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Chapter 85
by
Atina Hunter
An der Bar werde ich, ohne dass ich es bemerke, …
… bereits den wildfremde Männer / Hotelgäste angeboten!
Nachdem ich zum Schluss dann auch noch einen wirklich leckeren Eisbecher zum Nachtisch gegessen hatte, da flüsterte der Zuhälter Manfred Konrad mir süffisant und kokett ins Ohr „Wird Zeit das du die ganzen Kalorien, die du gerade in dich gefuttert hast, jetzt auch schnell wieder los.“ .“ wirst!“ dabei zwinkerte er mich frech grinsend an!
Verzückt lächelte ich ihn an, und dabei sah ich mich bereits in meinen Gedanken, wie ich wild auf seinen Schwanz reite!
Der Geschäftsführer Folkert Krause holte mich schlagartig aus meinen illustren Gedanken, als er sagte „Nun darf ich euch beide noch zu einem Drink an die Bar einladen!?“
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste und gab ihm direkt zur Antwort _ „Danke, Sehr gerne!“ _Kaum hatte er das gesagt, da stand er auch schon auf und reichte mir galant seine Hand und forderte mich somit eindeutig auf, mit ihm jetzt direkt in die Bar zu gehen.
Kaum hatte er mit mir das Restaurant verlassen, da bekamen einige der Gäste, vor allem die männlichen jetzt großen Stielaugen als sahen, wie ich mich gerade von dem Zuhälter Manfred Konrad in die Hotelbar führen ließ.
Fröhlich lächelte mich von ihm quer durch die Hotellobby rüber zur hoteleigenen Bar führen, ich habe dabei natürlich einen sexy Hüftschwung an den Tag gelegt, als ich mich quer durch die Hotellobby von ihm führen ließ.
Die anwesenden männlichen Gäste des Hotels quollen regelmäßig die Augen aus, als sie im Vorbeigehen feststellten, dass ich unter dem Strechkleid einen Slip noch einen BH trug und meine steifen Brustwarzen sich völlig gut unter dem Strechkleid abzeichneten und entsprechend zu erkennen waren.
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste innerlich verschmitzt und war sehr zufrieden, als er direkt feststellen konnte, welche Wirkung ich jetzt mit meiner Erscheinung und mit meinem sexy Hüftschwung bei den ganzen Männern ausübte.
Währenddessen war ich schon wieder in meinen Gedanken versunken und sah mich nur mit dem Zuhälter Manfred Konrad zusammen in einem Bett liegen, wo ich mich hemmungslos und kontinuierlich von ihm ficken ließ. Auf die Art und Weise wie ich mich gerade bewegte bzw. Wie ich mich gerade gegenüber dem Zuhälter Manfred Konrad verhielt, da machte ich ja ihm gegenüber auch keinen Hehl daraus, dass ich geil war von ihm schnellstmöglich wieder gefickt zu werden.
Daher vielen mir auch die vielen lustvollen Blicke der Männer nicht so auf, wie diese mich gerade schamlos und ungehemmt begutachteten und mich bereits mit ihren geilen begierigen Blicken auszogen.
Denn gerade hatte der Zuhälter Manfred Konrad genau das erreicht, was er eigentlich wollte! Denn im Moment gerade, da präsentierte ich mich unweigerlich und bereitwillig den Männern als reines Lustobjekt. Somit hatte ich mich gerade in den Augen der Männer als begieriges Sexobjekt dargeboten!
Einige der Männer zeigen das auch direkt und unverfrohlen, wie geil sie jetzt gerade auf mich waren, als sie mich ihren wollüstigen triebhaften Blicken begutachten. Daher war sich der Zuhälter Manfred Konrad jetzt 100% sicher, dass uns gleich auch ein paar von diesen geilen Böcken direkt in die Hotelbar folgen werden.
Wärend wir gerade die Bar betraten da, da flüsterte er mir ins Ohr „Anita, hast du gesehen, wie die Kerle in der Hotellobby gerad auf dich abgefahren sind und wie sie dich mit ihren Blicken bereits ausgezogen haben!?“
Ich nickte ihn verschmitzt lächelnd an und antwortete ihm dann spitzbübisch „Oh ja das habe ich durchaus bemerkt… und irgendwie mag ich es, so von Männern begehrt zu werden!“
Als der Zuhälter Manfred Konrad das gerade so von mir zu hören bekam, musste er schelmisch grinsen! Denn jetzt war er sich absolut sicher, dass er mich in meiner Naivität schon heute dazu bringen wird, dass ich nachher dann noch bestimmt dem ein oder anderen Mann bereitwillig in seinem Hotelzimmer folgen werde.
Wärend Manfred Konrad der Zuhälter mich gerade zur Bartresen führte da sagte er euphorisch und frech grinsend zu mir „Ich will das du jetzt hemmungslos mit den Männern an der Bartresen flirtest und dabei ungehemmt deine geilen Reize den anwesenden Männern präsentierst! Du weißt ja, dass ich total darauf abfahre, wenn andere Männer dich so **** begehrenswert finden!“
Kess und ausgelassen antwortete ich ihm „OK Mani, wenn du das unbedingt möchtest, dann mach ich das … aber wenn du unbedingt willst, dass die jetzt alle geil auf mich werden, dann musst du aber auch gut auf mich aufpassen!“
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste amüsiert, als er meine kesse Antwort hörte, sagte er zu mir „Oh ja Anita… bitte mach sie **** geil auf dich…“
__
Dabei dachte er sich insgeheim „… lass sie **** geil auf dich werden… umso mehr Geld kann ich dann gleich für dich von ihnen verlangen!!!“
Nicht nur Manfred Konrad der Zuhälter hatte es bemerkt, auch ich stellte gerade fest, dass 3 bis 4 der Männer aus dem Foyer uns direkt in die Bar folgten.
Die Männer stellen sich jetzt rund um die Bar an den Tresen hin und fingen direkt an mich ungeniert zu taxieren und zu begutachten.
Trotz der diffusen Beleuchtung in der Bar blieb es mir natürlich nicht unverborgen, dass diese Männer mich jetzt direkt hemmungslos anstarrten und wollüstig begutachteten.
Wärend mir gerade vom Barkeeper ein Glas Champagner hingestellt wurde, fing ich auch schon an den Männern, die mir gegenüber an der Bartresen standen, entsprechend einzuheizen.
Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es mir gerade keinen Spaß machen würde, diesen Männern entsprechend einzuheizen. Daher drückte ich mich entsprechend ins Hohlkreuz und drückte dabei so gut, dass ich meine prallen Brüste weit raus konnte. Der dünne Stoff von meinem Strechkleid spannte dabei jetzt **** über meine Brüste und wurde dadurch wesentlich transparenter und durchsichtiger, somit konnte jetzt jeder dieser Männer, meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff bestimmt sehr gut sehen.
Dann schüttelte ich mir noch meine Haare zurecht, in dem ich meinen Kopf in den Nacken warf, so dass dabei jetzt meine Brüste schön wackelten und einladend auf und ab hüpften.
Das war zwar von mir so jetzt nicht beabsichtigt gewesen, aber so wie sie gerade schön hin und her schwingen da verfehlten sie durch aus nicht ihre Wirkung. Denn schlagartig blickten alle diese Männer zu mir bzw. Waren deren Augen jetzt auf meine prallen wackelnden Brüste fixiert.
Der Zuhälter Manfred Konrad war sichtlich darüber begeistert, wie naiv ich mich gerade diesen Männern zur Schau stellte und wie lasziv ich doch mich jetzt gerade diesen Männern präsentierte. Er war sich jetzt 100%ig sicher, dass mindestens einer dieser Männer mich heute noch ficken will!
„Sehr gut Anita, mach sie noch geiler auf dich! Ich genieße es gerade zu sehen, dass diese Männer am liebsten sofort über dich herfallen würden… Umso mehr freue ich mich jetzt schon die ausschweifende Poolparty! Da werde ich dann die ganze Nacht genüsslich dir dabei zu sehen, wie du dich dort von all den Männern ordentlich ficken lässt!“
Und wärend er mir dabei mit einer Hand über meinen Hintern streichelte, da sagte er so ganz nebenbei und leise… „Naja und vielleicht lässt du dich ja auch von einem der Männer hier heute noch ficken!?“
Die Hotelbar ist nur…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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