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Chapter 18
by
Reyhani
Was bringt das nächste Video?
Nackte Tatsachen
Der Aquavit brannte in der Kehle aber regulierte wunderbar das Völlegefühl in Mellers Magen. Taylors Brüstchen, sittsam unter ihrem pinken Bikinitop versteckt, waren noch ein Leckerbissen gewesen. Die Titten ihrer Mutter Nicole waren es, die Meller aber auf den Magen geschlagen waren. Die hatte schamlos ausgepackt, nachdem ihre Tochter in den Pool gehüpft war, hatte ihre beiden braungebrannten Euter großzügig mit Sonnencreme mariniert und durchgewalkt, bevor sie sie wieder in ihrem Etui verschwinden ließ. Dabei hatte sie auffällig nicht zur Poolbar geguckt, wo Meller saß.
Meller war froh, dass er nicht einmal einen Vorwand brauchte, um sich intensiv mit seinem Handy zu beschäftigen. Grade eben hatte Sophie das zweite Video angekündigt. Er wusste schon viel zu viel von Taylor und Nicole, dem Mutter-Tochter-Gespann, das mit seinen lauten Gesprächen den gesamten Poolbereich unterhielt. Meller konzentrierte sich lieber auf die neue Folge von Sophies Sex-Vlog. So kam er gar nicht erst in Versuchung, zwischen die leicht geöffneten Beine der Mitvierziegerin zu linsen, die so tat, als ob sie auf ihrer Sonnenliege ein Nickerchen machte. Zum Glück war hier am Pool im Gegensatz zum Strand strenge Texilpflicht.
"Vielen Dank, Herr Meller, dass Sie meine Entschuldigung angenommen haben. Ich hoffe, die Videos werden Ihnen ein wenig Spaß machen. Zuerst mal möchte ich mich vorstellen. Wir haben uns ja noch gar nicht richtig kennengelernt. Also mein Name ist Sophie ... aber das wissen sie ja längst. Ich studiere Mathematik. Ich habe grade angefangen und muss sagen, es ist echt interessant aber auch noch nicht schwerer als mein Mathe-Leistungskurs. Später will ich mich auf KI spezialisieren aber die ganzen Pflichtscheine muss ich ja trotzdem erst mal machen. Sie werden es nicht glauben, ich sitze mit 500 Kommiliton:innen in der Algebravorlesung ... Was ist denn Brigitte?"
Sophie guckte irritiert an der Kamera vorbei. Ihre Freundin, die dahinter stand, gab ihr offenbar ein Zeichen. Dass Brigitte was mit Medien studierte, machte sich im Video-Editing nicht bemerkbar. Aber so wirkte es auf jeden Fall sehr authentisch. Wie beim letzten Video saß Sophie auf ihrem Bett. Sie hatte sich die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und trug eine helle Bluse. Ehrlich gesagt, sah sie eher nach Konfirmandin als nach Studentin aus. "O.k., so wie wir es besprochen haben", murmelte sie. Dann leckte sie sich die Lippen und sprach wieder in die Kamera:
"Also, Brigitte sagt, dass Sie auf Offenheit Wert legen. Das finde ich auch wichtig, auch wenn ich den Begriff wahrscheinlich anders definieren würde. Aber seit ich hier eingezogen bin, habe ich schon mitgekriegt, dass Sie und die anderen Mitbewohnerinnen dabei an etwas anderes denken. Da muss ich mich wohl an die allgemeinen Gepflogenheiten anpassen", murmelte Sophie wieder und dann begann sie langsam ihre Bluse aufzuknöpfen. Dabei überzog ein rosa Schimmer ihr Gesicht und ihr Blick irrte zwischen der Kamera und ihrer Freundin Brigitte, die dahinter stand, hin und her.
Jetzt ging es endlich mal zur Sache! Meller, der **** war, jeden Knopf einzeln abzuwarten statt Sophie die Bluse aufzureißen, wie er es sonst getan hätte, rutschte ungeduldig auf seinem Barhocker hin und her. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis Sophies einfacher Baumwoll-BH sichtbar wurde. Weiß mit kleinen, roten Punkten. Sophie hielt einen Augenblick inne, guckte unsicher in die Kamera, um dann ihre Hände nach hinten zu nehmen und den Verschluss zu öffnen.
Meller verrenkte sich den Hals, in der Hoffnung einen Blick auf Sophies Titten zu erhaschen. Dann merkte er, wie lächerlich das war. Zum Glück kam ihm Brigitte zur Hilfe, die sich neben ihre Freundin aufs Bett setzte und begann, an ihrer offenen Bluse herumzuzupfen. Sophie war das sichtlich peinlich und sie schaffte es nicht mehr, in die Kamera zu blicken, sondern senkte ihre Augen. Brigitte aber fuhr fort, die Bluse ihrer Freundin immer weiter aufzuziehen und das, was sie entdeckte, enthusiastisch zu kommentieren. Sie wusste genau, worauf es bei diesem Video ankam.
"Mensch, Sophie, ich wusste ja gar nicht, was für tolle Brüste du hast. Du versteckst sie immer so. Dabei sind sie wunderschön. Straff und genau von der richtigen Größe. Da bin ich fast ein bisschen neidisch mit meinen Riesenmöpsen."
Auch Meller gefiel, was Brigitte aus Sophies Bluse ans Licht beförderte. Zwei schneeweiße Halbkugeln, die von zwei erdbeerroten Nippeln gekrönt wurden. An der Poolbar zum Zuschauen verurteilt, machte ihn besonders Sophies scheue Art an, mit der sie auf das Kompliment ihrer Freundin reagierte. Doch die war nicht gänzliche zufrieden:
"Aber das", Brigitte nahm Sophie den BH ab, den sie immer noch in der Hand gehalten hatte, "geht hier gar nicht. Du brauchst unbedingt einen Style-Makeover, meinst du nicht auch?"
"Na ja, bei mir stand halt das praktische im Vordergrund. Und außerdem habe ich gar kein Geld, um mir schöne Dessous zu kaufen", erwiderte Sophie.
"Deshalb brauchen wir Hilfe von zwei Expertinnen. Chloe, Claudette kommt ihr?"
Brigitte verschwand aus dem Bild und die französischen Zwillinge positionierten sich links und rechts neben Sophie auf dem Bett. Wie gewöhnlich waren sie nur in hauchfeine Spitze gehüllt, Chloe trug einen schwarzen Bustier mit floralen Mustern und Claudette einen nachtblauen Kimono mit Spitzenbesatz. Oder war es umgekehrt? Meller konnte die beiden noch nie gut auseinanderhalten. Viel interessanter aber war der Armvoll von Dessous die sie vor Sophie aufs Bett fallen ließen: viel Seide und schwarze Spitze aber es waren auch einige knallig bunte Teile dabei.
Beide winkten kurz fröhlich in die Kamera, bevor sich ein Schauspiel entspann, in dem Sophie lediglich die Aufgabe einer Schaufensterpuppe zukam. Die Schwestern halfen Sophie aus ihrer Bluse und zogen ihr dann ihre Lieblingsstücke an. Sophie musste in eine endlos erscheinende Abfolge von BHs in allen Formen und Farben, Hemdchen und Bustiers schlüpfen. Dabei quetschten die Schwestern ihre Brüste zurecht, so wie es die Kleidungsstücke grade verlangten. In Mellers Augen waren die Resultate alle gelungen – eine edle Verpackung für Sophies Alabastertitten. Aber Chloe und Claudette waren alles andere als zufrieden. Unaufhörlich stritten sich die Schwestern lautstark auf Französisch: "Mais no, ça ne va pas!", "Impossible ...", "Tu n'es pas sérieux?"
Während Meller diese verunglückte Fashion-Show mit zunehmender Belustigung beobachtete, sah Sophie aus, als ob sie gleich zu **** anfangen würde. Das hatte auch Brigitte bemerkt, schritt ein und reichte Sophie ihre Bluse, die sie dankbar überstreifte. Sofort hörten die beiden Französinnen auf zu streiten und schauten schuldbewußt auf ihr Model. Dann hellte sich Choles Mine schlagartig auf:
"Mais oui, du brauchst gar keine BH. Deine Tietschen sehen auch so merveilleuse aus!" Dabei zog sie die Bluse auf, so dass Sophies weißes Dekolletee und die Innenseite ihrer Brüste sichtbar wurden.
"Hmmm, vieleischt 'ast du Recht", erwiderte Claudette, nahm die beiden Zipfel der Bluse und verknotete sie über Sophies Bauchnabel. Dadurch spannten sich der Stoff über ihren Brüsten und ihre Nippel wurden sichtbar.
"Isch 'abe noch eine Idee!" "Und isch auch!"
Das Resultat, das Meller nach einem Schnitt dargeboten wurde, konnte sich sehen lassen: Sophie stand vor ihrem Bett in ihrer verknoteten, offenen Bluse, einem dunklen Faltenrock und weißen Kniestrümpfen. Ein knallroter Lippenstift balancierte die Nerd-Brille und den braven Pferdeschwanz aus.
"Wir melden uns bald wieder. Hoffentlich sind wir auf dem richtigen Weg, Herr Meller", sagte Brigitte, die neben der unsicher dreinschauenden Sophie ins Bild trat.
Auf dem richtigen Weg waren sie in der Tat. Meller hätte zwar gerne noch gewusst, was Sophie unter ihrem Rock trug, aber dieses Geheimnis würde hoffentlich später noch gelüftet. Am liebsten wäre es ihm sowieso gewesen, hätte er das selbst nachprüfen können.
"Taaaaaylor ..." Meller hielt das Video an und sah auf. Die Milf auf der Sonnenliege am Pool gestikulierte in seine Richtung. Als er sich leicht drehte, sah er Taylor neben sich an der Bar stehen. Sie sah ihm über die Schulter, ihr Blick war vernichtend. Sie bestellte schnell noch einen zweiten Daiquiri und verzog sich dann mit den Drinks zu ihrer Mutter an den Pool. Ihr Arsch war auch nicht schlecht, dachte Meller reflexartig, obwohl er wusste, dass er keine Chance hatte. Er war ein für allemal als Lustgreis, der an der Bar Schulmädchenpornos guckt, abgestempelt.
Er bestellte noch einen Aquavit. Hoffentlich erzählte sie es ihrer Mutter. Dann müsste er sich vor keinen weiteren Annäherungsversuchen fürchten und könnte in Ruhe Urlaub machen. Von Müttern hatte er im Moment die Nase voll.
Wie geht Sophies Makeover weiter?
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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