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Chapter 69
by
Frizza
What's next?
Ein ungewöhnlicher Deal.
_Sarah_
Vor Sarah taucht plötzlich der Busfahrer Frank im Treppenhaus auf.
"Was machst du denn hier?", flüstert Sarah, um niemanden im Haus zu wecken.
"Du hast mir deine Adresse gesagt und nach deiner Einladung auf deinem Hintern dachte ich, ich komme einfach mal vorbei." In seiner Hand hält er Sarahs Shirt und bewegt sich einfach an Sarah vorbei in die Wohnung hinein.
Wütend schließt Sarah die Tür hinter sich und fragt dann erstaunt:
"Aber du hast doch überhaupt nicht meinen Nachnamen! Wie konntest du wissen, in welcher Wohnung ich wohne?", fragt Sarah verärgert und vergisst komplett, dass sie nichts anhat, während sie sich vor ihn stellt.
"Naja, bei dieser Adresse war nur hier Licht an, da wusste ich, dass du auf mich wartest", erklärt Frank sein Auftauchen.
"Ich verstehe deine Hinweise alle! Deswegen bist du auch noch nackt und hast im Türrahmen gewartet. Aber dann hast du wieder so getan, als wäre es nur aus Versehen passiert. Ich weiß, was du für eine bist!", sagt er.
Als Sarah dann doch wieder ihre Nacktheit realisiert, verschränkt sie ihre Arme vor sich, um sich zu bedecken.
Diese Gelegenheit nimmt Frank wahr und geht gemütlich an ihr vorbei in Sarahs leergeräumte Wohnung.
"Du lebst ja echt minimalistisch", sagt er, als er im Wohnzimmer ankommt und feststellt, dass sie nicht mal einen Fernseher hat.
Sarah, die sich dafür schämt, sagt zunächst nichts.
Er blickt sich weiter um und erkennt, dass sie zumindest hier im Wohnzimmer und, wie er sehen konnte, auch im Flur quasi nichts besitzt außer den Möbeln selbst.
"Was ist das für eine Art zu leben?", fragt Frank verwundert.
Sarah senkt den Kopf und sagt beschämt:
"Ich wurde beklaut, mir wurde alles weggenommen." Dann sieht sie hoch auf das Shirt in Franks Hand.
"Sogar alle meine Kleidung ist weg, deswegen brauche ich ja auch mein Shirt dringend wieder!", fleht sie.
Frank lacht laut los.
"So einen Blödsinn habe ich ja noch nie gehört! Wenn du dir schon was ausdenkst, um immer und überall halbnackt oder ganz nackt rumzulaufen, dann lass dir lieber eine bessere Ausrede einfallen."
"Aber es stimmt!", protestiert Sarah.
"Okay, du wurdest also bestohlen. Deine ganze Wohnung ist leer und du gehst nicht zur Polizei?", fragt Frank überzeugend.
"Ja. Nein. Es ist kompliziert!", versucht Sarah das Ganze zu erklären, ohne zu verraten, dass sie von den Mobbern ihres Sohnes erpresst wird und eine rivalisierende Gang ihre Wohnung leer geräumt hat, was ihre Erpresser nicht sonderlich zu stören scheint.
"Okay, dann verrat es mir eben nicht. Du möchtest also dieses Shirt haben?", fragt Frank.
Sarah nickt.
"Was bekomme ich dafür von dir?"
_Anna_
Anna, die noch immer auf den Knien vor der Hausdame hockt, antwortet auf die Frage mit:
"Ja, das ist mein Ernst!"
Dann knallt die Hausdame Anna eine Ohrfeige und wartet darauf, was passiert.
Anna wird nur erregter und atmet schneller, macht aber sonst nichts.
Die anderen Angestellten sind fasziniert bis fassungslos.
"Du meinst es also ernst", stellt die Hausdame fest und lächelt.
Dann kommt wieder der Butler nach vorn.
"Dann wollen wir gleich mal ein paar Regeln festlegen!", sagt er mit seiner geschwollenen Stimme.
"Keine Partys mehr unter der Woche. Keine Belästigungen der Angestellten nach 20 Uhr mehr und behandeln Sie uns mit Respekt!"
Anna nickt nur - sie hatte sich mehr erhofft.
"Was soll das denn?", fragt die Hausdame verärgert den Butler an.
"Schreib das mal mit und setz dann einen Vertrag auf!", sagt sie zu ihm.
Dann wendet sie sich wieder zu Anna:
"Du hast uns Jahre lang behandelt wie Dreck. Es wird Zeit, dass du davon etwas zurückbekommst, oder?", fragt sie und blickt fragend in die Gesichter der anderen Angestellten.
Alle nicken einstimmig, nur der Butler ist sich nicht sicher, was er davon halten soll.
Dann richtet sich die Hausdame wieder zu Anna. Anna hat sie noch nie so wütend erlebt.
"Deine neuen Regeln - sie gelten ab sofort! Keine scheiß Partys mehr!
Du wirst jeden von uns respektvoll ansprechen, wir werden dich hingegen mit deinem Vornamen oder mit Beleidigungen ansprechen!"
Anna liebt diese Vorstellung!
"Des Weiteren wirst du uns aber jetzt mit nichts mehr ****! Wenn du irgendetwas möchtest, mach es selbst! Ist deine viel zu große Wohnung hier, die du Zimmer nennst, dreckig? Dann mach sie selber sauber! Hast du Hunger? Koch dir was! Ist der Tank von deinem Auto leer? Tank es selbst! Du machst ab jetzt deinen Scheiß alleine!"
Anna stöhnt: "Ja mehr! Bitte!"
Die Hausdame fährt fort:
"Okay, wenn du so willst - du bekommst auch Aufgaben von uns, die du zu erledigen hast!
Ich denke, mir wird noch viel mehr einfallen, wenn ich erstmal eine Nacht darüber geschlafen habe..."
Anna stöhnt heftiger:
"Verbietet mir Kleidung! Nehmt sie mir weg! Nehmt mir alles weg! Bestraft mich! Behandelt mich ohne Respekt!"
Der Butler schreibt alles mit und Justin filmt.
Die Hausdame lächelt breit:
"Gut, wenn du so willst! Dir ist es ab sofort verboten, auf dem gesamten Gelände Kleidung zu tragen! Außer deine Eltern sind da - aber dann entscheiden wir, was du trägst! Vor deine Schränke kommen Schlösser und wir haben die Schlüssel."
"Oh jaaaa!", stöhnt Anna.
Dann klatscht die Hausdame Anna wieder eine.
"Das ist dafür, weil du uns mitten in der Nacht hier hast antreten lassen! Los, ihr auch! Das ist echt befreiend", sagt sie zu den anderen Angestellten, während Annas Wange rot wird.
_Sarah_
"Du siehst doch, ich habe nichts, was ich dir dafür geben könnte", sagt Sarah und blickt selbst im leeren Wohnzimmer umher.
"Ich schlage dir einen Deal vor", sagt Frank.
"Ich kann dir nach und nach ein paar Sachen besorgen, wenn du es mir besorgst."
"Was?", fragt Sarah geschockt über dieses direkte Angebot.
"Naja, etwas zum Anziehen, einen Fernseher und so", erklärt Frank.
"Ich meinte damit nicht, was du besorgen kannst. Ich war geschockt davon, was du willst!", sagt sie verärgert.
"Ach, über den Preis werden wir uns sicher einig. Also, auf welche Art und Weise wirst du meinen Schwanz leer machen, um an das Shirt zu kommen?", fragt Frank unverblümt.
So viel Klarheit hatte Sarah schon lange nicht mehr. Dieser Kerl weiß genau, was er will, und kommuniziert es auch so, ohne lange Umwege.
Sarah würde ihn natürlich am liebsten rauswerfen, aber sie braucht dieses Shirt. Und sein Angebot ist nicht komplett schlecht. Von diesem Deal hätte sie zumindest etwas. Nicht so wie der Sex mit ihren Erpressern...
"Ich hole dir jetzt einen runter, und dafür bekomme ich das Shirt?", fragt Sarah, als wäre es eine normale Verhandlung.
"Okay", sagt Frank und öffnet die Hose.
Sarah macht sich ans Werk und holt dem Busfahrer einen runter - für ein Kleidungsstück, das sowieso ihr gehört.
Währenddessen redet er weiter mit ihr:
"Also, ich würde zu dir kommen, dir was vorbeibringen, und dann verhandeln wir drüber, was du dafür für mich machst."
Sarah nickt nur.
"Und für einen Fernseher oder so lasse ich mich nicht mit einem Handjob abspeisen, verstanden?"
Wieder nickt Sarah nur.
"Jetzt guck mir in die Augen, sag, dass es für dich zu diesen Bedingungen okay ist, und bring das hier zu Ende. Ich werde langsam müde", sagt er und zieht Sarahs Kinn hoch, sodass sie ihn anguckt.
Sarah blickt Frank in die Augen und sagt schüchtern:
"Die Bedingungen sind für mich in Ordnung."
Dann dauert es nicht lange und er spritzt ihr über den Körper.
Er wischt seinen Schwanz in Sarahs Haaren ab, packt ihn wieder ein und sagt:
"Ich komme dann bald mal mit anderen Sachen vorbei", wirft das Shirt neben Sarah auf den Boden und verlässt die Wohnung.
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Bully
Sarah wird vom mobber ihres Sohnes und seinen Freunden erpresst
Sarah möchte dass ihr Sohn nicht mehr gemobbt wird und deswegen mit den Eltern vom mobber Justin sprechen. Doch dieser Schuß geht nach hinten los
Updated on Jan 31, 2026
by Charity Karma
Created on Mar 27, 2022
by Frizza
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