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Chapter 59 by Caranthyr Caranthyr

Was machen die Afrikaner mit Freja?

Mangelhafte Frischware

Mit entschlossener Körperhaltung legte der hünenhafte Afrikaner seine riesige Hand an Frejas Rücken. Kurz schaute sie in seine entschlossenen Augen, in diesem Moment wusste sie, dass sie besser tat, was er wollte. Mit flauem Gefühl kletterte Freja auf die Rückbank des abgedunkelten Autos. Erst als sie auf der Rückbank saß erkannte sie mit Schrecken, dass bereits ein weiterer großer Afrikaner auf der Rückbank saß - und auch Vorne saßen zwei schwarze Männer! Schon befand sie sich eingequetscht zwischen den beiden Männern, breitbeinig saßen sie da. Schon fuhr das Auto los, Freja machte sich immer kleiner, die beiden Männer dagegen saßen breitbeinig, darum musste Freja ihr Beine ganz zusammenkneifen. Ungeniert gafften sie alle Freja an, darum kam Panik in ihr auf, ihr ganzer Bauch tat vor Angst weh. Mit seiner großen Hand tätschelte der Mann, der für sie ausgestiegen war auf ihren Kopf, mit beruhigender Stimme sagte er "Gaanz ruuuuhig. Alles ist guuuut". Verbissen nickte Freja. Um sie zu beruhigen, streichelte er von hinten ihren Nacken, **** blickte Freja nach unten. "Saeid, ich heiße Saeid" sagte er mit seiner tiefen Stimme. Kurz drehte Freja ihren Kopf zu ihm. Als sie wieder ihren Kopf senken wollte hielt Saeid ihn in Position, so **** er sie, zu ihm hoch zu sehen. "Ruuuuhig atmen, alles wird guuuut" sagte er mit einer beruhigenden Stimme. "Wohin fahren wir?" fragte Freja vorsichtig. Statt zu antworten, kraulte er ausgiebig von hinten ihren Nacken und ihre Schultern, nach einer Weile sagte er in ruhigem Ton, "Ich mach dir einen Vorschlag". Fragend schaute Freja ihn an. "Du stellst keine Fragen und bist ein braves Mädchen, dafür bin ich ganz ganz lieb zu dir. Haben wir eine Abmachung? Hm?". Besorgt sah Freja in seine dominanten Augen. "Aber..." fing sie schon an, doch Saeid legte seinen Finger an ihren Mund, "Schhhhhhhhhh. Brave Mädchen schweigen.".

Der Beifahrer meldete sich zu Wort, ein sehr muskulöser sportlicher Afrikaner mit langen Rasta Haaren "Hey Blonde, guck mal in deine Nachrichten". Saeid nickte ihr bedeutsam zu, was so viel hieß wie, "Tu es, und zwar jetzt." Tjore hatte ihr ein großes Video zugesandt. "Öffne es und lass uns mithören.". Mit zitternden Händen legte Freja ihr Smartphone auf ihren Schoß. Es war das ungeschnittene Video ihrer krassen Aktion vom Abend zuvor, als sie ihr Smartphone zwischen ihre gespreizten Beine gelegt hatte und sich splitternackt beim Befriedigen filmte. Freja konnte es sich nicht anschauen darum ermahnte Saeid sie, "Schau es dir an!". Bis zum Ende musste sie sich alles ansehen, ihr wurde ganz schlecht. Saeid hielt fordernd seine Hand auf, sein strenger Blick ließ keinen Widerspruch zu. Natürlich wusste Freja, was er wollte - ohne Nachzudenken legte sie ihr Smartphone in seine riesige Hand. Doch er ließ seine Hand offen, "Alles.". Mit fragendem Blick hob sie ihren Geldbeutel in die Höhe und Saeid nickte - sofort legte sie ihn auf ihr Handy in Saeids Hand. Erst jetzt schloss er seine Finger.

"Passwort" verlangte er von Freja. "Mein Geburtstag, also 0801" hauchte Freja. Zufrieden nickte Saeid, dann tippte er an ihrem Smartphone rum. Mit Erschrecken sah er, dass er dabei war, ihr schlimmes Nackt-Video an ihre Freundin Helene weiterzuleiten. Dazu schrieb er "Ich bin eine läufige Hure". Freja kreischte erschrocken, mit wilder Gestik versuchte sie, ihm das Handy aus der Hand zu reißen, doch ihr rechter Sitznachbar hielt ihre Hände von fest wie ein Schraubstock, allmählich beruhigte Freja sich wieder. Saeid hingegen blieb cool. Ernst schaute er sie an, "Haben wir nicht eine Vereinbarung? Wolltest du nicht schweigen? Wollen wir uns vielleicht mal für diesen ungezogenen Vorfall entschuldigen, hm?". Noch immer waren Frejas Augen schreckgeweitet. "S-s-sorry" stammelte sie. "Angenommen. Beim nächsten Mal reagiere ich aber anders.". Lachend sagte er, "Ich muss nur noch auf Senden klicken, die wird Augen machen". Wortlos flehte Freja ihn an. "Nicht?" lächelte er. "Was würdest du dafür tun? Du darfst jetzt sprechen". "Alles! Einfach alles!" piepste Freja. "Auch Sex?" fragte er ganz ruhig. Mit einem Mal war Freja still, jetzt wusste sie nicht mehr, was sie tun sollte. "Ich höre??", ganz langsam bewegte er immer näher seinen Finger auf das Smartphone zu, dabei zählte er im Zwei-Sekunden-Takt, "10...9...". Ungläubig schaute Freja ihn an. Als er bei "Fünf" war, entschied Freja sich für das Undenkbare, sie musste es einfach tun, niemals durfte Helene dieses Video bekommen! Ganz leicht nickte Freja, das fiel ihr so schwer. Doch Saeid zählte einfach weiter, bei "Drei" sagte er ganz ruhig und gelassen "Sag es laut und deutlich.... Zwei....Eins.... ". "Ja, ich mache es! Ich mache Sex! Jaaaaaaa!" rief Freja.". Schmunzelnd entspannte Saeid seinen Finger. "Du musst darum betteln! Sage mir, wie brav du bist, und sag Ficken!", mit ernster Mine zeigte er auf den Boden, schon löste der Mann auf der anderen Seite ihren Anschnallgurt. Um ihre Reaktion zu beschleunigen, hielt er seinen Finger bedrohlich nahe ans Smartphone.". Saeid hob sein rechtes Bein, ängstlich kauerte Freja sich zwischen seine Beine, durch ihre dicke Brille schaute sie hoch in seine Augen. "Ich höre??" sagte er drohend. "Biiitte, bitte fick mich, ich... ich... bin auch ganz brav!", Freja konnte kaum glauben, dass sie das gerade eben gesagt hatte, doch der Mann ließ ihr keine andere Wahl.

Jetzt spielte er mit ihr, "Du willst also, dass ich mit dir ficke, ja? Soll ich dir eine Chance geben? Was meinst du?". "Ja biiiitte!" bettelte sie. "Dann beweise es mir!" sagte er trocken. Freja schluckte, erst jetzt wurde ihr so richtig klar, dass er jetzt echten Sex mit ihr machen wollte. Mit beiden Händen nahm er wortlos ihre Brille ab. Leider konnte sie ohne ihre Brille alles nur sehr unscharf sehen, in die Entfernung konnte sie sogar gar nichts erkennen, doch sie wagte es nicht, auch nur einen Pieps zu sagen. Unscharf konnte Freja erkennen, dass er sie sich selbst aufgesetzt hatte, "Du bist ja stockblind!" lachte er. Danach reichte er die Brille weiter, alle Männer im Auto schauten neugierig hindurch, jeder lachte anschließend gehässig. Verspielt streifte er mit beiden Händen an ihren blonden Zöpfen entlang, "So gefällst du mir schon viiiel besser!".

Fordernd zeigte er auf seinen Hosenbund, "Jetzt zeigst du mir, wie brav du schlecken kannst". Freja brauchte einen Moment, bis sie verstand, dass sie seinen Schwanz in den Mund nehmen musste - so wie in den Videos, die sich schon mal heimlich angeschaut hatte. Welch eine widerliche Vorstellung! Heftig schüttelte sie ihren Kopf, nur unscharf konnte sie seinen Oberkörper erkennen, darum blickte sie ungefähr in die Richtung, in der sie seine Augen vermutete. "Alles klar, Helene wird Augen machen" sagte Saied schmunzelnd. In diesem Moment entschied sich Freja, es tatsächlich zu tun. "Nein! Warte! Ich machs!" piepste sie. Schon öffnete sie seinen Hosenknopf und anschließend seinen Reißverschluss, darunter spürte sie was ziemlich hartes. Der zweite Afrikaner auf der Sitzbank rückte näher heran, mit seiner Smartphone-Kamera hielt er von oben auf Freja drauf.

Saeid hob seinen Hintern ein wenig hoch, so konnte Freja ihm die Hose bis zu den Knien runterziehen, anschließend streifte sie ihm auch noch seine Unterhose hinab. Sogleich fluppte ihr sein halbsteifer Schwanz entgegen, er war wahrhaft riesig. Mit Schrecken stellte Freja sich vor, wie der Mann dieses Ding in ihre kleine Muschi stecken würde - oh mein Gott, das war völlig ausgeschlossen! "Öffne deinen Mund und dann lutscht du!" forderte er. Doch Freja starrte nur auf das riesige Ding, "Heute noch!" forderte er streng. Es kostete sie enorm viel Überwindung, doch sie tat es tatsächlich, das Ding steckte ganz in ihrem Mund - Bah schmeckte das widerlich nach Pisse! "Guuuut gemacht." lobte er sie mit sanfter Stimme. "Benutz deine Zunge, schlecke ausgiebig! Die ganze Zeit.", sogleich befolgte Freja seine Anweisung, sie gab sich wirklich Mühe. So langsam wurde sein Schwanz hart, jetzt war er sogar noch größer. "Willst du mir deine Titten zeigen? Hm?" sagte er. Freja wusste, er würde das Video an Helene schicken, wenn sie nicht tat, was er von ihr verlangte. Darum ließ sie seinen mit ihrer Spucke eingesafteten Stab aus dem Mund flutschen. Mit beiden Händen zog sie ihr hautenges violettes T-Shirt über den Kopf, jetzt war sie oben ohne. Eine Weile lang betrachtete Saeid sich ihre Titten - er wusste ja schon von Jan-Eriks Video, dass die Kleine verdammt winzige Hupen hatte. Kräftig klopfte er auf seinen Schenkel, sofort kniete Freja sich drauf. Mit seinen geöffneten Pranken fuhr er um ihre Brust, sie bedeckten ihre Titten vollständig. Anschließend knetete er an ihren Nippeln rum, die die Spitzen der beiden kleinen Hügel bildeten. Für Freja fühlte sich das soooo schrecklich an, am liebsten hätte sie seine riesigen unverschämten Greifhände einfach abgeschüttelt. Saied schüttelte seinen Kopf, "Die sind ja noch kleiner, als ich befürchtet hatte! Das ist Schrottware!" fluchte er. "Tschuldigung" piepste Freja. "Schweig!" schimpfte er, ängstlich zuckte Freja zusammen. Erst einmal schleckte er mit seiner langen Zunge ausgiebig ihre Titten ab, bis sie komplett speichelnass waren.

"Zeig mir jetzt deine Pussy! Ich hoffe für DICH, dass wenigstens die anständig aussieht!" kommandierte er. Leicht ging Freja in die Knie, schon waren Frejas Finger am Hosenbund ihrer rosa Leggings. Alles in ihr widerstrebte sich dagegen, doch sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte. Kurz hielt sie die Luft an, dann streifte sie ihre Leggings bis zu ihren Knien runter. "Zieh die Hose ganz aus!" befahl Saeid, was Freja natürlich artig befolgte, mit beiden Händen zog sie ihre rosa Leggings über ihre weißen Turnschuhe. Nur einen Moment später lag sie neben ihrem T-Shirt auf dem Boden. Mit beiden Händen umfasste Saeid nun ihre Hüften, "Haha, ein rosa-Slip mit Herzchen und Bärchen! Wie niedlich!" lachte er. Doch einen Moment später fluchte er schon wieder, "Fuck! Jaja, schön schlanke Figur, aber das reicht nicht! Dieses Becken ist viel zu schmal! Was für ein Schrott! Und dafür will der Wichser hundert Tausend Kronen, oder was???".

Bedrohlich schaute er Freja an, "Jetzt aber weg mit dem lächerlichen Slip! Ich rate dir, dass du es diesmal NICHT versaust! Ich wil eine anständige Pussy sehen! Sonst werd ich UNANGENEHM! Los jetzt!". Ängstlich zog Freja ihren Slip zuerst ihre Beine hinab und schließlich über ihre Turnschuhe, jetzt war sie abgesehen von ihren Schuhen komplett nackt. "Auf die Knie! Lehn dich zurück, Becken hoch!" befahl Saeid. Kräftig fummelte er in ihrer Möse rum, schließlich riss er sie mit beiden Händen schmerzhaft weit auf. Für Freja war das unglaublich schlimm, sie fühlte sich wie auf der Schlachtbank. Nach einer Weile spielte er an ihren Zöpfen rum, dabei sagte er sanft "Hast Glück gehabt Kleine, dein Fickloch ist Top"! Freja atmetete auf, womöglich hätte er sie gehauen, oder schlimmeres, wenn er schon wieder nicht mit ihrem Körper zufrieden gewesen wäre!

In diesem Moment hielt das Auto an, "Runter von mir, Minititte!" befahl Saeid, dabei klopfte er auf den Sitz neben sich. Sofort setzte sie sich zurück auf ihren Platz zwischen den beiden Afrikanern. Kaum hatte er seine Hose hochgezogen und zugeknöpft stieg er aus, mit seiner starken Hand nahm er ihren Unterarm in die Hand, zwangsläufig stolperte Freja hinter ihm her. Splitternackt und voller Angst stand sie nur mit ihren Turnschuhen bekleidet zwischen vier großen schwarzen Männern. Wo war sie hier?! Ohne ihre Brille konnte sie überhaupt nichts sehen! Und was wollten die jetzt von ihr?!

Wo ist Freja jetzt und was muss sie tun?

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