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Chapter 84 by Atina Hunter Atina Hunter

Im Hotel Romers werde ich dem Geschäftsführer, …

… als Escort Girl angekündigt ohne das ich es merke!

Als wir gerade die Moselstraße entlang zurück in Richtung Hotel Romers gingen, kamen wir an einem Dr. Müller Erotik Shop vorbei. Dort im Schaufenster sah ich ein richtig cooles rosa trägerloses Stretch-Schlauchkleid. Ich blieb vor dem Schaufenster stehen und hätte es mir angeschaut, wie hammergeil es an der Schaufensterpuppe aussah, da sagte ich zu dem Zuhälter Manfred Konrad „Boah sieht das Mega Geil aus!“ Was meinst du… würde mir das auch stehen!?“ Der Zuhälter grinste amüsiert und sagte dann „Na komm Anita, lass uns reingehen und es herausfinden!“ Und schon zog mich der Zuhälter Manfred Konrad in den Erotik Shop zurück.

Zielgerichtet ging er zu einer der Verkäuferinnen und sagte zu ihr: „Mein Engel hier, findet das rosa Schlauchkleid, was Sie im Schaufenster ausstellen, so cool, haben Sie es in ihrer Größe da und können Sie es hier auch mal anprobieren!?“

Die Verkäuferin nickte nur und ging sofort zu einem Regal und keine 2 Minuten später kam sie lächelnd zurück und hielt 2 dieser Schlauchkleider in ihren Händen, dabei meinte sie „Nun die gefallen sehr eng aus und wenn das Strechkleid zu eng anliegt dann wird es leicht transparent.“ .“ !“

Als der Zuhälter Manfred Konrad das hörte, nickte er grinsend und sagte amüsiert „Das wollen wir natürlich nicht!“ Gib der jungen Dame bitte das größere Kleid!“

Die Verkäuferin trat an mich heran und sagte daraufhin zu mir _ „Hier bitte sehr, dahinten sind unsere Umkleidekabinen!“ _und deutete auf die hintere Ecke des Ladens.

Gerade als ich in der Umkleidekabine verschwunden war, ging der Zuhälter zur Verkäuferin und fragte sie: „Kennen Sie mich!?“

Die Verkäuferin nickte etwas eingeschüchtert: „Ja, Herr Konrad, Sie sind mir bekannt!“

Der Zuhälter Manfred Konrad grinste, als sie das zu ihm gesagt hatte und meinte dann „Gut, denn ich möchte das sie statt des passenden Strechkleides dann ein kleineres einpacken!“ Verstanden!?“

Die Verkäuferin nickte eingeschüchtert und gerade, als sie etwas sagen wollte, da ergänzte der Zuhälter noch „Und meine Begleitung braucht dazu noch ein paar passende High-Heels in Größe 37/38 am besten als Pumps mit schönen Pfennigabsätzen!“ Die Verkäuferin nickte freundlich lächelnd und verschwand bei den Regalen mit den Schuhen.

Gerade rechtzeitig, denn im gleichen Moment verließ ich die Umkleidekabine und zeigte mich stolz wie ein Pfau vor dem Zuhälter Manfred Konrad.

Er pfiff anerkennend und sagte zu mir „WOW, du siehst umwerfend sexy aus Anita, in dem Kleid kommt deine geile Figur sehr gut zur Geltung, insbesondere dein geiler Knackarsch und deine geilen straffen Brüste!“

Ich grinste freudig, als er das sagte: „Danke Mani, ja ich gefalle mir auch sehr gut in dem Strechkleid!“

Der Zuhälter Manfred Konrad sagte amüsiert zu mir: „Bevor wir gleich im Hotel zu Abend essen, ziehst du dich dort auf die Toilette, noch schnell um!“ Ich möchte dem Geschäftsführer vom Roomers die Augen dann ausquellen lassen, wenn er dich darin sieht!“

Wie er das so zu mir gesagt hatte, musste ich herzhaft lachen und ihm erklären: „Nun, das mache ich sehr gerne!“ und schon verschwand ich wieder in der Umkleide, um mich wieder in das Latex-Outfit zu zwingen!

In der Zwischenzeit war die Verkäuferin auch schon wieder da und reichte dem Zuhälter Manfred Konrad eine Tüte, dabei sagte sie zu ihm: „Hier ist das kleinere Strechkleid und die von ihnen gewünschten High Heels darin!“

Er nickte darauf hin und reichte der Verkäuferin wortlos, aber frech grinsend seine Kreditkarte.

Gerade als ich wieder aus der Umkleide kam, da gab die Verkäuferin dem Zuhälter Manfred Konrad seine Kreditkarte zurück und steckte noch einen Zahlungsbeleg in die Einkaufstüte

Der Zuhälter Manfred Konrad grinste mich an „Komm Anita, lass uns weiterziehen!“ und als er das sagte, reichte er mir die Einkaufstüte entgegen.

Freudig nahm ich die Einkaufstüte entgegen und sagte zu ihm, als wir den Laden verließen „Mani du bist ein Schatz, du hast was gut bei mir!“ Dabei dachte ich aber an einen geilen Fick mit ihm.

Wärend wir jetzt gemütlich zurück zum Hotel Romers liefen hatte der Zuhälter Manfred Konrad die ganze Zeit ein zynisches Grinsen im Gesicht. Kurz bevor wir das Hotel Romers betraten, sagte er zu mir „Geh bitte gleich auf die Toilette und zieh dich um, wenn du das Strechkleid an hast, dann lege dein Latex Outfit in die Tüte und gibst sie dann beim Concierge ab!“

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Kaum wir das Hotel betreten, da kam auch schon der Concierge auf den Zuhälter Manfred Konrad gelaufen und sagte zu ihm „Guten Abend Herr Konrad, ihr Tisch ist bereit und Herr Krause wird gleich dazu kommen!“

Der Zuhälter Manfred Konrad nickte und belanglos, sagte er zum Concierge: „Zeigen Sie bitte meiner Angst, wo Sie sich umziehen und frisch machen können, und bringen Sie sie dann bitte zu unserem Tisch!“

Der Concierge nickte und führte mich darauf direkt zur Gästetoilette im Foyer.

Der Zuhälter Manfred Konrad hatte sich gerade an den Tisch gesetzt, da kam auch schon der Geschäftsführer vom Römers, Herr Folkert Krause, zu ihm an den Tisch und begrüße ihn wie einen alten Freund.

„Hallo Manfred, was treibt dich denn wieder zu uns!?“ Sagte der Geschäftsführer zu ihm. Der Zuhälter Manfred Konrad grinste und entgegnete ihm „Servus Folkert, pass auf ich hab da ein junges Fohlen dabei, gerade mal süße 18 Jahre alt und im Moment richtig schön willig, speziell was das Ficken angeht! Ich möchte gleich mal testen, wie deine männlichen Gäste auf sie reagieren und wie sie natürlich selbst dann reagiert, wenn ich ihr sage, sie soll mit dem ein oder anderen auf sein Zimmer mitgehen!“

Als der Geschäftsführer das von dem Zuhälter Manfred Konrad hörte, begann er hämisch zu grinsen. „Du weißt ja ich brauche immer wieder willige Weiber die ich meinen Stammgästen als Escort Girl anbieten kann!“ Der Zuhälter Manfred Konrad grinste schelmisch als er das hörte und dann mein der Geschäftsführer Folkert Krause noch sarkastisch „Aber Manfred du weißt ja, was ich als Gegenleistung erwarte!“

Manfred Konrad der Zuhälter nickte und sagte schelmisch „Klar kannst du die Kleine dann auch umsonst ficken!“ Der Geschäftsführer lächelte süffisant und nickte anerkennend, als der Zuhälter Manfred Konrad ihm die Bestätigung gab.

Da fragte der Zuhälter Manfred Konrad ihn auch noch „Sag mal, bist du jetzt am Samstag auch auf der Poolparty beim alten Bramm? Denn die Kleine wird auch da sein und bestimmt wird sie dann dumm aus der Wäsche schauen, wenn du sie aufforderst mit dir in den Whirlpool zu steigen!“

Der Geschäftsführer grinste hämisch als der Zuhälter das zu ihm sagte und gab ihm zur Antwort „Ich hatte durchaus vorgehabt auch mal wieder auf der illustren Poolpartys vom Bramm zu gehen.“ Der Geschäftsführer hatte gerade seinen Satz beendet, da stieß er auch schon in die Richtung, aus der ich kam. Anerkennend pfiff er und sagte sehr leise zu dem Zuhälter „Alter Falter was ist das denn für eine geile Granate!“ Der Zuhälter Manfred Konrad grinste als der die Begeisterung vom Geschäftsführer Folkert Krause hörte.

Noch bevor Manfred Konrad der Zuhälter was sagen konnte, sagte der Geschäftsführer Folkert Krause begeistert *"**Manfred, also wenn das Weibsbild da, wenn die dein neues Fohlen ist, dann bin ich am Samstag 100%ig auch auf der Poolparty! Die ist ja mal wirklich ein absoluter Leckerbissen. Der will ich unbedingt auch mal meinen Schwanz schön tief in ihre Möse schieben!!!“*

Grinsend sagte jetzt der Zuhälter Manfred Konrad „Ja das ist sie, süße 18 Jahre alt und aktuell **** willig und frist mir bereits schön aus der Hand!“

Wärend ich von dem Concierge zu dem Tisch von den beiden geführt wurde, hatte ich noch gar nicht bemerkt, wie **** dieses Strechkleid jetzt meine Figur betonte und wie gut meine Brüste unter dem dünnen Stoff zur Geltung kamen.

Der Zuhälter Manfred Konrad hatte nicht umsonst mit Absicht mir das Strechkleid eine Nummer kleiner einpacken lassen! Denn dadurch das mir das Strechkleid jetzt eine Nummer zu klein war und es jetzt verdammt eng an mir saß, fast schon wie eine 2 Haut, war das Strechmaterial durchaus sehr gestreckt und dadurch auch wesentlich durchsichtiger!

Jeder der mich jetzt betrachtete, der konnte sehr gut meine Brustwarzen durch das Strechkleid schimmern sehen und schnell feststellen, dass ich weder einen BH noch einen Slip darunter anhatte.

Auf alle Fälle musste mein Erscheinungsbild jetzt für alle die mich so betrachten, ein echter Augenschmaus sein.

Natürlich jetzt auch für den Geschäftsführer des Hotel Romers, denn kaum war ich am Tisch angelangt, da stand er auch schon auf und reichte mir höflich seine Hand. Freundlich sagte er in dem Moment zu mir „Guten Abend gnädiges Fräulein, herzlich willkommen im Romers. Mein Name ist Folkert Krause und ich bin hier der Geschäftsführer!“ und schon schob er mir den Stuhl zurecht, so dass ich direkt neben dem Zuhälter Manfred Konrad am Tisch Platz nehmen konnte.

Nachdem ich Platz genommen hatte, da wurde uns von dem Kellner auch schon Wein in unseren Gläsern geschenkt und der Geschäftsführer sagte dabei zu mir „Nun ich hoffe doch, dass wir heute einen netten gemütlichen Abend haben werden!“ Doch wäred er das so zu mir gesagt, da konnte der Geschäftsführer dabei kaum seinen Blick von mir und insbesondere von meinen Brüsten zulassen.

Auch wärend des Essens, da dieser Folkert Krause es nicht unterlassen konnte, meine Brüste andauernd anzustarren.

Mir war das überhaupt nicht peinlich gewesen, ganz im Gegenteil, ich genoss es regelmäßig, jetzt hier in dem Restaurant von diesem Folkert Krause und all den anderen männlichen Gästen so begehrt zu werden.

Also machte ich mir einen Spaß daraus und setzte jetzt erst recht meine Reize noch mehr ein! Denn mit Absicht drücke ich jetzt noch mehr meine Schulterblätter zusammen, wodurch natürlich meine Brüste noch wesentlich mehr rausgestreckt und betont wurden, da diese sich jetzt noch besser unter dem dünnen Stoff des Strechkleides abzeichneten.

Jetzt waren meine Brüste ein direkter Blickfang für den Geschäftsführer Folkert Krause geworden und jedes Mal, wenn er jetzt meine Brüste anstieß, da lächelte ich ihn auch herausfordernd frech an, wärend ich unser Abendessen genoss.

Das ich noch heute für den einen oder anderen der männlichen Gäste der Nachtisch sein soll... das ahnt ich in dem Moment gar nicht!

An der Bar werde ich, ohne dass ich es bemerke, …

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