Chapter 16 by SorlAc
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Anziehen und runter
Michelle rannte ins Bad, ihr Herz hämmerte, während die Panik vor dem alten Sack ihr Hirn zerriss. Mit zitternden Fingern tippte sie „bin gleich da“, ein gequälter Schwur, bevor sie ein trockenes Handtuch schnappte und hektisch an ihrer nassen Muschi rieb, um die Nässe zu verstecken. Vor dem Spiegel sah sie ein rotes, geiles Gesicht – fuck, sie war am Ende. Sie taumelte zum Schrank, zog ein kurzes schwarzes Kleidchen an, das sich eng um ihre Titten und ihren Arsch schmiegte, jede Kurve so betonte, dass es wie ein geiles Angebot für ihn wirkte, und schlüpfte in einen String, der ihre Spalte fest umklammerte. Kein BH, ihre Rundungen lagen frei, was sie nervte und gleichzeitig anmachte. Die Treppe runter war ein harter Gang, nur ein Stockwerk, jeder Schritt zog die Spannung enger, das Kleid rieb an ihren Schenkeln, die Lust brodelte. Vor Krügers Tür hielt sie inne, Herz hämmerte, dann klopfte sie. Krüger öffnete, im Bademantel, Brusthaar quillte heraus, und sein fieses Grinsen traf sie wie ein Peitschenhieb. „Na, meine Süße“, murmelte er mit einem dunklen Unterton, „kommst du freiwillig für deine Lektion?“ Michelles Wangen brannten, doch sie hielt stand. „Was wollen Sie diesmal von mir?“, fragte sie, das Zittern kaum verbergend.
„Komm rein, bevor dich jemand in dem Aufzug sieht“, knurrte er, seine Augen fraßen ihre Titten, ihre Kurven. Auf dem Tisch lag ihr Höschen, das sie sofort erkannte, doch sie traute sich nicht, etwas zu sagen, Scham brannte in ihr. Er schlurfte ins Wohnzimmer, ließ sich auf die abgewetzte Couch fallen, der Bademantel klaffte auseinander, entblößte seinen Schwanz und Sack, schwer und prall zwischen seinen Beinen abliegend, eine mächtige, fleischige Wurst mit kräftiger Schambehaarung unter einem fetten Bauch, glänzend nass vom langen Edgen. Er bemerkte ihre interessierten Blicke, wie ihre Augen an seinem Schwanz hängen blieben, und ein schmieriges Grinsen zog über sein Gesicht. Seine Augen fixierten sie. „Setz dich neben mich“, knurrte er, klopfte auf den Platz neben sich, seine Hand gefährlich nah an seiner Erregung. Ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, als sie sich näherte. Sie sank neben ihn, der Stoff spannte sich über ihren Arsch, zeichnete jede Kurve nach, während seine Augen vor Zufriedenheit glänzten, das Kleidchen rutschte hoch und entblößte mehr von ihren Beinen. Seine Finger streiften die sichtbare Linie ihres Tangas, ein langsamer, quälender Kontakt, der einen Schauer über ihren Rücken jagte. Er rückte näher, sein heißer Atem streifte ihre Haut, die Nähe machte sie unruhig, seine Hand lag schwer auf der Couch, während er sie mit Blicken fixierte, die Spannung zwischen ihnen dick wie Blei. „Du weißt, was als Nächstes kommt“, murmelte er, seine Stimme rau und vielversprechend.
Er ließ die Stille zwischen ihnen wachsen, seine Hand rutschte langsam über die Couch, immer näher an ihren Schenkel, sein Atem schwer und gierig. „Du kannst dich nicht verstecken“, knurrte er, seine Finger streiften ihre Haut, ein unangenehmes Kribbeln, das sie erstarren ließ. „Steh auf und zeig mir deine geile Kiste in dem Kleidchen“, befahl er. Er lehnte sich zurück, genoss die Macht, während sie sich **** erhob, wissend, wie sehr er auf ihren Hintern abfährt. „Heb das Kleidchen, los, du weißt mittlerweise, wie es läuft“, befahl er. „Wusste doch, dass du dich gern präsentierst, alte Böcke mit deinem geilen Körper aufgeilen und dann am langen Arm verhungern lassen? Nicht mit mir!“ Seine Stimme wurde schärfer: „Stell dich breitbeiniger hin, dreh die Hüften, zeig mir deinen Arsch langsam, von allen Seiten.“ Sie hob den Saum langsam, ließ sich von ihm lenken, die Hüften nach seinen Anweisungen drehend, mal nach links, mal nach rechts, die Backen prall, der kleine String straff über ihren Schamlippen gespannt, ihre nasse Muschi kaum haltend. Sie streckte den Rücken durch, präsentierte sich mit einer Hingabe, die sie selbst überraschte, getrieben von den Nachwehen ihrer wilden Bett-Session, die sie Dinge tun ließ, die sie sich nie zugetraut hätte. „Fuck, dein Arsch ist ein Traum“, knurrte er, sein Schwanz richtete sich weiter auf. „Beug dich vor, zeig ihn mir richtig“, befahl er, und sie stützte sich am Fliesentisch seitlich von ihr ab, bückte sich nach vorn, der String spannte über ihren Schamlippen. Ich sollte das nicht wollen… aber fuck, warum macht mich das so geil?
Er zog sie zu sich, seine Hand schwer auf ihrem Rücken, schob sie über seinen Schoß, das Kleidchen hochgeschoben, sein entblößter Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Ihr erster haut-an-haut Kontakt mit seinem Schwanz, gepresst zwischen seinem fetten Bauch und ihrem Bauch seitlich, ließ sie keuchen, die rohe Hitze seines Fleisches brannte sich in ihre Gedanken, eklig und doch unwiderstehlich. Warum ist das so geil? Ich sollte das hassen… aber fuck, ich will mehr davon. Er griff ihren Arsch genüsslich ab, seine Finger kneteten die prallen Backen, wühlten sich tief in die glühende Haut, genoss die Macht über sie. Seine Hand hob sich, der erste Schlag landete mit einem harten Knall, ein stechender ****, der sofort in eine heiße Welle überging, die durch ihren Körper schoss. Sie biss sich auf die Lippe, doch ein leises Stöhnen entkam ihr. Er hielt nicht inne, seine Hand schlug weiter, ein harter, gleichmäßiger Rhythmus, jeder Hieb brannte auf ihren Backen, mischte **** mit einer Lust, die sie nicht leugnen konnte. Ihr Arsch glühte, ihre Muschi pochte im Takt, sein Schwanz heiß gegen ihren Bauch. Er wechselte zwischen Schlägen und grobem Kneten, seine rauen Finger gruben sich in ihre erhitzte Haut, formten sie wie weichen Ton, und sie spürte, wie sie sich seiner Hand entgegenstreckte, gierig nach mehr. Ihr Slip war durchweicht, ein Gefühl, als gehörte sie hier – über seinem Schoß, seine Hand auf ihr, sein Schwanz fordernd. Er schob sie leicht rüber, sodass ihre Muschi über seinen Schaft rieb, die Hitze brannte durch sie, ihre Klit pochte, und sie fühlte, wie ihr Körper nach Fülle schrie, während ihr Verstand sich wehrte.
„Runter mit dir und setz dich auf die Couch“, befahl er. Michelle glitt von seinem Schoß, ihre Beine zitterten, als sie sich mit blankem Hintern, nur mit ihrem nassen String auf seiner ranzigen Couch niederließ. Er stand auf, sein Schwanz wippte schwer vor ihrem Gesicht, dick und pulsierend, die Eichel tropfend vor Precum. „Nimm dein Höschen vom Tisch und halt es flach vor mich hin – mit beiden Händen“, knurrte er, seine Augen dunkel vor Gier. Michelle gehorchte, ihre Finger zitterten, als sie das Höschen nahm, es mit beiden Händen aufspannte, die Stelle, wo ihre Muschi gewesen war, direkt vor seinem Schwanz. Er wichste langsam, rieb seine tropfende Eichel an der feuchten Stelle, stöhnte dreckig: „Spürst du das?“ Sein Stöhnen wurde roher, „du kleine Hure, nimm meinen Saft, wo deine Fotze war.“ Sein Schwanz zuckte, und mit einem tiefen Knurren entlud er sich, mehrere dicke Schübe heißen Safts schossen heraus, viel mehr als bei ihrem Freund, der heiße Saft durchtränkte den Stoff in ihrer Hand, das volle Höschen lag schwer und warm in ihren Händen. Michelle starrte wie hypnotisiert, ihre Augen klebten an seinem riesigen Kolben, der sich entlud, die kräftigen Stöße seines Schwanzes, jeder Schwall ein weiterer Beweis seiner rohen Macht, bis das Höschen triefend voll war. Sie klappte es mit spitzen Fingern zusammen und hielt es in der Hand. „Nimm das Ding und verschwinde“, spuckte er abfällig.

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Michelle's erste eigene Wohnung
Und der perverse Vermieter
Michelle, 19, will eine luxuriöse Dachgeschosswohnung, die sie sich kaum leisten kann. Der Vermieter Krüger, ein manipulierender älterer Mann, setzt sie mit Lügen über andere Bewerber und anzüglichen Forderungen unter Druck. Seine Blicke und Berührungen lösen bei Michelle Scham und verwirrende Gefühle aus, doch sie will die Wohnung um jeden Preis. Krüger plant, ihre Anwesenheit im Haus für seine Zwecke auszunutzen. Eine unheimliche Machtdynamik entfaltet sich.
Updated on Apr 12, 2026
by SorlAc
Created on May 22, 2025
by SorlAc
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