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Chapter 38
by
Atina Hunter
Schneller als gedacht, sollte ich…
... jetzt auch in meinen Arsch gefickt werden!
Kaum hatte der Typ „Viel Spaß dabei!“ von dem Zuhälter Manfred Konrad zuhören bekommen, da löste er auch schon schlagartig eine Hand von meiner Hüfte.
Noch bevor ich mich umdrehen konnte, um zu sehen, wessen Schwanz ich da gerade in mir stecken musste, da spürte ich auch schon wie seine Hand gierig meinen Pobacken auseinander drückte.
Gleichzeitig hörte ich wie dieser Typ ein hochziehendes Geräusch machte… als wenn er… nein oder doch… ja er machte es gerade… er zog seine Spucke in den Rachen… und im nächsten Moment da spürte ich schon wie klatschend etwas schlüpfriges auf meiner Rosette landete!
Ich war in dem Moment wie gelähmt… was hatte das alles gerade zu bedeuten… auch als ich seine dicke fette Eichel, die noch von meinem eigenen Mösensaft eingeschmiert war, sich plötzlich auf meine Rosette presste…
Wärend der Typ jetzt sein Eichel immer kräftiger gegen meine Rosette drückte grunzte er mir übermütig und mit einer klaren Antwort „So du geile Bitch… gleich wirst du meinen Schwanz ganz woanders zu spüren… und ab dann… ab dann wenn er da tief in dir steckt… dann wirst du zu einer geilen Dreilochstute!!!“
Kaum hatte er das so bösartig mir angekündigt, da musste ich auch schon spüren wie er so kräftig er nur konnte mir seine dicke fette Eichel gegen meine noch jungfräuliche Rosette drückte.
Gleichzeit packte er mich **** kräftig mit seinen beiden Händen an meine Hüfte und drückte so fest, dass er nur meinen Unterleib gegen sich selbst konnte.
Frech grunzend sagte er dabei zu mir „Entspann dich lieber!!! Denn egal wie… mein Schwanz wird gleich ganz tief in dein Arschloch eindringen… Ob du willst oder nicht… Mein Schwanz wird gleich in deinen Arsch stecken!!!“
Ein eiskalter Schauer lief mir in dem Moment über den Rücken… Denn ich spürte mich gerade in einer aussichtslosen Situation! Seine Hände umklammerten jetzt meine Hüften wie Schraubzwingen. Der Griff seiner Hände war so unbarmherzig hart, dass ich absolut keine Chance hatte zu entkommen…
Gleichzeitig musste ich spüren, wie seine Eichel gerade dabei war mir meine Rosette langsam aber sicher immer weiter auseinander zu drücken!
Ein brennender **** schoss mir wie Blitz durch den Körper, als seine Eichel den Widerstand meiner Rosette gebrochen hatte und gerade dabei war in mein Arschloch einzudringen, während ich dabei unwillkürlich nach Luft schnappte und unweigerlich dabei anfing laut aufzustöhnen!
Mein schmerzhaftes Aufstöhnen interpretierte der Typ jedoch erneut als ein lustvolles Aufstöhnen, was ihn dazu animierte mir, nach dem meine Rosette seinem Schwanz keinen Wiederstand mehr leistete… jetzt ohne Vorwarnung gleich bis zum Anschlag in mein enges Arschloch einzudringen!
Nach dem er fast komplett mit seinem Schwanz in meinem Arsch steckte und einen Augenblick so in mir verharrte, da gab er einen freudigen Siegesaufschrei von sich und wärend er lauthals den anwesenden Männern, die uns gerade zuschauten, stöhnend zu riefen „Der knackige Arsch der kleinen Hure hier, der ist ja mal sowas von geil… schön stramm und fest!!!“
Kurz danach… da zog er seinen Schwanz auch schon wieder **** langsam, so wie in Zeitlupe, etwas aus meinem Arsch!
Kaum war seine dicke pralle Eichel schnell schon wieder aus meinem Arsch… und ich stöhnte dabei etwas auf… da rammte er mir auch schon wieder grölend und stöhnend seinen Schwanz tief in meinen Arsch.
Das wiederholte er jetzt immer wieder, erst langsam dann immer schneller…
Jedes Mal wenn er sich aus meinem Arsch fast komplett zurückgezogen hatte, da rammte er mir seinen Schwanz auch schon wieder schnell und so ziel konnte er nur in mein Arschloch!
Und jedes Mal wenn der Typ bei mir aufs Neue so mit seinem Schwanz jetzt in meinen Arsch eindrang… da packte er gleichzeitig so fest er nur meine Hüfte und zog diese ruckartig mit brutaler Kraft gegen sich… um mit voller Wucht seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in mich hinein zu stoßen.
Er trank so tief in mir, dass ich dabei spürte, wie sein Hodensack gehen meine Möse klatschte
Ich hatte mich der Situation, das gerade ein Schwanz in meinem Arschloch steckte, ergeben… Ja ich fing an die Gefühle, die dabei in mir verbreiteten wurden zu genießen!
Ja ich weiß nicht warum, aber plötzlich fand ich es so in meinen Arsch gefickt zu werden.
Nie hatte ich heute Morgen, auch nur im Traum, daran gedacht, mich von einem wildfremden dahergelaufenen Typ so heftig in meinen Arsch ficken zu lassen, geschweige den hätte ich je einen Gedanken verloren, daran mich überhaupt mal in meinen Arsch ficken zu lassen!
Doch jetzt… jetzt fand ich auf einmal daran Gefallen und gab ich mich mehr und mehr diesen geilen lustvollen Gefühlen hin.
Erst mag ich es nicht, doch dann…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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