Chapter 59
by
Caranthyr
Was machen die Afrikaner mit Freja?
Saeid, der dominante Schwarzafrikaner (Hauptstrang)
Anmerkung des Autors: Mir gefiel die letzte Version 'Mangelhafte Frischware' nicht, darum hier eine etwas härtere Version. Schließlich handelt es sich um ein Mitglied einer somalischen Gang.
Mit entschlossener Körperhaltung legte der hünenhafte Afrikaner seine riesige Hand an Frejas Rücken. Kurz schaute sie in seine entschlossenen Augen, in diesem Moment wusste sie, dass sie besser tat, was er wollte. Mit flauem Gefühl kletterte sie auf die Rückbank des abgedunkelten Autos, dicht gefolgt vom großen schwarzen Mann.
Kaum hatte der Mann die Tür geschlossen, schon fuhr das Auto los. Ein junger Afrikaner mit langen Rasta-Locken saß am Steuer, der Beifahrersitz hingegen war leer. Weil Frejas kurze rosa Legging Hose keine Hosentaschen hatte legte sie ihren Geldbeutel und ihr Smartphone hinter sich auf die Sitzbank, möglichst unauffällig setzte sie sich drauf. Sie hoffte, dass der Mann dies nicht bemerkt hatte, denn neben diesem Typen fühlte sie sich nicht sicher. Gerade wollte sie sich anschnallen, in diesem Moment legte der Mann seinen starken Arm um ihre Schultern, kräftig zog er sie zu sich her, bis sie hauteng in seinen Armen lehnte. Ängstlich spähte sie mit einem Auge zu dem großen kurzhaarigen schwarzhäutigen Mann mit dem entschlossenen Blick herüber. Als wäre Freja seine Geliebte umarmte er sie noch enger, er liebkoste sogar ihre Haare.
Druckvoll streichelte er ihre Schulter, mit seiner tiefen Stimme sagte er "Keine Angst, Kleine. Bei mir bist du in guuuten Händen". Das bezweifelte Freja, zitternd starrte sie direkt nach unten. 'Bitte bitte lass mich in Ruhe' dachte sie, wagte aber nicht, es auszusprechen. "Schau mir in die Augen!" sagte er in befehlshaberischem Tonfall, sofort drehte sie ihren Kopf in seine Richtung. Sein dominanter Blick schüchterte sie ein, wie eine Maus im Griff einer Schlange saß sie mit Rehblick in seinen starken Armen. Ängstlich fragte sie ihn "Bringen Sie mich zu meinem Freund?". Der Mann lachte schallend, "Zu deinem Freund... diesen Wichser. Also erstmal, mein Name ist Saeid, nicht 'Sie'.". Dann wurde er ernster, "Eine gut erzogene Frau schweigt im Beisein eines Mannes, wenn sie nicht gefragt wird. Hast du das verstanden?". Sein drohender Blick jagte Freja Angst ein, darum nickte sie brav mit ihrer großen Hornbrille und ihren hellblonden Zöpfen in seine Augen.
Auf ihre Beine legte er sein Smartphone, dann startete er ein Video, "Das siehst du dir jetzt ganz genau an! Wage es nicht, auch nur eine Sekunde lang wegzusehen.". Es war das ungeschnittene Video ihrer krassen Aktion vom Abend zuvor, in dem sie ihr Smartphone zwischen ihre gespreizten Beine gelegt hatte und sich splitternackt beim Befriedigen gefilmt hatte. Die ganze Zeit während das Video lief massierte er ihre Schultern, immer enger rückten dabei seine ausgespreizten langen Finger auf ihre Titten. Freja wurde kreidebleich - Tjore hatte also alles gefilmt, und jetzt besaß dieser schreckliche Mann ihr Video, das durfte doch nicht wahr sein! Bei der Szene, in der sie stöhnend rief "Ooooh Lars, fick mich!" lagen seine riesigen Hände schließlich durch ihren Ausschnitt hindurch komplett auf ihren kleinen Titten. Erfreulicherweise trug die Kleine keinen BH. Eifrig spielten seine Finger an ihren Nippeln rum. Freja ließ sich das gefallen, wehren konnte sie sich nicht, dazu fehlte ihr der Mut. "Das ist meine Lieblingsszene" flüsterte er in ihr Ohr. "Soll ich das an deinen Traumstecher schicken, diesen... Lars? Und vielleicht auch noch an Helene?". "Nein! Bitte bitte nicht!" piepste Freja. Zufrieden nickte Saeid, dann hielt er seine Hand auf. Auf ihren fragenden Blick hin deutete er auf ihr Smartphone und ihre Geldbörse, noch immer lagen die Sachen auf der Rückbank direkt neben ihr. "Schenke mir diese Sachen!" verlangte er. Was?! Das waren IHRE Sachen, das durfte er doch nicht tun! Ganz leicht schüttelte sie ihren Kopf. Bedrohlich hielt Saeid seine Faust direkt vor ihr Gesicht. Freja erschrak, sie war sich sicher, er würde zuschlagen, wenn sie nicht tat, was er verlangte. Ohne zu zögern griff sie nach ihren Wertsachen, beides legte sie in seine starke Hand, doch Saeid zuckte seine Hand weg. "Sag, dass du mir die Sachen schenkst! Ich will es von dir HÖREN!". Sogleich tat Freja, was Saeid verlangte, ehrerbietig senkte sie dabei sogar ihren Kopf. "Das nächste Mal bekomme ich mein Geld sofort, verstanden?". "Ja, verstanden!" antwortete Freja, auch wenn sie gar nicht wusste, was genau er mit 'Das nächste Mal' meinte.
Wie eine Schlange wanderte seine Hand nun von unten unter ihr violettes hautenges T-Shirt, schon wieder lag sie direkt auf ihren Titten. "Bitte, ich will nicht" piepste Freja leise. Saeid schüttelte den Kopf, dann holte er mit der flachen Hand aus, und diesmal schlug er tatsächlich zu, mit halber Kraft haute er auf ihre Backe. Leise wimmernd hielt Freja sich mit beiden Händen ihr Gesicht fest, währenddessen lupfte Saeid ihr T-Shirt komplett über ihre kleinen Titten. Saeid machte sich sogleich ran, eifrig knetete er in ihrem zarten Tittenfleisch rum. Wenigstens waren ihr kleinen Möpse so richtig fest und in Form. Freja ließ sich nun passiv mit herunterhängenden Armen befummeln, noch einmal wollte sie so eine Abreibung bestimmt nicht kassieren. "Zieh das aus!" befahl er. Gerade wollte Freja protestieren, schon schlug er erneut zu, wieder auf die gleiche Stelle, ihre Backe glühte feuerrot, sofort flennte Freja. "Das nächste Mal schlage ich richtig! Also - ZIEH ES AUS!" bekräftigte er seine Aufforderung. Mit zitternden Knien zog Freja ihr violettes T-Shirt hastig über ihren Kopf und ihre beiden blonden Zöpfe, kaum hatte sie es ausgezogen, schon lagen Saeids kräftige große Hände wieder auf ihren Titten. "Schenke es mir!". "Aber dann bin ich ja..." fing sie an - schon wieder setzte es eine kräftige Backpfeife mit seiner flachen Hand, diesmal auf die andere Backe, der **** war überwältigend. Damit war die Diskussion erledigt, sofort reichte sie ihm ihr T-Shirt, mit tränenerstickter Stimme sagte sie, "Ich schenke es dir!".
Mit ernster Miene legte er seine Faust direkt unter ihre Nase, "Riech mal dran. Wenn du nochmal 'Aber' sagst spürst du die hier. Verstanden?". "Ja, verstanden" sagte Freja ****. Sie war froh, als er seine Hand wieder lockerte. Saeid tippte auf ihre Hose, "Diesmal verbeugst du dich tief, wie es sich für eine Frau gehört". Ganz genau beobachtete Saed sie, provokant ballte er schon Mal seine Faust. Freja wusste, was zu tun war, jetzt wehrte sie sich nicht mehr. Ohne zu zögern, zog sie ihre Hose ihre Beine hinab und anschließend über ihre weißen Turnschuhe. Anschließend überreichte sie ihm die kurzen rosa Leggings mit einer tiefen Verbeugung, leise sagte sie "Ich schenke dir meine Hose". Grinsend nahm Saeid sie an sich, "Das ist nett. Natürlich werde ich dir die Sachen nicht zurückgeben, schließlich hast du sie mir ja geschenkt, nicht wahr?".
Mit seiner Hand tippte er auf seinen Schoß, "Knie dich dorthin" kommandierte er sie. Sofort kniete sie, lachend betrachtete er ihren Slip, "Bärchen und Herzchen... ist DAS lächerlich!... Ich will die Hose! Die häng ich mir zum Andenken an dich an die Wand, welch ein Spaß! Los, fang an! Und denk an das Geschenk!" Freja zögerte einige Sekunden zu lange, schon landete Saeids linke Faust auf ihrem linken Becken. Tapfer schluckte sie den **** runter, "Bitte, ich mach auch alles, aber...". Jetzt schlug er mit seiner Rechten auf ihre rechte Hüfte, und diesmal mit der vollen Härte, es fühlte sich an, als bräche er ihre Knochen. Freja wand sich vor Schmerzen, und Saeid gab ihr die nötige Zeit, sich zu erholen. Nach einigen Momenten setzte er zum nächsten Schlag an, doch Freja kam ihm zuvor, hastig zog sie ihren Slip bis zu ihren Knien hinab - jetzt präsentierte sie ihm wirklich alles. "Jetzt los!" harschte Saeid sie an. Schnell zog sie ihren Slip über ihre Turnschuhe, heulend übergab sie ihm ihren Slip, "Ich schenke dir meinen Slip". Saeid hielt ihn sich an die Nase, tief roch er daran, dann strich er seine Hände durch ihre Schamhaare. "Von Rasieren hast du wohl noch nie was gehört, was?", Freja druckste rum, was sollte sie nun sagen? "Entschuldige dich bei mir!" schimpfte er. Kleinlaut piepste sie "Entschuldigung, dass ich mich nicht rasiert habe". Fest legte er seine ganze Hand nun zwischen ihre Schamlippen. Ganz nah ging er mit seinem Mund an ihr Ohr, "Dafür bekommst du später noch deine gerechte Strafe. Ich freu mich schon drauf". Freja zuckte zusammen, jetzt durfte sie nichts falsch machen, sonst würde er sie schon wieder hauen.
Mit beiden Händen zog er ihre Zöpfe zu sich heran, bis ihre große dicke Brille eng an seinen Augen klebte, "Bist du jetzt ein braves Mädchen?". "Ja, bin ich! Bitte nicht mehr hauen, ok?". Leicht schlug er ihr auf den Kopf. "Ein braves Mädchen antwortet mit JA! Also... Braves Mädchen?!". Eifrig nickte Freja, "JAAA!". Zufrieden nickte Saeid. Dann legte er beide Hände an ihre Brille, "Mit dieser komischen Brille sieht du bescheuert aus". Freja wehrte sich nicht, als er sie abnahm. Leider konnte sie ohne ihre Brille alles nur sehr unscharf sehen, in die Entfernung konnte sie sogar gar nichts erkennen, doch sie wagte es nicht, auch nur einen Pieps zu sagen. Unscharf konnte Freja erkennen, dass er sie sich selbst aufgesetzt hatte, "Du bist ja stockblind!" lachte er. Für Freja völlig unerwartet gab er ihr die Brille in die Hand, "Da, ist deine.". Freja setzte sie verwundert auf ihre Nase, "Danke" sagte sie erstaunt. "Nicht so voreilig! Ich will dieses DING entsorgen. Du sollst darum betteln! Also? Ich höre?!". Mit hängendem Kopf legte sie ihre Finger an die Bügel, ein aller letztes Mal betrachtete sie die Welt gestochen scharf durch ihr Brillenglas. Resigniert klappte sie das Gestell ihrer geliebten Brille sorgsam zusammen, dann reichte sie ihm die Brille, "Bitte entsorge meine Brille" hauchte sie resigniert. "Sehr gerne!" sagte er gespielt freundlich. Der Fahrer ließ die Seitenscheibe herunter. "Komm, komm rüber" sagte er, und Freja lehnte sich über seinen Schoß. Er drückte ihr die Brille in die Hand, "Wirf sie selber raus" verlangte er. Ihre Hand spürte den starken Fahrtwind, dann ließ sie die Brille einfach fliegen - das wars, die Brille würde sie nie wieder sehen. Freja war es zum Heulen zumute. "Verspielt streifte Saeid mit beiden Händen an ihren blonden Zöpfen entlang, unterwürfig erwiderte sie seinen Blick, leider konnte sie nur die Konturen seines Gesichtes erkennen. Zufrieden sah er in ihre Augen, "So gefällst du mir schon viiiel besser! Nie mehr diese doofe Brille!".
Missmutig schaute Freja aus dem Fenster. Leider konnte sie absolut nichts klar erkennen, selbst die vorbeifahrenden Autos waren für ihre Augen allenfalls sich bewegende Streuungen. Währenddessen griffen Saeids Hände voll zu, eine Hand vergnügte sich in ihrer Pussy, die andere fummelte wild in ihren Titten rum. Ohne ihre Brille würde sie niemals von ihm wegkommen, alles war aus! Schuld an allem war nur dieses Video! Wie konnte sie Tjore nur so sehr vertrauen?! "Wo sind deine Augen?!" schimpfte Saeid. Sofort schaute Freja ihn unterwürfig an. Immer satter vergnügte seine Zunge sich nun an Frejas nacktem Körper, gierig schlabberte er an ihren Nippeln rum, ihre ganzen Titten waren schon komplett vollgespeichelt. Seine Hände schienen wahrlich überall zu sein - wie Löwenfutter kam sie sich selber vor. Freja hatte das Gefühl, dieser riesige schwarze Mann verspeiste sie komplett.
Was macht Saeid nun mit Freja?
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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