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Chapter 15 by SecretLab SecretLab

Lässt sich Madeleine darauf ein? Und natürlich auch die kleine Gummischlampe?

Ein kleiner SM-Einführungskurs an der lebenden Gummipuppe

Oh nein, nur das nicht, dachte sich Johanna flehentlich. Nicht noch mehr Quälereien und Erniedrigungen! Vorhin noch hatte Coco es geradezu genossen, die Frau in der Umkleidekabine herumzukommandieren, sie einfach nackt vor sich stehen zu lassen. Nun war der Spieß schon wieder umgedreht.

Madeleine war sichtlich am Überlegen, ob sie tatsächlich spontan einen kleinen Einführungskurs für die angehende Domina abhalten sollte, schaute kurz auf die Uhr. Die Spannung steigerte sich für das Mädchen ins Unermessliche...

Andrea… diese eingangs so nette und harmlose Frau erinnerte sie unentwegt an eine jüngere Version ihrer eigenen Mama. Sie hatte sogar den gleichen Vornamen! Das Ganze war daher gerade einfach nur abstrakt peinlich, wie ein höhnischer Scherz des Schicksals.

Johannes innerliches Flehen wurde leider nicht erhöht: schließlich nickte die Ladeninhaberin mit ihrem roten strengen Dutt, noch immer die kleine Lesebrille unten auf der Nase sitzend. „Ich schätze, die Zeit kann ich mir schon nehmen. Ausnahmsweise.“ So ein Mist!

Sie nahm als nächstes ein Paar glänzende Handschellen vom Samttablett und ließ das nun wieder aufrechtstehende Mädchen die Hände vorstrecken. Erneut das kalte Metall, das scharfe Klacken der einrastenden Schellen an ihren Handgelenken. Erinnerungen an ihre Zeit im Streichelzoo flackerten sofort wieder in Johanna auf, beschämend und lustvoll zugleich.

Ängstlich schielte sie auf die restlichen Demonstrationsobjekte, die Madeleine mitgebracht hatte. Sie wurde zunehmend aufgeregter, regelrecht kribbelig im ganzen Körper. Was würde jetzt alles mit ihr geschehen, was würde ihr noch blühen? Gehorsam ergab sie sich ihrem Schicksal als Gummischlampe ihrer Chefin…

„Handschellen machen Coco hier natürlich noch mehr zu einer hilflosen Gefangenen.“ Sie löste die Handschellen gleich wieder und die kleine Aushilfe musste die Hände nun hinter den Rücken legen.

„Nach hinten gefesselt, macht es sie natürlich noch verletzlicher! Probiere mal das Anlegen!“ Andrea fummelte auf der Rückseite von Johanna herum, bis sich ein kleiner **** bis in ihre Schultergelenke zog. Au! Endlich erklang das Klacken. „Puh, jetzt läuft´s!“, sagte die Kundin stolz.

Jaja, schon gut mit dem Üben, aber jetzt auch wieder runtermachen, hoffte Johanna. Hielt aber schön brav die Klappe.

Madeleine ging sofort zum nächsten Spielzeug über, ließ ihre kleine Aushilfe erstmal gefesselt stehen. „Manchmal mault mir Coco zuviel herum, dann ist es immer gut, ihr damit den Mund zu stopfen…“ Sie zeigte einen Knebel, bestehend aus einem roten Gummiball und schwarzen Schnallen. Ungläubig betrachtete Johanna das Teil, welches schon vor ihrer Nase demonstrativ baumelte.

„He…!“, murmelte sie etwas ängstlich.

„Ruhe Coco! Du hältst jetzt mal die Klappe, dafür werde ich sorgen!“ Madeleine spielte hoffentlich hier nur was vor. Sie hatte sich schließlich nichts zu Schulde kommen lassen. Eingeschüchtert senkte sie den Kopf und die Augen, als die Frau hinter sie trat. Kurz darauf spürte sie den Ball zwischen ihren Lippen, wie er einfach in sie hineingepresst wurde.

„Mmm....“ Jetzt half auch Meckern nichts mehr. Es klackte hinter ihrem Kopf, ihr Maulkorb war erbarmungslos festgeschnallt worden.

Madeleine schnurrte weiter mit ihren Erklärungen. „So, das ist jetzt eigentlich eine gute Gelegenheit, Coco nochmal in die Schranken zu weisen. Sie kann sich ja weder wehren noch maulen.“ Sie drehte sich lächelnd ihrer Aushilfe zu und zwinkerte sie verschwörerisch an.

Zack, und wie aus dem Nichts erneut ein fester Schlag auf ihre Brüste! Johanna jaulte erschrocken auf und zuckte schmerzvoll zusammen. „MMMMM!!!!“, kam nur winselnd aus dem Knebel zwischen ihren Zähnen. Die großen, geformten Gummihupen wackelten aufgeregt auf und ab. Mit großen Augen schaute sie ihre Chefin verständnislos an. Aua, warum schlägst du mich denn immer, dachte sie sich panisch. Ihr Busen brannte.

Plötzlich ein strenges Gesicht vor ihr: „Du bist nichts als meine Gummischlampe, Coco! Nur eine Puppe zum Ausziehen und zum Herumspielen! Hast du das jetzt verstanden?“

Eingeschüchtert nickt Johanna bejahend, verneigte den Kopf devot vor Madeleine und der atemlos zusehenden Andrea. Sie hoffte immer noch sehnend, dass das ganze wirklich nur eine Show war. Sie hatte doch nichts falsch gemacht!

„Andrea wird dich jetzt noch etwas herumführen. Und bei jedem Fingerschnipsen wirst du dich artig hinknien, verstanden?!“

Gehorsames Nicken von Johanna. Andrea führte sie nun an der Leine erneut wie ein dressiertes Tier durch den Salon. Fingerschnipsen von Madeleine. Artig kniet sie nieder. Dann wieder auf und weiter. Fingerschnipsen und Niederknien. Immer wieder, bis sich die arme Johanna wirklich nur noch wie ein willenloses Haustier vorkam. Irgendwann kam sie nicht mehr rechtzeitig mit, stolperte beim Knien, während die Kundin sie schon wieder weiterzog. Ihre auf den Rücken gefesselten Hände machten sie völlig wehrlos, konnte sich weder abstützen noch sonst irgendetwas tun. Am Ende robbte die 18-Jährige mit ihren überlangen Stiefel und schmerzenden Knien nur noch **** über den Boden. Es war einfach so demütigend!

Die Dressur war gottseidank irgendwann vorüber, es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Johanna schnaufte aus, während sie nach wie vor gefesselt und geknebelt zwischen beiden Frauen als Demonstrationsobjekt bereitstand. Die erniedrigende Prozedur hatte sie unversehens auch erregt, geil gemacht, ihre Muschi aus unerfindlichen Gründen erneut zum Kribbeln gebracht. Nanu, warum? Das alles ist doch unglaublich widerwärtig demütigend! Sie hatte keine große Zeit, groß nachzudenken, denn schon stand das nächste Spielzeug an.

Ein längliches rosa Plastik-Paddle wurde zwischen beiden Frauen herumgereicht. Sah fast wie ein Küchengerät aus. „Damit kannst du Coco ordentlich versohlen, dass es nur so klatscht.“ Kaum ausgesprochen, knallte die Chefin wie aus Zauberhand auf den Arsch ihrer Aushilfe. Es knallte wirklich wahnsinnig laut. Johanna erschrak erneut, stellte aber fest, dass es glücklicherweise nicht so arg schmerzte, wie zunächst befürchtet.

„Es gibt unterschiedliche Schlaginstrumente. Manche machen nur viel Krach, andere tun richtig weh. Für den Anfang, zum Erschrecken und Einschüchtern, ist so ein kleiner Krachmacher gut geeignet. Probier es doch einfach mal an Coco aus!“

Das Mädchen betrachtete nervös, wie Andrea das Ding interessiert in die Hände nahm, betrachtete und dann herumwedelte. Fast schon entschuldigend sah sie dem jungen Mädchen kurz in die Augen, bevor sie loslegte. Zack und Knall. Laut, aber Johanna blieb zum Glück unversehrt, bis auf leichtes Summen auf der Haut. Trotzdem beschämend, einfach so nach Belieben verprügelt zu werden. Die Kundin hatte Gefallen daran gefunden und patschte die Aushilfe von oben bis unten ab. Als die Schläge auf ihre Brüste und ihren Bauch schmetterten, tat es doch etwas weh, sie zuckte verschreckt zusammen. Ein Tränchen lief erneut aus ihren Augen, mehr aus Scham.

„Ach schau, du hast sie zum **** gebracht“, sagte Madeleine einfühlsam und ließ Andrea einhalten. Sie umarmte ihre Gummipuppe kurz liebevoll. „Tapferes Mädchen!“ flüsterte sie aufmunternd ins Ohr.

Dann laut und bestimmend „Machen wir am besten mit was anderem weiter, um Coco weiter zu schikanieren!“

Eine Augenbinde aus schwarzem Leder wurde nun vom Tablett genommen. Nein, bitte nicht!

„Damit ist Coco vollends hilflos. Und wir sehen ihre Tränen nicht mehr!“ Wie schnell wandelte sich nur immer wieder die sanfte Zuneigung in böse Schikane bei Madeleine, schluckte Johanna leicht panisch. Nein, ich will sehen!

Sie schüttelte hektisch mit dem Kopf, doch die Chefin lächelte nur seelenruhig, als ob sie ein widerspenstiges Pony besänftigen wollte. „Sschhh….. Coco. Das ist doch gar nicht so schlimm… wir passen auf dich auf….“ Erbarmungslos wurde das weiche Leder um ihren Kopf, ihre Augen gelegt und ebenfalls festgeschnallt. Nun war sie blind.

Blind, geknebelt, gefesselt, angekettet. Und ihre Muschi tropfte gleichzeitig unentwegt vor sich hin!

Hände und Finger tatschten sie grob von allen Seiten an, plötzlich lautes Knallen des Paddles, so dass sie in ihrer hilflosen Lage erschrocken aufkeuchte. Wieso sind die beiden nur so gemein zu ihr?

„Siehst du, jetzt kannst du wirklich alles mit ihr machen. Alles. Ein willenloses, hilfloses Stück Sklavenmaterial zu deinem Vergnügen.“

„Was machen wir jetzt mit ihr?“, Johanna hörte das gierige Lechzen in Andreas Stimme, die nah und bedrohlich vor ihr stehen musste.

„Schau mal, wir machen DAMIT weiter. Aber Psst – nichts verraten. Sonst ist es ja keine Überraschung für Coco!“

„Okay!“

Bis zum Anschlag gespannt lauerte Johanna auf die nächste Tortur.

Was werden sie als nächstes mit ihr anstellen?

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