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Chapter 58
by
Caranthyr
Kann Jan-Erik seinen Deal abschließen?
Böses Erwachen
Wie jeden Morgen platzte Frejas Mutter in ihr Zimmer, "Frejni wach auf, in zehn Minuten gibts Frühstück! Und räum bitte deinen Schreibtisch auf!". Mit einem Brummschädel kam Freja zu sich, "Was? Äääh, ach ja, ... ja ok, Mama" stammelte Freja. Wenigstens hätte ihre Mutter ihr ein paar Minuten zum Wachwerden lassen können fand sie.
Weil ihre Mutter keine Anstalten machte, ihr Zimmer zu verlassen und stattdessen einfach selber Frejas Schreibtisch aufräumte, schloss Freja sich mit ihrem Smartphone im Bad ein. Schnell zog sie sich nackt zum Duschen aus, doch zuvor wollte sie auf dem Klo Tjores Nachrichten lesen. Seine Message klang schön wie immer, 'Guten Morgen, meine Schönheitskönigin. Sag mir nie wieder, dass du nicht attraktiv bist!', gefolgt von ein paar Herzen. 'Danke, hab dich lieb' tippte sie. Völlig unerwartet schrieb er zurück 'Wir treffen uns in einer Stunde, ich freu mich auf dich'. Ungläubig tippte Freja, 'Ich hab dir doch gesagt, dass ich mit Mama und Papa zum Ausflug mit muss, hab am Wochenende keine Zeit. Sorry.'. 'Doch, du hast Zeit, in einer Stunde... du willst doch nicht, dass ich Lars DAS hier schicke?' Gleich darauf schickte er ihr ein fünf Sekunden langes Video. Es zeigte in Groß von unten ihre nackte Pussy, im Hintergrund ihre Titten und ihr erregtes Gesicht. Wild fummelte Freja im Video an ihrer Klitoris rum, dabei stöhnte sie hemmungslos "Ooooooh Laaaars, fick mich!".
Frejas Herzschlag setzte vor Schreck für einen Moment aus, von einem Moment auf den nächsten färbte sich ihr Gesicht käsebleich. Mit Tränen in den Augen schrieb sie 'Das war nur für dich! Du bist gemein!'. Doch Tjore blieb unnachgiebig, 'Ich hab noch viel mehr. Wenn wir uns nicht treffen schick ich das alles an Lars und Helene. Also, überlegs dir.'. Jetzt war Freja völlig in Tränen aufgelöst, niiiemals durfte Helene dieses widerliche Video bekommen!!! Niiie niiiie niiiemals! Vorher würde Freja sterben wollen. Freja überlegte, hatte er nicht geschrieben, dass er sie nur treffen wollte? Vielleicht würde danach ja alles gut werden! Sie hatte keine andere Wahl, sie musste um jeden Preis tun was er wollte! 'Ok, ich komme, aber wohin denn?'. 'Fahr mit deinem Fahrrad, wenn du außer Sicht bist rufst du mich an.'. Helene überlegte, 'Aber was sag ich meiner Mama?'. Auch dafür hatte Tjore sofort eine passende Antwort, 'Sag ihr beim Frühstück, du übernachtest bei Helene.'. Wieder fuhr ein Schreck durch Frejas Glieder, 'Übernachten???'. 'Jep. ich will dich über Nacht! Nimm deinen Schlafsack und ein paar Klamotten mit, dann siehts echt aus'. Schockiert überlegte Freja, was sie tun sollte. Doch bei dem Gedanken darüber, wie wohl ihre ganze Klasse dieses Video und wie er sagte noch andere bekäme gab es nicht mehr viel zu überlegen. 'Ja ok, nach dem Frühstück' antwortete Freja schließlich, Widersprechen half ja eh nichts, Tjore saß eindeutig am längeren Hebel. In der Dusche zitterte Freja vor Angst. Leise sprach Freja in der Dusche zu sich selbst, "Ok, alles wird gut, morgen geh ich nach Hause, und alles ist wieder gut.... Oh Gott, scheiße, ich hab Angst! Hoffentlich tut er mir nichts!".
Am Frühstückstisch gab Freja sich die größte Mühe, entspannt zu wirken, "Ich geh dann mal zur Helene, wir haben uns gut verstanden, darum übernachte ich bei ihr. Morgen bin ich wieder zu Hause". Streng reagierte ihr Vater, "Das wirst du NICHT tun, wir machen einen Ausflug! Hast du das vergessen?". Doch ihre Mutter sprang für sie ein, "Du hast doch gehört, unsere Frejni hat sich endlich wieder gut mit Helene verstanden. Dann lass sie doch, das ist wichtig für sie". Freja atmete auf, Mama hat ihre Ausrede tatsächlich gefressen! Wow! Zehn Minuten später schnallte Freja ihre Sporttasche und ihren Schlafsack mit Expandern an ihr Fahrrad. Es war ein warmer Augustmorgen, darum hatte sie ein hautenges lila T-Shirt, ihre kurze rosa Leggings und ein Paar weiße Turnschuhe an. Erst drei Straßen weiter am Utsättargränden hielt sie an und stieg vom Fahrrad ab. Aus ihrer Sporttasche kramte sie ihr Smartphone. "Es hat geklappt, bin jetzt mit dem Fahrrad außer Sicht. Und jetzt?". "Wo bist du gerade?" wollte er wissen. "Utsättargränden, Ecke Klosterängsvägen". "Ok, warte...", nach zwei Minute sagte er, "Ich hab dich auf der Karte entdeckt,... dort sind doch Bäume, oder?". "Ja schon, wieso?". "Ganz einfach, versteck dein Fahrrad zwischen den Bäumen, dann wartest du an der Straße mit deinem Handy und deinem Geldbeutel". "Ja mach ich" antwortete sie. Zwischen Jungbäumen und Büschen versteckte sie ihr Fahrrad, darauf legte sie noch ein paar Äste, so konnte es wirklich niemand entdecken.
Genau wie er es wünschte trottete sie mit ihren Wertsachen in ihrer Hand an den Gehweg des Utsättargränden. Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten, wie schön hätte doch alles sein können! Doch Freja hatte Angst, so richtig sicher war sie sich nicht, ob sie sich nicht doch wehren sollte. Aber dann dachte sie an das Video, wieder ließ sie ihren Kopf hängen. Zehn Minuten später meldete sich Tjore. "Bleib wo du bist, in einer halben Stunde bin ich da, schwarzer Combi". "Ok" antwortete Freja knapp. Erst mal legte sie sich ins Gras hinter dem Gehweg, wie schön die Sonne zwischen den Baumkronen hindurchschaute! Ganz genau lauschte sie den Vögeln und dem Wind.
Nach langer Zeit rief Tjore an, "Der schwarze Combi ist fast da. Mein Kumpel holt dich ab, brauchst keine Angst haben, er tut dir nichts". "Kumpel?? Nicht du?? Aber ich will nicht mit dem mitfahren!" beschwerte Freja sich. Mit strenger Stimme sagte Tjore, "Hör mal zu, meine... Freundin..., ich will eigentlich nicht mit dem Video drohen, aber ich tu es, wenn du nicht folgst.", Voller Angst hyperventilierte Freja. "I-i-ich folge" piepste sie. Mit plötzlich samtweicher Stimme sagte Tjore, "Steig einfach ein meine Kleine, und alles wird gut, ok?" "Boooah, nagut. Ich hab Angst" stammelte sie. "Du brauchst keine Angst haben, ich schwöre, dir passiert nichts". "Ok ich vertrau dir" sagte Freja schließlich. Kaum hatte er das Gespräch beendet hielt an der Straßenecke tatsächlich ein schwarzer Combi. Freja stand auf, mit mulmigem Gefühl ging sie zu dem Auto. Als sie neben dem Auto mit den verdunkelten Scheiben stand ging die hintere Tür auf. Zu Frejas Entsetzen kam ein großer Schwarzafrikaner heraus. Mit starkem Akzent sagte er, "Komm rein Kleine, hab keine Angst, ich beiße nicht!".
Was machen die Afrikaner mit Freja?
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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