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Chapter 81 by Atina Hunter Atina Hunter

Der Zuhälter Manfred Konrad …

… flaniert mit mir durch die Straßen!

Der sexy Anblick meines Erscheinungsbildes versetzt den Zuhälter Manfred Konrad regelrecht in eine höhere Gemütsverfassung.

Begeistert von meinem Anblick sagte er voll euphorisch und süffisant zu mir „Hmmm Anita, da man ja glatt einen Personenschutz für dich braucht… denn, wenn die Männer dich so sexy gestylt erblicken, da werden die ganz bestimmt verrückt nach dir werden!“

Ich empfand mich durchaus als von seinen anerkennenden Worten geschmeichelt und antwortete ihm dann frech „Nun Manfred, dann musst du gut auf mich aufpassen.“ Nicht das mich einer dir noch wegschnappt.“

Zuhälter Manfred Konrad grinste, als er das hörte, er schnappte sich direkt seinen Autoschlüssel und sagte süffisant grinsend zu mir _ „Das will ich sehen!“ Komm Anita, lass ein paar Kerle neidisch auf mich … aber vor allem verrückt nach dir werden!“ _und schon nahm er meine Hand und führte mich zu seinem Auto.

Naiv wie ich war, dachte ich mir so... Oh Mann der Manfred hat aber ein mega Problem mit seinem Ego, wenn er so eine Geltungssucht hat!

Da lag ich aber komplett Falsch, denn das Ergebnis unseres Flanierens und was der Zuhälter Manfred Konrad eigentlich wirklich jetzt damit bezweckte, das würde ich dann in ein paar Tagen garantiert dann schon selber feststellen.

Dass der Zuhälter Manfred Konrad gerade aber ganz bestimmte Pläne mit mir verfolgte, als ich in dem sexy Outfit bereitwillig in sein Auto einstieg, das kam mir aktuell nicht in den Sinn.

Auch wusste ich ja nicht, dass er etwas ganz Bestimmtes im Sinn hatte bzw. Damit bezwecken wollte, wenn er mich heute Nacht dann irgendwann nach Hause fährt, damit ich auch ja noch am Donnerstag und Freitag in der Schule erscheine!

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Der Zuhälter Manfred Konrad wollte somit verhindern, dass meine Mutter nicht noch in letzter Sekunde irgendwie misstrauisch wurde… vor allem wollte er aber, dass ich genügend Zeit hatte meiner Mutter die Lügengeschichte von wegen 6 Wochen am Garda See usw. zu erzählen bzw. diese plausibel zu erklären…

Damit es dann nicht zu Schwierigkeiten kommen würde, wenn sie mich dann die nächsten 6 Wochen meiner Sommerferien nicht erreichen würde.

Diese Vorgehensweise hatte der Zuhälter Manfred Konrad seit Tagen effizient und akribisch vorbereitet.

Dazu hatte er auch bereits meine normalen Klamotten in seinen Kofferraum gelegt, die ich ja gestern vor meinem Shooting noch anhatte, als er mich direkt von der Schule abholte.

Der Zuhälter Manfred Konrad war überaus fröhlich gelaunt und lächelte die mich jetzt die ganze Zeit an. Natürlich lächelte er mich nicht nur an, denn kaum, dass er mit seinem Auto losgefahren ist, da konnte ich schon direkt seine Hand zwischen meinen Beinen spüren.

Bereitwillig spreizte ich für ihn dabei meine Beine auseinander, auch wenn ich durch den Latexminirock doch etwas begter war und entsprechend meine Beine nicht so gut auseinanderspreizen konnte. Trotz dieser kleinen Hindernisse konnte er sein Fingergut an wie auch in meiner Möse platzieren und daraus einen eifrigen Gebrauch machen.

Ich bebte und zitterte, als ich wieder diese geilen Gefühle in mir verspürte, wo der Zuhälter Manfred Konrad bereits nur allzu gut wusste, wie er diese bei mir auslösen konnte.

Wärend der ganzen Fahrt brachte er mich auf Touren, ich war gerade an einem Punkt angelangt, wo ich jetzt nur noch gefickt werden wollte. Und genau das war die Absicht des Zuhälters Manfred Konrad… mich so geil zu bekommen, dass ich mich bereitwillig ficken lasse, egal von ihm oder einem anderen Schwanz!

Nach kurzer Fahrt gelangten wir wieder in die Innenstadt von Frankfurt, wo er zunächst am Hauptbahnhof vorbei in Richtung Untermain Kai fuhr, bevor wir dann in die Gutleutstraße fuhren

Hier steuerte der Zuhälter Manfred Konrad ganz gezielt das Hotel Romers an und sagte so ganz lapidar zu mir: „Hier bin ich schon Stammgast, denn die haben ein echt gutes Restaurant und auch eine sehr coole Bar, daher habe ich hier einen Dauerparkplatz in deren Tiefgarage.“ .“

Nachdem wir sein Auto in der Tiefgarage geparkt hatten, fuhren wir mit dem Aufzug hoch ins Parterre in dem Empfangsbereich vom Hotel. Dort ging der Zuhälter Manfred Conrad mit mir zur Rezeption und verlangte direkt an den Concierge.

Wie der Concierge den Zuhälter Manfred Konrad sah, da begrüßte er ihn auch umgangd und sehr freundlich „Aaah, hallo Herr Konrad es freut mich, sie begrüßen zu dürfen, und wie ich sehe, sind sie ja auch in entzückender und reizender Begleitung.“ Dabei Schaute mich der Concierge bereits von oben bis unten mit ganz lüsternen Augen an. „Ja es freut mich auch wieder mal da zu sein, gebissen geben sie doch Folkert Krause die Nachricht weiter, dass ich mich freuen würde, wenn er heute Abend vielleicht Zeit für ein gemeinsames Abendessen erübrigen würde.“ Dabei schaute mich Manfred Konrad der Zuhälter kurz an an an und ergänze zu dem Concierge noch _ „Ach ja… und ein Tisch für 3 dann bitte.“ Der Concierge nickte freundlich lächelnd und sagte** „Sehr gerne Herr Konrad und ich wünsch ihnen einen angenehmen Nachmittag.“_**

Gerade in dem Moment, wo der Concierge das zu ihm gesagt hatte, da nahm der Zuhälter Manfred Konrad mich auch schon an die Hand und verschwand mit mir aus dem Haupteingang des Hotels hinaus.

Langsam schlendert er mit mir die Gutleutstraße entlang und ich muss sagen, dass ich völlig beeindruckt von den ganzen Betonbauten und wie trist es hier aussah, als wir die Straße entlang spazierten. Auch als wir von dort aus in die Elbestraße gingen, war ich wenig angetan von der Gegend. Das Einzige, was ich interessant fand, waren die großen Hochhäuser die sich ab und zu über den anderen Häusern abzeichneten.

Je weiter wir gerade die Elbestraße entlangliefen, da viel mir dann auf doch einmal auf, dass man irgendwie immer mehr Männer sah und immer weniger Frauen.

Der Zuhälter Manfred musste grinsen, als er meine doch jetzt spürbare Verunsicherung bemerkte. Denn die Blicke der Männer, wenn sie mich im Vorbeigehen so betrachten, die Sprachen Bände für ihn.

Am Café „Kaiser Zeit“ blieb er mit mir stehen und meinte zu mir „Komm Anita lass uns mal hier draußen einen Kaffee ****!“ dabei lenkte er mich zu einer Sitzgruppe mit 4 Tischen, die vor dem Café standen. Er drehte sich kurz um, winkte nach innen in die Cafeteria und keine 2 Minuten später kam auch schon ein älterer Herr zu dem Zuhälter Manfred Konrad gelaufen

„Hallo Manfred, schön dich zu sehen. Wie immer einen Kaffee und ein Stück Käsekuchen!?“ wurde er freudig von den älteren Herren begrüßt.

Der Zuhälter Manfred Konrad grinste, als er meine Bewunderung ihm gegen über sah, denn ich war völlig perplex wie bekannt er überall war. „Hallo Sebastian, ja bitte wie immer und was wolltest du Anita!?“ gab er freudig zur Antwort.

Freundlich lächelte ich den älteren Herren an und sagte dann „Ich nehme das Gleiche wie du Manfred.“

„Sehr gerne. 2 Tassen Kaffee und 2 Stück Käsekuchen. Kommt sofort!“ sagte der ältere Herr und verschwand schon wieder in der Cafeteria.

Ruckzuck hatten wir auch schon unseren Kaffee am Tisch bekommen und dabei sagt der ältere Herr „Der Käsekuchen kommt in 2 Minuten!“

Der Zuhälter Manfred Konrad grinst mich an und sagt amüsiert zu mir „Ich geh mal schnell austreten.“ Das du mir ja nicht in der Zeit abgeschleppt wirst!“

Ich schüttelte mit meinem Kopf, als er das so frech zu mir gesagt hatte und erwiderte „Ach i wo, keine Angst ich lauf schon nicht weg!“

Als der Zuhälter Manfred Konrad in der Cafeteria verschwand, da saß ich jetzt ganz alleine sexy frivol gekleidet, wie auf dem Präsentierteller, mitten in Frankfurt.

Und das ich jetzt gerade auch noch genau auf der Ecke Elbestraße / Kaiserstraße saß, wo das Rotlichtviertel von Frankfurt beginnt, das hatte ich gar nicht bemerkt.

Die Männer die mir begegnen…

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