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Die geborene Hure?

Chapter 7 by Germangeorge

Als Jack zehn Stunden später wieder ins Zimmer kam, fand er eine trotz all des Koks und der Pillen erschöpft eingeschlafene Tani. Er hielt einen richtig dicken Batzen Geld in der Hand. Er hatte Paulina, eine seiner älteren Nutten, vor die Zimmertür gesetzt. Und die hat das Geld kassiert und seine neue Favoriten-Stute die ganze Nacht mit Koks und Pillen versorgt. Tani war ein geiler Anblick, voll und zugespritzt, völlig verschwitzt, aus den Löchern lief das Sperma in Bächen. Jack wurde unvermittelt hart. Er ging zum Bett und betrachtete Tani noch ein bisschen, dann holte er seinen Prügel heraus,legte sich die Schlampe in Position und rammte das Riesenteil in einem Stoss in den noch engen Arsch. Tani wurde langsam wach, und durch die Nachwirkung der Pillen sofort wieder geil. Sie bockte gegen den Schwanz und stöhnte, nein: schrie ihre Geilheit heraus. Ihre rechte Hand flog förmlich an ihre Fotze, und sie wichste sich wie eine Verückte.

"Gute geile kleine Stute. Du wirst hier ein richtiger Star die nächsten Jahre.", raunte Jack. Tani kam bei dem Gedanken, das hier Jahre zu machen.

"Oh, Gott, fick mich, bitte immer wieder so, dein Schwanz ist soooo groß, soooo geil."

Jack fasste in dem Moment den Entschluss, sie vielleicht auch zu einer Art weiblichen Rechten Hand zu machen. Mal gucken, ob sie auch eine kleine brutale und sadistische Ader hatte. Erstmal würde er sie richtig versauen. Gott, sie war so jung, hätte locker seine Tochter sein können ... Ja, er würde sie ausbilden.

Als er spürte, dass er kam, riss er seinen Riesen aus Tanis Arsch. Die reagierte sofort, kniete sich vor ihn hin, öffnete ihr Hurenmaul und streckte die Zunge raus. Jack kam gewaltig und spritzte ihr Maul, ihr Gesicht und ihre Titten voll. Tani bedankte sich brav. Wo das auf einmal herkam, wusste sie selber nicht. Jack war angenehm überrascht.

"Koks?", fragte Jack knapp.

"Oh, bitte, sehr gerne! Und ich habe Durst ...", antwortete Tani. Ihr fiel auf einmal auf, dass sie gar nicht wusste, wie sie den Mann ansprechen sollte, und schob deshalb einfach ein "Herr" hinterher.

"Oh, du gefällst mir, Schlampe. Und gegen Durst können wir sofort was machen - Maul auf!"

Tanisha ahnte, was kommen würde. Aber das gehörte wohl dazu. Sie wollte überleben, und ganz ehrlich: Ihr gefiel das Geficke auf seltsame Weise sehr gut. Jack nahm sein Schwanz in die Hand und zielte auf das Gesicht der afrikanischen Schönheit. Tani lächelte ihn tatsächlich lüstern an und öffnete ihren Mund. Jack pisste los, und Tani schluckte gierig wie eine Verdurstende. Als der Strahl schwächer wurde, nahm sie den Schwanz in den Mund und ließ sich direkt reinpissen.

Jack kippte den Inhalt eines kleinen Tütchen Kokain auf den Spiegel, der auf dem Tischchen neben dem Bett lag, und zog vier dicke Lines. Dann gab er ihr einen zusammengerollten Geldschein.

"Dann mal los, Süße! Ein paar Pillen dazu?" Tanisha zog die Lines und nahm danach kommentarlos die Pillen. Jack war mehr als zufrieden.

"Nenn mich Jack, wenn du willst. Jetzt werden wir dich erstmal ordentlich beringen lassen. Und dann schauen wir mal nach deiner kleinen Freundin."

Tani grinste ihn völlig high an und antwortete:

"Alles, was du willst, Jack, und übrigens: Sie ist gar nicht meine Freundin."

Jack glaubte, etwas Diabolisches in ihrem Lächeln zu erkennen.

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