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Chapter 67 by Frizza Frizza

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Der Preis für den Heimweg

_Sarah_

Der Busfahrer Frank mustert Sarah.
"Zieh lieber das T-Shirt aus, sonst erkältest du dich", sagt er gierig.
Sarah sträubt sich. "Nein danke."
"Okay, wenn du unbedingt frieren willst – dann lauf!" Er öffnet die Tür. Eiskalte Luft weht herein.
("Wahnsinn, jetzt zu laufen! Er hat ohnehin alles gesehen..."), denkt sie ****.
"Okay, ich ziehe es aus."
Frank schließt die Tür. Erwartungsvoll starrt er sie an.
Sarah streift das nasse Shirt ab und bedeckt mit den Armen Brüste und Scham. In einer Hand das triefende Shirt, in der anderen den Schlüssel.
"Gib’s her. Ich hänge es vor die Lüftung – trocknet schneller." Er streckt die Hand aus.
"Er fährt nicht, bis er es hat." Sie reicht es ihm.
Nun steht sie nackt im Bus – nur Schuhe an den Füßen. Wieder bedeckt sie sich.
"Bleib vorne stehen. Und halt dich mit beiden Händen fest!", befiehlt er.
Erst als Sarah die Stangen umklammert und nicht mehr ihre Blöße bedeckt, fährt er los.
"Wie kommst du nachts halbnackt hierher?", fragt er, während er den Spiegel auf ihren Körper richtet.
"Pechsträhne...", weicht sie aus.
"Was für ein Pech lässt eine Frau nur im Shirt zurück?", bohrt er.
"Sauna. Meine Sachen wurden geklaut."
"Aber nicht Shirt, Schuhe und Schlüssel?", spottet er. "Und kein Personal half dir?"
Sarah versucht die Lüge zu retten:

"Ich wollte nicht –"

"Ich hab meine eigene Theorie!", unterbricht Frank. "Du warst in der Sauna, hast deine Klamotten absichtlich zu schmutzigen Handtüchern geworfen. Bevor du 'Diebstahl' melden konntest, bist du heimlich abgehauen. Stimmt’s?"
("Absurd... aber wenn er’s glaubt.")
"Ja, genau. Erwischt." Ironie schwingt mit.

"Wusste ich’s doch! Du willst nackt gesehen werden! Letztes Mal hast du mir deinen Ausschnitt präsentiert..." Sein Lachen gellt.
"Apropos – ein Ticket hast du wohl Wieder nicht dabei oder?"
Er verlangsamt die Fahrt.


_Anna_

Die beiden betreten durch die Garagentür Annas Haus.
Anna fühlt sich verwegen, nackt durch ihr eigenes Anwesen zu laufen. Bisher galt ihr Kleidungsverbot nur für ihr Zimmer – doch dies ist intensiver.
Sie ist so erregt, dass sie sich am liebsten selbst fingern würde. Doch Justins Verbot steigert ihre Lust nur.
Plötzlich hat sie eine Idee.
"Darf ich Ihnen etwas zeigen?", fragt sie atemlos und eilt bereits voran.
Neugierig folgt Justin.
Sie durchqueren den Empfangssaal, steigen die prunkvolle Treppe in den ersten Stock hinauf.
Dort betreten sie einen Raum mit massivem Schreibtisch. Ein großes Gemälde dominiert die Wand; der gesamte Raum strahlt Luxus aus.
"Das ist das Büro meines Vaters", erklärt Anna stolz.
"Schön – aber warum zeigst du mir das?", fragt Justin, den der Einblick fasziniert.
Anna geht zum Gemälde und klappt es zur Seite – dahinter verbirgt sich ein Tresor.
"Das wollte ich Ihnen zeigen", flüstert sie erregt. Das Verbotene der Situation beflügelt sie, als sie die Kombination eingibt.
Justins Gesicht hellt sich auf.
Anna greift zielsicher hinein, holt einen Ordner hervor und übergibt ihn zitternd.
"Und was ist das?"
"Das bin ich. Meine Geburtsurkunde, der Fahrzeugbrief für den Porsche, meine Zeugnisse..." Sie stöhnt. "Ich schenke ihn Ihnen – damit ich Ihnen ganz gehöre!"
Justin blättert durch den Ordner. Bankdokumente, Eigentumsnachweise, persönliche Papiere...
"Was ist noch drin?", fragt er und tritt näher an den Tresor. Bargeld, weitere Ordner, Schmuck, Autoschlüssel...
Sein Blick wandert zu Anna, die ihn anbetend ansieht.
"Möchtest du mir noch etwas schenken?"
Anna wirft einen weiteren Blick in den Tresor und reicht ihm einen kleinen Rahmen mit Goldmünzen.
"Hier, das möchte ich Ihnen auch schenken!"
Justin grinst. "Das reicht erstmal. Schließ zu – wir gehen in dein Zimmer."


_Sarah_

"Natürlich habe ich kein Ticket...", sagt Sarah genervt. Sie weiß genau, was er will.
"Oh. Du wusstest, was es dich kostet, wenn du ohne Ticket bei mir mitfährst – aber bist trotzdem eingestiegen." Er zeigt auf seine Lippen und hält den Bus an.
Genervt beugt Sarah sich vor und gibt Frank einen flüchtigen Kuss auf den Mund.
"Was soll das denn?", faucht er und öffnet die Tür.
"Wenn du nicht willst, dann lauf!"
Der strömende Regen und die Entfernung zu Sarahs Zuhause lassen ihr ****.
"Okay, dann also richtig!", bestätigt sie mit aufgesetztem Lächeln.
Frank schließt die Tür, öffnet die Fahrerkabine und dreht seinen Sitz. Sein Kopfnicken deutet an, dass sie sich auf seinen Schoß setzen soll.
Sarah gehorcht – das ist der Preis ihrer Heimfahrt.
Sie küsst ihn. Seine Zunge schiebt sich in ihren Mund; sie erwidert ****. Seine Hände wandern über ihren nackten Körper, erforschen vor allem ihre Brüste. Sie erträgt es regungslos, bis er den Kuss abbricht.
"Siehst du? Ich finde, du bist gar nicht so böse, dass du kein Ticket hast." Er klatscht ihr auf den Hintern, woraufhin sie aufsteht.
"Nächstes Mal, wenn du mitfährst, zeigst du mir, was deine Zunge sonst noch kann." Seine Hand deutet auf seinen Schritt.
Sarah ist angewidert, zeigt es aber nicht. Ein knappes Nicken – dann setzt Frank die Fahrt fort.


_Anna_

Nachdem Anna den Tresor geschlossen und das Gemälde wieder in Position gebracht hat, befiehlt Justin:
"Jetzt kriechst du auf allen Vieren zu deinem Zimmer."
Ein Stöhnen entfährt Anna – der Gedanke an diese Erniedrigung erregt sie unerträglich. Sofort sinkt sie zu Boden und bewegt sich auf Händen und Knien vorwärts. "Nackt durchs Elternhaus zu kriechen – das ist der Gipfel der Demütigung!" Genau deshalb liebt sie es.
Sanfte Stöße von Justins Schuh an ihrem Hintern, wenn sie zu langsam wird, steigern ihre Erregung.
Im Zimmer geht Justin direkt zum Kühlschrank. Sekunden später hält er die Hormonspritzen hoch, die Anna eigentlich für Sarah besorgt hatte.
"Hier sind die Spritzen. Möchtest du eine?"
"Oh ja, bitte!", keucht Anna.
"Gut. Dann spritz sie dir selbst!", übergibt er ihr eine Spritze.
Anna atmet schwer, als sie die Nadel in Händen hält. ("Ein irreversibler Eingriff in meinen Hormonhaushalt!") Die Vorstellung erregt sie maßlos. Sie setzt die Spritze am Po an und drückt den Kolben durch.
"Oh ja! Jetzt ficken Sie mich bitte!", stöhnt sie und reicht Justin die leere Spritze zurück.

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