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Chapter 4
by
derFotograph
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Kapitel 15: Babsis Rückkehr und der Besuch bei Dr. Faber
Die Rückkehr nach Berlin war wie ein Sprung in kaltes Wasser. Nach den heißen Nächten auf Kreta, dem FKK-Strand und den wilden Momenten mit Jonas, Niklas, Lukas und der Swinger-Party fühlte sich der Alltag bei meinen Eltern an wie ein Käfig. Ich saß in meinem Zimmer, die Sonne schien durchs Fenster, aber mein Kopf war woanders. Die Erinnerungen an die Männer, ihre Berührungen, ihre Schwänze, die in mir pulsierten, ließen mein Herz schneller schlagen. Doch ein Gedanke nagte an mir: Ich hatte Glück gehabt. Keine Pille, ungeschützter Sex, mein Eisprung immer ein Würfelspiel – und trotzdem war ich nicht schwanger. Ich wollte mein Glück nicht länger herausfordern. Das Abitur stand bevor, ich musste mich fokussieren, aber ich brauchte eine Lösung. Meine Eltern würden mir die Pille nie erlauben, nicht vor dem Abi. Doch ich wusste, wen ich fragen konnte: Onkel Markus. Er war immer ein bisschen *zu* locker, aber genau deshalb vertraute ich darauf, dass er jemanden kannte, der mir helfen konnte.
Ich rief Markus an, meine Stimme ein wenig zittrig. „Hey, Markus, hast du kurz Zeit? Ich… brauch deinen Rat.“ Er lachte am anderen Ende, seine Stimme warm und frech wie immer. „Klar, Babsi, komm vorbei. Ich bin in der Werkstatt. Wir quatschen, und ich schau, was ich für dich tun kann.“ Mein Herz machte einen Sprung. Markus’ Werkstatt war ein Ort, an dem ich mich immer frei gefühlt hatte – und ein bisschen gefährlich.
In seiner Werkstatt roch es nach Öl und Metall, die Sonne fiel durch die offenen Tore, und Markus stand da, in einem engen Shirt, das seine Muskeln betonte, und grinste mich an. „Na, Babsi, wie war Kreta?“ fragte er, während er sich die Hände an einem Lappen abwischte. Ich setzte mich auf eine Werkbank, mein kurzes Sommerkleid rutschte leicht hoch, und ich erzählte – vorsichtig zunächst, von Sonne, Strand, den Cocktails. Doch Markus’ Blick war bohrend, seine Augen funkelten, als wüsste er, dass mehr dahintersteckte. „Komm, Babsi, raus mit der Sprache. Was war *wirklich* los?“ Ich biss mir auf die Lippe, spürte, wie mein Körper heiß wurde, und ließ die Wahrheit heraus: die Massage mit Lukas, die Bucht mit Jonas und Niklas, die Swinger-Party, die Männer, die Frauen, die Ekstase. Markus’ Augen wurden dunkler, seine Atmung schwerer, und ich sah die Beule in seiner Jeans wachsen. „Fuck, Babsi,“ murmelte er, „du bist echt ’ne Nummer.“ Seine Stimme war rau, und ich spürte, wie meine Schamlippen feucht wurden, nur von seinem Blick.
„Also, wegen der Pille…“ begann ich, aber Markus unterbrach mich. „Ich kenn da jemanden. Dr. Faber. Er ist… speziell. Hilft jungen Frauen wie dir, die kein Okay von ihren Eltern kriegen. Aber erzähl erst mal weiter.“ Ich grinste, rutschte näher an ihn heran, meine Hand legte sich wie von selbst auf seinen Oberschenkel. „Danke, Markus,“ flüsterte ich, meine Stimme heiser, „dass du mir hilfst.“ Seine Augen funkelten, und bevor ich es ganz realisierte, kniete ich vor ihm, meine Finger öffneten seine Jeans. Sein Schwanz sprang mir entgegen, hart, pulsierend, und ich nahm ihn in meinen gierigen Mund. Meine Zunge tanzte über seine Eichel, schmeckte das salzige Précum, während Markus leise stöhnte, seine Hände in meinen Haaren. „Fuck, Babsi, dein Mund ist so verdammt heiß,“ knurrte er, seine Hüften bewegten sich leicht, schoben seinen Schwanz tiefer in meine Kehle. Ich würgte leise, Speichel lief über mein Kinn, aber ich saugte weiter, meine Lippen fest um ihn geschlossen, bis er mit einem tiefen Knurren kam, seine warme Ladung füllte meinen Mund. Ich schluckte alles, wischte mir mit einem frechen Grinsen die Lippen ab und stand auf. „Das war mein Dankeschön,“ sagte ich keck, während Markus schwer atmend lachte. „Du bist der Wahnsinn, Babsi.“
Ohne viel Zeit zu verschwenden, fuhren wir zu Dr. Faber. Seine Praxis lag in einem unscheinbaren Gebäude am Stadtrand, die Einrichtung modern, aber steril. Dr. Faber war ein Mann Ende 40, groß, mit grauen Schläfen und einem Lächeln, das beruhigend und gleichzeitig gefährlich war. „Babsi, richtig?“ sagte er, seine Stimme ruhig, aber mit einem Unterton, der mein Herz schneller schlagen ließ. „Markus hat mir von deinem… Problem erzählt. Lass uns anfangen.“ Er führte mich in ein Untersuchungszimmer, Markus wartete draußen. Die Tür schloss sich, und Dr. Faber begann mit Fragen – intime Fragen. „Wie oft hast du Sex? Mit wem? Geschützt oder ungeschützt? Wie viele Partner in den letzten Wochen?“ Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, aber ich antwortete ehrlich, erzählte von Kreta, den Männern, den Momenten ohne Kondom. Seine Augen blieben ruhig, aber ich sah ein Funkeln, als ich die Swinger-Party beschrieb. „Interessant,“ murmelte er, „sehr interessant.“
Die Untersuchung begann normal – Blutdruck, Puls, dann bat er mich, mich auszuziehen. Nackt lag ich auf der Liege, meine Beine in den Halterungen, während seine Hände meinen Körper untersuchten. Seine Finger waren geschickt, glitten über meinen Bauch, meine Brüste, prüften meine Nippel, die sofort hart wurden. „Sehr empfindlich,“ bemerkte er, seine Stimme sachlich, aber mit einem Hauch von Lust. Dann wanderte er tiefer, seine Finger spreizten meine Schamlippen, untersuchten meine Klit, meinen Eingang. „Eng, gesund,“ murmelte er, während ich keuchte, mein Körper reagierte sofort, meine Muschi wurde feucht. „Für die abschließende Untersuchung brauche ich eine… tiefere Kontrolle,“ sagte er, seine Stimme jetzt rauer. Mein Herz raste, als ich sah, wie er seine Hose öffnete, seinen Schwanz herauszog – dick, hart, ohne Kondom. „Das ist Teil des Prozesses,“ erklärte er, „um sicherzustellen, dass alles funktioniert, bevor ich dir die Pille verschreibe.“
Ich hätte protestieren können, aber mein Körper wollte es. Ich nickte, meine Stimme heiser. „Okay,“ flüsterte ich, und er drang in mich ein, langsam, aber bestimmt. Sein blanker Schwanz füllte mich aus, das Gefühl war so intensiv, dass ich laut stöhnte. Seine Stöße waren tief, rhythmisch, und er beobachtete mich genau, seine Augen fixierten meine Reaktionen. „Deine enge Muschi ist perfekt,“ knurrte er, „so nass, so bereit.“ Meine Hüften bewegten sich mit ihm, meine Schamlippen umklammerten ihn, und ich spürte, wie ein Höhepunkt sich aufbaute. Als er schneller wurde, kam ich, mein Schrei hallte durch den Raum, und Sekunden später spürte ich, wie er in mir abspritzte, seine warme Ladung tief in meiner Spalte. Mein Körper bebte, meine Gedanken waren ein Chaos aus Lust und Schock.
Dr. Faber zog sich zurück, reichte mir ein Tuch, um mich zu reinigen. „Gut,“ sagte er sachlich, „alles in Ordnung. Du bekommst die Notfallpille und zwei Monate Antibabypille. In zwei Monaten kommst du wieder, für eine Nachuntersuchung.“ Seine Stimme war ruhig, aber sein Blick verriet, dass er es genossen hatte. Ich zog mich an, meine Beine zitterten, mein Körper glühte. Er reichte mir die Pillen, und ich verließ die Praxis, Markus wartete draußen mit einem wissenden Grinsen.
„Na, alles geklärt?“ fragte er, als wir zurück zu seinem Auto gingen. Ich nickte, aber meine Lust war noch nicht gestillt. „Markus,“ sagte ich, meine Stimme heiser, „lass uns zurück in die Werkstatt.“ Er hob eine Augenbraue, grinste breiter. „Du bist unersättlich, Babsi.“
In der Werkstatt angekommen, verlor ich keine Zeit. Ich zog mein Kleid hoch, lehnte mich über eine Werkbank, mein Po in der Luft. „Fick mich, Markus,“ flüsterte ich, „blank, jetzt.“ Markus knurrte, seine Jeans fiel in Sekunden, und sein harter Schwanz drang von hinten in mich ein, roh und fordernd. Seine Hände packten meine Hüften, seine Stöße waren wild, das Klatschen unserer Körper erfüllte die Werkstatt. „Fuck, Babsi, deine enge Muschi ist so verdammt geil,“ stöhnte er, „ich will dich wieder besamen.“ Meine Schamlippen umklammerten ihn, mein Körper zitterte, und als ein weiterer Höhepunkt mich durchzuckte, kam Markus mit einem tiefen Knurren, seine warme Ladung füllte mich erneut. Ich keuchte, mein Körper bebte, und für einen Moment war alles perfekt – die Lust, die Freiheit, das Verlangen.
Wir richteten uns auf, Markus grinste, seine Hand streifte meinen Po. „Jetzt hast du deine Pille, Babsi. Aber ich wette, du kommst trotzdem wieder her.“ Ich lächelte, mein Körper noch immer vibrierend. „Vielleicht,“ sagte ich keck, während ich mein Kleid glattstrich. Zu Hause warteten meine Eltern, ahnungslos wie immer. „Wie war’s bei Markus?“ fragte Mama, ohne aufzusehen. „Informativ,“ murmelte ich mit einem breiten Grinsen, mein Körper glühte, und in meinem Kopf formte sich ein Gedanke: Mit der Pille in der Tasche war dies erst der Anfang. Das Abitur, Jonas, Niklas, Markus – und wer weiß, was noch in Berlin auf mich wartete.
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Barbaras letztes Schuljahr - Sommerferien
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Babsi, 18 Jahre alt, lebt in einem wohlhabenden Vorort von Berlin, wo ihre Eltern einen Reiterhof betreiben. Mit 174 cm ist sie groß, sportlich durch Reiten und Tennis, ihre roten Haare ein auffälliger Kontrast zu ihrem sonst zurückhaltenden Wesen. Ihre straffen Brüste und empfindliche Haut ziehen Blicke an, die sie halb verlegen, halb neugierig registriert. In der Schule glänzt sie ohne Mühe, doch die Routine langweilt sie, und die strengen Regeln ihrer Eltern – ein Anwalt und eine Ärztin – engen sie ein. Ihr Freund Tim, Kapitän der Fußballmannschaft, lässt sie bei ihren heimlichen, hastigen Begegnungen kalt, während das Reiten ein Kribbeln in ihr auslöst, das sie allein in ihrem Zimmer erforscht. Babsi spürt ein Verlangen nach mehr, nach Freiheit, nach etwas, das sie wachrüttelt. Ihren 18. Geburtstag hat sie schon hinter sich, jetzt stehen erst mal die wohl letzten Sommerferien an.
Updated on Nov 14, 2025
by derFotograph
Created on Sep 13, 2025
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