Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 68 by Frizza Frizza

What's next?

Ein nackter Heimweg – und eine ungewöhnliche Bitte.

_Sarah_

Der Busfahrer Frank fährt weiter durch die Nacht und Sarah erkennt, dass sie fast zuhause ist.

"Danke, ich muss hier nur noch um die Ecke und dann sind es nur noch etwa einhundert Meter bis zu mir. Du kannst mich hier rauslassen." Sagt Sarah, erleichtert darüber, dass diese Fahrt endlich vorbei ist.

Frank hält den Bus an. Mit einem Zischen öffnet sich die Tür, und er lächelt sie an.

"Ich brauche noch mein Shirt zurück." Erklärt Sarah.

"Achso" sagt Frank, als wäre es ihm neu. Er fühlt den Stoff und sagt: "Nein, tut mir leid, es ist noch so nass, und du möchtest doch nicht, dass es bei dem Regen noch nasser wird." Danach lacht er kurz auf.

"Aber du kannst mich doch jetzt nicht nackt da rausschicken!" Sagt Sarah erschrocken.

"Das mache ich ja auch nur ungern, aber ich denke, dein Shirt sollte noch trocknen! Wie weit wohnst du denn? Wie ist deine Adresse?" Fragt Frank ernst.

Sarah ist so perplex, dass sie ihm tatsächlich ihre Adresse verrät.
"Bitte! Ich brauche das Shirt! Ich habe sonst nichts!" Fleht Sarah.

Frank tut so, als würde er etwas überlegen, und sagt dann:
"Ich mache dir einen Vorschlag. Ich gebe dir dein Shirt, dafür gibst du mir deinen Schlüssel, und ich komme gleich zu dir, wenn ich den Bus weggebracht habe."

Für einen kurzen Moment überlegt Sarah sogar wirklich, doch kommt dann zur Besinnung.
"Nein, danke." Sagt sie kalt.

Und so verlässt sie den Bus mit nichts am Leib außer ihren Schuhen und ihrem Schlüssel in der Hand.

"Hey, schönes Tattoo – der Aufforderung komme ich doch gerne nach." Sagt Frank, der jetzt das erste Mal Sarahs Rücken im Licht der Tür gesehen hat und das Tattoo mit dem [FICK MICH!] meint.

Sarahs Kopf wird rot, und sie läuft so schnell sie kann durch den Regen um die Ecke.


_Anna_

Eigentlich hatte Justin jetzt vor, Anna einfach schlafen zu lassen, denn er hat sie dermaßen in der Hand, dass sie, wenn sie wieder aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann, nicht nur komplett geschockt ist von dem, was sie heute gemacht hat, sondern auch **** ist, damit bei klarem Verstand weiterzumachen.

Doch kommt ihm die Idee, dass er sich noch einen Spaß mit ihr erlauben könnte.

"Ruf mal den Butler hierher." Befiehlt Justin.

"Was? Warum? Äh, ich meine, ja, klar!" Sagt Anna, komplett verwirrt, weil sie dachte, dass sie jetzt gefickt wird.

Sie nimmt ihr Telefon zur Hand und ruft ihn zu sich.

"Darf ich mir bitte etwas anziehen? Es wäre seltsam vor dem Personal nackt zu sein." Sagt Anna, der es fast unangenehm zu sein scheint, dass der Butler jetzt kommt.

"Du darfst dich mit der Decke zudecken." Erlaubt Justin und lächelt.

Wenige Momente später trifft der Butler tatsächlich mit einem vorherigen Klopfen ein und bleibt vor Annas Bett stehen, wartend darauf, was sie so spät in der Nacht von ihm möchte.

Es ist nicht das erste Mal, aber sonst war immer deutlich mehr los, und er wurde geschickt, um mehr **** zu holen.

"Sie wünschen?" Fragt er, als Anna nichts sagt.

"Anna möchte nicht mehr gesiezt werden. Eigentlich hat Anna mir grade gesagt, dass sie sogar sehr gern unter euch stehen würde." Ergreift Justin das Wort und holt sein Handy raus, um Anna zu filmen.

Der Butler sieht Anna fragend an.
Anna weiß nicht so recht, wie ihr geschieht.

Sie richtet sich im Bett auf. Dieser Mann bekommt Geld dafür, bei ihnen zu wohnen und die Arbeit zu machen, auf die Anna und ihre **** keine Lust haben. Es ist ein Mann, der nicht annähernd ihren Stand hat. Doch grade das macht es für Anna jetzt wieder so erregend.

"Einen Moment bitte." Sagt Anna zu dem Butler gerichtet, dann greift sie nach dem Telefon, wobei ihre Decke verrutscht und der Butler erkennen kann, dass sie zumindest obenrum nichts anhat.

"Bitte kommt so schnell es geht in mein Zimmer!" Sagt sie in den Hörer, bevor sie die nächste Nummer wählt und dasselbe wiederholt. So füllt sich Annas Zimmer mitten in der Nacht mit all den Angestellten der Villa, sodass schließlich fünf Personen vor ihr stehen, wobei Justin nicht mit eingerechnet ist.

Das Ganze hat eine Eigendynamik angenommen, die Justin so nicht erwartet hat, aber er hat absolut nichts dagegen.
Justin hat ihr sogar ein paar Vorschläge gemacht, die sie gleich vortragen könnte, wenn sie möchte. (So hat er es zumindest vor dem Butler gesagt.) Wieder startet er die Kamera und ist gespannt auf das, was Anna als Nächstes tun wird.


_Sarah_

Als sie um die Ecke gebogen ist, merkt sie die Nässe an ihrem Körper und damit auch ihre Nacktheit.

Es ist zwar mitten in der Nacht und schlechtes Wetter, aber der Weg ist noch ein weiter für eine unbekleidete Frau.

Also beschließt sie, als sie sicher ist, dass Frank ihr nicht folgt, sondern mit dem Bus weitergefahren ist, sich ein wenig verdeckter zu halten.

Sie verschränkt ihre Arme über ihre Brüste und geht immer außerhalb des Scheins der Laternen.

Ein vorbeikommendes Auto ist für sie zwar ein Grund, sich kurz zu verstecken, doch sonst kommt es zu keinen Problemen.

Als sie vor ihrem Haus steht, ist ebenfalls alles ruhig.

Sie geht langsam zur Tür, schließt auf und tritt ein. Auch im Treppenhaus ist alles ruhig. Sie geht die Treppe leise hoch zu ihrer Wohnung.

Für einen Moment bleibt sie einfach nur gegen ihre Tür gelehnt und atmet durch. Endlich – sie ist zuhause angekommen. Sie kann es kaum glauben! Sie hat es tatsächlich geschafft, nackt diese Strecke hinter sich zu bringen, ohne entdeckt zu werden. Und generell war dieser Abend alles andere als so, wie sie ihn sich gedacht hat.

Sie schaltet das Licht ein und geht erstmal ins Badezimmer.

Im Spiegel sieht sie sich selbst – nass vom Regen. Sie macht sich **** Sorgen um Anna. Aber ohne ihr Handy kann sie sich nicht bei ihr melden. Und da sie absolut keine Kleidung zuhause hat, kann sie auch nicht losgehen und nach ihr gucken. Sie wüsste nicht einmal, ob sie noch bei Justin ist oder sonst wo. Sarah ärgert sich wieder so **** über sich selbst und darüber, dass sie es wieder hat so weit kommen lassen.

Mangels Handtuch föhnt sie sich so gut es geht trocken.

Dann geht sie in die Küche und guckt, ob sie noch etwas zu essen im Kühlschrank hat.

Doch plötzlich klingelt es an der Tür.

Sarah macht sich Vorwürfe – es ist sicher einer der Nachbarn, weil sie sich mitten in der Nacht so lange geföhnt hat. Oder vielleicht ist es einer der Kerle, die Annas Porsche haben und ihn jetzt doch zurückbringen wollen.

Sie drückt auf den Türsummer und hört, wie sich die Tür unten öffnet. ("Gut, dann steht zumindest schonmal kein Nachbar vor meiner Tür, der mich jetzt nackt sieht") Denkt Sarah sich und ist sich sicher, es ist einer von Justins Leuten, der ihr Annas Sachen und ihre Kleidung bringen will – denn so schlimm kann der Tag schließlich nicht enden.

Um dem Kerl nicht negativ zu begegnen, stellt Sarah sich in den Türrahmen und tut so, als würde sie freudig warten.

Doch wer da die Treppe hochkommt, ist jemand ganz anderes, als Sarah erwartet hat!


_Anna_

Alle Angestellten – eine ältere Köchin, eine ca. 40-jährige Hausdame, ein ca. 30-jähriger Gärtner, ein ca. 60-jähriger Hausmeister sowie der Butler mit seinen ca. 50 Jahren selbst – sind sichtlich genervt davon, was sich dieses verzogene Kind im Körper einer jungen Frau wieder hat einfallen lassen, um ihnen das Leben schwer zu machen.

Allein die Tatsache, dass sie zugedeckt im Bett liegt, macht einige der Anwesenden schon wütend. Sie wurden gerade aus dem Bett geholt, um jetzt hier Anna zu sehen, wie sie im Bett liegt und wieder einen Befehl für sie hat?

"Also, ich möchte nicht unterbrochen werden, bis ich ausgesprochen habe!" Beginnt Anna ihre Rede.

"Das hier ist Justin! Ich möchte, dass ihr ab jetzt komplett auf ihn hört! Er hat hier die Rechte, als würde er euch bezahlen! Des Weiteren möchte ich, dass ihr nicht mehr auf mich hört! Macht nichts mehr, was ich euch befehle! Ich bin nichts weiter als eine kleine, wertlose Schlampe!" Sagt sie und atmet erregt ein und aus. Dann zieht sie die Decke weg und präsentiert ihren nackten Körper mit dem neuen Tattoo.

Ein Schock geht durch die Leute. Anna, die so viel Wert auf reine Haut und ein gepflegtes Äußeres legt...

"Hier der Beweis! Ich stehe deutlich unter euch! Ich möchte, dass ihr mir Befehle gebt! Nennt mich beim Vornamen! Oder noch besser – beleidigt mich nur! Ich möchte absolut respektlos von euch behandelt werden!"

Dann muss sie an etwas denken, was Justin ihr gerade noch gesagt hatte.

"Aber meine Eltern dürfen auf keinen Fall etwas davon erfahren! Sollte ich mich allerdings nicht an eure Befehle halten, dann könnt ihr meinen Eltern dieses Video hier zeigen, das gerade als Beweis meiner Hörigkeit aufgenommen wird!" Erklärt sie und zeigt auf Justin, der mit dem Handy in der Hand winkt.

"Ich habe nur noch einige Bitten an euch! Bitte verbietet mir so viel es geht im Haus! Selbst Kleidung!" Dabei stöhnt sie. "Ihr dürft mich, wann immer ihr mich wollt, benutzen! Aber ihr müsst bitte Justin und den anderen immer freien Zugang zu mir geben!" Sagt sie und ist kurz davor, sich zu fingern, doch Justin hatte es ihr ja verboten.

Erwartungsvoll sieht sie die Bediensteten an.

"Ist das dein Ernst?" Fragt als Erstes die Hausdame.

"Ja! Absolut!" Sagt Anna und lächelt.

"Dann runter mit dir vom Bett und vor mir auf die Knie!" Sagt die Hausdame ernst, fast schon wütend.

What's next?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)