Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 39 by Atina Hunter Atina Hunter

Erst mag ich es nicht, doch dann…

... finde ich doch Gefallen daran!

Angefeuert von meinen lustvollen Gestöhne _„Oh jaa Ohhh jaaaa!“ _welches ich mittlerweile lauthals aus mir heraus presste, ließ den Typen wagemutiger werden!

Denn jetzt begann er mir, seinen Schwanz wie ein Presslufthammer, so schnell er nur konnte ganz tief in meinen Arsch zu hämmern, während er mich mit festen eisernem Griff an den Hüften festhält und mich gnadenlos und kräftig jedes Mal auf seinen Schaft zieht … Jeder dieser kraftvollen Stößen lassen mich dabei lustvoll und laut keuchend aufstöhnen.

Der Zuhälter Manfred Konrad beobachtet höchst erfreut wie ich mich gerade so lustvoll in mein Arschloch ficken ließ… Er war sich sicher dass ich schon sehr bald wenn ich erstmal in seinem Bordell gelandet bin, dann für ihn zu einer ertragreichen Gelddruckmaschine werde!

Wärend dessen gab ich mich nur noch der glühende Hitze des Schwanzes hin, welches durch die schnellen Fickbewegungen in mir fast schon wie ein Feuer brannte.

Der Typ grölte stöhnend dabei „Du bist... eine verdammt... geile Hure!“ zwischen seinen zusammengebissenen Zähnen hervor, während sich sein Eichel immer wieder bis tief in meine Eingeweide bohrt.

Mit einem letzten, tiefen Stoß, bei dem sich seine Eichel bis in meine tiefste Eingeweide gebohrt hatte, erstarrte er plötzlich. Ein aufgeregter lauter Schrei entrang seiner Kehle – „Fffuuuuck!“ – während sich seine Finger wie Krallen in meine Hüften gruben.

Ich spürte, wie sein ganzer Körper unruhig zuckte, als er mir sein heißes Sperma tief in mein Eingeweide pumpte.

Sein Schwanz pulsierte wild in meinem engen Arsch, während er Ladung um Ladung in mich hineindrückte.

Mit einem letzten, zuckenden Stoß presste er sich so tief er nur konnte nochmal in mich hinein, bevor seinen feucht glitzernden Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus meinem entjungferten Arschloch zog.

Warmes Sperma quoll sofort aus meiner aufgespreizten Rosette und lief über meine zitternden Schenkel.

Doch bevor ich auch nur einen Atemzug lang verschnaufen konnte, packte er meinen Kopf mit einer brutalen Hand und **** mich herum.

Der brutale Zuhälter Manfred Konrad bekam jetzt ein breites grinsen ins Gesicht, als er beobachten konnte wie der Typ, der gerade noch mit seinem Schwanz in meinem Arschloch steckte, mich jetzt mit eisernem Griff von einer knieenden Körperposition dazu ****, mich auf den Rücken zu legen.

Mit brutaler Entschlossenheit drehte mich der Typ auf den Rücken. Und als ich zum ersten Mal in das finstere Gesicht des Typen blickte, der mich gerade eben in meinen Arsch gefickte hatte, da stockte mir der Atem.

Gierig, unerbittlich und **** finster blickte er mich an. Ohne ein Wort zu mir zu sagen, kaum da sich so vor ihm auf den Rücken lag, da kniete er sich auch schon über meinen Kopf und sagte dominant befehlend zu mir „Komm Kleine... mach jetzt schön brav und weit dein Maul auf!“

Etwas **** von seiner doch strengen Ansage, öffnete ich wie von mir gefordert meinen Mund. Sofort beugte sich der Typ über mich nach vorne, so dass mir seine noch triefende und halbschlaffe Fleischpeitsche vor meine Lippen baumelte.

Schlagartig konnte ich den scharfen Geruch von Schweiß und Sperma riechen, der mir gerade in die Nase stieg.

Während der Typ jetzt gerade seine Hüfte immer tiefer in Richtung meines Gesichtes absenkte, drang dabei sein halbschlaffer Schwanz in meinen Mund ein!

Sein Hodensack berührte schon meine Nase, da sagte er hämisch zu mir "Und jetzt du geile Schlampe… jetzt leckst du schön meinen Schwanz wieder sauber!"

Unfähig mich seiner Forderung zu wiedersetzen oder auch nur daran zu denken wo dieser Schwanz noch vor Sekunden gesteckt hatte, gehorchte ich diesem herrischen Typen und fing an seinen nicht mehr ganz steifen Schwanz immer tiefer in meinen Mund zu saugen.

Wärend ich gerade dabei war und mit meiner Zunge seinen Schwanz umspielte, da vergrub dieser Typ seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln.

Zielgerichtet wanderte sein Mund direkt zu meinen Schamlippen und ehe ich mich versehen konnte, da saugte er so kräftig er nur konnte meinen Schamlippen in seinen Mund.

Schlagartig breiteten sich in mir so starke lustvolle Gefühle auf, dass ich mich unbewusste dabei ins Hohlkreuz verbog und ihm meinen Unterleib regelrecht jetzt entgegenpresste.

Mit offenem Mund wollte ich gerade lauthals aufstöhnen, da presste er mir auch schon seine Hüfte auf mein Gesicht und sorgte dafür das sein wieder stark angeschwollener Schwanz bzw. seine pralle dicke Eichel sich über meine Zunge bis tief in meine Rachen schob.

Schneller… Härter… Tiefer…

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)