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Chapter 16 by SecretLab SecretLab

Was werden sie als nächstes mit ihr anstellen?

Der SM-Kurs geht weiter: Feder, Schlagen, Hämmern!

Johanna stand nach wie vor komplett hilflos als Demonstrationsobjekt im Salon. Gefesselt, geknebelt, blind. Ängstlich. Aufgeregt. Die Spannung stieg ins Unermessliche.

Plötzlich spürt sie ein ganz feines Kitzeln auf ihrem nackten Bauch, eine Feder schien über ihre Haut zu streichen. Kurzer Schreckmoment, dann Erleichterung: ein Glück, etwas Harmloses!

Die Feder kitzelte jetzt über ihren ganzen Körper, so dass immer wieder reflexartig zusammenzucken musste.

„Siehst du, so kannst du auch die kleine Coco auch ärgern. Auf sanfte Weise. Nicht brutal“, schnurrte Madeleine erklärend vor sich hin. „Aber auch so etwas kann zu einer gewissen Qual werden.“

Das Kitzeln am Hals war überaus nervig für Johanna. Sie wusste auch nie, wo das weiche Spielzeug als nächstes sein würde. Plötzlich genau zwischen ihren Schenkeln, direkt auf der empfindlichen Haut zwischen den superlangen Stiefeln und dem Gummislip. Aaaahhh, so kitzelig!

Johanna wand sich mehr und mehr zuckend, als die Feder immer wieder erneut ansetzte, mal kurz mal lang, über ihre feinfühligen Poren frech tanzte. „MMMMmmm“ stöhnte das Mädchen aufgekratzt in ihren Knebel.

„Siehst du? So kannst du Coco zur Weißglut treiben! Probier´s mal aus.“

Das Kitzeln von Andrea war zunächst etwas grober, aber bald hatte sie den Bogen raus.

Hals, Gesicht, Arme, Bauch, Oberschenkel. Sie probierte es einfach überall aus.

Johanna hörte das fiese Kichern aus ihrem Mund, als sie, die gefesselte Gummipuppe, immer wieder von neuem gequält wurde, sich immer mehr umherwand, fast wahnsinnig wurde.

„Sehr gut. Du bist ein Naturtalent! Coco und ich sind stolz auf dich!“, lobte die Chefin zufrieden.

Von wegen stolz – es ist furchtbar! Hört auf damit! Bitte! Johanna konnte dank ihres fiesen Mundknebels eh nur innerlich flehen und hoffen, dass es bald vorübergehen würde!

„Nochmal zurück zum Klatscher…“ Es knallte wie aus dem Nichts vor ihr, dass Johanna vor Erschrecken furchtbar zusammenfuhr.

„Siehst du, wie schön sie jetzt **** ist? Herrlich, oder? Spielen wir doch damit noch ein klein wenig herum. Eine richtig schmerzhafte Peitsche werde ich dir heute nicht verkaufen. Nicht, dass du deinen Sub daheim aus Versehen verletzt.“

Johanna fiel ein Stein von Herzen, zumindest keine stärkeren Schmerzen mehr in Aussicht. Hoffentlich, hoffentlich!

KNALL – das wohlbekannte, laute Plastik-Paddle landete dennoch unangenehm auf ihrem Bauch, klatschte weiter seinen Weg über die Vulva zu den Oberschenkeln.

„Der Schwanz und insbesondere die Eier deines männlichen Sklaven daheim, sind natürlich sehr empfindlich. Das heißt aber nicht, dass du ihn nicht etwas schlagen kannst. Es tut ja nur ein klein wenig weh mit diesem Paddle hier. Fang am besten am Unterleib an und versuche dann auch nur den Schwanz zu treffen, und nicht gleich den Hodensack. Steigern kannst du dich später immer noch, um ihn stärker zu quälen. Hat er noch sein schönes kleines Lederhöschen an, dann federt das eh einiges ab. Allein die Vorstellung, da unten geschlagen zu werden, wird ihn zum Wahnsinn bringen. Du wirst sehen!“

„Woww…“, hauchte Andrea mit ungläubiger, sabbernder Stimme. „Na das wird er schön bereuen, dass ihn solche Domina-Fantasien antörnen, die kleine Sklavensau. Hehehe.“ Die Vorfreude war nicht zu überhören.

„Bei Coco und ihrer Gummi-Pussy müssen wir natürlich überhaupt keine Rücksicht nehmen. Sieh her!“

ZACK – das Schlaginstrument fuhr erneut über Johannas Schritt, so dass sie zusammenzuckte. Wenig ****, viel Show. Dennoch nicht gerade angenehm für das Mädchen.

Es folgte eine ganze Reihenfolge von Schlägen zwischen ihren Beinen, die immer schneller wurde. Und immer eindringlicher. Ein unablässiges Hämmern und Knallen auf ihre zarte Intimzone. Ein schmerzhaftes Prickeln nahm konstant zu, bis sie aufgeregt in ihren Maulkorb keuchte. Irgendwann war es einfach zuviel!

„Siehst du, auch mit so einem harmlosen Gerät und genug Ausdauer kannst du Coco weichkochen. Schätzchen, mach doch mal die Beine etwas breiter. Ich würde Andrea hier noch was zeigen wollen.“

Johanna reagierte leider nicht sofort, noch völlig in Beschlag genommen und durcheinander durch ihre ständige Dauerfolter.

„SOFORT!“ Schläge prasselten auf ihre Brüste ein, bis diese in ihrer dünnen Gummihülle am Dauervibrieren waren, mit unterschwelligem **** vor sich hin summten, als ob sie unter Strom stehen würden. Die Nippel stellten sich vor Erregung sofort knallhart auf, abermals schoss ein geiler Blitz bis hinunter in ihre eh schon dauerbrodelnde Vagina.

Hastig nickte das hilflose Mädchen und schob sofort, ängstlich zappelnd, ihre High-Heels so weit auseinander, dass sie gerade noch die Balance darauf halten konnte. Die strafende Dauerbehandlung ihres Körpers ließ Johanna zunehmend die Sinne schwinden. Ächz!

Nun folgten weitere Erklärungen ihrer Chefin: „Es ist wichtig, dass sich Coco völlig ausgeliefert fühlt und bedingungslos gehorchen muss. Siehst du, wie sie jetzt vor Angst zittert? Genauso musst du es mit deinem zukünftigen Sub daheim auch machen.“

Wie zur Untermalung knallte ein wahres Stakkato von Paddle-Hieben schnell hintereinander in den gespreizten Schritt, noch ehe das gefesselte Mädchen überhaupt wusste, was geschehen war. Zurück blieb ein höchst intensives Summen in ihrer Möse, das sie fast wahnsinnig machte.

Ein zufriedenes Tätscheln auf Johannas Wange folgte, abermals ein erschrecktes Zucken. „Braves Mädchen! Jetzt bekommst du deine Belohnung?“

Irgendetwas begann vor ihr zu brummen, machte sie zunehmend nervöser.

„Das ist ein sogenannter Zauberstab, ein Vibrator mit einer dicken Kugel, die ordentlich rütteln und hämmern kann. Denn werde ich dir auch mit verkaufen, da er sehr vielseitig ist. Männer wie Frauen können damit viel Spaß haben. Du kannst damit hervorragend den Intimbereich, insbesondere den Schwanz deines Sub daheim bearbeiten. Und selber jederzeit damit herumspielen, wenn du mal Lust hast. Die Vulva und die Schamlippen unserer süßen Gummipuppe Coco kann man natürlich auch sehr gut bespielen. Schau mal zu…“

Aufgeregt lauschte Johanna blind und geknebelt den Ausführungen von Madeleine. Oje, gleich geht es los. Das Brummen kam näher, ein erstes Hämmern, eher wie ein sanftes Massieren ließ zunächst ihre Oberschenkel-Innenseiten erschauern. Aufgekratzt zuckte sie herum, genoss einerseits die fast schon angenehme Behandlung, hatte aber auch Angst, was noch an Überraschungen folgen würde.

„Es gibt verschiedene Stufen…“, hörte sie schließlich Madeleines Stimme direkt vor ihr.

Und dicht daneben das aufgeregte Schnaufen von Andrea, die gierig fragte: „Ist die stärkste Stufe sehr schlimm? Hält das Coco aus?“

Ein kurzes Lachen der Chefin, Johanna spürte ihren frischen Atem auf ihrem Hals. „Aber natürlich…“

Der Massagestab verwandelte sich gefühlt in einen Presslufthammer, die vibrierende Kugel an der Spitze ballerte jetzt hart in den Unterleib des armen Mädchens. Ihre Gummiwäsche war nur ein hauchdünner Schutz, erschrocken schnaufte und winselte Johanna in ihren Gummiknebel. Beinahe hätte sie instinktiv einen Schritt nach hinten gemacht, aber sie stand so breitbeinig da, dass sie sonst umgefallen wäre. Also erduldete sie ganz tapfer als willenloses Demonstrationsobjekt das Trommeln und Schlagen zwischen ihren Beinen, welches sie immer mehr einnahm, ob sie wollte oder nicht.

„Hier, jetzt probier du mal!“

„Ohh, wirklich… na gut.“ Die vormals so brave Kundin schien etwas Gewissenbisse zu haben, schnappte sich dann aber doch das Foltergerät und machte munter weiter an Johanna.

Der Zauberstab wanderte spielend immer wieder mal auf Oberschenkel, Bauch und Vulva, landete aber immer wieder in ihrer empfindlichen, aufgespreizten Liebesritze. Irgendwann vermischte sich das Brummen mit einem verdächtigen Schmatzen. Johanna wusste natürlich, was das bedeutete, und schämte sich. Andererseits wünschte sie sich jetzt nichts mehr auf der Welt, als von Andrea und dem Vibrator bis zum Orgasmus gefickt zu werden. Sie merkte schon, wie er sich langsam, aber gewaltig anbahnte.

„Siehst du wie sie zwischen den Beinen unaufhörlich vor sich hin tropft, sich ein See im Gummislip bildet? Ihrer Pussy macht es auf jeden Fall Spaß“. Madeleine klang fast schon widerlich selbstzufrieden. „Aber es wäre ja keine ****, wenn wir sie nicht etwas zappeln lassen. Wäre ja zu einfach, das Ganze.“ Das Brummen verstummte.

Johanna stand in ihrer breitbeinigen, gefesselten Position da und konnte es nicht fassen, dass es tatsächlich nicht weiterging. Sie war unfassbar erregt und bis zum Anschlag aufgeladen. Wollte unbedingt kommen. Sabber lief ihr aus dem Mundknebel und tropfte auf ihr Kinn. Nervös drehte sie den Kopf hin und her, noch nervöser zuckte ihr gepeinigter Unterleib, gierte nach weiteren Behandlungen und einem erlösenden Höhepunkt nach der ganzen erduldeten Qual...

Wie geht es weiter mit dem armen Mädchen?

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