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Chapter 14 by SorlAc

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Der nächste Morgen

Der Morgen kroch herein wie ein schleimiger Griff an die Kehle, stickig und erbarmungslos, weckte die Schatten der Nacht mit einem Ruck, der die Seele quälte. Die Sonne sickerte durch die Dachfenster, tauchte Michelles Wohnung in ein drückendes, goldenes Glühen, das ihre Haut zum Brennen brachte. Sie lag noch im Bett, die Laken zerwühlt von ihrer nächtlichen Raserei, der Dildo aus der Schublade – ihr alter, harmloser Begleiter – lag achtlos neben ihr, ein armseliges Relikt im Vergleich zu den Schatten, die in ihrem Kopf spukten. Fettere, pulsierende Schwänze, die sie dehnten, sie zerbrachen. Sie presste die Schenkel zusammen, ein leises Wimmern entkam ihr, als die Scham sie überrollte. Warum sehne ich mich nach diesem Dreck? Nach alten Säcken, die mich wie eine Hure behandeln? Doch die Hitze in ihrer Fotze loderte auf, ein Verrat, der sie atemlos machte.

Unten im Treppenhaus stapfte Thomas die Stufen hoch, seine Tasche baumelte schwer über der Schulter, der Duft von Michelles Wohnung – süß, moschusartig, nach verbotener Lust – hing schon in seiner Nase, als würde sie ihn rufen. Er war gekommen, um zu helfen, Kisten zu schleppen, vielleicht um sich in ihrer Nähe zu verlieren, in diesem Chaos aus Umzug und ungesagten Geheimnissen. Doch Krüger lauerte wie ein fetter Schatten im Flur, sein Wanst quoll über den Gürtel, das Grinsen ein schmieriger Riss in seinem Gesicht. „Warte mal, Junge“, knurrte er, seine Stimme ein raues, öltriefendes Grollen, das Thomas’ Nackenhaare sträubte. „Komm kurz rein, ich hab was für dich – oder besser, für dein geiles junges Ding oben.“ Thomas zögerte, sein Magen zog sich zusammen, ein kalter Schauer der Vorahnung kroch ihm über den Rücken – geiles junges Ding? Die Worte bohrten sich in ihn, weckten Bilder von Michelle, nackt und ausgeliefert, ihre Kurven ein Köder für diesen alten Sack, und eine heiße Welle aus Eifersucht, gemischt mit dunkler Erregung, durchflutete ihn, triggerte Angst und Lust gleichzeitig. Warum lass ich mich von diesem alten Sack rumkommandieren? Doch die Neugier, gemischt mit einer kranken Faszination, trieb ihn voran. Er folgte Krüger in die muffige Bude, die Luft dick von altem Schweiß und Biergestank, die Couch abgewetzt, fleckig von Gott-weiß-was.

Krüger schloss die Tür mit einem Klicken, das wie eine Falle klang, und ließ sich in seinen Sessel plumpsen, der unter seinem Gewicht ächzte. „Setz dich, Junge, mach’s dir bequem – das hier wird dich umhauen.“ Thomas blieb stehen, die Tasche noch über der Schulter, sein Blick flackerte nervös, als Krüger sich bückte, eine schwarze Tüte unter dem Sessel hervorzog – eine von der Sorte, die man nur aus Sexshops kennt, mattschwarz, diskret, und sie roch nach Gummi und Lüsternheit, ein Hauch von Verbotenem, der die Luft schwer machte. Er kippte den Inhalt auf den Tisch: eine originale Verpackung, durchsichtig, enthüllend – ein Dildo, 21 Zentimeter lang, 7 Zentimeter dick, lebensecht modelliert, mit dicken, blauen Adern, die sich wie Seile über die Oberfläche spannten, die Eichel wulstig, bedrohlich, ein Monster aus Silikon, das nach roher, brutaler Penetration schrie.

Thomas’ Augen weiteten sich, seine Kehle schnürte sich zu. „Was zur Hölle ist das?“, zischte er, der Schock ein heißer Stich in seinem Bauch. Krüger lachte leise, ein kehliges Rumpeln, das durch den engen Raum hallte. „Der Hausmeister hat mir gesteckt, dass deine kleine Schlampe einen Dildo hat – aber nur so’n mickriges Ding, das sie kaum spürt. Ich dachte, ich tu euch ’nen Gefallen. Nimm’s mit, schenk’s ihr als wär’s von dir. Überrasch sie, Junge. Lass sie mal richtig gefüllt werden.“ Seine Augen glitzerten, bohrten sich in Thomas’ Seele, als wüsste er von den dunklen Ecken, in denen Thomas sich ergötzte – an der Vorstellung, Michelle ausgeliefert zu sehen, gedehnt, gebrochen von etwas Größerem, Mächtigerem als er.

Thomas schüttelte den Kopf, seine Hände ballten sich zu Fäusten, die Tasche rutschte ihm fast von der Schulter. „Nein, verdammt! Das mach ich nicht, du perverser alter Sack!“ Seine Stimme brach, ein Mix aus Wut und Scham, doch Krüger trat näher, sein Atem heiß und faulig in Thomas’ Gesicht, der Wanst berührte fast seine Brust. „Komm schon, du weißt’s doch insgeheim. Du willst, dass deine Süße von ’nem fetten, harten Schwanz zerfickt wird – stell dir vor, wie sie stöhnt, wie sie sich windet, weil’s sie ausfüllt wie nichts anderes. Das hier ist deine Chance, sie zu pushen, ohne dass du’s selbst tun musst. Oder soll ich’s ihr selbst geben? Mit ’nem kleinen Video dazu – von meinem eigenen fetten Prügel, der genau diese Maße hat, vielleicht noch ’n Tick dicker.“ Die Drohung hing in der Luft, unsichtbar, aber scharf wie eine Klinge, und Thomas spürte, wie sein Widerstand bröckelte, ein heißer, schmutziger Funke in seinem Schritt entzündet. Er hasste sich dafür, hasste die Erregung, die aufstieg, die Bilder von Michelle, die sich dieses Monster reinschob, ihre Fotze gedehnt, ihre Schreie ein Mix aus **** und Ekstase. Seine Wangen brannten, seine Hände zitterten, als er den Dildo nahm, das Gewicht schwer, unerbittlich in seiner Faust. „Du bist ein Arschloch“, murmelte er, doch Krüger lachte nur, klopfte ihm auf die Schulter, ein fester, besitzergreifender Schlag. „Braver Junge. Und jetzt ab mit dir – lass sie’s genießen.“

Thomas stolperte aus der Wohnung, die Tür fiel hinter ihm ins Schloss wie ein Urteil, und er trottete die Treppe hoch, sein Kopf ein Wirbel aus Ekel und verbotener Geilheit. Oben klopfte er an die Tür, das Herz hämmerte ihm bis in die Kehle, ein dumpfes Pochen, das seine Schläfen dröhnen ließ. Drinnen raschelte es, Schritte näherten sich, und die Tür schwang auf – Michelle stand da, nur leicht bekleidet, ihr Nachthemd ein hauchdünnes Nichts, das an ihren Kurven klebte, die straffen Titten zeichneten sich darunter ab, die Nippel hart und provokant, als hätte sie gerade an etwas Schmutziges gedacht. Der Saum rutschte hoch, enthüllte die glatte Haut ihrer Schenkel, fast bis zum Ansatz ihrer prallen Fotze, und sie lächelte ihm zu, unschuldig, ahnungslos, doch in ihren Augen flackerte etwas Dunkles, eine Sehnsucht, die Thomas mittlerweile erkannte. „Hey, Schatz“, murmelte sie, streckte sich, ihre Titten drückten sich gegen den Stoff, wippten leicht, ein Anblick, der ihm den Atem raubte, seine eigene Erregung anstachelte, während die Scham über das Monster in seiner Tasche ihn innerlich zerfraß. Sie trat beiseite, ließ ihn rein, ihr Duft umhüllte ihn wie ein sündiges Versprechen, und Thomas spürte, wie seine Hose spannte, der Verrat schon in der Luft hing.

Thomas schluckte, hielt die Verpackung hoch, seine Stimme ein heiseres Krächzen: „Äh… hab dir was mitgebracht. Von mir. Dachte, das könnte… dir gefallen.“ Ihre Augen weiteten sich, ein Schock durchzuckte sie, gefolgt von einem heißen, verbotenen Kribbeln. Das Ding war riesig, brutal, genau wie die Fantasien, die sie nachts quälten – fette, alte Schwänze, die sie ausfüllten, sie beherrschten. Sie lachte nervös auf, tat es als Scherz ab, murmelte: „Oh… danke, Thomas, das ist… nett. Aber der ist ja unrealistisch groß und fett, oder? Als ob so was echt existiert.“ Doch insgeheim jubelte sie, die dunkle Seite in ihr lechzte danach, es auszuprobieren, sich vorzustellen, es wäre Krügers oder Müllers Prügel, während sie die Schenkel zusammenpresste, die Feuchtigkeit schon zwischen ihren Lippen sickerte, ein glitschiger Verrat ihres Körpers, der ihre Worte Lügen strafte. Thomas spürte ihre Erregung, ein Stich der Eifersucht mischte sich mit seiner eigenen, kranken Geilheit – er hatte gerade einen Keil in ihr Sexualleben getrieben, ein Monster, das sie weiter in die Tiefe zog. Er half noch ein paar Kisten zu räumen, aber sein Kopf war Chaos, Ekel und Erregung ein giftiger Brei, bis sie irgendwann eine Pause machten, sich auf die Couch fallen ließen, schweißnass und atemlos. Thomas zog sie an sich, küsste sie hungrig, seine Hände glitten unter ihr Shirt, kneteten ihre Titten, spürten die harten Nippel, während seine Zunge in ihren Mund drang, die Hitze zwischen ihnen explodierte, sein harter Schwanz drückte gegen ihren Schenkel, und er flüsterte: „Ich will dich, jetzt.“ Doch Michelle blockte ab, schob ihn sanft weg, murmelte: „Es ist zu warm für Sex, Schatz, ich bin total verschwitzt und kaputt“, ihre Stimme piepsig, unsicher, doch in Wahrheit brodelte in ihr die dunkle Sehnsucht nach etwas Größerem, Brutalerem, das Thomas nicht geben konnte, und die Schuld nagte an ihr, während er frustriert nickte, die Erregung ungestillt in ihm kochte. Bis er ging, sie mit einem Kuss verließ, der nach Verrat schmeckte.

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