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Chapter 18 by SorlAc

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Es klopft

Die Stille nach ihrem Orgasmus war kein Schweigen. Sie war ein dumpfes, elektrisches Brummen, schwer wie Blei und so dreckig, dass Michelle das Gefühl hatte, sie könnte die Luft zwischen den Zähnen schmecken. Sie lag noch immer auf dem Bett, der Dildo halb aus ihr gerutscht, glänzend von ihrem eigenen Saft, ihr Körper ein zitterndes, überreiztes Etwas unter dem hochgeschobenen Kleid. Das Höschen klebte in ihrer Faust, durchweicht, heiß, ein stummer Vorwurf. Du hast es gewollt. Du hast es gebraucht. Ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen, ihr Brustkorb hob und senkte sich wie bei einem gejagten Tier.

Dann das Klopfen.

Nicht höflich. Nicht fragend. Drei langsame, präzise Schläge, als würde jemand einen Nagel in ihre Tür hämmern. Er weiß, dass du allein bist. Er weiß, was du gerade getan hast.

Michelles Herzschlag stockte, als hätte ihr jemand die Faust in die Brust gerammt. Krüger.

„Aufmachen.“

Seine Stimme, gedämpft durch das Holz, aber so unmissverständlich wie ein Peitschenhieb. Sie erstarrte. Ihr Blick flog zum Dildo, der schlaff auf dem Laken lag, zu ihren Fingern, die noch immer das Höschen umklammerten, zu ihren Schenkeln, die klebrig und offen waren, als würde sie ihn einladen. Nein. Nein, das ist nicht—

„Jetzt, Kleine.“

Das zweite Klopfen war kein Klopfen mehr. Es war ein Warnschlag.

Ihr Körper gehorchte, bevor ihr Verstand auch nur protestieren konnte. Sie rappelte sich hoch, die Knie wackelig, das Kleid eine lächerliche Tarnung. Der Dildo blieb liegen. Sie strich sich über die Oberschenkel, als könnte sie die Feuchtigkeit, den Geruch, die Beweise einfach wegwischen. Als ob das irgendwas ändern würde. Als ob er nicht genau wusste, was er gleich vorfinden würde.

Die Tür ging auf, bevor sie den Griff ganz losgelassen hatte.

Krüger stand da, der Bademantel nur lässig zugeknöpft, darunter nichts als nackte Haut und der schwere, halb steife Schwanz, der sich schon jetzt gegen den Stoff drückte. Sein Blick traf sie wie ein Schlag: erst ihr Gesicht, dann ihre Brust, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete, die Nippel hart, verräterisch. Sein Grinsen war kein Grinsen. Es war ein Raubtier, das seine Beute wittert.

„Ich hab’s gehört.“ Seine Stimme war ein dunkles Kratzen, als hätte er Kies geschluckt. „Du warst laut.“

Michelle spürte, wie ihr die Hitze ins Gesicht schoss. „Ich—“

„Halt’s Maul.“

Er schob sich an ihr vorbei, als wäre sie nur ein Hindernis, kein Mensch, kein Nein. Die Tür fiel ins Schloss. Der Raum wurde kleiner. Enger. Sein. Sein Blick wanderte zum Bett, zum Dildo, zum Höschen auf dem Nachttisch – und dann wieder zu ihr, mit einer Genugtuung, die ihr den Magen zusammenkrampfen ließ.

„Na also.“ Er trat näher, langsam, wie ein Jäger, der seine Beute in die Enge treibt. „Dachte ich’s mir doch. Immer die Braven, die’s am schlimmsten brauchen.“

Ihre Kehle war staubtrocken. „Ich wollte nur—“

„Du wolltest mich.“ Seine Hand schoss vor, packte ihr Kinn, drückte zu. Nicht sanft. Nicht fragend. „Runter.“

Der Befehl traf sie wie ein Tritt. Ihre Knie knallten auf den Boden, hart genug, dass es wehtat. Ihre Hände zitterten, als sie sich abstützte, ihr Blick auf Augenhöhe mit seinem Schwanz, der jetzt vollends hart war, dick, die Adern pulsierend. Er roch nach Schweiß und Macht, nach etwas, das sie nicht benennen wollte.

„Los.“ Seine Finger vergruben sich in ihren Haaren, zogen. „Mach ihn schön nass.“

Ihre Lippen berührten ihn – nicht zärtlich, nicht fragend. Ein kurzer, feuchter Kontakt, dann öffnete sie den Mund, nahm ihn hinein, tief, ohne Vorwarnung. Kein Zögern. Kein Zurück. Seine Hand presste sie tiefer, sein Stöhnen ein raues, zufriedenes Knurren. „So ist’s brav.“

Sie spürte ihn auf ihrer Zunge, salzig, bitter, echt. Ihr Körper reagierte sofort, zwischen ihren Beinen wurde es wieder heiß, feucht, als würde sie sich selbst verraten. Ihre Lippen schlossen sich um ihn, ihr Kopf bewegte sich, erst unsicher, dann gieriger, ihre Zunge strich über die Unterseite, und als er stöhnte, als seine Hüften leicht nach vorne stießen, spürte sie, wie etwas in ihr brach.

„Scheiße, ja—“ Seine Hand packte fester, führte sie, **** sie in einen Rhythmus, der ihr die Tränen in die Augen trieb. „Nimm ihn ganz.“

Sie würgte, als er ihren Rachen traf, aber er ließ nicht los. Im Gegenteil. „Atmen kannst du später.“ Seine Hüften stießen zu, hart, unerbittlich, und sie nahm es, nahm ihn, während ihr Körper zwischen Scham und einer glühenden, schmutzigen Lust hin- und hergerissen wurde.

Dann riss er sie zurück. Ein nasses, schmatzendes Geräusch, als ihr Mund sich löste. Speichel tropfte ihr vom Kinn, ihre Lippen waren geschwollen. Sie keuchte, sah zu ihm auf – und sein Blick war dunkel.

„Jetzt bist du dran.“

Er packte sie an den Haaren, zog sie hoch, warf sie aufs Bett. Ihr Kleid rutschte bis zur Taille, ihr Arsch lag offen, nackt, seins. Er kniete sich zwischen ihre Beine, seine Hände griffen grob nach ihren Hüften, zogen sie zu sich heran. „Mal sehen, wie gut du wirklich schmeckst.“

Sein Mund traf sie ohne Vorwarnung. Kein Küssen. Kein Sanftes. Seine Zunge war breit, rau, gierig, und sie bog sich sofort unter ihm, ein erstickter Schrei in ihrer Kehle. „So verdammt nass…“ Seine Stimme vibrierte gegen ihre Haut, während seine Zunge sie aufschlitzte, als würde er sie besitzen.

Ihre Finger krallten sich ins Laken, ihr Rücken bog sich durch. „Bitte—“ Sie wusste nicht, ob sie ihn anflehte, aufzuhören oder weiterzumachen.

Er ignorierte es. Seine Zunge drang tiefer, härter, und als er zwei Finger in sie rammte, ohne Vorwarnung, ohne Erbarmen, schrie sie auf, ihr Körper zuckte, ihr Orgasmus brach über sie herein wie ein Schlag. „Ja komm für mich!“ Seine Stimme war ein dunkles Grollen, während er sie weiter leckte, sie weiter fickte, bis sie unter ihm zitterte, bis sie nichts mehr war als ein stöhnendes, keuchendes Bündel aus Fleisch und Lust.

„Nein… warte—“ Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern, halb Protest, halb Panik. Ihr Arschloch zog sich unwillkürlich zusammen, jungfräulich, eng, unberührt. Noch nie hatte jemand dort…

Krüger lachte leise, ein dunkles, vibrierendes Geräusch direkt an ihrer Haut. „Halt still, Kleine. Du hast doch nicht gedacht, dass ich nur die eine Seite von dir will.“

Seine großen Hände packten ihre Arschbacken, zogen sie grob auseinander. Sie lag da, vollkommen entblößt, das Gesicht ins Kissen gedrückt, den Hintern hochgereckt wie eine Opfergabe. Die kühle Luft traf die feuchte, heiße Spalte – und dann seine Zunge.

Warm. Nass. Unerbittlich.

Er leckte einmal langsam von ihrer tropfenden Pussy hoch bis zu dem kleinen, zuckenden Loch, kreiste mit der breiten Spitze darum, drückte leicht dagegen. Michelle keuchte auf, ein schriller, ungläubiger Laut. Es fühlte sich falsch an. Verboten. Und doch schoss ein heißer, schmutziger Blitz durch ihren Unterleib.

„So eng…“ murmelte er gegen ihren Arsch, die Vibrationen ließen sie zusammenzucken. „Noch nie gefickt worden hier, oder? Jungfräulich. Perfekt.“

Seine Zunge wurde fordernder. Er presste sie flach gegen das enge Loch, leckte in langsamen, kreisenden Bewegungen, machte es nass, sabberte regelrecht darauf. Dann spitzte er die Zunge und drückte sie leicht hinein – nur die Spitze, aber genug, dass Michelle ein ersticktes Wimmern ausstieß und ihre Finger sich ins Laken krallten.

„Fuck… das schmeckt nach dir. Nach deiner Geilheit.“

Dann zog er plötzlich beide Hände weg.

Michelle keuchte, ihr Arschloch zuckte, ihre Pussy tropfte unablässig aufs Laken. Bevor sie sich auch nur bewegen konnte, spürte sie, wie Krüger sich hinter ihr aufrichtete. Das Bett knarrte unter seinem Gewicht. Er kniete nun breitbeinig über ihren Beinen, sein schwerer, pochender Schwanz ragte steil nach oben, die dicke Eichel dunkelrot und glänzend.

„Bleib genau so“, knurrte er. „Arsch hoch. Gesicht ins Kissen.“

Michelle gehorchte zitternd. Sie drückte den Rücken durch, reckte ihm ihren kleinen, zierlichen Hintern entgegen. Ihr Körper wirkte so zerbrechlich unter ihm – schmale Taille, schlanke Schenkel, fast mädchenhaft im Vergleich zu seiner massigen Gestalt.

Krüger packte seinen Schwanz mit der Faust und begann hart und schnell zu wichsen. Das schmatzende Geräusch seiner Hand hallte laut im Zimmer wider. Er starrte auf ihren hochgereckten Arsch, auf das leicht geöffnete, von seiner Zunge und seinen Fingern glänzende Loch, auf die tropfende Spalte darunter.

„Sieh dich an… so ein winziges, zartes Ding“, keuchte er. „Und gleich wird dich mein Sperma komplett zusauen.“

Seine Hand flog schneller. Die Adern an seinem Unterarm traten hervor. Sein Atem wurde schwerer, tiefer, animalischer.

„Fuck… ich komm gleich… ich spritz dir alles auf deinen kleinen Arsch…“

„Bleib genau so“, knurrte er. „Arsch schön hoch. Zeig mir, wo ich hinspritzen soll.“

Michelle zitterte. Ihr Arschloch zuckte noch immer leicht offen, glänzend von seiner Spucke.

Michelle spürte die Hitze seines Körpers über sich. Sie wagte nicht, sich zu bewegen. Dann kam es.

Krüger stöhnte laut und tief auf.

Im nächsten Moment schoss die erste dicke, weiße Fontäne aus seiner Eichel, direkt auf ihren Arsch. Es war unglaublich viel. Ein gewaltiger, heißer Strahl klatschte quer über beide Backen, lief sofort in die Spalte und bedeckte ihr zuckendes Arschloch komplett.

Dann folgte der zweite Schub – noch kräftiger. Lange, zähe Fäden spritzten über ihren unteren Rücken, bis fast zur Taille hoch. Dritter, vierter, fünfter Schub. Es hörte nicht auf. Riesige Mengen dickflüssigen Spermas ergossen sich über ihren kleinen, zierlichen Körper. Es lief in Strömen über ihre Arschbacken, sammelte sich in der Spalte, tropfte von dort auf ihre Pussy und weiter auf das Laken.

Das Bild war grotesk.

Ihr zarter, blasser Körper – fast zerbrechlich wirkend – war über und über mit seinem weißen, dicken Sperma bedeckt. Dicke Klumpen lagen auf ihrem Arsch, zogen lange Fäden, als er weiter wichste und die letzten Schübe herauspresste. Ein besonders großer Batzen landete direkt auf ihrem noch immer leicht geöffneten Arschloch und quoll langsam hinein. Andere Tropfen rannen über ihre Schenkel wie Sahne, die jemand verschüttet hatte.

Krüger keuchte schwer, wichste die letzten Tropfen heraus und schlug seinen schweren Schwanz ein paar Mal gegen ihre spermaverschmierten Arschbacken, sodass es leise klatschte.

„Sieh dich an…“, murmelte er zufrieden, fast andächtig. „So ein kleines, feines Mädchen… und jetzt komplett zugeschissen mit meiner Ladung. Dein ganzer Arsch ertrinkt in meinem Sperma.“

Er strich mit zwei Fingern durch die Sauerei, verteilte sie genüsslich über ihre Backen, drückte einen Finger leicht in ihr spermagetränktes Arschloch und zog ihn wieder heraus, wobei ein dicker Faden Sperma hinterherzog.

Michelle lag da, zitternd, das Gesicht ins Kissen gedrückt,.

Krüger grinste dunkel und gab ihr einen letzten, besitzergreifenden Klaps auf den spermaverschmierten Arsch.

Ohne ein weiteres Wort verließ er die Wohnung. Die Tür fiel leise ins Schloss.

Die plötzliche Stille war erdrückend.

Michelle blieb noch lange regungslos liegen. Das Sperma kühlte langsam ab und wurde klebrig. Sie fühlte, wie einzelne Tropfen langsam aus ihrer Spalte liefen und aufs Laken fielen.

Irgendwann rappelte sie sich hoch. Als sie aufstand, rann ein weiterer warmer Schwall über ihre Schenkel. Sie schaute an sich herunter – ihr Arsch und der untere Rücken waren deutlich mit seinem Sperma bedeckt. Es sah obszön aus auf ihrer zarten Haut.

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