Chapter 82
by
Atina Hunter
Die Männer die mir begegnen…
starren mich gierig und lüstern an!
Frech grinsend beobachtete mich jetzt der Zuhälter aus der Cafeteria heraus, wie ich jetzt so dasaß und dabei immer nervöser wurde. Mir kam es nicht drum herum, herauszufinden, dass alle Männer, die jetzt an mir vorbeiliefen, dass diese mich lüstern von Oben bis unten musterten. Klar freue ich mich, wenn ab und zu einer mir zurief _ „Wow du bist ja ein heißer Käfer!“ oder „Hey Sexy Hexy! „ aber über ein paar Sprüche fand ich da nicht so fein wie zB „Hey Kleine, was kostest du denn ?“ oder „In welchem Laufhaus findet man dich!?“ _
Grinsend trat der ältere Mann mit 2 Teller Käsekuchen in der Hand an den Zuhälter Manfred Konrad. „Hier, Manfred, dein Kuchen!“, sagte er zu ihm und ließ dabei auch seinen Blick nach draußen wandern, wo ich gerade alleine saß. „Da hast du ja wieder ein zuckersüßes Fohlen am Start.“ Also der Kleine würde ich auch gern mal einen Besuch abstatten. „Ab wann kann man in deinem Eros-Center besuchen!?“
Der Zuhälter Manfred Konrad grinste als der ältere Mann das so zu ihm sagte und frech gab er ihm zur Antwort: „Bald Sebastian, schon sehr bald kannst du sie besuchen und wenn alles glatt läuft, dann schon schon ab kommenden Sonntag!“
Der alte Mann grinste leise, als er das hörte, und wäre mit dem Zuhälter Manfred Konrad zu mir nach draußen gehen, da sagte er noch: „Manfred sag mir bitte sofort Bescheid, falls diese geile Zuckerschnecke schon am Sonntag schon besucht werden kann!“
Ohne weiter zu sagen, nickte der Zuhälter Manfred Konrad nur und setzte sich wieder zu mir an den Tisch.
Na Endlich, mir viel ein Stein vom Herzen und ich war schlagartig wieder beruhigt als der Zuhälter Manfred Konrad wieder bei mir saß und der ältere Mann mit dem Käsekuchen kam.
Jetzt hatte ich kein ungutes Gefühl mehr, als der Zuhälter Manfred Konrad neben mir saß und mich die vorbeigehenden Männer lustvoll anstarrten.
Frech grinsend sagte auf einmal der Zuhälter Manfred Konrad sehr spitz und übertrieben zu mir: „Na Anita, wie ist es, wenn du merkst, dass du so von den ganzen Männern die an die vorbeilaufen, auf einmal **** begehrt wirst!?“

Ich hätte mich schnell am Käsekuchen verschluckt, als er das so frech und direkt zu mir gesagt hatte und wie lüstern er mich dabei so anschaute. Daher gab ich ihm frech zur Antwort „Nun Manfred, es ist schon irgendwie erregend, wie mich die ganzen Männer gerade mit ihren gierigen Augen ansehen!“
Da meinte auf einmal der Zuhälter Manfred Konrad so ganz nebenbei zu mir, wärend er dabei einen Schluck Kaffeetrank „Nun du bist ja auch eine scharfe Erscheinung und du brauchst deine geilen Reize auch wirklich nicht verstecken!“
Ich hatte gerade den Käsekuchen gebacken, als er das zu mir sagte, und konnte da nur „hmpf hm“ zu ihm sagen, wärend ich dabei mit meinem Kopf ihm nickend zustimmte.
Frech grinsend beugte er sich über den Tisch zu mir rüber und sagte dann leise zu mir „Und jetzt, jetzt lass uns die Männer mit deinem geilen Anblick noch etwas verrückter nach dir werden!?“ Mit großen Augen schaute ich ihn ungläubig an und sagte dabei zu ihm „Wieso was hast du vor!?“
Der Zuhälter Manfred Konrad lehnte sich zurück, verschränkte seine Hände hinter seinem Kopf und schaute mich eine Zeit lang frech grinsend an. Dann sagt er ganz ruhig und mit ernster Stimme: „Jetzt Anita, jetzt gehe ich mit dir im Rotlichtviertel von Frankfurt hin!!“
Ungläubig schaute ich Manfred Konrad frech an und naiv wie ich war, sagte ich zu ihm: „OK Manfred, aber nur wenn du dabei die ganze Zeit dicht an meiner Seite bist und mich nicht wieder alleine lässt!“
Grinsend, aber auch ruhig und gelassen schaute er mich an und sagte dabei zu mir „Anita, so ein Goldstück wie dich werde ich dort ganz bestimmt nicht alleine rumlaufen lassen!“
Seine Worte beruhigten mich jetzt und so nickte ich wortlos und gab ihm somit meine Zustimmung.
**** satt grinsend schaute mich der Zuhälter Manfred Konrad an, dann drehte er seinen Kopf in Richtung Cafeteria und rief laut „Ober! Zahlen bitte.“
Wie man jemanden manipulieren kann, dass…
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
- All Comments
- Chapter Comments
