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Chapter 86 by Atina Hunter Atina Hunter

Die Hotelbar ist nur…

... der Anfang!

Das mich der Zuhälter Manfred Konrad hier gerade den Männern zum Ficken anbot, das kam mir jetzt gerade nicht in den Sinn…

Aber diese zur Schaustellung von mir, in dieser doch recht dunkel, aber dennoch edlen Hotelbar... so wie ich mich hier gerade selber präsentierte, das machte mich gerade irgendwie richtig an. Speziell die ganzen begehrenswerten Blicke die ich jetzt gerade aus allen Richtungen von dem wildfremden Männern abbekam… Das war ein geiles Gefühl!

Dass das für mich eigentlich viel zu klein und zu eng schulterfreies Schlauchkleid ist, sorgt jetzt dafür, dass meine Brüste insbesondere meine bereist harten Nippel besonders schön betont wurden und das mir das Schlauchkleid ja nur gerade so bis knapp über den Hintern reichte..., dass die krass hohen High-Heels, welche meinen Arsch auch gut in Geltung brachten... Dass das alles dafür sorgt, dass die anwesenden Männer jetzt immer geiler auf mich waren und diese nur noch daran dachten, mich zu ficken…

Das kam mir nicht in den Sinn… Zu sehr waren die ganzen begehrenswerten Blicke, die mir jetzt entgegengebracht wurden, die waren mega berauschend für mich.

Der Zuhälter Manfred Konrad bemerkte absolut, wie gerne und auch wie bereitwillig ich mich gerade von meiner besten und auch geilsten Seite zeigte bzw. wie ich diese lustvollen und begehrenswerten Blicke von den Männern gerade ausgiebig genoss! Grinsend stellte er zufrieden fest, dass ich mich jetzt entsprechend bereitwillig den ganzen Männern immer sexiger präsentierte

Manfred Konrad der Zuhälter war sich jetzt seiner Sache ganz sicher… Er wusste ganz genau, dass es jetzt nicht allzu lange dauern würde… bis sich der ein oder andere Mann zu uns stellen sollte.

Ohne dass ich es bemerkte, stellte mich jetzt der Zuhälter Manfred Konrad an der Bar so zur Schau, dass mein nur knapp bedeckter Hintern trotz des schummrigen Lichtes in der Bar, jetzt zu einem wahren Hingucker für alle anwesenden Männer wurde. Entsprechend forderte mich der Zuhälter Manfred Konrad auf, mich jetzt mit meinen Beinen so hinzustellen, dass ich eine Handbreit weit meine Beine geöffnet hatte.

Gerade als ich mich so hingestellt hatte, da beugte sich der Zuhälter Manfred Konrad zu mir und flüsterte mir ins Ohr „Anita meine Liebe… egal was gleich passieren wird… Du wirst es, ohne zu reagieren, hinnehmen! Ich möchte, dass du dabei als weiter nur deinen Sekt trinkst und den oder die fremden Männer links und rechts von deiner Seite dabei auffordernd und zustimmend anlächelst!“

Da ich ihn doch gerade frech angrinsen musste, als er das so feudal zu mir sagte und deshalb nickte ich ihm lächelnd zustimmend zu.

Allein die bloße Vorstellung wie er mich gerade wildfremden Männern präsentierte bzw. wie er mich diesen hier zur Verfügung stellte… das machte mich irre an.

„Mani, wenn du das gerne so haben möchtest, dann mach ich das doch liebend gerne für dich!“ Sagte ich fröhlich zu ihm, denn ich dachte ja das es ein gewisser Fetisch von ihm war, wenn er mich so beobachten konnte

Der Zuhälter Manfred Konrad streichelte mich sanft über den Rücken und sagte liebevoll zu mir „Anita ich danke dir… ich werde es außerordentlich genießen, wenn ich dir gleich dabei zusehen kann, wie du dich auch von den fremden Männern ungeniert überall anfassen lässt!“

Eine wohlwollige Gänsehaut lief mir dabei über den Rücken, als er das so liebevoll und dankbar zu mir sagte…

Noch bevor ich etwas sagen oder erwidern konnte, suchte der Zuhälter Manfred Konrad auch schon im nächsten Moment geschickt das Gespräch mit zwei der fremden Männern, die etwas seitlich mit uns an der Bar standen. Und die mich fest mit ihren Augen taxiert hatten.

Ich muss zugeben, dass ich angenehm von dem Erscheinungsbild der beiden angetan war… Die beiden waren adrett gekleidet und sahen auch sehr gepflegt aus.

Wärend er sich mit den beiden belanglos unterhielt, verstand er es geschickt, dass die beiden sich immer näher zu uns stellten… Dabei konnte er gut feststellen, dass die Aufmerksamkeit der beiden einzig und alleine mir galt. Besonders als er mir auffordernd frivol über meinen Arsch streichelte, und zwar so, dass es die beiden Männer auch ja sehen konnten.

Mitten in ihrem Gespräch, gerade, als einer der beiden mir ein Glas Champagner spendierte, da fordert er mich ungeniert auf „Anita meine Liebe, warum stellst du dich nicht näher zu uns und leistest mir und den beiden netten Herren etwas Gesellschaft!“ und kaum hatte Er den Satz ausgesprochen da stellte er mich auch schon frech grinsend wie auf einem Präsentierteller zwischen den beiden Männern hin.

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Kaum hatte ich mich freundlich lächelnd zwischen die beiden Fremden gestellt, da wurde mir von den beiden auch schon zugeprostet. Und wärend ich gerade mit den beiden intensiv in einem Gespräch verwickelt war, wo ich so ganz nebenbei erfuhr, dass die beiden Piloten einer namhaften Fluggesellschaft waren, da machte Manfred Konrad der Zuhälter zu den beiden entsprechenden Anmerkungen bzw. Anekdoten, womit er sie regelmäßig auffordert sich schön dicht links und rechts neben mir zu positionieren...

Die beiden kamen seiner unmissverständlichen Aufforderung nur allzu gerne nach und wie ich so die beiden fremden Männer immer wieder anlächelte und dabei an mein Champagnerglas nippte, da drückte mir der Zuhälter Manfred Konrad, so dass es die beiden nicht mitbekamen, auffordernd und bestimmend meine Beine etwas auseinander, so dass ich jetzt leicht breitbeinig, eine Handbreit weit meine Beine geöffnet hatte.

Kaum hatte der Zuhälter Manfred Konrad mich jetzt mit gespreizten Beinen so an der Bar positioniert, da streichelte er mich noch einmal über den Rücken und mit den Worten „Ich muss mal kurz telefonieren!“ Lass er mich mit den beiden jetzt allein an der Bar stehen.

Das war natürlich nur ein Vorwand von ihm, denn in Wirklichkeit setzte sich der Zuhälter Manfred Konrad in eine Ecke der Bar, wovon er jetzt dem Treiben gut zuzuschauen...

Natürlich waren die beiden Piloten nicht dumm… sie hatten beide ganz genau mitbekommen, dass er jetzt die Bar nicht zum Telefonieren verlassen hatte, sondern dass der Zuhälter Manfred Konrad sich stattdessen genau hinter die beiden an einen Tisch gesetzt hatte, und zwar genau so, dass die beiden wildfremden Männer ihn gut sehen konnten wärend sie sich weiterhin mit mir unterhielten... ich mich aber herumdrehen hätte müssen, um ihn zu sehen ...

Von dieser Position aus gab der Zuhälter Manfred Konrad den beiden mit einer Geste unmissverständlich zu verstehen, dass es für ihn Ok ist mich anzufassen.

Der Zuhälter Manfred Konrad war ein Fuchs und mit allen Wassern… denn mit voller Absicht hatte er mich in eine Position gebracht, die es den beiden fremden Männern jetzte, mich überall kontinuierlich anzufassen!

Er grinste zufrieden, als er feststellen konnte, dass die beiden es kapiert hatten, dass sie jetzt mit mir spielen durften…. Und so dauert es auch nicht lange und ich kann spüren, wie die beiden Fremden beginnen mit ihren Händen von links und rechts herkommend langsam und zögerlich über meinen Arsch zu streicheln.

Nach dem die beiden feststellen, dass ich mich nicht dagegen sträube, wie sie mir gerade so über meinen Arsch streicheln und sie auch gut sichtlich bemerkt, dass sich meine Brustwarzen vor Erregung jetzt noch stärker unter dem Strechkleid abzeichnen... werde die beiden jetzt auch mutiger…

Ungestört lasse ich es zu das die beiden fremden Männer nicht nur meinen Hintern bzw. meinen Arsch streicheln... nein ich zeige auch keine negative Reaktion, als einer der beiden nicht gerade sanft und ungestüm sich anmacht mit seinen Finger meinen Arsch zu kneten! Im Gegenteil… Wärend ich ihn dabei freundlich anlächele, versuche ich krampfhaft die in mir aufkommende Geilheit noch zu unterdrücken!

Frech sagt der eine der beiden zu mir „Nun sie sind scheinbar eine wahre Genießerin... Nicht war meine Liebe!?“

Ich lächele ihn an und sage **** über die Tragweite meiner Worte, recht provozierend zu ihm „Nun ja, sie beide haben durchaus 4 kraftvolle Hände mit insgesamt 20 findigen Fingern … denen gebe ich mich gerne hin!“

Die beiden Fremden grinsten sich amüsiert an und grunzte daraufhin mir der andere ins Ohr „Hmmm, das werde ich gleich mal überprüfen!“

Kaum hatte er das zu mir gesagt, da blickteer auch schon zu Manfred Konrad dem Zuhälter rüber und schaute ihn fragend an… der jedoch grinste bereits bis über beide Ohren und gab mit einer wohlwollenden Geste, unmissverständlich dem Mann zu verstehen, dass es OK ist, wenn er versucht mich jetzthier an der Bar zu fingern.

Kaum hatte der fremde Mann die wohlwollende Geste von dem Zuhälter Manfred Konrad gesehen, da konnte ich auch schon spüren, wie ein paar seiner Finger jetzt versuchten, in meine Möse einzudringen… während ich gleichzeitig versuchte, noch ganz normal an der Bar stehen zu bleiben, war mir gerade sehr, sehr schwerfiel!!

Immer tiefer drückte mir jetzt dieser fremde Mann seine Finger in meine feuchte Möse dabei sagte er frech „Na dann wollen wir doch mal sehen, wie es um deinen Feuchtigkeitsgrad bestellt ist!“ und während ich gerade nur so dastand und krampfhaft versuchte so zu tun, als wenn nichts wäre… versuchte ich **** dabei ruhig meinen Champagner zu ****... Mich mit den beiden fremden Männern entsprechend zu unterhalten, war ohnehin zwecklos… die beiden waren jetzt zu sehr damit beschäftigt und darauf konzentrierten meine Möse und meine Rosette zu erkunden… was Ich bereits auch immer wieder mit kräftigem Zucken, durch die mittlerweile heftige Fingerung meiner Möse und meiner Rosette lustvoll quittiert.

Von seinem Tisch aus, da forderte der Zuhälter Manfred Konrad erneut mit Gesten und Mimik die beiden fremden Männer dazu auf, alle meine Löcher zu erkunden... auch das Obere…

Als einer der beiden Fremden, das erkannt hatte, da grinste er hämisch und sagte frech zu mir „Anita komm jetzt lass mich auch mal deine Champagnerzunge schmecken!“ und kaum hatte er das so zu mir gesagt da drehte er mit einer Hand mir auch schon auffordernd und bestimmtd meinen Kopf zu sich.

Kaum hatte ich meinen Kopf zu ihm gedreht, da dauerte es auch nur den Bruchteil einer Sekunde, bis seine Zunge sich tief in meinen Mund bohrte.

Sofort finger er an meinen Mund und hier insbesondere meine in Beschlag zu nehmen, Zunge wäred ich gleichzeitig in meine Möse und meine Rosette von den beiden gefingert wurde…

Jetzt war es um mich geschehen, ich konnte mich nicht mehr konzentrieren und gab mir hemmungslos die Finger und die Zunge hin.

Willenslos ließ ich es zu das Zunge unsere Lambada miteinander tanzten.

Der Zuhälter Manfred Konrad war mehr als nur verzückt, wie bereitwillig ich mich gerade den beiden fremden Männern hingab. Erstes war er sich 100% sicher, dass ich mich gleich bereitwillig von den beiden auf ein Zimmer ficken lassen werde und zweites war er sich sicher, dass die beiden völlig bereit waren, eine nette Summe für mich abzudrücken!

In der Bar da geht es…

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