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Chapter 14 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Kundschaft: die Domina-Anfängerin

Johannas Erlebnisse als Gummi-Schlampe Coco hatten sie heute schon ordentlich durcheinandergebracht. Endlich Pause…

Als Entschädigung hatte Madeleine gutes Essen vom Delikatessen-Laden mitgebracht und sie machten es sich gemütlich. Johanna aß gefühlt den besten Salat ihres Lebens, verschlang ihn geradezu gierig. Ihr junger, dauerbelasteter Körper brauchte viel Energie! Die beiden Frauen genossen ihre gemeinsame Auszeit im Laden, kein Kunde störte für eine kurze Weile ihre Zweisamkeit. Madeleine erzählte unterhaltsame Anekdoten aus dem Salon, was für Kunden schon da waren, und was alles witziges oder auch peinliches schon hier passiert war. Manche Erzählung trieb dem Mädchen Schamesröte ins Gesicht. Lediglich zu ihrem verschlossenen Hinterzimmer hielt sie sich nach wie vor bedeckt.

Irgendwann machte die Chefin noch einen Prosecco auf. Hm, der schöne, spritzige Geschmack verwöhnte Johannas Gaumen und machte Lust auf mehr. Sie trank ein paar Gläser und fühlte sich bald angenehm beschwipst.

Schon ging es ihr viel besser, sie schwelgte in guten Essen und ****. Ihre Gedanken glitten immer wieder zu den heutigen Erlebnissen im Salon.

Nein, sie konnte ihrer Chefin nicht wirklich böse sein. Sie selbst war es, Johanna und niemand anderes, die ihre schrecklich spießige Naivität mehr ablegen musste. Es war ja nur für heute. Der Laden hatte auch nur noch wenige Stunden offen. Bald würde es also geschafft sein.

Etwas später kam wieder so eine typische Durchschnitts-Hausfrau herein, die sich neugierig und ein kleines bisschen verlegen die Auslagen ansah. Sie hatte braune lockige Haare und sah richtig nett aus, schon etwas hübsch, wenn auch etwas bleich. Das könnte eine etwas jüngere Version ihrer eigenen Mutter sein, dachte sich Johanna unwillkürlich. Daher waren die erschrockenen, neugierigen Blicke der braven Frau auf die freche Coco etwas komischer als sonst. Als ob eine Mutter ihre Tochter bei etwas verbotenem ertappt. Aber das irritierende Gefühl verflog glücklicherweise wieder rasch, sie lächelte die Kundin freundlich an.

Madeleine war kurz im Lager, daher übernahm sie einfach wortreich die Begrüßung.

„Herzlich willkommen im weißen Salon von Madeleine. Mein Name ist Coco. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“

„Oh, hallo. Ich heisse Andrea. Ich suche was bestimmtes…“, die Frau bekam einen roten Kopf, zumal sie jetzt auch die intimen Details in der Gummiwäsche von Coco erst richtig wahrnahm. Andrea.. aha. Haargenauso hieß auch Johannas Mutter, so ein Zufall. Das unangenehme Gefühl von soeben war schlagartig wieder da, wenn auch völlig unbegründet.

„Also äh, mein Mann steht total auf Sachen mit Dominas… ich wollte nicht in einen Sex-Shop gehen, aber… ich würde gern ein passendes Outfit finden.“ Sie schluckte kurz. „Bevor er die ganze Zeit diese Pornos anguckt, soll er besser mit mir Spaß haben…“

Oha, interessant, dachte Johanna und blubberte weiter ihr unverfängliches Verkaufsgespräch, wie sie es heute von Madeleine abgeguckt hatte. „Bei uns wirst du sicherlich fündig, wir haben eine interessante Auswahl da.“ Sie duzte Andrea jetzt einfach mal.

Sie führte die Frau durch den Laden und deutete auf einige Artikel, wo sie meinte, das könnte vielleicht für eine Domina passen, war sich aber unsicher. Zwischenzeitlich war auch Madeleine wieder zurück, die sich noch zurückhielt und beobachtete.

Sie blieben vor einem schwarzen, superknappen Kleidchen aus glänzendem Lack stehen. „Vielleicht das hier? Und dazu passende Lackstiefel mit hohen Absätzen?“ Die standen nämlich schon zufällig genau darunter. Von hinten kam ein gefälliges Nicken ihrer Chefin, die offenbar sehr zufrieden mit der Auswahl war, offensichtlich bereits etwas mitgelauscht hatte.

Auch Andrea schien interessiert zu sein. „Jaaa… wirklich nett. Nicht zu arg versaut und trotzdem strahlt es was Strenges aus. Kann ich das vielleicht mal anprobieren? Und was zieht man darunter an?“

Nun mischte sich dezent Madeleine mit ein und zog wie von Zauberhand einen passenden, schwarzglänzenden Lackstring hervor. „Nur das hier. Keinen BH, keine Strumpfhose. Weniger ist mehr für den Anfang.“

Johanna durfte nun die Kundin in die Umkleidekabine begleiten und beim Ankleiden helfen. Andrea schien es anfangs sichtlich unangenehm zu sein, dass das Mädchen in ihrem roten Gummi-Outfit so hautnah mit dabei war.

Ja so ist das halt, feixte das Mädchen schadenfroh. Im Salon von Madeleine ist die Aushilfsschlampe immer auf Tuchfühlung mit dabei, hihi!

Johanna betrachtete interessiert, wie sich die Frau entkleidete und bald nur in braver weißer Unterwäsche dastand. Die Kundin fing an, an dem Lackkleidchen herumzunesteln. Mit einer ausgesprochenen Genugtuung war es nun mal Coco, die befahl: „Die Unterwäsche muss aber auch runter, komplett!“

Andrea tat sofort wie geheißen und stand kurz darauf splitternackt vor ihr. Eine normale Durchschnittsfrau von nebenan mit bleicher Haut, ansehnlicher Figur, hübscher Po. Große Brüste, aber etwas kleiner als von Johanna, wie diese zufrieden gleich abcheckte. Zwischen den schmalen Hüften eine süße Pussy, die von einem hauchdünner Landing Strip aus kurzen Schamhärchen verziert war. Sah zum Anbeißen aus.

Johanna schaute ein paar Sekunden zu lang auf ihre nackte Kundin, bis diese sich etwas unbehaglich die Hände vor ihren Intimbereich hielt. „Darf ich mich jetzt anziehen?“, fragte sie etwas schüchtern. Eine peinliche Situation für beide!

„Natürlich, Entschuldigung!“ Johanna berappelte sich schnell und hielt ihr das winzige Lackhöschen hin. Andrea schlüpfte hinein, der glänzende schwarze String betonte ihre Hüften und Ihre Arschbäckchen auf wunderbare Weise. Dann das Kleid. War etwas aufwändiger, in das enge Kostüm hineinzuschlüpfen. Geschafft! Der große Busen war ordentlich und straff verschaut, damit es züchtig und einschüchternd wirkte. Das Röckchen ging knapp über den Schambereich und verdeckte die Unterwäsche gerade so. Dann noch in die schwarzen Stiefel geschlüpft, fertig!

Nun durfte sich die Kundin außen im Rampenlicht betrachten. Sofort wurde sie rot im Gesicht, betrachtete sich mit großen Augen im Spiegel von allen Seiten. „Jaaa….. das ist ja Wahnsinn. Ich komme mir jetzt schon vor wie eine Domina…“ Sie bewunderte sich minutenlang fasziniert in ihrem verruchten Outfit, das für schöne, knallenge Kurven oben wie unten sorgte. Während Johanna sie so beobachtete, hatte sie für einen kurzen Moment ihre eigenen Mama Andrea vor Augen, wie sie hier und jetzt in diesem Kleid aussehen würde. Sie schüttelte sich, schnell weg mit diesen komischen Gedanken.

Madeleine brachte nun noch ein Accessoire für die Kundin. „Warte mal, bis du das erst trägst!“

Es war eine passende schwarze Lack-Katzenmaske, die der Frau noch kurzerhand umgeschnallt wurde. Nun sah sie wirklich bedrohlich aus. „Wow, super“, keuchte sie ganz aufgedreht. „Ich werde selbst schon geil bei meinem Anblick.“

Das Geschäft schien in trockenen Tüchern zu sein. Wieder eine zufriedene Kundin mit schöner Reizwäsche versorgt. Aber die Chefin hatte noch mehr im Sinn, vor allem mehr Umsatz.

„Liebes, hast du auch an Spielsachen für deinen Mann, also deinen Sub gedacht? Wir haben natürlich eine passende Auswahl da, soll ich dir mal was zeigen?“

„Oh! Ja. Ja, natürlich. Gute Idee. So weit habe ich noch gar nicht gedacht.“ Die Frau hinter ihrer bedrohlichen Katzenmaske war kurzzeitig verwirrt, dann voll Feuer und Flamme. „Ja, ich brauche auf jeden Fall was zum Bestrafen meines kleinen Ferkels“

Madeleine präsentierte zunächst einen winzigen schwarzen Ledertanga, mit kleinen verspielten Metallringen an beiden Hüften. „Für deinen Sub. Die passende Kleidung. Natürlich darf ein **** nur das Allernotwendigste tragen, sonst nichts.“

„Klar!“, murmelte die Kundin verzückt.

Dann kam die Ladeninhaberin mit einem ganzen Tablett, das mit dunklem rotem Samt ausgelegt war. Mit großen Augen betrachtete Andrea die sorgfältig platzierten Gerätschaften darauf. Auch Johanna sah sehr interessiert zu. Einige der Sachen kannte sie schon, ganz zu ihrem Leidwesen.

Wortlos nahm Madeleine ein schwarzes Lederhalsband mit langer Kette und legte es einfach ihrer Aushilfe an. Schon wieder ein Halsband, stöhnte Johanna, ließ sich aber ihren starken Unwillen nicht anmerken.

„Mit einem Halsband machst du nichts falsch. Damit kannst du deinen Sub schön erniedrigen, dressieren, dekorieren, was immer du willst. Magst du Coco vielleicht mal testweise herumführen?“

Andrea hinter ihrer Katzenmaske grinste frech, auf völlig neue Art und Weise „Ja natürlich!“ Sie nahm die Kette und zog das arme Mädchen hinter sich her. Erst vorsichtig, dann bald straffer, so dass Johannas Kopf fast nach vorne gerissen wurde. Hey! Ich bin auch nur ein Mensch, ärgerte sie sich, spielte das Spiel aber in leider schon gewohnter Weise mit. Sie war ja nur die Aushilfs-Schlampe, die willige Gummipuppe für alle.

„Nicht ganz so stark ziehen, schau mal - so!“ Madeleine erklärte geduldig einige Finessen in der Handhabung und Demütigung, die eine Domina beherrschen sollte. Das Mädchen war dabei nur der Gegenstand, das Haustier, das dabei stets artig und brav zur Stelle sein musste, sobald die Kette klirrte. Irgendwann und irgendwie fand sich Johanna auf Knien gebückt vor den beiden älteren Frauen wieder, schluckte abermals ihren Stolz und ihre Würde schweigend hinunter.

Schließlich fragte die vormals so brave, durchschnittliche Andrea voller Lust und mit einem fiesen Glitzern in den Augen: „Kannst du mir die anderen Spielsachen auch an Coco demonstrieren? Ich will so viel wie möglich lernen, gleich hier und jetzt. Ich kauf dir dann auch alles ab, versprochen!“

Von ihren Knien betrachtet, wirkte die Kundin in ihrem Domina-Kostüm und ihrer Maske auf das arme Mädchen nun regelrecht bedrohlich, ja furchteinflößend. Sie hatte sich in etwas verwandelt…

Lässt sich Madeleine darauf ein? Und natürlich auch die kleine Gummischlampe?

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