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Chapter 17
by
SecretLab
Wie geht es weiter mit dem armen Mädchen?
Kurs-Ende: Geduld ist eine Tugend
„So…. ich hoffe, dir hat dieser Einführungskurs gefallen. Danke auch an Coco fürs bereitwillige Mitmachen!“ Die Ladeninhaberin streichelte dem völlig erschöpften Mädchen lieb über den Kopf. Noch immer war sie komplett hilflos, gefesselt, geknebelt und blind. Von wegen bereitwillig...
Die Stimmen entfernten sich ein paar Meter, ließen ihre Gummipuppe einfach so stehen. „So, wir ziehen dich jetzt wieder um und packen alles schön ein, stimmt´s?“
„Natürlich“, erwiderte Andrea eifrig. „Versprochen ist versprochen. Ich kaufe alles! Und vielen Dank für die tollen Tipps. Dass deine junge Aushilfe das alles so mitmacht, ist echt mutig. Wie alt ist sie denn?“
„Ja, ich habe echt Glück mit ihr. Ich kann mit ihr tatsächlich alles machen, was ich will. Sie ist 18 Jahre alt.“
„Oha, so **** noch?“
„Aber volljährig. Da gibt es keinen Welpenschutz.“
Johanna lauschte aufmerksam dem Gespräch, in dem es niemanden geringeren als um sie selbst ging. Aber warum machte sie keiner los von ihren Fesseln, fragte sie sich zunehmends. Die Demo-Stunde ist doch schließlich vorbei. Helft mir! Befreit mich! Oder fickt mich wenigstens zu Ende... bitte!
„Die könnte ja glatt meine Tochter sein!“, murmelte die Kundin indes leicht verstört. "Wenn ich mir ausmale, dass mein eigenes Kind solche Sachen mit sich machen lassen würde... Undenkbar!"
Und du schaust aus und heißt sogar wie meine Mama, dachte sich Johanna gleichzeitig verwirrt und beschämt. Und hast mich als Domina gefoltert und fast bis zum Höhepunkt gebracht.
„Befreien wir das arme Ding jetzt nicht? Schau mal, wie sie hilflos dasteht!“ Andrea klang fast schon mütterlich, aber Madeleine schien entspannt abzuwinken.
„Die kann schön warten. Als angehende Domina darfst du nicht schwach wirken. Du musst deinen Sub auch zappeln lassen können. Das machen wir mit Coco jetzt auch. Die kleine Gummischlampe hier hält das schon aus, keine Sorge. Erstmal gehen wir zwei jetzt mal schön gemächlich in die Umkleide, lass dir ruhig Zeit…“
Oh Mann, wie gemein und demütigend, sie wirklich einfach so stehen zu lassen. Johanna sehnte sich immer noch nach dem erlösenden Höhepunkt, der ihr nicht vergönnt war. Die SM-Einführung für die Kundin hatte das zarte Mädchen richtiggehend an ihre Belastungsgrenze gebracht, so hart und erniedrigend. Gleichzeitig intensiv und so erregend! Sie zweifelte immer mehr an sich, was für eine abartige Person in ihr steckte, der das alles auch noch so unfassbar gefiel...?
Vorsichtig schob sie ihre Beine wieder zusammen, ging in eine angenehmere aufrechte Position zurück. Sie lauschte den Stimmen in der Umkleide, wie sie die Kundin wieder umzogen und über alles Mögliche noch plauderten, die gefesselte Sklavin da draußen einfach vergessen hatten.
Wenigstens gab es den Lichtblick für Johanna, in Kürze wieder freigelassen zu werden, sobald Andrea fertig war.
Da plötzlich ging die Ladentüre auf. „Hallo?“, murmelte jemand. „Ist offen?“ Stimmen eines Pärchens, die hereinkamen.
Madeleine hatte sie scheinbar nicht bemerkt, sonst hätte sie schon längst gerufen oder wäre aus der Umkleide gekommen. So stand nur Johanna im Verkaufsraum, als gefesselte, blinde und geknebelte Gummipuppe. Schutzlos und ängstlich.
„Schau mal Stefan!“, keuchte die Frau aufgeregt. Sie hatten Johanna sicherlich in ihrer bizarren Sklavenpose entdeckt. „Das ist ja interessant hier!“
Der Mann sabberte sichtlich. „Tanja-Maus, dass muss ich mir mal aus der Nähe ansehen…!“
Schritte kamen näher. Es roch nach einem Mann, sie hörte seinen aufgeregten Atem, direkt vor ihr.
Finger tatschten vorsichtig über ihre Gummibrüste, so dass sie instinktiv zusammenzuckte. „Die ist ja echt! Keine Plastikpuppe! Eine echte Frau!“
Johanna nickte bekräftigend. Ja, ich bin echt. Geh bitte weg von mir, dachte sie sich flehentlich.
Ein Finger öffnete ihren Schlüpfersaum. „Huiiii!“
„Stefan, Finger weg. Du kleines Ferkel. Du schaust gefälligst nur meine Muschi so notgeil an. Reicht schon, dass du die blankrasierte Fotze deiner Schwägerin am Familien-Saunaabend immer so gierig anglotzt. Das finde ich irgendwie noch lustig, aber dann ist auch Schluß, verstanden.“
„Als ob du besser wärst. Wenn hier ein Mann so stehen würde, hättest du schon längst seinen Schwanz angesabbert. Als ob DU dich nicht in am Saunaabend immer absichtlich genau zwischen meine beiden Onkel und ihre dicken Eier legst.“
Sie kichert nur frech. „Tja…. Ertappt. Man darf ja wohl noch schauen dürfen, Schatz. Außerdem werden beide immer so aufgeregt dabei, dass ihre frechen Lümmel zum Zucken anfangen. “
„Siehst du, Tanja. Und genau das mache ich ja jetzt auch nur.“ Wie zur Bekräftigung wird das Bustier kurz zur Seite geschoben, so dass ein kleiner Lufthauch an Johannas nackter Brust herumspielt. „Schau dir nur mal den Prachtbusen an!“
„Schade, gar keine Piercings…“ Ein enttäuschter Schnaufer kitzelte den freigelegten Nippel, ließ ihn abermals hart und aufrecht stehen. Wie unangenehm, ihre nackte Brust in den Händen eines völlig Fremden, während sie absolut hilflos war.
„Da siehst du mal, was du an mir hast“, kicherte seine Tanja.
Ihre süße Mädchenzitze wurde gestreichelt und gekitzelt, ließ Johanna erschreckt zucken.
„STEFAN, hör endlich auf, mit der Kleinen zu spielen! Sonst müssen wir die noch bezahlen, wenn was kaputtgeht…!“
„Schon gut, schon gut…“ Er ließ von ihr ab. Sie atmete erleichtert aus.
Kaputtgehen. Gutes Stichwort. Kaputt, ja das war sie jetzt echt. Um den Verstand geprügelt, pausenlos erniedrigt, gefesselt stehenlassen wie eine Puppe. Ächz!
Sie schienen sich im Laden umzusehen. Endlich kam auch Madeleine aus der Umkleide und kümmerte sich freundlich um die Kunden. Johanna beruhigte sich wieder. Schließlich hörte sie auch die warme Stimme von Andrea neben sich. „Du armes Ding, ich mach dich jetzt mal frei…“ Sanfte Hände öffneten die Verschlüsse von Knebel und Augenbinde. Das plötzliche, grelle Licht der Deckenlampen ließ das Mädchen blinzeln. Sie kaute und schluckte, nachdem der Ball endlich zwischen ihren Lippen verschwunden war.
Die Domina-Anfängerin stand wieder in ihren langweiligen Alltagsklamotten vor ihr, eine komplette andere Erscheinung als noch zuvor im schwarzen Kostüm und der Katzenmaske. Sichtlich gerührt und entschuldigend sah Andrea das Mädchen an, als wäre es ihre eigene Tochter, der ganz schlimm mitgespielt wurde. Dabei hatten beide Frauen sie mit großer Hingabe gequält bis zur Verzweiflung, ja ihr nicht mal einen erlösenden Höhepunkt gegönnt.
Sie sah nun auch das andere Pärchen, Stefan und Tanja, die mit ihr herumgespielt haben. Ein frech aussehendes Pärchen Anfang dreißig, in Jeanshosen, beide etwas moppelig. Sie winkten ihr fröhlich zu, als wäre es das Normalste auf der Welt, ein gefesseltes Mädchen zu betatschen und halb auszuziehen. Für einen Moment hatte Johanna Kopfkino, stellte sich vor, wie die zwei mit ihren Bäuchlein inmitten ihrer Verwandten in der Sauna sitzen und sich gegenseitig beglotzen.
Das Wichtigste für Johanna war aber: sie war wieder frei von jeglichen Fesseln. Juhu! Erstmal strecken und schütteln. Dann das Allerallerwichtigste: sie rannte aufs Klo, so gut es ihre High-Heels zuließen. Das mitgenommene Schulmädchen verlor keine Zeit - und wichste sich sofort stöhnend mit schwitzenden Fingern direkt in das Gummihöschen, fingerte sich selbst gierig durch den angestauten See aus Lustsäften an die erhitzte und aufgeladene Pussy. Das tat gut! So geil! So unendlich geil! Ihre zittrigen Finger kneteten ohne Unterlass, als wollten sie jeden einzelnen Tropfen Mösensaft aus ihren Schamlippen mit **** herauspressen.
Aaaahhhh, die Erlösung! Sie kam bald hart und laut stöhnend, ihr ganzer Mädchenkörper wurde von Schockwellen der Ekstase durchzogen. Ihr doch egal, dass die da außen gerade alle zuhörten und kicherten. Schnaufend saß sie auf dem Klodeckel und schloss dann nur noch die Augen, genoss die sinnlichen Nachwehen des Orgasmus zwischen ihren geröteten und verschwitzten Schenkeln…
Irgendwann klopfte es an der Tür. Madeleine schlich herein und wollte sie in den Arm nehmen. Beleidigt wehrte Johanna zunächst die offenen Arme ab, weinte etwas. Dann fiel sie doch in die Arme ihrer Chefin. „Es tut mir leid, mein Schatz“, flüsterte die ältere Frau unendlich sanft. „Du bist so ein toller Mensch, so eine perfekte Aushilfe. Es tut mir leid, wenn ich etwas über deine Grenzen gegangen bin.“
Das Mädchen konnte nichts darauf erwidern. Ihr fielen auch keine passenden Worte ein. Sie lag im Arm von Madeleine und genoss die warme Zuwendung einfach nur. Ihr Ärger versiegte.
„Es ist eh schon spät Coco. Die Kundschaft ist weg. Nochmal ganz liebe Grüße von Andrea. Aber jetzt ist Zeit für dich, nach Hause zu gehen. Die Wäsche kannst du mitnehmen, wenn du willst. Du hast sie dir mehr als verdient.“
Das Mädchen in der roten Gummiwäsche überlegte nur für einen kurzen Moment. Was sollte sie schon daheim in ihrer ach so heilen Welt mit ihrem pikanten Geheimnis, ihrer bizarren Leidenschaft anfangen?
Sie schloss die Augen kurz, öffnete sie wieder und sah die ältere Frau mit ihrem roten Dutt fest an. „Die Wäsche lasse ich natürlich hier. Ich bin doch deine Aushilfs-Schlampe, Madeleine. Ich komme dann nächste Woche wieder, okay?“
Wie geht es weiter?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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