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Chapter 5 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 16: Babsis Einkauf und die Chance auf Mallorca

Die Tage nach meinem Besuch bei Dr. Faber waren ein Wirbelwind aus Vorbereitung und innerer Unruhe. Das Abitur stand bevor, die Schule forderte meine Aufmerksamkeit, aber mein Kopf war bei den Erinnerungen an Kreta, Markus’ Werkstatt, Dr. Fabers Praxis. Die Notfallpille hatte ich genommen, die Antibabypille lag versteckt in meinem Nachttisch, sicher vor den Blicken meiner Eltern. Ich fühlte mich freier, aber auch rastlos, als würde Berlin mich einengen. Dann, an einem grauen Dienstagmorgen, ploppte eine E-Mail auf meinem Handy auf. Betreff: „Jobangebot von EventFun“. Mein Herz machte einen Sprung. „Liebe Frau Barbara Schober,“ begann die Mail, „vor einem halben Jahr hatten Sie sich bei uns als Animateurin beworben. Leider mussten wir Ihnen damals absagen, aber nun hat sich kurzfristig eine Möglichkeit ergeben. Wir bieten Ihnen einen sechs-wöchigen Einsatz in einem Club auf Mallorca, speziell für junge Familien. Falls Sie Interesse haben, lassen Sie es uns bitte umgehend wissen.“ Mein Puls schoss in die Höhe. *OMG, OMG!* Mallorca! Sonne, Meer, weg von meinen Eltern, eigenes Geld verdienen – genau das, wovon ich geträumt hatte, als ich mich bei EventFun beworben hatte, um aus dem goldenen Käfig meiner Eltern auszubrechen. Die Absage damals hatte mich enttäuscht, aber jetzt war das meine Chance! Ich sprang auf, tigerte durch mein Zimmer, und tippte sofort eine Antwort: „Liebe Damen und Herren, ich bin begeistert von Ihrem Angebot und nehme es gerne an. Bitte senden Sie mir die Details. Mit freundlichen Grüßen, Barbara Schober.“ Abschicken. Mein Grinsen war breiter als je zuvor.

Beim Abendessen ließ ich die Bombe platzen. „Mama, Papa, ich hab eine Jobmöglichkeit bekommen,“ begann ich, während ich in meinem Salat stocherte. Mama hob eine Augenbraue, Papa legte die Gabel ab. „Ein Job? Was für ein Job?“ fragte Mama skeptisch. Ich erklärte alles – EventFun, der Club auf Mallorca, sechs Wochen, Animation für junge Familien. „Es ist eine Chance, eigenes Geld zu verdienen, unabhängig zu sein,“ fügte ich hinzu. Papa nickte langsam. „Das klingt nach einer guten Erfahrung, Babsi. Aber was ist mit der Schule?“ Ich beruhigte ihn, erklärte, dass der Job in den Ferien liegt. Mama seufzte, aber nachgab. „Solange du verantwortungsvoll bleibst,“ sagte sie. Ich unterdrückte ein Grinsen. Geschafft. Dann war da Tim. Mein Herz wurde schwer, als ich an ihn dachte. Wir hatten seit dem Schulball kaum Zeit miteinander, und jetzt würde ich wieder weg sein. Ich rief ihn an, meine Stimme unsicher. „Tim, ich muss dir was erzählen.“ Ich erklärte ihm den Job, Mallorca, die sechs Wochen. Er war kurz still. „Wow, Babsi, das klingt krass,“ sagte er schließlich, ein Mix aus Stolz und Enttäuschung in der Stimme. „Aber ich werd dich vermissen. Schon wieder weg, nach Kreta…“ Ich versprach, ihn vor meiner Abreise zu sehen, spürte ein Ziehen in der Brust. Tim war süß, aber ein Teil von mir wusste, dass ich auf Mallorca nicht die brave Freundin sein würde.

Jonas und Niklas, die Jungs aus Kreta, hatten mir geschrieben, dass sie bald in Berlin wären, aber mit Mallorca würde daraus nichts werden. Ich tippte ihnen eine Nachricht, erklärte die Situation und versprach, mich zu melden, wenn ich zurück war. Ihre Antwort war voller neckischer Emojis: „Rock Mallorca, Babsi! Berlin läuft nicht weg.“ Ich grinste, mein Körper kribbelte bei der Erinnerung an die Bucht. Die Woche verging wie im Flug, und zwei Tage vor meiner Abreise fiel mir ein, dass ich noch einen Badeanzug und einen Bikini für den Club brauchte – schick, frech, familienfreundlich, aber mit einem Hauch von Sexappeal. Wer wäre besser geeignet, mir bei der Auswahl zu helfen, als Onkel Markus? Seine Meinung war mir wichtig, und ich wusste, dass er die Rechnung übernehmen würde. Ich rief ihn an, meine Stimme keck. „Hey, Markus, hast du morgen Zeit? Ich brauch ’nen Bikini und ’nen Badeanzug für Mallorca, und ich will deine Meinung hören.“ Er lachte, seine Stimme warm und frech. „Babsi, du willst mich nur in die Umkleide locken. Aber klar, ich bin dabei. Hol dich um zehn ab.“

Am nächsten Morgen stand Markus pünktlich vor unserem Haus, sein Auto glänzte in der Sonne. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, das meine Kurven betonte, und stieg ein, ein freches Grinsen auf den Lippen. „Bereit, mich in knappen Outfits zu bewundern?“ fragte ich, während ich mich anschnallte. Markus’ Augen funkelten, seine Hand legte sich kurz auf meinen Oberschenkel. „Babsi, ich bin immer bereit, dich zu bewundern,“ knurrte er, und ich spürte das vertraute Kribbeln zwischen meinen Beinen. Wir fuhren in ein Einkaufszentrum in Berlin, steuerten die Bademodenabteilung an. Die Auswahl war riesig – Bikinis in allen Farben, Badeanzüge mit gewagten Ausschnitten. Ich schnappte mir einen Haufen Teile, von einem schlichten schwarzen Badeanzug bis zu einem knallpinken Bikini mit winzigen Dreiecken, und zog Markus mit in die Umkleide. „Du bleibst hier und sagst mir, was heiß aussieht,“ sagte ich, während ich den Vorhang zuzog. Markus lehnte sich gegen die Wand, Arme verschränkt, ein schelmisches Grinsen im Gesicht. „Das wird teuer, Babsi,“ neckte er, „aber ich zahl’s gern, wenn du’s richtig präsentierst.“

Ich begann mit dem schwarzen Badeanzug, der eng anlag und meine Brüste betonte, meine roten Schamhaare blitzten leicht durch den Stoff. Ich trat aus der Kabine, drehte mich langsam, mein Po wackelte ein bisschen. „Und? Was sagst du?“ fragte ich, meine Stimme keck. Markus’ Augen wurden dunkler, seine Atmung schwerer. „Fuck, Babsi, das Ding schreit nach Strand und Trouble,“ murmelte er. „Nächstes Teil.“ Ich grinste, verschwand wieder und probierte den pinken Bikini. Die Dreiecke bedeckten gerade so meine Nippel, der Slip war knapp, und als ich herauskam, sah ich die Beule in Markus’ Jeans wachsen. „Verdammt, Babsi,“ knurrte er, „der ist perfekt. Aber probier noch den blauen.“ Nach ein paar Anproben entschieden wir uns für den schwarzen Badeanzug und den pinken Bikini. Markus zog die Kreditkarte, ohne zu zögern. „Das geht auf mich,“ sagte er, seine Stimme rau. „Aber ich erwarte eine ordentliche Dankbarkeit.“

Die Spannung zwischen uns war greifbar, als wir zu seinem Auto zurückgingen. „Fahren wir zu dir,“ flüsterte ich, meine Hand streifte die Beule in seiner Jeans. Markus grinste. „Du weißt, wie man sich bedankt, Babsi.“ Sein Haus war nicht weit, und kaum waren wir durch die Tür, zog ich mein Kleid über den Kopf, stand nur in meinem String vor ihm. Markus’ Blick war hungrig, und ich verlor keine Zeit. Ich drückte ihn auf die Couch, kniete mich vor ihn, meine Finger öffneten seine Jeans. Sein Schwanz sprang mir entgegen, hart und pulsierend, und ich nahm ihn in meinen gierigen Mund, meine Zunge tanzte über seine Eichel, schmeckte das salzige Précum. Markus stöhnte, seine Hände griffen in meine Haare. „Fuck, Babsi, dein Mund ist der Wahnsinn,“ knurrte er.

Doch ich wollte mehr. Ich stand auf, zog meinen String aus, setzte mich rittlings auf ihn, meine feuchte Muschi rieb über seinen harten Schwanz. „Markus,“ flüsterte ich, meine Stimme heiser, „ich muss dir was vom Abschlussball erzählen.“ Seine Augen blitzten, während ich mich langsam auf ihn sinken ließ, seine blanke Härte füllte mich aus, meine Schamlippen umklammerten ihn. „Erzähl,“ knurrte er, seine Hände packten meine Hüften, während ich begann, ihn zu reiten, meine Bewegungen langsam, aber fordernd. „In der Gerätekammer… Lukas, Max, Tom… sie haben mich nacheinander gefickt, mit Kondom, aber so geil,“ keuchte ich. „Und danach, Markus, bin ich ohne Slip zurück zu Tim… hab ihn in einer Ecke der Turnhalle geblasen, seine Ladung geschluckt.“ Markus’ Atem wurde schwerer, seine Stöße von unten härter. „Fuck, Babsi, du dreckiges Ding,“ knurrte er, „du hast Tim geblasen, ohne Slip, nach den anderen?“ Meine Hüften kreisten schneller, meine Muschi zog sich rhythmisch um ihn zusammen. „Ja, Markus, und ich hab’s geliebt,“ keuchte ich, „seinen Schwanz in meinem Mund, während meine Muschi noch von den anderen vibrierte.“ Meine Worte trafen ihn wie ein Blitz, seine Augen wurden dunkel vor Lust, und er kam mit einem tiefen Knurren, seine warme Ladung füllte mich aus, während ein Höhepunkt meinen Körper durchzuckte. Ich schrie leise, meine Nägel gruben sich in seine Schultern, und wir bebten zusammen, unsere Körper verschlungen in der Ekstase.

Erschöpft sank ich auf ihm zusammen, sein Schwanz noch in mir, seine Hände streichelten meinen Rücken. „Du bist echt der Wahnsinn, Babsi,“ murmelte er, sein Grinsen frech. „Mallorca wird dich nicht zähmen, oder?“ Ich lachte, küsste ihn kurz. „Niemals,“ flüsterte ich, während ich mich löste, sein Sperma lief leicht an meinem Oberschenkel herunter. Ich wischte es mit einem Lächeln weg, zog mein Kleid an. „Danke für die Badeanzüge, Markus. Und für… alles andere.“ Er zwinkerte. „Komm heil zurück, Babsi. Und erzähl mir alles, was auf Mallorca läuft.“

Ich packte meinen Koffer, die neuen Badeanzüge obenauf, die Aufregung kribbelte in meinem Bauch. Meine Eltern waren ahnungslos, wie immer. „Pass auf dich auf, Babsi,“ sagte Mama, als ich mich verabschiedete. „Klar,“ murmelte ich mit einem Grinsen, mein Körper glühte, und in meinem Kopf formte sich ein Gedanke: Mallorca würde mein nächstes Abenteuer werden. Sechs Wochen Sonne, Meer, neue Menschen – und wer weiß, was mich dort erwartete.

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