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Chapter 83 by Atina Hunter Atina Hunter

Wie man jemanden manipulieren kann, dass…

…weiß der Zuhälter Manfred Konrad nur allzu gut

Nachdem der Zuhälter Manfred Konrad dem älteren Kellner bezahlt hatte, stand er auf und reichte mir seine Hand.

Bereitwillig nahm ich seine Hand und schlenderte jetzt mit ihm zusammen, Hand in Hand, die Kaiserstraße in Richtung Hauptbahnhof entlang.

Zu meiner Überraschung sah ich hier eigentlich nur normale Geschäfte und machte mir zunächst keine weiteren Gedanken, denn so ein Rotlichtviertel hatte ich mir bis jetzt ganz anders vorgestellt, zu mindestens von dem, was ich aus dem Internet herstellen konnte.

Klar wurde ich die ganze Zeit von den zahllosen Männern, die hier entlangliefen, entsprechend beäugt, und mir blieb es auch nicht verborgen, das mich dabei alle mit ihren gierigen Blicken auszogen. Doch an der Hand des Zuhälters Manfred Konrad fühlte ich mich sicher und gut behütet.

Dann biegen Sie auf den Zuhälter Manfred Konrad in die Moselstraße ab und gehen mit mir in Richtung Taunusstraße. Es war schon wunderbar, wie sich die Straße plötzlich schlagartig veränderte. Insgesamt konnte man auf einmal in großen roten Buchstaben LOVE, Girls, Eros-Center, Table-Dance oder Night Club lesen. Es war für mich, als ob ich einmal in einer ganz anderen Welt gelandet wäre. Nachdem wir an der Kreuzung Moselstraße Ecke Taunusstraße angekommen waren, sagte der Zuhälter Manfred Konrad zu mir _ „Na Anita, wie fühlst du dich gerade!?“ Und ich hätte mich umschaute, da sagte ich zu ihm „Mani, es ist schon irgendwie ein komisches Gefühl, so von allen den Männern lustvoll angestarrt zu werden!“ _

Der Zuhälter Manfred Konrad grinste, als ich das zu ihm sagte und er bemerkte auch meine Faszination von dem allen, die Musik, die aus den verschiedenen Bars ertönte, die Geräuschkulisse, welche die Türsteher mit ihren Lockrufen verursachten, um Gäste vornehmlich Männer die Bars, Lokale oder Laufhäuser zu sperren.

Natürlich bemerkte ich, dass die Leute ihm teilweise süffisant grinsend zugenickt waren, speziell die Türsteher, die eifrig versuchten Männer in ihre Clubs einzusperren.

Das Übrige blieb dem Zuhälter Manfred Konrad nicht verborgen, denn so beunruhigt wie ich von dem ganzen Krieg, so beunruhigt es mir doch etwas Angst, weshalb ich mich

immer näher an ihn heran schmiegte.

Da fragte mich der Zuhälter Manfred Konrad ganz frech: „Na komm schon Anita, sag bloß, dass es dich nicht erregt, also jetzt von allen Männern begehrt zu werden!“ Ich musste da doch verlegen grinsen, als er das zu mir sagte, und gab ihm kurze Zeit die Antwort „Doch ich finde das sehr erregend!“ Irgendwie gefällt mir das!“

Der Zuhälter Manfred Konrad grinste süffisant, als ich das zu ihm gesagt hatte, wärend er mit mir jetzt die Taunusstraße entlang ging.

Gerade als wir an so einem Laufhaus vorbeigingen, da konnte ich hören, wie ein paar Männer, die aus diesem Laufhaus kamen, mir anerkennend hinterher pfiffen.

Irgendwie machte mich das jetzt doch an, wie diese erwachsenen Männer mir nachstellten und hinterherpfiffen, das war kein Vergleich zu den dummen Schuljungen meiner Schule.

Ich weiß nicht warum, aber es machte mich irgendwie stolz und so begehrt zu werden und so ganz nebenbei steigerte ich jetzt einen sexy Hüftschwung hin und streckte jetzt noch mehr meine Brüste raus. Ganz so, wie es mir Frau Bramm auch auf der Poolparty erklärt hatte. Und damit verfehlte ich bei weitem nicht die Wirkung bei den vorbeilaufenden Männern.

Der Zuhälter Manfred Konrad bemerkte natürlich meinen aufreizenden Gang und wie ich mich hier gerade jetzt selber so sexy präsentierte. Da sagte er so ganz belanglos zu mir: „Hier in der Taunusstraße werden Abend mit Erotik oder schnellem Sex zigtausende von Euro umgesetzt!“

Ich staunte nicht schlecht, als er das so mir nichts dir nichts zu mir sagte und dann ergänzte er noch frech „Viele der Mädels die du auf den Poolpartys beim Bramm siehst oder noch kennen lernen wirst, die machen das doch nur weil sie vom Bramm dafür.“ Geld bekommen, sich mit den Geschäftspartnern von ihm, diese geilen alten Säcken einzulassen!“

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Ungläubig schaute ich den Zuhälter Manfred Konrad an, der mein Gesicht sah und anfing zu lachen… Dann sagte er frech grinsend „Anita sei doch nicht so naiv, glaubst du denn wirklich deine Freundin Michelle macht das nur aus Spaß am Sex!?“ Als er Das so zu mir sagte, da erinnerte ich mich schlagartig an die Worte meiner Schulfreundin Michelle und wie sie ins Schwärmen kam von all dem Luxus, der ihr geboten wird bzw. den Sie sich jetzt leisten konnten.

Wie der Zuhälter Manfred Konrad mein überraschtes und verwundertes Gesicht sah, da musste er doch grinsen und meinte dabei so ganz nebenbei: „Es dreht sich im Leben alles nur um Geld oder Sex! Du solltest selbst feststellen müssen, welche erotische Ausstrahlung du auf die Männer hast und wie du sie auch hier gerade magisch anziehst! Das habe ich bereits auf der letzten Poolparty sofort bemerkt, welche enorme Anziehungskraft du auf Männer hast! Und Anita, dass du das auch genießt und dir sehr viel Spaß macht, so von den Männern begehrt zu werden“

Verlegen musste ich jetzt bei diesen Worten von Manfred Konrad dem Zuhälter grinsen, denn er hatte durchaus Recht. Verdammt ja, ich hatte es auf der Poolparty wirklich genossen, also von den Männern dort angestarrt und begehrt zu werden… Und jetzt… jetzt hier auf der Taunusstraße war es nicht anderes…

Auch wenn ich gerade keinen Ton aus mir herausbracht, so wusste der Zuhälter Manfred Konrad ganz genau, dass er jetzt bei mir ins Schwarze getroffen hatte, denn er sah anhand meines verschmitzten Lächelns, dass ich ihm jetzt völlig zustimmte.

Warten wir gerade als weiter die Taunusstraße entlangliefen, da nahm er mich zärtlich in den Arm und sagte: „Anita, ich wette 100,- €, dass du auf der nächsten Poolparty am kommenden Samstag bist, dann dort von allen Männern **** begehrt und umlagert sein wirst!“

Ich grinste ihn frech an als er das zu mir sagte, und gab ihm kess zur Antwort „Nun das bedeutet dann wohl, dass du auf der Poolparty dich schützend vor mir stellen musst oder du dann halt nicht viel Zeit mit mir verbringen kannst!“

Der Zuhälter Manfred Konrad war sichtlich über meine Antwort amüsiert und sagte lachend: „Anita, wir beide werden ganz bestimmt unseren Spaß auf der Party haben!“

Und wärend wir die Taunusstraße weiter flanierten, dachte sich der Zuhälter Manfred Konrad: „Oh ja, Anita, ich werde genüsslich dabei zu sehen sein, wie du dich von den ganzen Männern auf der Poolparty ordentlich unwissentlich einreiten lässt!“ „

Im Hotel Romers werde ich dem Geschäftsführer, …

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