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Chapter 16
by
Mercadus
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Nachricht
Krüger lehnte sich schwer atmend gegen die Tür seines Apartments, der Bademantel immer noch halb offen, als Michelle fluchtartig zurück in ihre Wohnung gehetzt war. Sein Herz raste, nicht nur vor der Erregung die der Anblick ihrer zuckenden Gestalt in ihm auslöste, sondern auch vor der Herausforderung, die sie für ihn darstellte. Er hatte gespürt, wie sie durch den Türspalt lugte, wie ihre Augen gierig an ihm hingen, während er sich selbst befriedigte.
Die Szene im Flurspiegel hallte noch nach. Die Art und Weise, wie ihr Atem stockte, als sie seinen massigen Körper und seinen mächtigen Schwanz betrachtete, hatte ihn gefesselt. Sie war anders als die anderen, nicht nur eine einfache Eroberung. Michelle war ein Sturm aus Widersprüchen, eine dunkle Versuchung, die ihn anlockte, aber auch herausforderte.
Krüger grunzte und schloss die Tür hinter sich. Er musste handeln, bevor sie sich wieder verschloss und in ihre Unsicherheit flüchtete. Seine Finger griffen nach dem Handy, während seine Gedanken wild um sie kreisten. Eine Nachricht musste her, etwas, das sie aus der Reserve lockte, sie ****, ihm gegenüberzutreten.
"Ich erwarte dich in 5 Minuten unten bei mir. Strafe abholen. Zieh ein kurzes Kleidchen an!"
Er las die Worte noch einmal, bevor er sie abschickte. Ein Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Verlangen und Verbotenem. Er wusste, dass sie sich sträuben würde, aber er würde sie nicht so leicht davonkommen lassen. Es ging nicht nur um den sexuellen Reiz, sondern um die Macht, die sie über ihn hatte.
Während er auf ihre Reaktion wartete, strich er sich durch das wirre Haar und dachte an die Möglichkeiten, die dieser Abend bringen könnte. Michelle war keine gewöhnliche junge Frau, das hatte er längst erkannt. Ihr Widerstreit zwischen Lust und Scham war faszinierend, fast schon poetisch in seiner Zerrissenheit.
Er hörte das Vibrieren seines Handys und lächelte. Die Antwort würde zeigen, ob sie wirklich bereit war, sich fallen zu lassen, oder ob sie doch wieder vor sich selbst zurückwich.
Sie kam. Natürlich kam sie.
Michelle stand da, im Türrahmen aus der Gosse gestiegen und doch göttlich, Schweiß, Zorn, geile Nervosität. Ein kurzes hellblaues Trägerkleid, das an der Hüfte spannte. Keine Unterwäsche. Natürlich nicht. Die kleine Revoluzzerin, die brave Michelle, die Bock auf den Dreck hatte.
Krüger saß schon da. Sessel, breit wie er selbst, der Bademantel locker überm Wanst, der Prügel halb aufgerichtet, die Eichel ein violetter Mond, glänzend, sabbernd. Auf dem Tisch: Whisky, Eiswürfel, das Flackern einer alten Stehlampe.
Er deutete auf den Stuhl gegenüber. Kein Gentleman. Ein Tier, das sein Fleisch an die richtige Stelle dirigiert. Michelle setzte sich, langsam, die Schenkel leicht geöffnet, als würde sie sich selbst auf einen Altar legen. Ihre Finger lagen auf ihren nackten Knien wie Schlangen, langsam, faul, Sünde.
„Du hast mich vorhin gesehen“, sagte sie. Ihre Stimme leise. Mutig, eröffnet das Spiel, Königin Bauer Schach.
Krüger grinste. „Ich hab dich gerochen. Noch bevor du geguckt hast. Deine Gier kommt durch die Ritzen. Ich brauch keine Kameras.“
Aber er hatte eine. Natürlich. Kleine Linse, überm Bücherregal, unauffällig wie ein Voyeur auf Valium. Michelle wusste es. Wollte es wissen. Spielte damit. Springer D2, von hier Kontrolle über wichtige Felder, Vorbereitung von Angriffen oder das Schlagen von gegnerischen Figuren.
Sie spreizte die Beine etwas weiter. Fing an, mit den Fingern über ihre glatte Spalte zu streichen, langsam, die Lippen dick, dunkel, glänzend wie reife Feigen. Krüger starrte. Sie war zum Ficken nass. Kein Kommentar. Kein Ton. Er trank.
„Fass dich an“, sagte sie plötzlich.
Er hob die Augenbraue. „Du gibst hier keine Befehle.“ Dann: „Aber ich bin in Laune.“
Seine Hand schloss sich um den Schwanz, diesmal nicht langsam, sondern pumpend, keuchend, ein Mann, der weiß, dass er nicht für immer kann. Michelle beobachtete ihn, biss sich auf die Lippe. Ihre Finger wurden schneller. Gott so nass, tief hinein.
Dann stand sie auf. Ging zum Tisch. Streckte ihm die Hand hin. Zwei Finger, glitschig, riechend nach Hitze und Wahnsinn.
„Riech.“
Er packte sie beim Handgelenk, zog sie runter, **** sie auf die Knie. Ihre Finger wanderten von selbst zu seinem Schaft, sie schloss die Lippen nicht darum, sondern roch ihn. Ihre Stirn gegen seinen Bauch. Das war der Deal – sie kam, um zu dienen, aber sie wollte die Kontrolle nicht ganz verlieren. Nicht zu schnell.
„Du filmst mich, Krüger?“
„Ich film uns.“
„Du zeigst das wem?“
„Nur für mich, nur für mich.“
Er griff nach dem Handy, zeigte ihr den Livestream. Die Kamera fing alles ein – ihre Knie, sein Schwanz, der Raum dazwischen. Sie lachte leise, kehlig, liebte es.
Krüger war schneller, als sie dachte. Packte sie am Nacken, drückte sie an seinen Schaft. Keine Warnung. Nur Haut, Geruch, Salz, Macht. Ihr Widerstand war gespielt, halb echt, halb Wunsch. Ein Ja in der Maske eines Vielleicht.
Sie sog ihn an, tief, bis die Tränen kamen. Kein Gnade-Gesicht. Nur sie und dieser alte, fette Bastard, der wusste, was sie brauchte.
Er hob sie irgendwann hoch, zog das Kleid über ihren Kopf, warf sie auf den Teppich.
„Du willst doch, dass ich dich fick wie die alten Männer in deinen Träumen. Die, die stinken. Die, die dich geil machen, obwohl du’s hasst.“
Sie keuchte. Wimmerte fast. Ihr Körper sagte mehr als jedes „Bitte“. Ihre Hände um seine Hüften. Er auf den Knien, umständlich. kriecht förmlich zwischen ihre Beine.
Er rieb seinen Prügel an ihrer Scheide, nur außen, nur drohend.
„Ich fick dich erst, wenn du’s sagst. Laut. Sag es.“
Sie zitterte. Seine Eichel drücken gegen die engen Lippen.
Dann flüsterte sie:
„Fick mich, du alter Sack. Fick mich, als wär ich deine kleine Hure.“
Er lachte. Und der Teppich wurde zur Bühne. Er legte sich schwer auf sie. Die Kamera lief.
Müller stand vor Krügers Tür wie ein Junge vor dem Süsswarenladen. Die Hände verkrampft in den Hosentaschen, sein Atem flatterte.
Krüger hatte ihn angekündigt, beiläufig. Zwischen zwei Stößen, als Michelle auf dem Teppich lag, ihr Rücken gekrümmt, ihre Lippen zitternd. Den dicken Schwanz immer tiefer.
„Der Hausmeister steht auf dich. Hat mir erzählt, wie du ihm befohlen hast, deinen Arsch und deine Fotze zu lecken.“
Und jetzt stand er da. Müller. Die Glatze glänzte unter dem Neonlicht. Michelle lächelte:
„Er darf zuschauen. Mehr nicht. Keine Rechte, keine Stimme. Nur Augen und Gehorsam.“
Auf Krügers Kommando kniete er sich wortlos an die Wand, Hände auf den Oberschenkeln, der Rücken durchgebogen wie bei einem geprügelten Hund. Die Hose blieb an. Michelle hatte es so gewollt. Keine Selbstbefriedigung. Kein Mucks. Nur Beobachten. Schlucken. Leiden.
Sie drehte sich um, präsentierte Krüger ihre Spalte rot, geschwollen, feucht von dem dicken Schwanz. Dann blickte sie über die Schulter, direkt zu Müller. Ihre Stimme Zucker mit Rasierklingen:
„Gefällt dir, was du siehst, du geiler Versager?“
Müller schluckte. Nickte nicht mal. Er wusste: Kein Ton. Keine Bewegung.
Krüger warf ihm einen kurzen Blick zu, grinste, dann packte er Michelle an der Hüfte, zog sie brutal zurück auf seinen Schaft, stopfte das geweitete Loch, ließ sie aufschreien, nicht vor ****, sondern weil es genau das war, was sie brauchte.
„Er leckt nicht mehr, was du ihm gibst, was? Jetzt darf er nur noch sehen, wie’s richtig gemacht wird.“
Michelle lachte. Lachen aus tiefstem Bauch, dreckig, hässlich.
„Müller hat seinen Platz gefunden. Und er liebt ihn. Nicht wahr, Hündchen?“
Ein leises Winseln kam über Müllers Lippen. Reflex. Und sofort die Strafe: Michelle warf ihm einen von Krügers Pantoffeln entgegen.
„Schwanzstillstand! Kein Mucks, hab ich gesagt! Oder ich steck dir meinen Slip in den Mund und fessel dich mit Kabelbindern an die Heizung.“
Müllers Augen flackerten. Verzweiflung und Erregung.
Krüger, immer noch tief in Michelle, packte ihre Brüste, drückte sie wie Knetmasse. „Er will’s. Du weißt das. Der leckt sogar deinen Fußschweiß." Kommt in ihr, unerwartet heftig grunzt wie ein Schwein.
Sie stieg ab, ließ Krügers Schwanz glitschend aus sich gleiten, ging zum Hausmeister, kniete sich hin. Langsam. Bedrohlich langsam.
„Willst du ihn schmecken, was?“
Müller zitterte. Michelle griff unter sich, rieb mit der ganzen flachen Hand zwischen den Beinen, sammelte alles ein – Lust, Dreck, Sperma, Dominanz – und schob ihm dann zwei Finger in den Mund.
„Lutsch. Und dann schau weiter zu. Und wehe, du kommst dabei.“
Krüger trank Whisky. Reichte ihr das Glas. Sie trank ebenfalls. Splitternackt. Der Hausmeister kniend. Der Schwanz von Krüger glänzend feucht.
Draußen ging ein Krankenwagen vorbei. Jemand wurde gerettet. Hier drinnen ging jemand unter – freiwillig.
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Michelle's erste eigene Wohnung
Und der perverse Vermieter
Michelle, 19, will eine luxuriöse Dachgeschosswohnung, die sie sich kaum leisten kann. Der Vermieter Krüger, ein manipulierender älterer Mann, setzt sie mit Lügen über andere Bewerber und anzüglichen Forderungen unter Druck. Seine Blicke und Berührungen lösen bei Michelle Scham und verwirrende Gefühle aus, doch sie will die Wohnung um jeden Preis. Krüger plant, ihre Anwesenheit im Haus für seine Zwecke auszunutzen. Eine unheimliche Machtdynamik entfaltet sich.
Updated on Apr 12, 2026
by SorlAc
Created on May 22, 2025
by SorlAc
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