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Chapter 19 by SorlAc
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Nachspiel
Die Tür fiel ins Schloss. Dann war es still.
Michelle lag noch mehrere Minuten regungslos auf dem Bett, das Gesicht im Kissen vergraben. Das Sperma auf ihrem Arsch und dem unteren Rücken kühlte langsam ab und wurde klebrig. Sie spürte, wie einzelne Tropfen träge über ihre Haut liefen, in die Spalte rannen und sich mit ihrer eigenen Nässe vermischten.
Irgendwann **** sie sich aufzustehen. Sofort rann ein warmer, zäher Schwall über ihre linke Pobacke und die Innenseite ihres Schenkels. Sie schaute nicht hin. Sie wollte es nicht sehen.
Im Badezimmer drehte sie das Licht an und erschrak vor ihrem eigenen Spiegelbild. Die Wangen gerötet, die Augen glasig, das Kleid noch immer hochgeschoben. Auf ihrem zarten Körper glänzten deutliche Spuren von Krüger – nicht übertrieben viel, aber genug, um sie zu markieren. Ihr Arsch und der untere Rücken waren verschmiert, ein paar lange Bahnen zogen sich bis zu ihren Schenkeln hinunter.
Die Dusche war noch immer kaputt. Natürlich.
Michelle drehte das warme Wasser am Waschbecken auf, nahm einen Waschlappen und begann, sich vorsichtig zu säubern. Sie wischte das Sperma von ihrem Rücken, von ihren Arschbacken, aus der Spalte. Das Wasser wurde schnell milchig. Sie wrang den Lappen mehrmals aus, machte ihn wieder nass und fuhr fort – langsam, fast schon rituell.
Die geschundene, überreizte Scheide pochte bei jeder Berührung. Die Bartstoppeln von Krüger hatten die zarte Haut um ihre Schamlippen und ihren Kitzler rau und empfindlich gemacht. Alles brannte leicht, war geschwollen und hypersensibel. Selbst das warme Wasser tat gleichzeitig weh und fühlte sich viel zu intensiv an.
Als sie endlich halbwegs sauber war, trocknete sie sich vorsichtig ab und zog ein frisches, weiches Höschen an – hellrosa, mit etwas feiner Spitze. Kaum hatte der weiche Stoff ihre empfindliche Stelle berührt, zuckte sie zusammen. Es tat weh… und fühlte sich gleichzeitig viel zu gut an.
Michelle legte sich ins Bett, zog die Decke bis zum Kinn und versuchte zu schlafen.
Es ging nicht.
Immer wieder wanderte ihre Hand wie von selbst nach unten. Sie streichelte nur ganz sanft über das Höschen, kreiste mit den Fingerspitzen über den Stoff, der ihre pochende Spalte bedeckte. Nicht fest. Nicht fordernd. Nur beruhigend. Als könnte sie sich selbst versichern, dass alles noch ihr gehörte.
Aber jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, sah sie Krüger. Seinen schweren Schwanz. Seine raue Zunge in ihrem Arsch. Das dunkle Knurren, mit dem er gekommen war.
Die Gewissensbisse kamen in Wellen.
Du hast einen Freund. Thomas liebt dich. Du hast ihn gerade betrogen. Nicht richtig… aber doch.
Und trotzdem hörte ihre Hand nicht auf, sanft über das zarte Höschen zu streicheln. Die geschundene Scheide pulsierte bei jeder Berührung. Sie war noch immer feucht. Nicht mehr so stark wie vorhin – aber sie war es.
Irgendwann gegen drei Uhr nachts schlief sie endlich ein, die Finger noch immer leicht zwischen ihren Beinen.
__________________________________________________________
Am nächsten Morgen wachte Michelle mit einem dumpfen, warmen Pochen zwischen den Beinen auf.
Sie blieb noch einen Moment liegen, starrte an die Decke und versuchte, das Gefühl zu ignorieren. Es ging nicht. Die Haut um ihre Schamlippen und ihre Klit war noch immer gereizt und leicht geschwollen von Krügers Bartstoppeln. Jede kleinste Bewegung erinnerte sie sofort daran, was gestern Abend passiert war.
Sie stand vorsichtig auf. Schon der erste Schritt ließ sie leise einatmen. Die enge schwarze Leggins, die sie sich angezogen hatte, schmiegte sich fest an ihren Körper. Ohne es zu wollen, rieb der dünne Stoff bei jedem Gehen sanft, aber unnachgiebig über ihre empfindliche Stelle.
Den ganzen Tag über begleitete sie dieses ständige, leise Pochen.
Im Supermarkt. Beim Spaziergang durch den Park. Beim Arbeiten am Laptop.
Jedes Mal, wenn sie die Beine übereinanderschlug, sich bückte oder auch nur normal ging, spürte sie es sofort: die geschundene, überreizte Scheide. Die Haut war hypersensibel. Die Klit reagierte auf die kleinste Reibung. Und mit jedem Reiz kam die Erinnerung.
Sie ertappte sich immer wieder dabei, wie sie gedankenverloren die Schenkel zusammenpresste – teils um das Pochen zu lindern, teils weil es sie erregte. Dann schämte sie sich sofort dafür und versuchte, sich zusammenzureißen.
Gegen Mittag traf sie eine Bekannte im Café. Die Frau plauderte fröhlich drauflos, doch Michelle war nur halb bei der Sache. Sie saß kerzengerade da, die Beine fest geschlossen, und hoffte inständig, dass man ihr nichts ansah. Dass man nicht merkte, wie aufgekratzt und unruhig sie war. Dass ihre Wangen nicht zu rot waren und ihre Stimme nicht zu atemlos klang.
Immer wieder schoss ihr derselbe Gedanke durch den Kopf:
Was, wenn jemand merkt, wie geil ich bin? Wie empfindlich ich bin? Wie sehr ich den ganzen Tag an seinen dicken Schwanz denken muss?
Am späten Nachmittag war sie völlig fertig. Sie hatte kaum etwas geschafft. Stattdessen hatte sie stundenlang versucht, sich abzulenken – vergeblich. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, erinnerte ihr Körper sie gnadenlos an Krüger. Ihre Pussy pochte und wurde im Laufe des Tages immer feuchter. Das Höschen klebte inzwischen leicht an ihrer Haut.
Als sie abends endlich nach Hause kam, schloss sie die Tür hinter sich und lehnte sich von innen dagegen.
Sie stand einen Moment einfach nur da, die Augen geschlossen, und atmete tief durch.
Ihre Hand wanderte wie von selbst nach unten und drückte sanft gegen die Leggins, genau auf die pochende Stelle. Sie biss sich auf die Lippe.
Sie hasste es.
Sie hasste, wie sehr sie den ganzen Tag an ihn gedacht hatte.
Und sie hasste noch mehr, dass ein kleiner, verräterischer Teil von ihr hoffte, dass er sich bald wieder melden würde.
Sie war erschöpft, nervös und immer noch viel zu aufgewühlt. Das hellgraue Höschen war inzwischen nicht mehr nur feucht – es war richtig durchweicht. Der Stoff klebte warm und verräterisch an ihren Schamlippen.
Sie wollte gerade die Leggins ausziehen und duschen, als ihr Handy vibrierte.
Hab gehört, du bist gerade heimgekommen.
Michelle erstarrte. Woher wusste er das? Hatte er sie beobachtet? Oder war es nur ein Schuss ins Blaue?
Die nächste Nachricht folgte nur Sekunden später:
Unbekannt:
Ich will dein Höschen. Das, was du heute den ganzen Tag getragen hast.
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Michelle's erste eigene Wohnung
Und der perverse Vermieter
Michelle, 19, will eine luxuriöse Dachgeschosswohnung, die sie sich kaum leisten kann. Der Vermieter Krüger, ein manipulierender älterer Mann, setzt sie mit Lügen über andere Bewerber und anzüglichen Forderungen unter Druck. Seine Blicke und Berührungen lösen bei Michelle Scham und verwirrende Gefühle aus, doch sie will die Wohnung um jeden Preis. Krüger plant, ihre Anwesenheit im Haus für seine Zwecke auszunutzen. Eine unheimliche Machtdynamik entfaltet sich.
Updated on Apr 12, 2026
by SorlAc
Created on May 22, 2025
by SorlAc
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