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Eingenordet
Jack stand vor der Kellertür und grinste. Oben wartete eine ganze Busladung an gut ausgesuchten Jungs, die darauf warteten, die beiden kleinen Nutten in den Rest ihres Lebens zu Ficken. Zuhälter, Vergewaltiger und Strassenschläger, nur das allerbeste hatte er für seine beiden neuen Starnutten ausgesucht. Galt es nur noch, die Frage zu beantworten, ob sie halbwegs freiwillig, oder als als Heroinjunkies in ihr neues Leben starten würden. Er hatte ein Tütchen Kokain für die zwei. Und das nahmen sie in der nächsten Stunde freiwillig, oder er würde ihnen in einer Stunde Heroin spritzen. Er lachte. Was für ein guter Freund er doch war. Sie durften selber entscheiden.
Tanisha und Layla zuckten zusammen, als die Tür aufging. "Shh Shh, keine Angst. Ich tue euch nichts. Nunja -- jetzt nicht. Ihr dürft sogar entscheiden, wie es jetzt für euch weitergeht." Er erklärte ihnen, dass er ihnen jetzt Kokain da lassen würde, und sie als Kokain-Nutten von nun an für ihn anschaffen gehen würden. Dann hätten sie ein halbwegs gutes Leben, eins der besseren Zimmer in einer der Bruchbuden, und er würde sich um alles für sie kümmern. Koks, Nahrung, Getränke, Kleidung -- alles. Und vor allem: Schutz. "Niemals nehme ich das." schrie Layla mit letzter Kraft. "Dann wirst du halt Junkienutte, auf der Jagd nach dem nächsten Schuss, ohne Schutz und alles. Ich verdiene dann halt an dem Heroin, das du bei mir kaufen wirst. Soll ich dir gleich einen Schuss verpassen?" Jack drehte sich um und schloß die Tür. Er lächelte. Die beiden Luxushuren würden das Koks nehmen, da war er sich sicher.
Tanisha zögerte keine Sekunde. Wenn sie irgendwann hier rauskam, dann wenigstens noch halbwegs bei Verstand, und nicht als Heroinjunkie. Ausserdem hatte sie gehört, dass Junkies nicht alzulange auf Immigration Island überlebten. Sie hatte zwar keine Erfahrung mit Kokain, aber Partyschlampe war sie zuhause ja gewesen. Sie wollte überleben, und wenn das als Nutte sein sollte, dann wenigstens halbwegs selbstbestimmt. Das Koks würde dabei ganz sicher helfen. Sie nahm Tütchen, Spiegel und Röhrchen und bereitete mit der alten Kreditkarte, die Jack dagelassen hatte, vier Lines für sich und Layla vor. Layla schüttelte mit dem Kopf. "Wir haben keine Wahl, Süße.", versuchte Tanisha ihre Leidensgenossin zu überzeugen. Ohne Erfolg. Tanisha nahm den Spiegel und zog sich gleich alle vier Lines ein. Es war noch etwas für Layla übrig, aber ob sie das nehmen würde, war Tanisha egal, sie würde überleben, das war das Einzige, was zählte. Die Wirkung explodierte in ihrem Kopf, grinsend und entspannt fiel sie zurück auf die schäbige Matratze. Eine gute Dreiviertelstunde später schaute sie Layla ernst an. "Bist du dumm? Nimm das Koks! Oder meinst du, die machen hier Spaß? Die spritzen dir Heroin, und dann war's das für dich."
"Niemals, ich dachte, du wärst meine Freundin und wir stehen das gemeinsam durch, wenn man uns hier....." "Rausholt?", kachte Tanisha bitter. "Bist du nur naiv oder wirklich so dumm? Uns holt hier niemand raus! Mit dem Kokain und den Jungs überleben wir vielleicht, bis sie uns nach England lassen. Vielleicht haben wir eine Chance, nach Hause zu kommen." "Nein ich nehme das nicht! Dann werd doch seine Hure, Tanisha, ich werde weiter kämpfen."
In dem Moment verließ Tanisha jedes Mitleid und jedes Mitgefühl für die Inderin. Sie kannte sie ja auch erst ein paar Stunden, wenn Layla nicht wollte, dann eben nicht. Sie würde das beste hieraus machen. Sie lernte immer schnell, und das hier war sicher nicht das, was sie je gewollt hatte. Aber so war es jetzt, und sie nahm die Situation einfach an.
Also Inselnutte. Sicher würden sich auch hier Chancen ergeben, nicht nur der letzte Dreck zu sein. Tanisha hörte dieTreppe knarzen. "Hier, letzte Chance!" sie hielt Layla das Röhrchen hin. Die schüttelte erneut den Kopf. Tanisha lächelte sie jetzt kalt und böse an.
"Dann eben Heroin für dich". Sie nahm das Röhrchen und zog die letzten zwei Lines ein. Es würde hart, aber es würde ein Leben, dachte Tanisha, als die Tür auf flog.
Jack erfasste die Situation sofort. Etwas enttäuscht war er schon, aber eine war immer noch besser, als keine, und wenigstens war es die richtig geile Niggerbraut. Mit der würde er richtig gut verdienen und es sah ja auch danach aus, dass sie schnell lernen würde, wie es hier lief. Eine Nummer 1 hatte er jetzt länger nicht bei den Nutten, vielleicht bewies sie sich ja noch als Glücksgriff. Die Inderin ignorierte er erst einmal. Stattdessen ging er auf die offensichtlich komplett zugedröhnte Afrikanerin zu und öffnete dabei seine Hosen. "Wie heißt du, Miststück?" "Tanisha, aber alle nennen mich Tani." "Okay, Tani. Du bist ein braves Mädchen, und du willst es doch auch bleiben, oder?" fragte Jack und holte ein Tütchen mit Pillen hervor. Tanisha nickte heftig. Jack lächelte, diese Pillen in der Kombination mit dem ganzen Kokain, sas sie schon genommen hatte, würden sie zu einer sehr willigen, sehr dauergeilen und sehr glücklichen Nutte machen. Zumindest mal für die nächsten 36-48 Stunden. "Maul auf!" sagte er streng und Tanisha gehorchte sofort. Er legte ihr gleich 3 der Glücklichmacher auf die Zunge, und Tanisha schluckte sofort. Er deutete auf seine offene Hose, und ohne weitere Aufforderung befreite Tanisha seinen Schwanz und begann sofort, zu blasen, erst zaghaft und dann immer wilder. Jack liebte diese Pillen, sie wirkten schnell und würden alles für Tanisha verändern. Sie würde sicher eine gute, loyale und fleißige Hure werden. Blasen konnte sie schon mal richtig gut, schön mit einem saftig-schleimigen Lutschmaul, und als er anfing, sie in ihre Fickfresse zu vögeln, machte sie keine Zicken, im Gegenteil: Als er zwischendurch mal seinen Schwanz ganz aus ihrem Maul zog, grinste sie ihn geil und dreckig an. "Mehr ..." lallte sie, und das konnte sie haben. Er spritzte ihr eine riesige Ladung Geilschleim in mehreren Schüben in und auf sie ab. Lächelnd und völlig zugekleistert führte er sie aus dem Keller. "Um dich Junkienutte wird sich gleich gekümmert!" sagte er noch zu Layla. "Ich bin kein Junkie!" giftete diese zurück. "Hahaha ... noch nicht!" giggelte Tanisha. Jack lachte, er war sehr zufrieden. Jack hielt ihr noch eine Flasche von Toms selbstgebrannten Wodka hin, und Tanisha nahm dankbar einen Schluck. Er hielt mit dem Finger die Flasche fest, Tanisha nahm noch mal Schluck um Schluck, und als die Flasche halb leer war, war auch Jack zufrieden. "Good Girl!". Sie betraten den Schankraum der Bar.
"Maurice nimm ne Spritze und 10 Mann mit runter. Lass die Jungs aber erst rüber, bevor du sie spritzt. Sie soll erst noch einmal spüren, was auf sie zukommt." "Wird gemacht, Boss!" Maurice zählte 10 der brutalen Jungs ab und verschwand vergnügt in den Keller.
"Komm Süße, ich zeig dir dein Zimmer für heute, da wirst du heute ficken, um Geld und Freier kümmern wir uns. Heute brauchst du nur die Beine breit machen, okay?" "Hihi, okay, lass ficken!" giggelte Tani dämlich und ließ sich von Jack ins Obergeschoss der Bar führen, wo sich die Huren-Zimmer befanden.
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