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Chapter 9
by
Reyhani
Wie entwickelt sich das Treffen?
Mehr als ein Kennenlernfick
"Dann mache ich mal den Anfang", kündigte Scheibner bei Luisa an, die freundlich erwiderte: "Keine Scheu, nur herein."
Da hatte er sich schon hinter ihr positioniert und tauchte seinen ordentlichen Schwanz zum ersten Mal in Luisas Fötzchen. Scheibner nahm ihr hörbares Seufzen als Zeichen, dass er loslegen konnte. Mit beiden Händen auf ihren festen Hinterbacken begann er, sie mit gemächlichen Stößen zu penetrieren. Luisa parierte, indem sie ihre Körperspannung leicht erhöhte.
Meller nutzte dieses Vorgeplänkel, um sich auch in Ruhe auszuziehen. Als er der Meinung war, dass Scheibner und Luisa sich jetzt lange genug beschnuppert hatten, trat er hinzu. Von oben konnte er sehen, dass Luisa, die ihre Wange auf dem weichen Teppich abgelegt hatte, noch sehr entspannt wirkte. Zeit, ein bisschen die Zügel anzuziehen.
"Ich muss gestehen, ich hatte auch noch keine Gelegenheit, richtig Bekanntschaft mit Luisas Fötzchen zu schließen. Wenn Sie erlauben, Scheibner", richtete Meller sich an seinen Teilhaber.
Der machte eine verstehende Geste und räumte das Feld. Meller warf einen kurzen Blick auf das Terrain: Luisas Spalte klaffte jetzt weit offen. Ihr Kitzler hatte sich ein gutes Stück nach vorne geschoben. Wie er vermutet hatte, war das Teil riesig. Durch Scheibners Stöße hatte sich ihr Saft so verteilt, dass er von den äußeren Vulvalippen bis an die Innenseiten ihrer Schenkel herunterlief. Auch Mellers Schwanz, der noch ein wenig größer als Scheibners war, fand mühelos Eingang. Allerdings erhöhte er das Tempo sofort, was Luisa mit einem tiefen Stöhnen quittierte.
Meller genoss es, Luisas Fötzchen endlich mit seinem Schwanz erkunden zu können. Wie die ganze Frau war es straff und geschmeidig. Der angenehme Geruch ihrer reichlich sprudelnden Säfte stieg ihm in die Nase. Wenn Luisas Mutter sehen könnte, wie bereitwillig ihre Tochter ihm ihr Becken entgegendrückte ... Vielleicht wäre das noch eine befriedigendere ****, als die Alte selbst zu ficken. Da brauchte er wenigstens nicht seine ästhetischen Standards zu verraten.
Der Gedanke an seinen Racheplan hatte Meller noch ein bisschen härter werden lassen. Luisa hatte es gespürt und kommentierte süffisant: "Wenn du willst, machen wir eine Pause und ich mache mit dem Mund weiter. Dann müsst ihr euch nicht streiten, wer in mir kommen darf."
Die vorlaute Göre dachte wohl, dass er bei dem Tempo an seine Grenze kam. Allerdings hatte sie sich verrechnet. Dieser Fick war wirklich gut aber er war erst am Ende, wenn Meller es wollte. Sofort signalisierte er Scheibner, nicht auf Luisa einzugehen, sondern sich bereit zu machen. Wie Meller es gehofft hatte behielt Scheibner nach dem Wechsel das vorgegebene Tempo bei. Guter Mann! Jetzt war es Luisa, die langsam außer Atem geriet. Außerdem signalisierte ihr Stöhnen, dass die dauernde Bearbeitung ihrer Möse auch an ihr nicht spurlos vorüberging.
"O.k., wenn ihr unbedingt beweisen müsst, wie standfest ihr seid, dann ich zuerst vor der Pause"
Luisa hatte sich inzwischen hoch auf ihre Hände gedrückt und bockte Scheibners stetigen, schnellen Stößen entgegen. Ihr tiefes Stöhnen war in ein hohes Singen übergegangen, das immer lauter wurde, bis es abrupt erstarb, als sie kam. Alles in ihrem Körper zog sich zusammen, sie machte einen Katzenbuckel, was zur Folge hatte, dass der überraschte Scheibner aus ihr herausrutschte. Mit dem Ausatmen entspannte sich Luisas Körper wieder, sie rang hörbar nach Luft.
Jetzt übernahm Meller wieder die Regie. Ihr Orgasmus war nur ein Einzelbeispiel gewesen, jetzt war es Zeit, dass Luisa das Prinzip dahinter verinnerlichte: Einzig und allein der Vermieter bestimmt, wer in diesem Haus wann einen Höhepunkt haben kann. Meller hatte nie eine Hausordnung geschrieben, er fand solche Regeln albern, aber diese Maxime hätte es bestimmt auf Platz eins geschafft.
Meller fasste Luisa an den Schultern und legte sie auf den Rücken. Sie strahlte ihn an als wollte sie sagen "Na, wie war ich?" Er betrachtete gönnerhaft ihren Körper, während er ihre Beine spreizte und sich dazwischen kniete. Mit den Händen fuhr er über ihre schweißnassen Brüste hinab zu ihrem Bauch. Ihre Scham war ein einziger Sumpf, aus dem ihre Klit wie ein Pfal mit einer purpurnen Spitze herausragte. Es war der Trommelstock, mit dem er in Zukunft den Takt vorgeben würde.
Luisa erschauderte, als Meller zwei Finger in ihr Fötzchens einführte. Sie schüttelte stumm den Kopf, um zu signalisieren, dass sie bereits überreizt war. Doch nach einer kurzen sanften Massage der Innenwände ihrer Vagina schloss sie seufzend die Augen und ließ sich treiben. Erschrocken riss sie die Augen wieder auf, als Meller ihr mit der anderen Hand drei kurze Schläge auf ihren überreizten Kitzler verpasste. Sie sah ihn aus großen, dunklen Augen an. Es blieb Meller überlassen zu entscheiden, ob sie damit "Hör auf!" oder "Mach sofort weiter!" sagen wollte.
Natürlich legte Meller das Instrument zu Luisas Belehrung nicht mehr aus der Hand. Seine Schläge wurden schneller und gezielter. Luisa zog hörbar den Atem ein und zuckte bei jeden Treffer zusammen. Trotzdem spreizte sie ihre Beine weiter und schob ihr Becken vorwärts auf die Finger in ihrer Vagina. Kurz bevor sie kam, merkte er, wie seine Hand von den Strahlen einer durchsichtigen Flüssigkeit benetzt wurde. Er wechselte einen anerkennenden Blick mit Scheibner, der ihn die ganze Zeit aufmerksam beobachtet hatte.
Nach ihrem zweiten Orgasmus hatte Luisa das Plateau erreicht, von dem Meller sie nicht mehr so schnell herunterließ. Seine Finger in ihrem Fötzchen ersetzte er durch seinen Schwanz und fickte sie eine ganze Zeit weiter. Luisa lächelte schwach und massierte geistesabwesend ihre eigenen Nippel. Sie war jetzt zu erschöpft, um noch mitzugehen. Sie konnte sich grade noch darauf konzentrieren, ihr Becken so zu kippen, dass Meller nicht versehentlich gegen ihre überreizte Klit stieß.
Kurz bevor er kam, erinnerte Meller sich daran, dass Scheibner ja auch noch da war. Er glitt aus Luisa heraus und spritzte seine Ladung auf ihren Bauch bis hoch zu ihren Titten. Ihr wissender Blick schien zu sagen: "Siehst du, ich hab's dir ja gesagt!" Immerhin war sich jetzt auch Scheibner des Problems bewusst und Mellers Lösung schien ihn angemacht zu haben. Nach wenigen Stößen in Luisas Fötzchen verschönerte er sie auf dieselbe Weise mit seinem Sperma. Dieses Kennenlerntreffen mit beiden Vermietern gestaltete sich irgendwie kompliziert. In Zukunft nur noch mit mehreren Mädchen, machte sich Meller eine mentale Notiz.
"Glückwunsch, Meller, die Gazelle ist ja ein toller Fang. Dieses Temperament. Da hat es sich gelohnt, ein paar Tage zu warten. Wo Sie diese Mädchen immer herbekommen ..." Die beiden Männer hatten sich schnell wieder angezogen und standen trinkend an der freistehenden Theke der offenen Küche. Meller hörte Scheibners Begeisterung gerne. Ein Blick zu Luisa, die wie eine mit Sahne dekorierte Sachertorte erschöpft auf dem Teppich lag, nahmen ihm die letzten Zweifel.
"Mir gefällt sie trotz der anfänglichen Scherereien auch immer besser. Und sie scheint schnell zu lernen. Aber denken Sie immer dran, Scheibner, solche Mädchen fallen nicht einfach vom Himmel. Kennen sie nicht das Sprichwort: Es braucht ein ganzes Haus, um ein Fohlen einzureiten!"
Wer hilft noch dabei?
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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