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Chapter 15 by SorlAc
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In die Falle getappt
Die Sonne hing tief, ein blutiger Schimmer, der Michelle’s Dachwohnung in schwüles Rot tauchte und ihre innere Unruhe spiegelte. Der Tag hatte sie geschlaucht – Kisten schleppen, Schweiß, der über ihre Haut lief, Thomas’ Geschenk ein ständiger Stachel, der ihre dunkle Seite anstachelte, ein Versprechen von roher Füllung, die sie an den Rand treiben würde. Der Dildo lauerte in der Schublade, ein stummer Ruf, während Krüger und Müller in ihrem Kopf spukten, alte Säcke, deren Gier wie Gift durch ihre Adern sickerte. Warum pochte ihre Muschi bei ihren schmierigen Blicken? Warum zog die Scham sie in diesen Strudel, den sie verabscheute und doch brauchte, ein süßer ****, der sie nicht losließ?
Sie griff nach ihrer Handtasche, wollte einkaufen, die Dämonen vertreiben. Die Treppen hinunter, jeder Schritt schwer, die Hitze klebte an ihren Beinen, machte die Jeans eng und unangenehm. Draußen die Stadt, ein Sturm aus Blicken – Männer glotzten ihre Titten an, ein Penner pfiff nach ihrem Arsch, doch die Augen der älteren Kerle trafen wie Nadeln, weckten ein Kribbeln in ihrer Spalte, das sie hasste und doch nicht ignorieren konnte. Zurück, die Tüten schwer in den Händen, schleppte sie sich die Stufen hoch, Schweiß sammelte sich zwischen ihren Schenkeln, die Jeans ein feuchtes Gefängnis. Krügers Tür stand angelehnt – absichtlich, eine Falle, die er für sie ausgelegt hatte, in der Hoffnung, sie würde hineinlaufen. Rauhes Murmeln drang heraus, durchsetzt von tiefem, animalischem Stöhnen, geilen Lauten, die ihre Haut prickeln ließen. Neugier, diese verfluchte Verräterin, zog sie näher, ihr Herz hämmerte, als sie den Kopf durch den Spalt schob.
Im Flurspiegel schimmerte das Wohnzimmer, ein schmutziges Bild: Krüger, massig wie ein Bulle, saß da, Bademantel offen, nichts darunter, seine klobigen Finger um einen Schwanz geschlossen, so fett und mächtig, dass sie so etwas noch nie gesehen hatte – Adern wie Stränge, die Eichel wulstig, leicht violett. Er wichste langsam, ihr Höschen an der Nase, schnüffelte tief, ein kehliges Knurren. „Deine enge Muschi melkt meinen Prügel… fick ich dich, bis du heulst…“ Die Worte rissen an ihr, sie setzte die Tüten leise ab, um keinen Laut zu machen, Beine zitterten. Was passiert hier? Woher hat der mein Höschen? Was hat der für einen riesigen Schwanz? Ihr Kopf drehte sich, Scham flutete sie, heiß und schwer, doch ihre Muschi pochte, feucht vor Verlangen, das sie noch bekämpfte, aber mit jedem Pulsschlag schwerer abwehren konnte. Ich sollte das nicht wollen… aber es macht mich so geil.
Ihre Augen klebten an ihm, sein Schwanz zuckte, pumpte ohne Abspritzen, ein quälendes Spiel. „Deine fetten Lippen… dehn ich dich, Schlampe…“ Ihre Hand glitt zu ihrem Schritt, drückte gegen die Jeans, ein Versuch, die Hitze zu lenken. Sie glaubte, er schaute zu ihr, sein Blick im Spiegel schien sie zu treffen, doch sie war unsicher, Herz raste. Panik stieg, sie zog sich zurück, lehnte die Tür leise an, floh hoch, schlug ihre Tür zu. Ihr Atem jagte, Muschi pochte, die Bilder fraßen sie – sein fetter Prügel, das Höschen, seine geilen Laute.
Zu Hause schälte sie sich aus der Jeans, ließ sie zu Boden gleiten, warf sich nackt aufs Bett, die Haut glühend vor Hitze undterminator genannt, die das Monsterdildo heraus, 21 Zentimeter, wulstig wie Krügers. Sie rieb ihn an ihrer Spalte, durch die nassen, geschwollenen Lippen, schmatzend, doch er drang nicht ein – zu groß, zu brutal. Sie keuchte, drückte härter, die Eichel dehnte sie, **** verschmolz mit Ekstase. „Krüger, fetter Sack…“, flüsterte sie, Hüften buckelten, sah seinen Prügel, Höschen an seiner Nase, seine geilen Laute in ihrem Kopf. Finger rieben ihre Klit, hektisch, ****, während sie versuchte, das Monster reinzudrücken, ihre Spalte widerstand, Nässe half. Jeder Stoß ein Kampf, Beweis ihrer verdorbenen Sehnsucht, sie wimmerte „Fick mich…“, Schuld und Lust im Krieg, doch die Lust begann, die Oberhand zu gewinnen, ein Teil von ihr wollte sich fallen lassen.
Das Handy vibrierte, ein scharfer Stich durch die Stille. Sie erstarrte, der Dildo halb in ihr, ihre Muschi krampfte um die wulstige Spitze. Eine SMS von Krüger: „Ich hab dich eben beim Spannen erwischt, ich erwarte dich in 5 Min. unten bei mir. Strafe abholen. Zieh ein kurzes Kleidchen an!“ Die Worte trafen sie wie ein Schlag, rissen sie aus dem Rausch. Sie ließ den Dildo los, er glitt heraus, ließ sie leer und pochend zurück. Fuck, er hat mich doch gesehen… Panik flutete sie, sie stolperte ins Bad, griff nach einem Handtuch, presste es zwischen ihre Beine, versuchte, die tropfende Muschi trocken zu legen, aber sie war ein Inferno, ein Feuer, das nicht erlosch. Jeder Druck des Handtuchs machte es schlimmer, ihre Klit pochte, ihre Gedanken rasten zu Krügers Schwanz, zu seiner Strafe. Der merkt doch, dass ich klatschnass bin… Sie biss sich auf die Lippe, kämpfte gegen die Lust, die sie immer weniger zurückhielt, ein Teil von ihr wollte sich hingeben, die Scham verblasste langsam.
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Michelle's erste eigene Wohnung
Und der perverse Vermieter
Michelle, 19, will eine luxuriöse Dachgeschosswohnung, die sie sich kaum leisten kann. Der Vermieter Krüger, ein manipulierender älterer Mann, setzt sie mit Lügen über andere Bewerber und anzüglichen Forderungen unter Druck. Seine Blicke und Berührungen lösen bei Michelle Scham und verwirrende Gefühle aus, doch sie will die Wohnung um jeden Preis. Krüger plant, ihre Anwesenheit im Haus für seine Zwecke auszunutzen. Eine unheimliche Machtdynamik entfaltet sich.
Updated on Apr 12, 2026
by SorlAc
Created on May 22, 2025
by SorlAc
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