Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 19 by Reyhani Reyhani

Wie geht Sophies Makeover weiter?

Das Jungfrauenproblem

"Und was schlagen die anderen so vor? Ist was Brauchbares dabei?" Sophie stellte zwei Tassen Kakao auf den Couchtisch und setzte sich zu Brigitte aufs Sofa. Ihre Freundin war in ihr Handy vertieft, sie scrollte durch eine lange Liste von Nachrichten und lachte ab und zu leise auf.

"Zugegeben, ich habe ein bisschen Angst", setzte Sophie noch einmal zerknirscht an. "Was, wenn sie mich für eine Schmarotzerin halten, die sich vor den allgemeinen Aufgaben drücken will. Das ist mir immer noch so peinlich ..."

"Ach, da mach dir mal keine Sorgen", beruhigte sie Brigitte. "Unsere Mitbewohnerinnen haben alle ganz begeistert auf die Anfrage reagiert, wie wir dich schnell in die Hausgemeinschaft integrieren können. Die nehmen dir nichts übel, schon gar nicht nach unserer Housewarming-Party. Viele waren höchstens erstaunt, dass du immer noch Jungfrau bist."

"Ja, ich weiß, ich bin ein Freak ... aber das wollen wir ja ändern, falls wir nicht …" Sophie wurde von Brigittes strengem Blick abgewürgt, den sie richtig als Warnung las, jetzt bloß keinen Rückzieher zu machen.

"Schau mal, das ist deine Chance", versuchte Brigitte ihre skeptische Freundin zu motivieren und nahm sie dabei in den Arm. "Du wohnst in einem Haus zusammen mit einer Horde Superschlampen. Wenn dir jemand helfen kann, dann unsere Mitbewohnerinnen. Dagegen bin ich die reinste Anfängerin," kicherte Brigitte und fuhr fort:

"Da waren viele heiße Angebote dabei. Lilly hat sofort geantwortet, dass sie gerne mal zum Nachrasieren kommt oder zum Umstylen – ganz wie du möchtest. Guck mal, sie hat sogar ein Beispielfoto geschickt."

Sophie sah kurz auf das Handy, das Brigitte ihr hinhielt. Es dauerte einen Moment bis sie den nackten Schlitz und den feinen Streifen aus hellen Haaren als Bild einer Vulva erkannte. Prompt errötete sie und ärgerte sich gleichzeitig, dass sie nicht cooler blieb.

"Was sie bei dir gemacht hat, fand ich aber auch süß", erinnerte sich Brigitte. "Ist das schon wieder rausgewachsen oder geht es noch? Zeig doch mal!"

Sophie zögerte, lehnte sich dann aber auf Brigittes aufmunterndes Lächeln hin zurück, um ein wenig auf der Couch herunterzurutschen. Dabei schob sie ihren eh schon kurzen Rock noch weiter nach oben, so dass Brigitte ihre Körpermitte inspizieren konnte. Über Sophies blankrasierter Spalte prangte ein dunkles Dreieck, was im Kontrast zu ihrer hellen Haut besonders schön aussah. Brigitte streckte die Hand aus und fuhr sanft mit den Fingern durch den kurzgeschorenen Pelz.

Nach ihrem gestrigen Style-Makeover hatte Sophie versprechen müssen, die Kombi aus kurzem, schwarzen Rock und offener, weißer Bluse ständig zu tragen, wenn sie zuhause war. Es sei wie eine Uniform, die ihr dabei helfen würde, ihre neue Identität als Sexy Sophie anzunehmen, hatten ihr Brigitte, Chloe und Claudette erklärt. Das hatte Sophie sofort eingeleuchtet. Dass ihre Brüste jetzt frei unter der Bluse wackelten und ihre Brustwarzen durch den Kontakt mit dem Stoff meist aufgerichtet waren, fand sie sogar schön. Nur musste sie sich erst noch daran gewöhnen, dass sie keine Schlüpfer mehr tragen durfte.

"Das sieht doch noch gut aus. Ist ja auch erst ein paar Tage her. Komm, schick Lilly mal ein Foto und bedank dich", sagte Brigitte anerkennend und drückte Sophie ihr Handy in die Hand.

Erst zögerte Sophie, erinnerte sich dann aber, dass falsche Scham hier wirklich unangebracht war. Lilly hatte ihre Muschi so schön geleckt und ihr den Weg zu einem ihrer ersten Orgasmen gewiesen, da brauchte sie wirklich nicht so verklemmt sein.

"Erstes Muschi-Selfie?", fragte Brigitte, worauf Sophie nur stumm nickte. "Hast du gut gemacht! Du solltest da immer offen sein, die anderen sind es ja auch. Hier kannst du nicht nur alle möglichen Arten von Muschis sehen wie unter der Dusche nach dem Volleyball, du kannst sie sogar anfassen, wenn du dich dafür interessierst."

"Äh ... also ich hab Mannschaftssport immer gehasst. Ich glaube ich will mich erst mal nur auf Männer konzentrieren."

"Verstehe schon, du bist keine Lesbe, aber so zum Entspannen sind Frauen super, das merkst du auch noch. Vielleicht stellen wir Steffs Vorschlag dann aber erst mal zurück. Sie wollte dir die schönsten Pussys des Hauses vorstellten und dir erklären, wie du sie zu bedienen hast. Ich glaube, sie denkt da vor allem an ihre eigene ... Und dann schreibt sie noch, wenn sie endlich mal ihren Strap-On wiederkriegt, könnte sie sich auch um dein Jungfrauenproblem kümmern."

Sophie versuchte, sich an Steff zu erinnern. Irgendwie klingelte bei dem Namen etwas. Es war eine seltsame Mischung aus Verlangen und dem unguten Gefühl, ausgetrickst worden zu sein.

"Am lustigsten war Resi", fuhr Brigitte fort. "Das muss ich dir vorlesen: 'Hallo Sophie, ich bin auch noch Jungfrau, wollte das aber schon lange mal abstellen. Ich glaube Gina kennt sich da aus. Die kann uns sicher Tipps geben, wie wir unsere Löchlein trainieren, damit es nicht weh tut.'"

Sophie guckte verständnislos. "War Resi nicht die mit den Zöpfen, die auf der Party soviel Wodka getrunken hat? Die sah mir nicht danach aus als ob sie noch … oh, ich glaube, jetzt habe ich es auch verstanden."

"Mach dir keine Sorgen", beruhigte Brigitte sie, "das ist für Fortgeschrittene. Genau wie Danis Angebot dir mal ihre Piercings zu zeigen oder Luisas Einladung zum Sex-Yoga. Bei dir geht es mehr um die Basics. Yasemin hat z.B. angeboten, dir ihren neuen Dildo vorzuführen. Der ist bestimmt nicht so groß wie die aus Chloes und Claudettes Sammlung. Soll ich sie mal anschreiben, damit wir uns zu dritt verabreden?"

Brigitte strahlte ihre Freundin aus ihren blauen Augen an, während die zweifelnd guckte. Sophie wusste, dass sie Brigitte selbst darum gebeten hatte, ihr alles über Sex beizubringen. Die ersten Schritte waren ja auch ganz lustig gewesen. Es war ein großes Glück, dass der Vermieter im Urlaub war und sie noch eine Galgenfrist hatte. Aber jetzt, wo es konkret wurde, verlangte es ihr doch Überwindung ab, den nächsten Schritt zu gehen. Als hätte Brigitte diese Gedanken hören können, kuschelte sie sich an Sophie und flüsterte ihr ins Ohr:

"Habe ich mich schon für dein Vertrauen bedankt? Dass du ausgerechnet mich gefragt hast, wo ich dich doch erst in diese Scheiße reingeritten habe ... Du glaubst es nicht, wie heiß mich diese ganze Planung macht. Wenn ich mir vorstelle, was wir alles mit dir anstellen können, um dich zu Sexy Sophie zu machen. Da werde ich sofort feucht ..."

Brigitte hatte sich Sophies Hand geschnappt und von oben in die weite Jogginghose geführt, die sie immer zuhause trug. Sie klemmte Sophies Finger zwischen ihre Beine, so dass sie nur ganz wenig Spielraum zum Manövrieren hatte. Während Brigitte sich wohlig räkelte, glitten Sophies Finger unwillkürlich tiefer in die Falten von Brigittes Scham. Sophie konnte deutlich die Feuchtigkeit spüren, die aus der Tiefe aufstieg.

"Weißt du," fuhr Brigitte wohlig brummend fort, "so eine Freundin, mit der ich alles teilen kann, habe ich mir immer gewünscht. Früher musste ich mich immer so ****, weil ich Angst hatte, dich zu verschrecken. Ich wusste ja, dass du es nicht so mit Sex hattest. Es ist so schön, dass ich jetzt offen zu meinen Gefühlen stehen kann. Was meinst du, sollen wir Yasemin dazuholen oder machen wir alleine weiter?"

Sophie war gerührt. Jetzt dachte sie nicht mehr daran, ihre Hand zurückzuziehen, sondern streichelte um so beflissener die ebenfalls völlig nackten Vulvalippen ihrer Freundin.

"Brigitte, ich konnte doch nur dich bitten, denn du bist die einzige, der ich vollkommen vertraue. Wenn du denkst, ich könnte was Wichtiges von Yasemin lernen, dann schreib ihr. Ich weiß nur nicht, wie weit wir eigentlich gehen dürfen ... ich meine wegen dem Vermieter."

"Was hat denn das mit Dürfen zu tun? Wir haben doch angekündigt, dass wir dich zu einer Schlampe machen, bevor er wieder da ist. Was meinst du, was Meller sich freut, wenn er ein Video bekommt, in dem Yasemin dir deinen ersten Dildo ins Fötzchen schiebt?"

"Schon richtig, aber ich bin doch noch Jungfrau. Erinnerst du dich daran, was Valentina erzählt hat. Ich hatte den Eindruck, dass es die Vermieter besonders auf Jungfrauen abgesehen haben, so als ob das ein besonderer Kick für sie wäre. Wenn wir jetzt bei mir ... also, ich meine ... das könnte doch Probleme geben. Vielleicht werden wir dann doch noch rausgeschmissen."

"Phhh ...", machte Brigitte ein verächtliches Geräusch, "die Ärsche sollen sich mal nicht so haben. Die einzigen, die ein Jungfrauenproblem haben, sind sie selbst. Meller hatte jedenfalls nichts gegen meine Blaskünste und als Fickpuppe hat er mich auch gerne benutzt, Jungfrau hin oder her."

"Bitte, Brigitte, ich möchte nicht, dass das alles umsonst ist. Wir müssen das vorher absegnen lassen, ob ich zu einer theoretischen oder zu einer angewandten Schlampe erzogen werde."

Brigitte hatte sich wieder von ihrer Freundin gelöst und sah sie aufmerksam an. Das war die alte Sophie, die immer alles hyperkorrekt machen wollte und ständig Angst hatte, irgendwelche Regeln zu brechen. Darüber täuschten auch nicht ihre feuchten Fingerspitzen hinweg, die sie sich jetzt notdürftig an ihrem Rock abwischte. Da war wohl nichts zu machen.

"O.k., ich ruf mal schnell Silvia an", seufzte Brigitte, "vielleicht weiß die, was wir machen sollen. Die hat doch einen guten Draht zu Meller und weiß, wie der tickt."

Wozu rät Silvia?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)