bauch und meine Brüste mit ihren Zungen zu reinigen. Ihre weichen Lippen und Zungen leckten gierig über meine Wangen, meine Stirn, meinen Bauch, sammelten jedes bisschen Sperma, schluckten es mit sichtbarem Genuss, bis kein Tropfen mehr auf meinem Körper zu finden war. Eine Frau tauchte ihre Zunge tief in meine Spalte, während eine andere meine Nippel leckte, und ich kam erneut, mein Körper bebte, meine Schreie hallten über den Strand, gedämpft von den Wellen. Ich grinste, völlig in Ekstase versunken, überwältigt von dem, was hier gerade passiert war.

Als die Party sich auflöste, sanken wir in den Sand, schwer atmend, die Sterne über uns. „Du bist der Wahnsinn, Babsi“, sagte einer der Männer, während seine Frau mir zuzwinkerte. „Wir würden dich noch die ganze Woche durchficken“, fügte ein anderer hinzu, seine Hand streifte meinen Po. Ich grinste, mein Körper glühte, mein Kopf leer. Ich nahm meinen Sarong und schlenderte zurück ins Resort, als wäre nichts passiert. Meine Eltern saßen in der Lobby, völlig ahnungslos. „War die Party schön?“ fragte Mama, ohne aufzusehen. „Ja“, murmelte ich mit einem breiten Grinsen, „unvergesslich.“ Mein Körper vibrierte noch immer, und in meinem Kopf formte sich ein Gedanke: Dieser Urlaub war erst der Anfang. Das Abitur und das Leben bei meinen Eltern warteten – aber auch die Aussicht auf mehr solcher Abenteuer, vielleicht sogar in Berlin mit Jonas und Niklas.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)