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Chapter 8
by
Reyhani
Passt sich Luisa an?
Luisas Einstand
In der Nachmittagssonne sah der unscheinbare aber gepflegte Altbau in bester Lage gleich noch ein bisschen netter aus. Trotzdem war es nicht unmittelbar einsichtig, warum es das Lieblingsinvestment von Immobilienunternehmer Hubert Meller war. Wenn man Meller kannte und wusste, dass das Haus vom Keller bis zum Dach mit jungen Studentinnen vollgestopft war, verstand man es schon eher. Das Geheimnis bestand darin, dass die Mädels mietfrei wohnten, wofür sie all ihre assets, vor allem ihre Fötzchen, zur Verfügung stellten. Bis sie irgendwann weiterzogen, hatten sie Spaß und lernten etwas fürs Leben – in Mellers Augen ein absolut fairer Deal.
Gemeinsam mit seinem Teilhaber Frank Scheibner stieg Meller die Treppe des besagten Hauses hoch. Heute waren sie auf dem Weg zu einem Kennenlerntermin mit einer neuen Mieterin. Wenn sie es richtig angingen, würde das ein vergnüglicher Nachmittag mit Luisa werden. Doch zunächst sprach Scheibner eine andere Sache an:
"Also was diese Daniela ... diese Bewerbung, die Sie mir neulich geschickt haben, angeht ...", erklärte er, nachdem Meller zunächst verständnislos geguckt hatte. "Ihre Vermutung war richtig, sie ist ziemlich fett. Ich habe sie mir angesehen: Sacktitten, die bis auf ihre Wampe runterhängen und einen Arsch, sage ich Ihnen."
"Das tut mir Leid wegen des Aufwands, aber man kann nicht immer Glück haben."
"Ich habe einen dummen Fehler gemacht und ihr zugesagt", grinste Scheibner verlegen.
Er erzählte, dass er Dani in einer ziemlich abgewrackten Kneipe getroffen hatte, wo sie hinter der Theke stand. Sie war ziemlich cool, nur pro forma Studentin, hatte schon viele Jobs gemacht und schlug sich so durch. Sie hatten ziemlich lange gequatscht und sich nebenher aus der Bar bedient. Dann wollte Scheibner aufbrechen aber Dani ließ wegen der Wohnung nicht locker.
"Da ist es mit mir durchgegangen und ich habe gesagt, wenn sie mir jetzt hier einen Blowjob gibt, hat sie den Zuschlag. Schuld war nur ihr Zungenpiercing, das ich die ganze Zeit schon beobachtet habe. Sie hat mich dann mit nach hinten genommen und mich ziemlich unzeremoniell zwischen den leeren Bierfässern geblasen. Das Metall an der Eichel hat mich so geil gemacht, dass ich ihr nach nicht mal zwei Minuten in den Mund gespritzt hat. Sie hat brav geschluckt, sich den Mund abgewischt und gesagt, sie würde dann in der nächsten Woche einziehen."
Meller kam aus dem Lachen nicht mehr heraus: "Tja Scheibner, wenn man mit dem Schwanz denkt, dann muss man auch die Konsequenzen tragen. Sie werden sich alleine darum kümmern müssen, dass ihre Dani immer pünktlich zahlt. Ich habe da meine eigenen ästhetischen Prinzipien, das Auge fickt ja schließlich mit! Am besten zieht sie gleich hier in die WG im ersten Stock, da muss sie nicht so viele Treppen steigen. Das wollen wir unserem Dickerchen doch nicht zumuten."
Scheibner grummelte etwas und stapfte weiter hinter Meller die Treppe hoch. Als sie im Dritten ankamen, hellte sich seine Laune jedoch auf einmal auf. Er bat Meller einen Augenblick zu warten und verschwand dann in einem der Apartments. Kurz darauf kam er mit Valentina, der jungen Österreicherin, die vor kurzem hier eingezogen war, wieder heraus. Jetzt hätte Meller einen Grund gehabt, eingeschnappt zu sein. Scheibner hatte sich bei Valentina einfach vorgedrängelt und wollte ihm jetzt wohl zeigen, dass er einen guten Einfluss auf die Unschuld vom Lande ausgeübt hatte.
In der Tat hatte Valentina sich verwandelt, seit Meller sie das letzte mal gesehen hatte. Statt ihrer konservativen Kleidung trug sie jetzt lediglich einen Bustier und ein Nichts von Höschen. Der Bustier war aus schwarzer Spitze, die gut zu ihren schwarzen Haaren passet und die weiße Haut ihrer Brüste durchscheinen ließ. Sie fühlte sich sichtlich unwohl, so leicht bekleidet im Treppenhaus zu stehen. Als Scheibner ihr in den Schritt fasste, zuckte sie zusammen. Meller machte ihr ein Kompliment und fügte im Gehen hinzu, sie solle ruhig etwas überziehen, wenn ihr kalt sei. Dabei kniff er ihr in einen der aufgerichteten Nippel, die sich deutlich unter dem hauchzarten Stoff ihres Bustiers abzeichneten. Valentina errötete und war sichtlich erleichtert, dass Scheibner sie mit einem Klaps auf den Hintern entließ.
Meller musste schmunzeln. Scheibner war noch voll im Daddy-Modus: Er glaubte, sich intensiv um die Neuzugänge kümmern zu müssen. Es war ja süß, wie er Valentina neu ausgestattet hatte. Aber Meller wusste aus Erfahrung, dass sie auch selbst darauf gekommen wäre. Früher oder später hatten sich noch alle Mieterinnen an den Hausstil angepasst. Er selbst verfolgte einen eher systemischen Ansatz: Er stieß die Dinge an und konnte dann mit ansehen, wie sie sich entwickelten. Und dabei waren eigentlich immer die verdorbensten Schlampen herausgekommen.
Meller hatte lange überlegt, wie er dieses erste Treffen mit Luisa angehen sollte. Er hatte beschlossen, es so wie immer zu handhaben. In den letzten Tagen hatte Luisa sicher mehr darüber herausgefunden, wie die Miete kassiert wurde. Die Mädels mussten sich ihm zur Verfügung stellen. Wenn sie dabei auch Spaß hatten, waren sie wirklich in ihrem neuen Leben angekommen, aber manchmal dauerte das ein Weilchen. Wenn Luisa bisher nicht abgehauen war, dann schreckte es sie offenbar nicht. Außerdem wollte sich Meller vor seinem Teihaber keine weitere Blöße geben. Grade erst hatte er ihm stolz verkündet, dass nun alle Probleme aus dem Weg geräumt wären. Da konnte er schlecht durch sein Verhalten signalisieren, dass Luisa einen Sonderstatus hatte.
So marschierten sie, im vierten Stock angekommen, direkt in Luisas Wohnung. Die dunkle Schönheit stand schon in einem kurzen, schwarzen Kimono und zu einem Knoten aufgesteckten Haaren am Tresen der offenen Küche und erwartete die Männer. Wie für einen normalen Besuch hatte sie ein paar Knabbersachen und **** bereitgestellt. Meller stellte Scheibner die neue Mieterin kurz vor, worauf Luisa beide zur Begrüßung umarmte. Noch bevor Meller irgendetwas sagen konnte, trat sie einen Schritt zurück, öffnete ihren Kimono und ließ ihn zu Boden gleiten.
"Hubert hat mich ja schon begutachtet. Da will ich es für Frank nicht zu kompliziert machen", flötete Luisa.
Sie stand vollkommen nackt vor den sie genau taxierenden Männern in ihren teuren Anzügen. So nackt hatte auch Meller Luisa noch nicht gesehen. Wie gewünscht hatte sie ihren Busch entfernt und zwar vollständig. Wie ihre Nippel waren auch ihre Vulvalippen von einem noch dunkleren Braun als ihr übriger Körper. Luisa hatte keinerlei Scheu, sich vor ihren Vermietern zu präsentieren. Scheibner war hingerissen und Meller ließ sie ihr Spiel spielen. Wie konnte er eine solche Darbietung unterbrechen. Er würde noch früh genug eingreifen.
Erst einmal gingen sie zum Sofa und Luisa begann Scheibners Schwanz, der sich von der Show schon hart in seiner Hose abzeichnete, zu befreien. Dann war Meller dran und Luisa wichste die beiden Männern auf dem Sofa gleichzeitig.
"Wow, sie wollen mir wirklich einreden, dass die Kleine grade erst eingezogen ist?", kommentierte Scheibner anerkennend.
"Es gibt eben auch Naturtalente, die nicht so viel Anleitung brauchen wie ihre Valentina", konnte es sich Meller nicht verkneifen zu sticheln.
"Ich habe Hubert natürlich informiert, was für eine Schlampe ich bin, damit da keine falschen Erwartungen aufkommen", mischte sich Luisa frech in das Gespräch der Männer ein. Sie hatte ihre Aktivitäten eingestellt und saß auf den Knien vor ihnen auf dem neuen, flauschigen Teppich und bewegte leicht die Hände in ihrem Schoß.
"Also von mir aus können wir mit einem Kennenlernfick anfangen", schlug sie neutral vor, "bevor ihr mal sagt, wie ihr euch das in Zukunft mit der Miete vorstellt. Es scheint da ja verschiedene Modelle zu geben."
Luisa wartete die Antwort gar nicht ab. Immer noch auf den Knien drehte sie sich um und ließ ihren Oberkörper zu Boden sinken. Ihren Hintern reckte sie in die Luft und öffnete die Beine, sodass sie den beiden Männern auf der Couch ihr Fötzchen in einladendster Weise präsentierte. Zwischen ihren wulstigen äußeren Labien drängten die genauso dunklen inneren hervor. Ganz tief unten im Tal glitzerte bereits etwas Feuchtigkeit. Luisa hatte das Talent, selbst in dieser unterwürfigen Haltung Selbstbewusstsein auszustrahlen. Als ob sie eine besonders schwierige Yogaposition vorführte, für die sie ihren Zuschauern Bewunderung für ihre Gelenkigkeit abverlangte.
Die beiden Männer auf dem Sofa, deren Schwänze sich noch ein bisschen steiler aus ihren Anzughosen reckten, sahen sich kurz an. Mit Genugtuung stellte Meller fest, dass Scheibner etwas gelernt hatte. Er wollte sich mit ihm darüber verständigen, wer Luisas Fötzchen zuerst kennenlernen durfte. So gehörte es sich. Er war gerne bereit, ihm den Vortritt zu lassen, zumal es gut in seinen Plan passte. Grinsend stand Scheibner auf und begann, sich auszuziehen.
Wie entwickelt sich das Treffen?
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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