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Chapter 17 by SorlAc
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Nachspiel
Sie starrte Krüger an, sein massiger Körper schwer im offenen Bademantel auf der Couch zusammengesackt, der schlaffe, fette Schwanz hing über seine behaarten Eier, glänzte noch feucht im Licht – ein Anblick, so roh und schmutzig, dass Michelle die Luft anhalten musste. Ihre Finger waren klitschig, glänzten von dem Sperma, das durch den Stoff gesickert war. Kein Sex, kein einziger Kuss, keine Berührung – und trotzdem war ihr Körper gezeichnet, als hätte er sie schon benutzt. Ohne einen weiteren Blick taumelte sie rückwärts aus der Wohnung, stolperte durchs Flurlicht, den scharfen, animalischen Geruch nach alter Wichse und Schweiß immer noch an den Fingern, als wäre er eingebrannt. Jeder Schritt ließ die feuchte Stelle an ihrer eigenen Unterhose spürbarer werden – warm, klebrig, verräterisch. Im Treppenhaus hielt sie kurz inne, atmete hastig, ihr Puls pochte zwischen den Beinen. Alles stank nach Krüger, nach Macht, nach der schmierigen Lust eines alten Mannes. Oben angekommen riss sie die Wohnungstür hinter sich zu, schlich durch den Flur in ihr Schlafzimmer, das Licht aus, das Herz hämmernd im Brustkorb. Das vollgewichste Höschen in ihrer Hand war noch warm, schwer, der Saft sickerte durch den Stoff, zog Fäden an ihren Fingern, der scharfe Geruch stieg ihr in die Nase. Ohne nachzudenken, ließ sie das schmutzige Teil auf den Nachttisch fallen, als wollte sie sich selbst beweisen, dass sie stark genug war, es einfach zu ignorieren. Aber als sie den Blick abwandte, sah sie im Augenwinkel, wie das frische Sperma noch im Stoff glänzte, schwer und dick, als könnte es jederzeit von der Kante tropfen – so präsent, dass es ihre Gedanken wie einen Sog festhielt. Unruhig tigerte sie durch das Schlafzimmer, immer wieder fiel ihr Blick zum Nachttisch, dann zum Bett, dann auf ihre eigenen Finger, noch immer feucht und klebrig von seinem Saft. Der Geruch von alter Wichse, Schweiß und schalem Männerparfüm klebte an ihr, als hätte Krüger sie nicht nur markiert, sondern in Besitz genommen. In ihrem Kopf rotierten die Bilder: Der schwammige, massige Schwanz, wie die fleischige Eichel glänzte, wie das Sperma spritzte, Fäden zog, in ihr Höschen rann, alles für sie. Ihr Herz raste. Sie spürte, wie ihre eigenen Säfte liefen, die Scham pulsierte zwischen den Beinen, und jedes Mal, wenn sie an Krügers Blick dachte, an das animalische Grunzen beim Kommen, wurde sie nur noch feuchter, fühlte sich schmutziger und ausgeliefert. Doch da war noch etwas – ein Brennen, das nicht wegging. Ihr Hintern fühlte sich wund an, pochte, als hätte sich die Erinnerung an Krügers schwere Pranken in die Haut gebrannt. Sie spürte die Striemen, die roten, frischen Flecken, die er ihr auf den Arsch geklatscht hatte, tief in der Haut, unter der dünnen Schicht Kleid, die kaum etwas verdeckte. Jeder Schritt, jeder Atemzug ließ die Bestrafung wieder aufflackern. Sie war zerschlagen, aber das Brennen machte sie nur noch geiler, als wäre jeder **** ein weiterer Finger, der sie tiefer in den Abgrund zog.
Sie wusste nicht, wohin mit sich. Sie ging ans Fenster, sah hinaus in die flirrende Sommerhitze, spürte, wie die stickige Luft des Dachgeschosses auf ihrer Haut klebte, wie der Hintern unter dem Kleid pochend schmerzte. Ihr Atem zitterte, Gedanken schossen wie Stromstöße durch den Körper: Was ist mit mir los? Warum macht mich das so an? Warum träume ich schon jetzt von dem nächsten Mal, von noch mehr Schwänzen, noch mehr Sperma, noch mehr Erniedrigung, noch mehr Prügel? Schließlich gab sie auf, kapitulierte vor dem Verlangen.
Sie griff nach dem Saum, packte das enge Kleidchen mit beiden Händen und zog es in einem Ruck nach oben, ließ den Stoff mit einem leisen Flitsch über ihren prallen, versohlten Teenagerarsch schnellen. Die scharfen Linien auf der Haut blitzten auf, der ganze Arsch zuckte, als der Stoff über die schmerzenden Backen glitt. Für einen Moment bebte ihr Hintern, die Spuren von Krügers Schlägen prickelten auf, als würde das Kleid jede einzelne Berührung noch einmal nachzeichnen. Die nackte Haut glühte, heiß von der Scham und von Krügers Prügel, überall rot und empfindlich, die Spuren seiner Schläge als brennende Male auf ihren Pobacken. Mit einem kurzen Blick nach hinten sah sie die frischen, dunklen Streifen, als hätte er seinen Stempel auf sie gedrückt. Jeder Zug am Kleid, jeder Lufthauch, jeder Atem ließ das Brennen aufflammen, wurde eins mit dem Puls zwischen ihren Beinen.
Mit hochgeschobenem Kleid auf dem Rücken, die Schultern bloß, der Hintern gerötet und frei, presste sie die Oberschenkel zusammen, spürte den Stoff an ihren Titten, wie er die harten Nippel reizte, alles schmerzte und machte sie nur noch geiler. Mit einer Hand griff sie durch das enge Kleid, knetete die Brüste, rieb, drückte, spürte, wie die Nippel sich steil durch das glatte Material bohrten. Während sie das Becken langsam vor und zurück bewegte, fühlte sie, wie die warme, stehende Luft des Zimmers ihre entblößte, geschundene Haut umschloss, jedes Zucken ließ das Brennen am Arsch noch stärker werden. Jede Bewegung machte die Scham noch intensiver, der **** wurde zu Lust, und das enge Kleid spannte über ihren Brüsten, als wollte es sie für ihre Geilheit verspotten. Mit einem leisen Keuchen griff sie nach ihrem eigenen Höschen, zog es langsam über die Schenkel, ließ es achtlos zu Boden gleiten. Der Slip war klitschnass von ihrer eigenen Geilheit, und als die Luft an die nackte Muschi kam, jagte ihr ein Frösteln durch die Haut, das gleich wieder von Hitze, **** und Scham abgelöst wurde. Sie stand da, nur mit dem Kleid über dem Hintern, der Stoff spannte über den Brüsten, die Titten hoben und senkten sich unter ihren eigenen Händen, während sie die Nippel durch das Kleid kreisen ließ. Ihr Atem ging stoßweise, die Schenkel zitterten, und der **** am Arsch war immer noch präsent, immer noch heiß. Das Sperma-Höschen, das sie eben noch in der Faust gehalten hatte, lag auf dem Nachttisch, glänzend, schwer, fast wie ein Geschenk, das sie noch nicht auszupacken wagte.
Im Halbdunkel fiel ihr Blick auf das zerwühlte Bett, den Dildo, der noch immer genau an der Stelle lag, an der sie ihn vorhin hatte fallen lassen. Die Oberfläche glänzte noch feucht, klebrig, ein stummer Zeuge ihres abrupt abgebrochenen Ritts. Sie kniete sich aufs Bett, ließ sich nach hinten sinken, die Knie weit gespreizt. Die eine Hand wanderte automatisch zwischen die Beine, der Zeigefinger glitt durch die geschwollene Spalte, glitt tief hinein, ein leises Schmatzen, als sie ihre eigene Nässe spürte. Mit der anderen griff sie nach dem Dildo, hob ihn an, das Spielzeug noch warm von vorhin, als Krüger sie erwischt hatte. Sie konnte den Geruch ihrer eigenen Geilheit riechen, aber noch viel deutlicher war da dieser andere Geruch – männlich, alt, fremd, scharf. Ihr Atem wurde schneller, sie drückte die Schenkel noch weiter auseinander, ließ den Dildo langsam in sich gleiten, fühlte, wie er sie dehnte, füllte, wie das Gummi schmatzte, als es immer tiefer eintauchte.
Sie begann langsam zu reiten, die Hüften bewegten sich wie von selbst. Das Kleid spannte sich über die Brüste, rieb mit jeder Bewegung an ihren harten Nippeln. Jeder Stoß ließ die geschundene Haut auf ihrem Hintern prickeln, **** und Lust verschwammen zu einer einzigen Welle. Sie blickte an sich herunter. Das Kleid spannte sich über die nackten Titten, kein BH, die Nippel steil und hart, deutlich sichtbar, fast wie kleine Spitzen, die sich gegen den dünnen Stoff bohrten. Der Gedanke daran, wie Krüger sie vorhin in genau diesem Kleid gesehen hatte – wie sein Blick an ihren Brüsten kleben geblieben war, wie ihm nicht entgangen war, dass sie drunter nichts trug, dass sich jede Rundung, jeder Nippel abzeichnete – ließ sie noch geiler werden. Sie spürte seinen stummen Anspruch, sein Gaffen, die Lust in seinen Augen, als hätte er das Kleid schon mit dem Blick ausgezogen. Mit einer Hand griff sie durch den Stoff, knetete die Brüste, spielte mit den steifen Nippeln, zog sie lang, drehte sie, kniff fest hinein, bis ein heißer **** aufloderte, das Verlangen noch schärfer wurde. Ihr Stöhnen wurde tiefer, kehliger, sie ritt den Dildo im Takt ihrer Fantasie, das Kleid presste die Brüste flach, ließ die Nippel noch härter hervorspringen, jede Reibung schickte Stromstöße durch den Körper. Noch hielt sie die Titten unter dem Kleid gefangen, spürte, wie sich der Stoff mit jedem Stoß mehr in die Haut grub, das Gefühl verstärkte, als wollte das Kleid sie vor sich selbst bloßstellen, als würde es den Anblick für Krüger speichern. Ihr Blick verschwamm, die Gedanken wurden schmutziger, der **** im Arsch, die Feuchte zwischen den Beinen, die harte Spitze der Nippel – alles wurde eins. Im Rausch, ohne es richtig zu merken, führte sie die klebrigen Finger an die Lippen, leckte das Sperma von der eigenen Haut. Der Geschmack traf sie wie ein Schlag – salzig, fremd, scharf, und für einen Moment wurde ihr übel, der Ekel brannte sich bis in den Hals. Sie schüttelte sich, Scham stieg in ihr auf, das Gesicht wurde heiß, sie wollte sich abwenden, so schmutzig fühlte sie sich – aber in der nächsten Sekunde kam das Verlangen doppelt zurück, der Kitzel zwischen den Beinen wurde zur Qual. Ihre Zunge verlangte mehr, ihre Gedanken kreisten nur noch um das Sperma, den Geruch, den Geschmack, den Saft, der alles von ihr überzog.
Sie griff gierig nach dem Sperma-Höschen auf dem Nachttisch – frisch, schwer, glänzend, noch warm. Zitternd hielt sie es vors Gesicht, der beißende Geruch schoss ihr in die Nase. Sie presste den feuchten Stoff an die Lippen, atmete ein, spürte, wie sich die Scham wie ein Stromschlag durch ihren Körper fraß. Langsam, fast ****, tippte sie mit der Zungenspitze an die glänzende Wichse, erschrak sofort vor dem Geschmack, zuckte zurück, als hätte sie sich verbrannt. Doch der Schock hielt sie nicht lange – sie roch daran, atmete tief ein, tauchte noch einmal die Zunge in die warme, schwere Masse. Mit jedem Lecken wurde sie mutiger, die Scham wich der Geilheit, sie leckte immer wieder, sog die Wichse vorsichtig vom Stoff, erst zögernd, dann gieriger.
Jetzt wurde ihr Wimmern lauter, das Becken begann **** schneller zu kreisen, der Dildo rutschte immer tiefer in sie, jeder Stoß ließ ihren Arsch zucken, den ganzen Körper beben. Sie leckte, sog, saugte an dem vollgespritzten Höschen, schmeckte die Gier, die Schuld, das Salz, das Bittere, alles auf ihrer Zunge. Ihre Hüften warfen sich heftiger gegen den Dildo, ihre Knie drückten ins Bett, das Stöhnen wurde zu einem gequälten, geilen Wimmern, als würde sie ihn wirklich reiten, als wäre Krüger selbst unter ihr, schmutzig, schwitzend, alt und geil. Im Kopf war sie längst nicht mehr allein: Sie sah sich selbst, nackt, dreckig, auf der versifften Couch in seiner Wohnung. Krüger lag unter ihr, der große, fleischige Schwanz drückte sich tief in sie, seine Hände packten ihren versohlten Hintern, zwangen sie noch tiefer auf ihn. Sie spürte den alten, fremden Körper unter sich, roch seinen Schweiß, das stinkende Parfüm, den Geruch von Sperma, der die ganze Wohnung füllte. Ihre Bewegungen wurden rasender, sie ritt den Dildo, als wäre es sein Schwanz, spürte jede Narbe, jeden ****, jede Spur seiner Schläge auf ihrem Po.
Das Wimmern wurde zu einem leisen, atemlosen Schluchzen, sie sog noch mehr von der Wichse, rieb sich härter, wurde besinnungslos vor Lust, Scham und Verzweiflung. Ihre Fantasie und das echte Gefühl verschmolzen, der Orgasmus baute sich auf wie eine Welle, unaufhaltsam, dreckig, heiß. Mit einem letzten, hemmungslosen Stöhnen presste sie sich auf das Spielzeug, saugte die letzten Tropfen Sperma aus dem Höschen, während sie kam – der ganze Körper krampfte, der Dildo tief in ihr, der Geschmack von Sperma und Schuld brannte auf der Zunge. Sie zitterte, spürte noch den **** vom Versohlen, den Geschmack, die Ekstase, die sie erstickte.
Danach lag sie reglos da, das nasse Trophäenstück immer noch an den Lippen, Tränen liefen über ihr Gesicht – aber sie konnte nicht aufhören, an ihn zu denken. Sie wusste, dass sie wiederkommen würde, dass sie es wieder tun würde, egal, wie sehr sie sich dafür verachtete.
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Michelle's erste eigene Wohnung
Und der perverse Vermieter
Michelle, 19, will eine luxuriöse Dachgeschosswohnung, die sie sich kaum leisten kann. Der Vermieter Krüger, ein manipulierender älterer Mann, setzt sie mit Lügen über andere Bewerber und anzüglichen Forderungen unter Druck. Seine Blicke und Berührungen lösen bei Michelle Scham und verwirrende Gefühle aus, doch sie will die Wohnung um jeden Preis. Krüger plant, ihre Anwesenheit im Haus für seine Zwecke auszunutzen. Eine unheimliche Machtdynamik entfaltet sich.
Updated on Apr 12, 2026
by SorlAc
Created on May 22, 2025
by SorlAc
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